Zu “Geistreich am Teich” (Nexus-Treffen), Skalarwellen & EMF-Abschirmung, Filter & Wasser-Strukturierung, Frequenzanwendungen (RIFE, 144 MHz, 7-70 GHz)

Letztes Wochenende war ich in Deutschland beim “Geistreich am Teich” Treffen des Nexus-Magazins. Dort konnte ich, neben vielen Informationen aus Vorträgen, auch zahlreiche inspirierende und nachdenkenswerte Eindrücke sammeln. Gerade die (kleinen) Workshops mit den Referenten waren teils hervorragend und die Gespräche mit vielen Gleichgesinnten bzw. neuen Themen gegenüber offenen Menschen auf einem ganz anderen Niveau als sonst üblich.

In diesem kurzen Artikel möchte ich euch deswegen kurz informieren was “mich umtreibt” und welchen Themen mich aktuell neben dem normalen Leben bis auf weiteres beschäftigen:

  • Das Nexus-Magazin Treffen: Geistreich am Teich
  • EMF-Abschirmung und Skalarwellen
  • Strukturiertes Wasser, Wasserfilter und die Homöopathie
  • GHz/Interferenz– und Festfrequenz-Anwendungen (u.a. RIFE)

Ansonsten heißt es bei mir aktuell: Sommerpause im Blog. Der nächste Artikel wird erscheinen, wenn er fertig ist 😉

Das Nexus-Magazin Treffen: Geistreich am Teich

Vom 20.6-23.6.24 fand das Nexus-Treffen “Geistreich am Teich” in idyllischer Lage in Schönewalde an einem Teich mit Camping- und Bademöglichkeit statt. Geboten wurden viele Vorträge, u.a.:

  • Neuste Erkenntnisse zu den Pyramiden des Gizeh-Plateaus von Axel Klitzke,
  • Das globale Netzwerk der Sphärenharmonieanlagen von Madjid Abdellaziz,
  • Heilpilze – 5.000 Jahre Do-it-yourself-Medizin von Eberhard Wormer (Herba Press),
  • Mind Control verstehen von Ulrike Granögger,

und viele andere. Der Schwerpunkt lag jedoch auf 5 Zeitfenster für ca. 25 Workshops von “Auspendeln von Pflanzenenergien und Kontakt zu fein-stofflichen Wesen” mit Alana Moore über “Remote Viewing” bis hin zu “Sferics & Technics verstehen, E-Smog-Abhilfen” von Florian König. Einige der Vorträge waren dann auch Inspiration für die folgenden Sektionen.

Agnihotra-Feuer begleiteten Tagesanfang und Ende und Kulinarisch gab es die ganze Bandbreite von Voll-Vegetarisch bis zur Bratwurst. Möglichkeiten für Gespräch mit interessanten Menschen waren sowieso selbstverständlich 🙂 Insgesamt war die Veranstaltung 1a organisiert – inklusive Betreuung für Kleinkinder, der Ort gut gewählt und alles war stimmig.

EMF-Abschirmung und Skalarwellen

Verbildlichung von Transversal (z.B. Stein in Wasser (Wellenausbreitung), AM-Radio) und Longitudinal-Wellen (z.B. Schallwellen)

Das Thema EMF und Elektrosensitivität beschäftigen mich seit Jahren. Alle meine Versuche, eine Elektrosensitivität mit Nahrungsergänzung zu minimieren bzw. abzustellen sind aus meiner Sicht fehlgeschlagen. Natürlich helfen genug Magnesium (min. 3*100 mg pro Tag), ggf. auch 5-15 mg Methylenblau: Jeder Mangel macht die Problematik schlimmer, das ist klar. Aber abstellen mit Supplementen? Das ist mir nicht gelungen.

Mit Abschirmkleidung hatte ich dann auch nur eines erreicht: Hohe Silberwerte im Haar – Jahrelang! Insofern sollte das Silbergewebe niemals direkt auf der Haut liegen. Ganz ungut! Warum es dann gerade Silber sein muss ist mir auch nicht klar. Reicht nicht ein Edelstahlgewebe bzw. ein klassisches “Kettenhemd” ala Ritterrüstung? Und was ist mit den Einkopplungen elektrischer Felder sowie statischen Aufladungen? Müsste man da nicht auch “geerdete Schuhe” mit Ledersohlen und Kupfernieten tragen anstatt isolierendes Plastik?

Hochfrequenz- (HF-) Abschirmfarbe soll nach Rückmeldungen “Netto” auch nicht viel bringen und teils die Situation verschlimbessern, speziell wenn mehrere Wände damit behandelt werden und Strahlen “Ping-Pong” spielen können. HF-Abschirmversuche würde ich insofern  nur auf eine Wand bzw. Richtung beschränken oder nur partiell, z.B. an Fenstern, durchführen um die Gesamtlast zu mindern. Einzig abgeschirmte 230V Kabel finde ich wirklich sinnvoll speziell, wenn die Kabel “auf Putz” bzw. in Holzgerüsten oder Holz-Trockenbauten verlegt sind. Holz und elektrische Felder sind dann ein “ganz spezielles Thema” bei dem man “ewig viel” falsch machen kann…

Ach ja: Baldachinen stehe ich aus vorgenannten und noch folgenden Grünen ebenfalls kritisch gegenüber! Ich kenne niemanden, der damit seine Probleme nachhaltig lösen konnte, wenn es schon ohne Baldachin nicht erträglich war. Ggf. reduzieren Baldachine, je nachdem, die Probleme, sie sind aber keine “Lebens-Dauerlösung”. O.k. ich kenne auch nicht viele Menschen, welche das versucht haben 😉

Schon vor langem zitierte ich Dr. Jack Kruse, der bei Problemen mit HF-EMF (u.a. Mobilfunk) nur “M.O.V.E.” empfahl. Auch Firstenberg schriebt und erzählt, das alle EMF-Abschirmversuche maximal ein Mittel sind sich Zeit zu verschaffen, um die schädliche Umgebung so schnell wie möglich zu verlassen.

Warum? Meine einfache Erklärung:

  • Einkopplungen elektrischer Felder (u.a. durch Stromleitungen) in Baldachine oder nicht geerdete HF-Abschirmungen
  • Erdungen an der Steckdose und nicht mit eigenem Erdungsstab tief im Erdreich.
  • Zimmer oder Baldachine über geomagnetischen Störzonen, welche diese, u.a. durch Einkopplungen, verstärken.
  • Lücken in der Abschirmung über die HF-Strahlung eintritt, dann aber innerhalb der Abschirmung “Ping-Pong” spielt.
  • Betrieb von Funktechnik bzw. Sendern innerhalb der abgeschirmten Bereiche.

Speziell in “voll” abgeschirmten Bereichen ist dies aus meiner Sicht problematisch. Hier sollte unbedingt nachgemessen und regelmäßig kontrolliert werden! Dinge ändern sich, eine Abschirmung kann Lücken bekommen. WLAN oder Bluetooth schaltet sich teils in Geräten “an” – z.B. nach einem Update. Bluetooth ist teilweise in Geräten aktiv, in denen man es nicht vermutet und so weiter …

Warum? Meine “erschreckende” Erklärung:

Skalarwellen(anteile). Einige nennen diese auch Tesla-Wellen, weil Tesla damit Versuche zur drahtlosen Energieübertragung anstellte. Aber schon Maxwell sagte diese vor über 200 Jahren in seinen Gleichungen der Elektrodynamik voraus und Prof K. Meyl vertiefte diese Überlegungen in praktischen Versuchen und einer umfänglichen theoretischen Darlegung.

3 Arten von Wellenformen: Elektromagnetisch (nach H.Hertz) und Skalar (Longitudinal) u.a. N. Tesla und K. Meyl

Das “Problem”: Im Gegensatz zu den herkömmlichen Transversalwellen, wie sie beispielsweise in der Hochfrequenztechnik verwendet werden, besitzen Skalarwellen keine polarisierte Schwingungsebene senkrecht zur Ausbreitungsrichtung. Stattdessen wird angenommen, dass Skalarwellen eine longitudinale Komponente (wie Schallwellen) haben, bei der die elektrischen und magnetischen Felder in (bzw. parallel zu) der Ausbreitungsrichtung schwingen. Technisch gesehen haben Skalarwellen eine Größe, aber keine Richtung, da man sich vorstellt, dass sie das Ergebnis zweier elektromagnetischer Wellen sind, die um 180 Grad zueinander phasenverschoben sind, was dazu führt, dass sich beide Signale auslöschen. Das Ergebnis ist eine Art “Druckwelle”. [1] Weil die Signale sich “letztendlich” gegenseitig auslöschen, sehen einige keine Gefahr bzw. Skalarwellen als nicht existent an. Wenn ich jedoch 100€ Schulden und 100€ Guthaben habe ist zwar die Summe “0”, aber … Genau!

Es wird zudem angenommen (bzw. ist Fakt) das biologische Organismen, also u.a. wir, speziell auch unser Gehirn, Skalarwellen nutzen, wobei diese auch für faktisch unentdeckbare Angriffe auf uns benutzt werden könn(t)en [2]. Skalarwellen werden auch von verschiedensten therapeutischen Geräten verwendet, wobei aus meiner Sicht oft zu unterstellen ist, das die Hersteller dieser Geräte die Wirkungen und Seiteneffekte dieser Technologie nicht voll verstehen. In der Praxis gibt es Folgendes in Bezug auf Skalarwellen, u.a. nach K. Meyl und anderen [1], zu beachten:

  • Jeder “Transversalsender” nach H. Hertz (z.B. Mobilfunkmast, WLAN-Router), erzeugt auch einen skalaren Anteil!
  • Skalarwellen sind mit herkömmlicher Messtechnik nicht nachweisbar!
  • Skalarwellen können mit herkömmlichen Methoden nicht abgeschirmt werden!
  • Skalarwellen durchdringen faktisch jede Materie.
  • Skalarwellen interagieren mit biologischen Systemen.

So gab es z.B. Keimexperimente mit Pflanzensamen in Stollen eines Bergwerkes, ca. 100 m unter der Erde. Dort ist immer die gleiche Temperatur und Feuchtigkeit, kein Licht und die Keime begannen zum Frühling bzw. jahreszeitgemäß zu keimen. Warum? Ist es ggf. eine (skalare) Komponente der Sonnen(ein-)strahlung oder der Umwelt, die alles durchdringt?

K. Meyl und andere nutzen dann Skalarwellen um die Information, z.B. von Substanzen, auf einen Patienten der in der Mitte zwischen Sender und Empfänger sitzt zu übertragen. Ausweislich der Bücher von Meyl klappt das wohl und hat klinische Erfolge. Allerdings ist (mir) nicht klar, wie genau Meyl’s Versuchsaufbau, oder technisch als Nebenprodukt erzeugte Skalarwellen, auf biologische Organismen wirken.

In jedem Fall gruselt mich der Gedanke an immer mehr Sender auf der Welt (Mobilfunk, Smartphones, WLAN, etc.) und im erdnahen Orbit (> 4.000 aktive Satelliten). Dies speziell, da anzunehmen ist, dass Skalarwellen kaum einem nennenswerten Energieverlust über eine Distanz unterliegen. Insofern gehe ich davon aus, das dort, wo es viele messbare technische (Transversal-) Felder gibt, auch (biologisch eher ungünstig wirkende) skalare Anteile anzutreffen sind. Was das letztendlich bedeutet überlasse ich euer Vorstellungskraft.

Aus all diesen Gründen nutze ich verschiedenste technische Geräte und Vorkehrungen zur Minderung der Last an transversalen (“herkömmlichen”) und skalaren EMF-Anteilen, u.a. Netzabkoppler, geschirmte 230V Leitungen, Mehrkammer-Hohlleiter-Resonatoren (MHR) sowie Schicht-Hohlleiter-Systemen (SHLS) – im Haus, im Auto und unterwegs in belasteten Gebieten wie Städten und Veranstaltungen. Zudem verzichte ich faktisch auf jede Art der drahtlosen Kommunikation. Zu den Abhilfen schreibe ich noch einen Beitrag, wenn sich die MHR und SHLS bewährt haben.

Ggf. wirken auch bestimmte Materialien oder (Edel-) Steine und Aufsteller bzw. Skulpturen angeblich deswegen (im Maßen) gegen Elektrosmog, weil diese im skalaren Bereich eine Wirkung entfalten. Über Messungen im transversalen Bereich lässt sich hier nämlich in den meisten Fällen keine relevante Veränderung der Signale bzw. Feldstärken nachweisen. So stehe ich “Aufkleberchen” fürs Mobiltelefon und zahlreichen Anhängerlein eher kritisch gegenüber. Als Nachrichten- und Elektrotechniker mag ich gerne “etwas” mehr Physik & Messtechnik – auch wenn Wirkungsweise und Messergebnisse nicht immer vollends mittels unseres heutigen Wissens erklärbar sind.

Wenn der Hersteller jedoch nicht einmal konkrete Fakten berichten kann oder will bzw. er selber keine “halbwegs plausible Theorie” zu seinem Gerät hat, dann wird es mir in der Regel “zu Bunt”. Gerade Aussagen wie “informierte Materialien” kann ich nicht mehr hören, speziell nicht wenn ich nicht weiß wer hier mit was und wie etwas informiert haben will. Denn wie eine “Informierung” passieren soll, das konnte (bzw. wollte) mir noch kein Hersteller erklären. Wenn dann anstelle von Fakten obskure Studien vorgelegt werden, dann schafft auch das kein Vertrauen bei mir.

Strukturiertes Wasser, Wasserfilter und die Homöopathie

(Strukturiertes) EZ-Wasser: Honeycomb Struktur. Ladung: (6*1/2 H) + (6*1/3 O) = -1 Elektr.). Bild: H.C.

Im Blog habe ich mir vor Jahren, neben dem Thema Wasser-Filtrierung, Gedanken um eine mögliche Wasser-Energetisierer gemacht, wobei mir noch vieles nicht klar war. Was mir jedoch dämmerte, ist, dass Filter und Umkehrosmose-Systeme (UO) nicht der Weisheits letzter Schluss sein können.

Das Problem: Der gefilterte Dreck sammelt sich in den Filter und das nachfolgende Wasser muss den Dreck passieren. Der “Müll” “informiert” nun das Wasser “entsprechend” – zumindest aus homöopathischer Sicht. Die UO-Membran “vernichtet” dann im Anschluss den Rest jeder Ordnung des Wassers, u.a. in Bezug auf die Forschungen von Pollack zu strukturiertem Wasser. Allerdings sollte klar sein, dass das, was als Wasser aus der Wasserleitung der Stadtwerke kommt, in den meisten Fällen kaum besser oder eher schlechter als UO-Wasser ist. Das, was nach 3-4 Vorfiltern und einer UO-Membran aus der Wasserfilter-Anlage kommt, ist jedoch definitiv H2O ohne Struktur, ggf. zusätzlich mit einem Schwingungsmuster von “viel Müll” informiert.

Allerdings will ich selber nicht auf den UO-Prozess verzichten, denn ich habe hier in meinem “Stadtwerke-Wasser” einfach massiv zu viel Calcium (ca. DH 350!) und auch viel Eisen. Zudem etwas (natürliches) Fluor sowie ggf. Asbest aus Asbest-Zement Rohren. So etwas brauchte ich definitiv nicht in meinem Wasser. Wie viel Aluminiumhydroxid zur Entflockung die Wasserwerke noch “dazu kippen” weiß ich gar nicht.

Dennoch teste ich gerade einige Geräte, die mit Wirbeln (-> immer links herum!) und (Permanent-) Magneten anscheinend Struktur in das (UO-) Wasser bringen, was dies

  • a) besser schmecken lässt -> Hinweis auf eine reale Veränderung
  • b) ggf. messbar mehr Volumen haben lässt -> ggf. “Struktur” bzw. andere Konfiguration der Wassermoleküle – wobei ich das noch nicht nachvollziehen konnte.
  • c) die Ionenkonfiguration der Elemente ändert -> ggf. “Ungiftiger”
  • d) durch letzteres ggf. einige komplexe Molekülstrukturen aufbricht bzw. dissoziiert -> z.B. komplexe Fluor-Verbindungen

Wenn ich etwas mehr Erfahrung damit habe, schreibe ich auch hier noch einen Artikel, da ich aktuell 3 verschiedene Varianten teste.

Ob auch (Skalarwellen-) Frequenzgeräte im Hz, MHz und GHz-Bereich hier eine Wirkung haben können, teste ich ebenfalls, wobei meine Messkapazitäten beschränkt sind, jedoch letztens durch ein ggf. obskures Messgerät in Anlehnung nach Reich (-> Experimental Life Energy Meter 4, LM4) ergänzt wurde. Das LM4 teste das von mit nachbehandeltet Wasser konsistent positiver als das UO-Wasser – was immer das auch bedeutet. Allerding sind die Messergebnisse für mich nicht immer nachvollziehbar. Ggf. wird auch versucht das unmögliche zu messen, speziell im Hinblick auf Wasser-Struktur und eingebettete Information(en).

GHz/Interferenz- und Festfrequenz-Anwendungen (u.a. RIFE)

Rifetech Plasma Gerät mit kaltem Plasma

Wer meine PEMF-Serie und Berichte zum ICES M1 kennt, weiß, das ich ein Fan von Frequenz- und Energiemedizin bzw. Anwendungen bin. Diese Anwendungen, speziell ICES, kann ich zumindest noch teilweise theoretisch nachvollziehen. Dass ICES wirkt das weiß ich, wobei ich bei anderen PEMF-Geräten mit solch einer Aussage vorsichtig bin.

Es gibt jedoch noch ganz andere Techniken wie z.B. RIFE, welche mit einer Serie an verschiedenen festen Frequenzen, spezifisch für verschiedenste Symptome oder Syndrome arbeiten. Bei RIFE-Anwendungen ist jedoch die offene Frage, wie diese Frequenzen optimal “übermittelt” werden. Hier hat sich aus meiner Sicht kaltes Plasma durchgesetzt, welches wohl insbesondere auch mittels des Skalarwellenanteils wirkt. Allerdings ist mir nicht immer klar, was da nun genau passiert und die Hersteller sind in der Regel wortkarg oder stumm. Plasmaröhre ist auch nicht gleich Plasmaröhre und die Ansteuerung spielt, wie die Feld-Charakteristik, sicher auch eine Rolle. Einige Geräte verwenden auch eine Möbius-Skalarwellenantenne bzw. geätzte Platinen mit einer Spirale oder anderen Strukturen als Antenne. Letztendlich bleiben zu viele Fragen bei der Anwendung von RIFE-Geräten für mich offen und werden auch nicht (seitens der Hersteller) erklärt.

Das zusätzliche Problem, was ich mit den Ansätzen von RIFE-Replikas, sowie Geräten wie der Spooky2-Serie, Rifetech Plasma & Co. habe: Was da nun genau an Technik verbaut wurde und was es macht (z.B. Spooky Scalar) ist (mir) unklar. Die Tschechen von Rifetech beantworten genau KEINE Frage zu dem nebenstehend abgebildeten und durchaus sehr professionell gefertigtem Gerät. Das Biofeedback mit HRV war in meinen Tests jedoch unergiebig. Das Vertriebsmodell der Spooky2-Elektronik sowie die Firmen-Konstruktionen dahinter sind mir persönlich zu obskur.

Fragen im englischen RifeForum haben mich in Bezug auf “vernünftige” RIFE-Geräte auch nicht weiter gebracht. Wie nun irgendwelche Frequenzreihen individuell wirken sollen bzw. tausende davon überhaupt ermittelt wurden, bleibt nicht nur für mich obskur. Bei RIFE-Geräten kommt hinzu, dass es keine Pläne des originalen RIFE-Gerätes gibt und dies wohl auch nur schwerlich korrekt zu bauen war. Zudem ist die Frage, wie der Organismus oder potentielle Pathogene langfristig auf die gleichen statischen Frequenz(reih)en reagieren. Alles kann jedoch gut & böse wirken und es ist wohl einfacher Ungutes zu erzeugen als Wirkungsvolles. Im “Bestfall” passiert oft gar nichts.

Es gibt aber noch andere Verfahren wie Bio-Resonanz, welches mich nicht überzeugt, da u.a. einer der großen Hersteller, BiCom, keine technischen Informationen zum Gerät und den Grundprinzipien der vermuteten Wirkungsweise publiziert – auch nicht auf Anfrage. Abgedeckt wird nur ein geringer Frequenzraum im Bereich bis ggf. einige 100 KHz in neueren Geräten. Die Platten und Kabel für die Aufnahme der zu übertragenden Proben, z.B. bei BiCom-Geräten, sind dabei nicht einmal geschirmt. Aus meiner Sicht besteht hier die Gefahr, das sich niederfrequente Frequenzen bzw. Felder, u.a. aus DECT oder PLC, inklusive Oberwellen, einkoppeln könnten. In wie fern mit solch einen Gerät die Schwingungen. die der Körper bzw. Zellen aussenden. relevant erfasst werden können ist für mich eine sehr offene Frage. Zudem sendet der Körper ja nicht nur elektrotechnisch messbare Transversalwellen aus (-> u.a. EKG, EEG, EMG) sondern auch Biophotonen (-> siehe u.a. Popp) und ggf. Skalarwellen. Dennoch habe ich hier einige gute Rückmeldungen von Therapeuten bekommen, wobei ein Preis von > 20.000€ eher abschreckend für mich ist. Was da nun Elektrotechnisch konkret in (den am Markt relevanten) Geräten umgesetzt ist – darüber konnte ich auch nichts finden.

Interessant sind für mich aktuell noch Anwendungen im Bereich von 7-70 GHz (Mikro- und Millimeterwelle) mit minimalsten Energien. Hier gibt es viele russische Forschungen und einige Geräte, welches dies umsetzten. Diese Anwendungen arbeiten, soweit ich es herausfinden konnte, auf Basis von GaAs-Kristallen und Interferenzmustern, um dem Körper auf Basis eines “Scans” (z.B. eines Ekzems oder eines erkrankten Organs) die nötigen Informationen zur (Selbst-) Heilung anzubieten. Alternativ können auch Wirksubstanzen “gescannt” werden, welche dann auf Wasser oder Globuli übertragen werden (können sollen) und Wasser soll, in einem anderen Betriebsmodus des Kristalls, strukturiert werden können. Ob diese Technik wirklich etwas taugt, und wenn, wie viel und für welche Probleme diese angemessen ist oder sein könnte, dem gehe ich nebenbei nach.

Schnelle Lösungen sind hier aus meiner Sicht jedoch ganz klar nicht zu erwarten, da, wenn überhaupt, diese Technik ähnlich der Homöopathie reguliert und moduliert bzw. nach Herstellern bzw. russischer Studienlage regelmäßig auf Energie bzw. Akkupunkturpunkten angewendet werden muss. Die Limitation: Auch für die Homöopathie muss der Körper regulationsfähig sein – zumindest ist das mein Denkmodell. So ersetzt die Regulationsebene nicht die biochemische bzw. stoffliche Ebene. Einige vergessen denn auch leicht, das wir auch diese biochemische Ebene haben, was man merkt, wenn man einmal ein paar Wochen auf die Nahrungszufuhr verzichtet 😉

Dann gibt es noch so genannte Tesla-Oszillatoren mit 144 und / oder 150 MHz und hoher Energie (> 10W), welche auch als “Zell-Tuner” verkauft werden und Wasser sowie Körpersysteme vitalisieren (können) sollen. Auch hier gibt es viele Angebote, wobei die Tücken im Detail liegen soweit die es überhaupt funktioniert: Die Art und Weise der Konstruktion und der Signale, speziell auch die Art der Antenne bzw. Sendeauflage, ist extrem wichtig. Bei Hochfrequenztechnik mit “Leistung” kann man sehr viel Unsinn machen – gerade im transversalen Bereich. Oft werden auf die 144/150 MHz noch andere Frequenzen aufmoduliert. Hier bin mich gerade am Orientieren, wobei hier wohl auch viele Glücksritter zu geben scheint, was sich darin äußert das meine Fragen zu dem Gerät nicht beantwortet werden und die Produktbeschreibung viele Pseudobegrifflichkeiten und Ausschweifungen nutzt. Jedoch gibt es hier auch Hersteller die dezenter bzw. seriöser auftreten und keine Pseudobegriffe, außer der Strukturierung von Wasser nutzen, was natürlich nachzuweisen wäre.

Anwendung im Bereich der bioholografischen Behandlung, z.B. auf Basis eines Babyfotos, sind für mich auch noch interessant – aber derzeit einfach eine “Nummer zu hoch”. Ob da dann die Theorien, welche ich nicht nachvollziehen kann, tragfähig sind und dann auch so implementiert werden, dass ein Wirkeffekt da ist – das kann ich in keiner Weise mehr beurteilen. Hier ist zudem die Frage was ggf. schief gehen kann oder ob solche Systeme auch zur nachteiligen (Fern-) Manipulation des Trägers benutzt werden könn(t)en. Letzteres ist nicht von mir “gesponnen”, sondern basiert auf der Aussage eines Anbieters für die Träger/Nutzer des Systems auch Fernheilungen auf Basis einer Bibliothek von Krankheits-Syndromen durchführen zu können.

Letzte Worte

Vorab: Bitte seht von Nachfragen in Bezug auf Produkte und Hersteller ab. Wenn sich bei mir etwas bewähren sollte, dann werde ich darüber berichten. Im “Discount” gibt es die hier angesprochenen  bzw. angedeuteten Lösungen jedenfalls nicht.

Was dieser Artikel klar machen sollte: Es geht “ganz viel mehr” als wir denken bzw. und weis gemacht wird. Alleine der Skalarwellenbereich, Neutrino-Power & Co. werden in den nächsten Jahren noch für Überraschungen sorgen, “wenn man es geschehen lassen wird”. Viele Tüftler sind dabei, Dinge (wiederzu-) entdecken und zu optimieren. Deswegen muss die Spreu vom Weizen getrennt werden, was aktuell bedeutet: Ausprobieren. Letzteres kostet jedoch durchaus viel Geld und Zeit.

Wer nicht tüfteln mag, kein Geld dafür übrig hat, der sollte die einfachste Lösung wählen:

  • Alles was Funkt ausschalten, Sicherung in der Nacht für das Schlafzimmer und Nebenräume ausschalten sowie
  • am Tage, speziell am Morgen, das Sonnenlicht suchen und
  • gutes Wasser trinken.

Zusammengefasst: Licht, Wasser und Elektromagnetismus. Genau diese drei Dinge sind die Fundamente alles Lebens. Diese Dinge müssen “sauber” bzw. so natürlich wie möglich sein.

 


Links / Quellen

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