Garten-Update 2025: Dies und das & etwas zu Elektrokultur-Tücken
Schon wieder ist ein Jahr vergangen seit dem letzten Garten-Update.
Die große Frage im letzten Jahr war für mich ja, was Elektrokultur-Elemente, speziell die paramagnetischen Basalt-Pyramiden von Van Doorne und die magnetischen Wasser-Verbesserer von MeaWater (Rob Gourlay) in meinem Garten „bringen“ werden. Die Antworten sind leider komplex(er).
Dass MeaWater ist definitiv besser als Standardwasser aus der Leitung. Das ist meine klare Ansicht, welche ich auch in meinem Artikel zu MeaWater ausgedrückt habe. Was und wie viel das MeaWater nun extra „bringt“ ist wie bei allen Gartensachen nach einem Jahr nur schwer zu beurteilen.
Bei den Türmen von Doorne scheint es mir komplexer. Um einen Turm, speziell die großen mit der Spule, krabbeln Ameisen, die Gurken wollen nicht wachsen und Quecke gedeiht. Um den anderen Turm wächst alles prächtig. Meine aktuelle Ansicht ist, dass die Türme schwankende Qualitäten haben. Ob es an der Basalt-Mischung liegt, der Form, der Spule in den Türmen – dies kann ich nicht sagen. Ich kann nur beobachten, dass die Ergebnisse durchwachsen sind. Ähnliches gilt für die Antennen und auch die Magnetspulen für die Drähte im Beet.
Doorne selber gibt noch an, daß er dem Zement für die Kegel außer paramagnetischem Basalt noch andere „Zutaten“ beigibt, um den Pflanzenwuchs zu optimieren. Ggf. steht in seinem neuen Elektrokultur-Buch (-> mehr. Ich habe es zwar hier liegen – jedoch noch nicht angelesen. Doorne hat das Buch jedoch reich illustriert und dort finden sich weitere Tipps.
Nun jedoch zu unserem Garten.
Inhaltsverzeichnis für den Schnellzugriff
Tomaten: Aktuell wiegt der Spitzenreiter 1 Kg
Unsere größte bzw. schwerste Ochsenherz bzw. (ungarische) Puszta Kolosz Tomate wog knapp über 1 Kg, wie nebenstehend zu sehen ist. Die 700 g vom Eingangsbild erreichen wir oft. Nachdem wir ein neues Doorne Türmchen direkt an eine „schwächelnde“ Tomatenpflanze gestellt hatten, wuchsen die Früchte in Wochenfrist deutlich über das hinaus, was diese Sorte eigentlich her gibt. Grundsätzlich ist aus unserer Sicht der Wuchs und die Höhe der Tomaten mit dem MeaWater und / oder in der Nähe der Kegel und Türmchen stärker.
Wer denkt, daß dies nun einfach „nur gut“ ist, dem möchten wir schreiben, daß die Früchte teils so zahlreich und schwer sind, das täglich alles neu angebunden werden muss, damit die Tomaten bzw. die Rispen „nicht wegkrachen“. Irre!
Egal was wir gemacht haben, in den schon guten Vorjahren hatten wir keinerlei vergleichbares Wachstum, teils mit jeweils eigenem Saatgut vom Vorjahr. Nun mit MeaWater bzw. an einem anderen Test-Beet mit den Türmchen & Kegel von Van Doorne, wo wir dann jedoch mit nicht energetisierten Brunnenwasser gegossen hatten, ist alles im Wachstum „explodiert“.
Die Ergebnisse scheinen zudem konsistent über alle Sorten & Tomaten: Aktuell haben wir 70 Pflanzen und ca. 20 Sorten an 3 Standorten (Folien-GWH, Freiland-Überdacht+Windschutz und Freiland) angepflanzt, um zu schauen, a) was bei uns wo Sinn macht, b) „was was macht“ und c) was uns gut schmeckt. Die Ergebnisse liegen also weit außerhalb des Zufall-Bereiches!
Gurken: Wunderbar + GHW Update.
Bei den Gurken ist die Lage komplexer: Draußen wollen sie dieses Jahr nicht so richtig – trotz MeaWater & Co.. Wir hoffen jedoch, daß die langsame Entwicklung im Außenbereich ggf. die gesamte Erntezeit verlängert. Die Gurken im Außenbereich sind jedoch ebenfalls 1a!
„Drinnen“, im GWH geht im Vergleich jedoch die Post ab. Der Wuchs und die Blattentwicklung scheinen stärker als letztes Jahr, die Gurken sind klar mehr und größer – obwohl wir mit dem Boden zwischen den Ernten nichts speziell aufbauendes gemacht haben.
Das polnische GWH aus dem letzten Jahr mit der Folie hat sich bis jetzt bewährt und ist auch gut über den Winter gekommen. In diesem Jahr hat es zudem schon 3 „Hagelattacken“ überstanden. Auberginen, Tomaten und Gurken sowie Petersilie gedeihen dort perfekt.
Paprika & Artischocke: Turbo nach den Basalt-Kegeln
Die Paprika „schwächelten“ zuerst – wie letztes Jahr. Nachdem wir dann zwei Pyramiden-Kegel, wie letztes Jahr, zu den Paprika gestellt hatten, ging es besser. Allerdings ist das „Klagen auf hohem Niveau“, wie das Detailbild der noch grünen Paprika zeigt. Anzumerken ist noch, daß es hier keinen Standortwechsel der Paprika zum Vorjahr gab, die Erträge jedoch klar höher sind als im Vorjahr.
„Krass“ war jedoch das Verhalten einer Artischocke. Eine war gut gewachsen (-> Bild nebenan) die andere direkt daneben gar nicht, weil wohl eine (ggf. stark) negative Currylinie genau dort, wo die Pflanze steht, verlief. Die gleiche Linie hatte auch den Wuchs einer Tomatenpflanze im GWH reduziert. Ein Doorne Pyramidenkegel, direkt neben die Artischocke gestellt konnte, diese Geopathie jedoch ausgleichen, so das die Pflanze nun gut wächst.
Der Trick: Der Kegel macht an seinem Boden eine „positive Polarität bzw. Feld“, was die Geopathie, zumindest zu Teilen, lokal ausgleicht. Ähnliches kann man auch mit Tensor-Ringen, Draht-Spulen & Co. ggf. günstiger erreichen – der Vorteil an den Kegeln ist jedoch auch die einfache Handhabung und die Robustheit.
Kürbisse und Melonen
Die Melonen und Kürbisse haben dieses Jahr so einen Blattwuchs produziert, das ich erst gar nicht versuche Panoramabilder davon zu machen, in denen man kein Detail mehr erkennt.
Die Ausbeute, die Anzahl der Fruchtansätze und Früchte sind bisher „riesig“ und unvergleichbar zu den Vorjahren. Auch wenn einige ohne Bewässerung auskommen müssen, scheint es, daß auch diese Pflanzen von der Vorzucht mit MeaWater & Co. profitiert haben.
Genau werde ich nie wissen ob und wie viel das MeaWater nun dazu beigetragen hat wie die pflanzen wachsen, da ich keine mit und ohne Vergleiche gemacht habe und alles jedes Jahr etwas anders läuft. So waren z.B. die Ameisen mit dem Lausbesatz an Gurken, Zucchini und Melonen sehr „fleißig“. Im nächsten Jahre werde ich deswegen einen Doorne-Turm bzw. Tensor-Ringe um die Vorzucht-Töpfe platzieren. Dies in der Hoffnung, daß die Ameisen, als Liebhaber negativer Plätze, davon abgeschreckt werden.
Zucchini & Co.
Die Zucchini wachsen bei uns wie im letzten Jahr, jedoch
- mit mehr Früchten und
- klar mit weniger Mehltau unter den Blättern.
Allerdings muss man bei der Frucht-Produktion und dem Blatt-Umsatz täglich (ordentlich) gießen, damit die Zucchini gut und ohne Wuchsstörung wachsen.
Ach ja: Wie in den Bildern teils zu sehen nutzen wir 19 und 21 cm Tontöpfe, die wir etwas einbuddeln als Gießhilfen, so dass das Wasser gleich tief an die Wurzeln kommt, ohne zu verdunsten. In den gleichen Töpfen werden zudem die Pflanzen nach Umtopfen aus Quickpot-Platten bis zum Auspflanzen im Außenbereich vorgezogen. In älteren Garten-Artikel (oder hier) bin ich schon darauf eingegangen.
Mein Fazit
Das Gartenjahr läuft nach anfänglichen Schwierigkeiten mit der Vorzucht, speziell Petersilie & Basilikum, bisher gut. Die Vorzucht der Tomaten& Paprika, ausgesät um den 1sten Februar, war erst zögerlich, dann jedoch irgendwann gut. Gerade die Zeit im GWH brachte prächtige Exemplare für das Einpflanzen hervor.
Was die üblichen „E-Kultur Antennen„ bringen oder nicht, kann ich immer noch nicht einschätzen. Vielleicht liegt es, wie einige meinen, auch an „falsch“ zusammengelöteten Rohren. Radiästhetisch gesehen hat jedes Rohr oder Stück Metall einen „Plus-„ und einen „Minuspol“, was jedoch nur per Pendel oder Rute festgestellt werden kann. Nun müsste man a) alles „Polrichtig“ (Plus an Minus) zusammenlöten und b) wissen, ob der Minus oder Pluspol in die Erde versenkt werden soll, wobei ich vom Pluspol ausgehe. Für mich ist dies nicht praktikabel umzusetzten.
Wer nur mit einfachen Drahtringen (ohne Verdrillung und vorheriger Faltung) arbeitet, bekommt ähnliche Probleme mit der Polung: Eine Seite der zylindrischen Projektion der Ring-Ebene ist positiv, die andere negativ. Wer das nicht auspendeln kann und nicht weiß, welche Seite für welche Pflanzen in welcher Höhe gut oder schlecht ist, der sollte das vielleicht lieber lassen. Das hatte schon Slim Spurling Anfang der 1990er Jahren beschrieben. Ein Tensor-Ring, deren Entdeckung ebenfalls auf Slim Spurling zurückgeht, hat diese Probleme nicht bzw. weniger, weil es immer noch die Flussrichtung vom Tensor-Feld gibt. Auch die muss zur Pflanze bassen!
Natürlich gibt es noch allerlei andere Tricks: Einige geometrische Anordnungen (-> Formgeometrien) , Symbole (-> Runen, Reiki, Ägyptisch, usw.) auf Steinen, etc. Hier sollte man jedoch ebenfalls wissen was man macht oder das vermessen können, was man gemacht hat und welche Pflanz was mag. Da geht es nicht nur um Polaritäten, sondern auch um die differenzierten Qualitäten der abgegebenen Strahlung bzw. der entstehenden Felder. Bestimmte Symbole muss man zudem auch in einer genauen Art und Weise + Abfolge zeichnen oder aufbringen, damit es funktioniert. Hört sich hier ggf. etwas irre an – ist aber so.
O.K., das waren die kompakten Neuigkeiten für dieses Jahr. Nächstes Jahr werde ich genauer. darüber schreiben, was ich aktuell ausprobiere um einiges noch weiter zu optimieren.
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