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	Kommentare zu: Schilddrüse Teil 5: L-Thyroxin &#038; Thybon richtig dosieren: Niedrig beginnen, Dosis aufteilen, langsam steigern und regelmäßig Blutwerte kontrollieren	</title>
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	<description>Gedanken zu (einigen) Dingen die mich bewegen und beschäftigen</description>
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		<title>
		Von: H.C. Fricke		</title>
		<link>https://hcfricke.com/2023/02/08/schilddruese-teil-5-l-thyroxin-thybon-richtig-dosieren-niedrig-beginnen-dosis-aufteilen-langsam-steigern-und-regelmaessig-blutwerte-kontrollieren/#comment-1154</link>

		<dc:creator><![CDATA[H.C. Fricke]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Dec 2025 15:50:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://hcfricke.com/?p=27004#comment-1154</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://hcfricke.com/2023/02/08/schilddruese-teil-5-l-thyroxin-thybon-richtig-dosieren-niedrig-beginnen-dosis-aufteilen-langsam-steigern-und-regelmaessig-blutwerte-kontrollieren/#comment-1153&quot;&gt;Vicente&lt;/a&gt;.

&lt;blockquote&gt;Warum T4 so langsam (Dosis und Intervalle) steigern?&lt;/blockquote&gt;

Keiner kennt seine Zieldosen vorab, keiner sein Regelsystem, keiner seine Symptomatik bei zu schneller Steigerung des Metabolismus und der biochemischen Entgiftung.  

Vor allem: Warum soll die Zeit in der man T4 langsam nach Blutwerten steigert eine Zeit der Unterversorgung sein? 

Bleibt TSH &quot;hoch&quot;, dann wird auch die endogene Produktion &quot;nicht abgewürgt&quot;, sondern kommt &quot;oben drauf&quot;. Die TSH-Supprimierung gibt es in der Regel erst mit Thybon, oder wenn die Werte &quot;gut&quot; sind, wobei sich das alles die ersten 2-3 Jahre immer wieder verändern kann. Das ist je nach Vorgeschichte ein dynamischer Prozess in dem es (aus meiner Sicht) nichts vorschnell zu übertreiben gibt!

VG
H.C.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://hcfricke.com/2023/02/08/schilddruese-teil-5-l-thyroxin-thybon-richtig-dosieren-niedrig-beginnen-dosis-aufteilen-langsam-steigern-und-regelmaessig-blutwerte-kontrollieren/#comment-1153">Vicente</a>.</p>
<blockquote><p>Warum T4 so langsam (Dosis und Intervalle) steigern?</p></blockquote>
<p>Keiner kennt seine Zieldosen vorab, keiner sein Regelsystem, keiner seine Symptomatik bei zu schneller Steigerung des Metabolismus und der biochemischen Entgiftung.  </p>
<p>Vor allem: Warum soll die Zeit in der man T4 langsam nach Blutwerten steigert eine Zeit der Unterversorgung sein? </p>
<p>Bleibt TSH &#8222;hoch&#8220;, dann wird auch die endogene Produktion &#8222;nicht abgewürgt&#8220;, sondern kommt &#8222;oben drauf&#8220;. Die TSH-Supprimierung gibt es in der Regel erst mit Thybon, oder wenn die Werte &#8222;gut&#8220; sind, wobei sich das alles die ersten 2-3 Jahre immer wieder verändern kann. Das ist je nach Vorgeschichte ein dynamischer Prozess in dem es (aus meiner Sicht) nichts vorschnell zu übertreiben gibt!</p>
<p>VG<br />
H.C.</p>
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		<title>
		Von: Vicente		</title>
		<link>https://hcfricke.com/2023/02/08/schilddruese-teil-5-l-thyroxin-thybon-richtig-dosieren-niedrig-beginnen-dosis-aufteilen-langsam-steigern-und-regelmaessig-blutwerte-kontrollieren/#comment-1153</link>

		<dc:creator><![CDATA[Vicente]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Dec 2025 15:42:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo H.C.

Wenn die Zieldosen, wie oben beschrieben, bei T4 üblich zwischen 100-175ug/d liegen, wieso sich dann monatelang unter diesem Niveau bewegen?
Das man nicht von 0 auf 100 steigert, macht Sinn, da sich daraufhin die endogene SDH-Produktion Schritt für Schritt reduziert.

Dennoch ist genau der Hypothalamus besonders sensibel auf externes T4: keine hemmende Wirkung durch Ubiquitinierung der Deiodase 2 (-&#062; anders als in den anderen Geweben wird hier fast ales vorhandeneT4 ungebremst zu T3 konvertiert).
Der Hypothalamus überbewertet dann die SDH-Versorgung, senkt TSH «zu früh», was gesamthaft zu einer Unterversorgung führen könnte. (Dies beschreibst Du ja auch… und daher wäre eine dauerhafte Einnahme von 25ug/d T4 ggf. auch ein Problem…)

Wenn man in 12.5er Schritten von 50 auf 150ug im 4 Wochen-Rhythmus hochgeht (ca. 8 Monate), dann könnte dies eine harte, &quot;unterversorgte&quot; Zeit werden.

--&#062; Warum T4 so langsam (Dosis und Intervalle) steigern?

LG Vicente]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo H.C.</p>
<p>Wenn die Zieldosen, wie oben beschrieben, bei T4 üblich zwischen 100-175ug/d liegen, wieso sich dann monatelang unter diesem Niveau bewegen?<br />
Das man nicht von 0 auf 100 steigert, macht Sinn, da sich daraufhin die endogene SDH-Produktion Schritt für Schritt reduziert.</p>
<p>Dennoch ist genau der Hypothalamus besonders sensibel auf externes T4: keine hemmende Wirkung durch Ubiquitinierung der Deiodase 2 (-&gt; anders als in den anderen Geweben wird hier fast ales vorhandeneT4 ungebremst zu T3 konvertiert).<br />
Der Hypothalamus überbewertet dann die SDH-Versorgung, senkt TSH «zu früh», was gesamthaft zu einer Unterversorgung führen könnte. (Dies beschreibst Du ja auch… und daher wäre eine dauerhafte Einnahme von 25ug/d T4 ggf. auch ein Problem…)</p>
<p>Wenn man in 12.5er Schritten von 50 auf 150ug im 4 Wochen-Rhythmus hochgeht (ca. 8 Monate), dann könnte dies eine harte, &#8222;unterversorgte&#8220; Zeit werden.</p>
<p>&#8211;&gt; Warum T4 so langsam (Dosis und Intervalle) steigern?</p>
<p>LG Vicente</p>
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