Okinawa-Ernährung: 85% KH, 9% Protein, 6% Fett – und was zu Paleo & Low-Carb

Ernährung in Okinawa und Japan ca. 1950

Ernährung in Okinawa und Japan ca. 1950. Quelle: [2]

Letztens bin ich beim Suchen über eine Tabelle mit Daten zu der Ernährung in Okinawa (eine BlueZone) von 1948 gestolpert [1].

Die Menschen in Okinawa wurden sehr, sehr alt: 15% aller der Menschen über 110 Jahre leben dort aktuell. Allerdings geht auch das zurück -> eben der Preis für neue (westliche) Ess- und Lebensgewohnheiten [3]. Insofern sind für mich die Zahlen & Daten von 1948 sehr interessant – weil Sie noch das traditionelle Okinawa bzw. Japan vor der Zunahme der westlichen Einflüsse wiederspiegeln. Menschen die Damals in Ihren jungen Jahren waren sind denn heute auch schon deutlich älter als 70.

Was macht die Okinawa-Ernährung aus?

Den Kern, mit ca. 70% (und 850g) der Kalorien bildet die Süßkartoffel! Danach folgen:

  • Reis (12%)
  • Getreide (Weizen, Gerste – 7%),
  • Hülsenfrüchte (6%) und
  • andere Gemüse (3% – 113g).

Alles andere ist Kalorisch nur sehr gering vertreten, also Öle, Fisch, Fleisch, Eier, Obst, Nüsse, Samen, etc. pp. So macht die tägliche Aufnahme an Fisch ca. 15g, an Fleisch ca. 3g und an Eiern ca. 1g aus. Milchprodukte wurden so gut wie nicht konsumiert (<1g) und Öle nur in einem minimalem Umfang (3g).

Im Vergleich dazu haben die nicht ganz so langlebigen Festland-Japaner deutlich mehr Reis gegessen (54% der Kalorien), ca. 4 mal so viel Fisch, Fleisch und Eier – jedoch kaum Süßkartoffeln. Die Ration von KH (79%), Protein (13%) und Fett (8%) war dennoch sehr ähnlich.

Der Schrecken aller Low-Carber und Paleo-Carnivore

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EMF 6: Pulsung & Modulation bei Mobilfunk, WLAN & Co. – Alles (noch) schlimmer mit 4G & 5G?

Unterschied zwischen den 5G (u.a. FMBC) Modulationen und 4G (OFDM)

Unterschied zwischen den 5G (u.a. FMBC) Modulationen und 4G (OFDM). Quelle: [1]

Im letzten EMF-Artikel ging es um die Leistungsdichte, dieser Blogpost wird sich nun mit der so-genannten Pulsung und der Modulation der verschiedenen Mobilfunkstandards & WLAN beschäftigen. Das ganze Thema ist recht komplex – auch für mich mit einer Nachrichten- und elektrotechnischen Ausbildung. Ich versuche deswegen das ganze stark zu vereinfachen, ohne jedoch technischen Unsinn zu erzählen, mit dem man sich in Diskussionen dann unglaubwürdig macht.

Für mich gibt es in Bezug zur Überschrift zwei Kern-Aspekte:

  1. Der periodisch auftretende Pulsanteil eines Mobilfunkstandards
    • mit Fokus auf den Bereich körpereigener Frequenzen (u.a. Alphawellen, Schuhmann Resonanz),
    • also insb. alles was im Bereich unter 500 Hz liegt.
  2. Und die Auswirkungen der jeweiligen Signalform (Modulation) auf den Organismus
    • wobei hier die Forschung noch sehr ‘schwach’ ist.
    • Es scheint jedoch mit der Komplexität des (künstlichen) Signals schlechter zu werden.

Ich schaue etwas tiefer in diesen Bereich um mein Bewusstsein in Bezug auf die Gefährdungspotentiale der unterschiedlichen Technologien zu schärfen. Gut ist alles nicht, jedoch scheint einiges im  Vergleich schlechter zu sein.

Warum das Verständnis von Pulsung und Modulation wichtig ist

Aufmerksam wurde ich hier über Aussagen von Dr. Devra Davis, von der ich hier schon einen Vortrag zusammengefasst hatte [6] und von Dr. Jack Kruse, welcher sich in aktuellen Podcasts [7][8] sehr Kritisch in Bezug auf 4G und 5G äußert. Kruse sagt zusammenfassend, das die komplexe Signalform von 5G (und auch schon 4G) stark unterschiedlich von 2G & 3G ist und konkret negative Auswirkungen auf den menschlichen Organismus hat bzw. haben wird. Weiterlesen

Weißkohl zum Frühstück – oder doch besser Brokkoli (bzw. Zucchini)?

Weisskohl. Quelle: Pixabay

Die, die hier schon länger lesen wissen das ich Gemüse zum Frühstück esse – oft Brokkoli, Zucchini und neuerdings auch Weißkohl. Das ganze ist von Dr. DesMaisons inspiriert und hat den Zweck viel Protein zu liefern und vor dem ‘Laden’ von Kohlenhydraten einen Puffer zu schaffen, damit die Insulinantwort deutlich ausgeglichener und man länger satt ist.

Nun ist nicht immer Brokkoli-Zeit und auch Zucchini gibt es nicht das ganze Jahr. Wer meine Beiträge zu Jack Kruse verfolgt hat, der wird auch gelesen haben, das es zudem wohl weniger gut für unseren Körper ist, wenn wir Lebensmittel essen, die nicht in unserem Breitengrad angebaut wurden. Weißkohl ist jedoch sehr gut verfügbar, kommt aus Deutschland, ist gut lagerfähig, braucht kein Tiefkühlfach, ist auch ohne Bio von guter Qualität – und vor allem ist Weißkohl ‘spotten billig’ (ca. 50-60 Cent pro Kg).

Nur macht das Essen von Weißkohl im Vergleich zu Brokkoli auch Sinn? – also verglichen in Bezug auf die Inhaltsstoffe die man für sein Geld bekommt?

Nährstoffprofil im Vergleich zu Brokkoli

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EMF 5: Leistungsdichte, Crest-Faktoren & EIRP erklärt – die Mobilfunk-Belastung besser einschätzen können!

Veranschaulichung der Leistungsdichte im Mikrowellenbereich.

Veranschaulichung der Leistungsdichte im Mikrowellenbereich. Grafik: H.C.

Ein für mich ganz wichtiges Thema bei der Betrachtung der Spitzenbelastung mit EMF im Mikrowellenbereich, also derzeit Mobilfunk (2G, 3G, 4G), WLAN, Bluetooth, DECT & Co. ist die Leistungsdichte!

Das Thema war mir irgendwie schon bewusst – aber nicht was GSM (2G) von WLAN und 3G, etc. unterscheidet. Weil es auch gerade ein großes Thema bei Dr. Jack Kruse ist [2][3], bin ich dem ganzen mal nachgegangen und versuche hier alles Relevante in kürze zusammen zu fassen.

Wichtig vorab: Durch verschiedene Techniken (Antenne, Modulation, etc.) wird aus wenig Sendeleistung im Mittel eine sehr viel höhere in den ‘Spitzen’. Zusammen mit immer mehr Smartphone-Nutzern, WLAN-Routern, Schnurlos-Telefonen und Mobilfunk-Masten wird dann ein Schuh draus…

Wie kann ich mir die Leistungsdichte vorstellen?

Um das zu verdeutlichen habe ich das Bild gleich recht nebenan erstellt. In den 1990’ern, als es nur einfache Mobiltelefone gab die nur dann sendeten wenn man damit telefoniert hat + ein paar WLANs die ab und zu mit Notebooks genutzt wurden, sah die Welt noch recht gut aus. Der größte Störfaktor waren damals sicher die schnurlosen DECT-Telefone – die immer mit voller Power gesendet haben. Heute gibt es da zumindest Eco-DECT, das dass Problem reduziert – natürlich nur, wenn es auch explizit eingeschaltet ist!

In der Mitte der (linken) Kugel könnte eine GSM-Funkstation sein, die kleinen Punkte sind dann aktive Mobiltelefone (laufendes Gespräch) bzw. DECT-Basisstationen und vereinzelte WLANs. Weiterlesen

Garten-Update Ende Juni – Beeren, Kirschen, Gemüse & Co.

GWH und Beete

GWH und Beete

Das Jahr geht voran – und ich habe neben der Arbeit im Garten endlich mal wieder ein paar Bilder geknipst. Wie man auf dem nebenstehenden Bild sieht, grünt, blüht und wächst alles.

Alle Bäume tragen viele Früchte, Apfel- und Birnenbäume sitzen voll. Die Süßkirschen sind die Wucht, haben keine Maden (seit Jahren das erste mal) und die Beerensträucher sind ebenfalls gut bestückt. Einzig das dauernde Beregnen macht aber keinen Spaß und etwas nachdenklich in Bezug auf die Entwicklung des Klimas.

Beeren & Kirschenzeit – Einfrieren und Dörren

Ab (mitte) Mai begann die Beerenzeit. Erst Erdbeeren und danach Johannisbeeren (Rot, Pink, Schwarz), wovon ich aktuell (25. Juni) die letzten gepflückt habe. Die Kirschen sind aufgrund des sonnigen und trockenen Wetters auch schon Reif und fast alle abgepflückt.

Sauerkirschen auf Doerrgitter

Sauerkirschen auf Doerrgitter

Sauerkirschen Entsteinen

Sauerkirschen Entsteinen

Die Johannisbeeren friere ich zum größten Teil ein – der Rest geht sofort ins morgendliche Müsli. Die Süß- und Sauerkirschen dörre ich zum größten Teil. Dazu habe ich dieses Jahr meine Technik verfeinert bzw. mal ausprobiert ganze Kirschen zu dörren. Dies dauert (nach dem entsteinen) bei den Süßkirschen ca. 48h bei 60 Grad und ca. 36h bei den (kleineren) Sauerkirschen. Sicher währe es möglich weniger lange zu dörren – jedoch möchte ich kein Risiko eingehen das da dann doch eine Kirsche nicht richtig durchgetrocknet ist und anfängt im Glas zu schimmeln. Zwar sind die Kirschen dann recht hart – halten sich jedoch sehr gut und geben einem das Gefühl eines Kaubonbons 🙂 Wie nebenstehend zu sehen ist das ganze jedoch eine durchaus aufwändige Geschichte. Pflücken, Waschen, Entsteinen und dann aufs Dörrgitter. Beim Dörren dann mehrfach die Gitter umschichten. Weiterlesen

EMF Teil 4: Züge (S-Bahn), Oberleitungen, magnetische Felder & Grenzwerte

Der Enno

Der Enno (Regionalzug) – recht hohe gemessene EMF Belastung. Quelle: Wikipedia. Autor: Clic17. Lizenz: CC-BY-SA 4.0

Wie immer wird das alltäglich und gewohnte oft übersehen und ausgeblendet. Was meine ich damit in meinem Fall? Die Bahn (Züge), die S-Bahn, Bahnsteige & Oberleitungen im Zusammenhang mit EMF (Elektro-Magnetischen Feldern).

In Teil 3 meiner EMF-Serie hatte ich ja ein neues Messgerät für magnetische und elektrische Felder vorgestellt (Gigaherz ME 3830B), mit dem ich aktuell in meiner Umgebung und auf Reisen unterwegs bin – einfach um hier & dort zu messen um einen Eindruck über verschiedene Belastungen zu bekommen. Da ich alle meine Wege mit Rad & Bahn zurücklege habe ich dann auch an Bahnsteigen und verschiedenen Zügen die EMF-Situation vermessen.

Das Ergebnis? Voll Krass…. 

Bahnsteige & Züge – haben oft Belastungen die ich nicht mehr messen kann

Ja, genau – der Messbereich des ME 3830B mit bis zu 2000 nT (Nano-Tesla) reicht am Bahnsteig und im Zug meist nicht mehr aus – so stark sind die (elektro-) magnetischen Felder (bzw. die Flussdichte). Nano hört sich ja nicht nach viel an, deswegen hier noch mal ein kurzer Überblick was so als sinnvolle Grenzwerte angenommen wird [4]:

  • WHO/IARC: 300-400 nT (“potentiell krebserregend” -> Magnetfelder sind ein WHO Klasse 2B Karzinom)
  • TCO: 200 nT
  • US-Kongress/EPA: 200 nT
  • DIN 0107 (EEG): 200 nT
  • BioInitiative: 100 nT
  • BUND: 10 nT
  • Natur: < 0,0002 nT

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Deuterium abgereichertes Wasser (DDW) – Mittel gegen Krebs?

Deuterium im Atommodell

Deuterium im Atommodell

‘Deuterium Depleted Water’ (DDW) im Deutschen ‘Deuterium abgereichertes Wasser’ ist etwas was gerade durch viele US-Gesundheits Blogs (meist mit Low-Carb Fokus, wovon ich eher wenig halte…) geht. Es soll gegen Krebs helfen, wobei u.a. der Deuterium-Gehalt in den Zellen auch ein Indikator für den (allgemeinen) Gesundheitszustand sein könnte -> Weniger sei grundsätzlich besser.

Beeinflusst wird die Menge an Deuterium wohl über verschiedene Faktoren: Das Wasser das wir trinken, die Nahrung die wird essen, (tiefe) Atmung, ausreichend langer und tiefer Schlaf (Rem) und andere Stressoren wie EMF. Die Forschung steht hier jedoch noch am Anfang.

Ist das alles Humbug?, oder ist da etwas dran? Diese Frage hatte mich bewegt und die Recherche dazu hat einiges zu Tage gefördert.

Was ist Deuterium? Was sind die Argumente? Was ist da ggf. dran?

Ganz vereinfacht: Deuterium ist ein Isotop vom Wasserstoff. Anstatt einem Elektron und einem Proton hat das Deuterium noch ein zusätzliches Neutron. Somit ist es chemisch quasi identisch, hat jedoch das doppelte Atomgewicht durch das zusätzliche Neutron.

Aufmerksam wurde ich auf das Thema durch neuere Podcasts mit (den durchaus kontroversen und polarisierenden) Dr. Jack Kruse, welchen ich ja schon länger verfolge. Dort ist das ganze jedoch auch erst seit Mitte 2017 ein Thema – ggf. weil es Kruse & Co. zusätzliche Argumenten in Bezug auf einer eher (sehr) fettreiche und tierkostbetonte Ernährung liefert…

Wasserstoff im Atommodell

Wasserstoff im Atommodell

Weiter mit Deuterium: Es kommt natürlich im Wasser (und somit allen Lebensmitteln) vor – allerdings in einer sehr geringen Anzahl von in Schnitt ca. 140-150 ppm – also 150 Deuterium-Atome auf 1.000.000 Wasserstoffatome im normalen Wasser. Dabei gibt es jedoch eine Spanne von ca. 90-180 ppm, je nach Herkunft und Komposition des Wassers [7] (Anm.: an den Polen weniger, zum Äquator hin mehr Deuterium). Ein Wassermolekül (H2O) mit Deuterium wird dann schweres Wasser (D2O) genannt. So enthält wohl Gletscherwasser und Wasser von den Polen weniger Deuterium (bzw. schweres Wasser), was wohl auch durch den anderen Gefrierpunkt (ca. 3,82 Grad) im Vergleich zu H2O bedingt ist. Was macht nun den Deuteriumgehalt so interessant? Nach [7]:

“A decrease or an increase of the deuterium concentration in water results in a radical change of its physicochemical and biological properties.”

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EMF Teil 3: Elektrische- und Magnetfelder Messen (Gigahertz ME 3830B)

Gigahertz ME 3830B Messgerät.

Gigahertz ME 3830B Messgerät.

Als ich mich letztes Jahr mit dem Thema EMF beschäftigt hatte (Mikrowellen, niederfrequentes Elektrisches Feld und Magnetfelder bzw. magnetische Flussdichte) hatte ich zuerst ein günstiges Messgerät von Tenmars gekauft – wie ich in diesem Blogpost berichtete. Daraufhin hatte ich dann ein Messgerät von Gigahertz Solutions (HF 35C) gekauft, was meine Erwartungen erfüllte.

Nun hatte ich jedoch kein Messgerät für das elektrische Feld und die magnetische Flussdichte mehr – weil das HF 35C nur die Mikrowellenbelastung (WHO Klasse 2B Karzinom) misst. Ich wollte mir dann noch ein einfaches Kombi-Messgerät (ähnlich des Tenmars) anschaffen – bin jedoch davon abgekommen und habe mir ein Gigahertz Solutions ME 3830B zugelegt. Gerne hätte ich ein noch besseres Gerät genommen – nur irgendwo musste finanziell Abstriche machen. Spannend fand ich das im Rahmen einer Diplomarbeit bei der FH Potsdam die Wahl auf die gleichen Messgeräte viel [2]. In der Arbeit gibt es dann auch noch sehr viel Hintergrund und eine Einführung in die Thematik.

Elektrische Felder und magnetische Flussdichte – was und wo?

In meinem vorherigen Beitrag bin ich ja schon auf diese Sachen eingegangen – deswegen hier nur noch sehr wenig dazu. Im Unterschied zu den Belastungen durch Mikrowellen (Mobilfunk, WLAN, Smartphones, schnurloses Telefon, Bluetooth, etc.) hat man die potentiellen Belastungen dieser beiden Kategorien besser im Griff – denn diese werden primär von Geräten und der Installation im eigenen Haushalt und im Nahbereich erzeugt und sich auch dort wirksam. Mein (vereinfachter) Merksatz:

“Jede spannungsführende Leitung erzeugt bzw. emittiert ein elektrisches Feld und jeder (Wechsel-) Strom der durch eine Leitung fließt erzeugt zudem noch ein magnetisches Feld. “

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Buchkritik: Epi-Paleo RX von Dr. Jack Kruse

Buch: Epi-Paleo RX - The Prescription for Disease Reversal and Optimal Health (Dr. Jack Kruse)

eBuch: Epi-Paleo RX (Dr. Jack Kruse)

Nachdem ich schon einiges hier im Blog über (den durchaus kontroversen und polarisierenden)  Dr. Jack Kruse geschrieben habe – bin ich endlich mal dazu gekommen sein Buch ‘Epi-Paleo RX – The Prescription for Disease Reversal and Optimal Health’ zu lesen. Da die eBook Version für deutlich weniger Geld über die Theke geht als die Druckausgabe, habe ich mal wieder auf diese zurückgegriffen.

Worum geht es im Buch grundsätzlich?

Das Buch spiegelt die Geschichte von Kruse wieder – der als Arzt selber gesundheitliche Probleme hatte, welche er (irgendwann) nicht mehr ignorieren konnte. Auf der Suche nach Ursachen und Lösungen ist er seinen Aussagen dann auf verschiedenste Sachen gestoßen.

Im Kern dreht sich dann im Buch alles um die so-genannte Leptin-Resistenz – als Ausgangspunkt für sehr viele Krankheiten (Übergewicht, Diabetes, etc. pp) und die dahinterliegenden hormonelle Ungleichgewichte. Kruse streift jedoch viele Gebiete, u.a.:

  • Analyse des Gesundheitsstatus auf Basis von (vielen) Blut- und anderen Werten & Markern (Bio-Hacking)
  • Osteoporose
  • Übergewicht
  • Diabetes II
  • Herzkrankheiten
  • ‘Leaky Gut’ und Autoimmun-Krankheiten
  • Neurologische Störungen, Nervensystem und Altern

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Grüner Löwenzahn Smoothie & Inhaltsstoffe von Wildgemüse

Löwenzahn Smoothie mit Rote-Beete & Co. Foto: H.C.

Löwenzahn, botanisch Taraxacum officinale & zur Gruppe der Korbblütler gehörend, ist etwas das aktuell (Anm.: Beim schreiben des Artikels) fast überall wächst. Warum also meist Nährstoffbefreite Salate kaufen, wenn der Löwenzahn umsonst ist? Denn dank seiner sehr langen und tiefen Wurzeln kann er perfekt die Mikronährstoffe (u.a. Calcium, Kalium & Co.) aus dem Boden aufnehmen.

Damit die Inhaltsstoffe besser aufgenommen werden (und mir besser schmeckt) mache ich aus den Blätter + etwas Gemüse einen Smootie. Das u.a. auch, weil sich die Blätter nicht so einfach kauen lassen wie die vom ‘üblichem’ Salat.

Inhaltsstoffe vom Löwenzahn & anderem Wildgemüse

Bezüglich der Inhaltsstoffe habe ich jedoch verschiedenste Angaben gefunden – sicher Abhängig von Erntezeit, Böden, Klima & Co. Die nachfolgende Tabelle haben ich hier [8] gefunden und im Wert für Calcium auf 158 mg ‘korrigiert’ – welchen ich in mehreren Quellen im Internet gefunden hatte (vorher stand da 50 mg). Warum? Weil ich auch Angaben um 473 mg gefunden hatte [7]. Letztendlich ist jedoch bei all diesen Werten nicht klar, ob diese für die ganze Pflanze gelten, nur für die Blätter, oder die Blüte – oder die Wurzel…

Egal… denn was in das Auge stechen sollte ist, das die Wildgemüse in der Regel deutlich mehr ‘Wumms’ haben als die Kultur-Salate – mit Ausnahme von Grünkohl (den ich sehr gerne anbaue!). Hier dann mal ein Auszug aus der Tabelle [8]: Weiterlesen