Datenschutz – Vom Umgang mit Google, Facebook, Amazon, Netflix, Windows, Cloud-Speichern, EC-Karten, Bluetooth, WLAN & Co.

Ueberwachung. Quelle: Arvin Febry

Dieser Blogeintrag ist von meinem letzten Artikel zum Facebook-Skandal und Chinas Social Credits sowie einem Tweet über die Daten die Google & Facebook in Detail über einen Speichern motiviert [1].

Google und Android…

Für alle die ein Android-Smartphone benutzen sollte dieser Abschnitt im Artikel interessant sein, den um dieses, die Google-Apps und den Play-Store zu benutzen braucht man ein Konto bei Google. Damit werden dann automatisch sehr, sehr viele  Daten die dieses Telefon und der Nutzer (also: Du) generiert bei Google erfasst bzw. gespeichert. Unter anderem sind dies:

  • Komplette Inhalte von Kontakten & dem Kalender,
  • Standortdaten mit Zeitverlauf (im Detail),
  • WLAN & Bluetooth-Geräte in der Umgebung (MAC-Adressen, welche u.a. Aufschluss über Hersteller & Typ geben),
  • das Surfverhalten, Bookmarks und die Surf-Historie (besuchte Webseiten) wenn der Chrome-Browser genutzt wird,
  • welche Apps installiert sind und genutzt werden,
  • die durchgeführten Google-Suchen,
  • welche Youtube-Videos angeschaut wurden (und wann, ggf. auch welche Segmente),
  • gelesene eBooks, Nutzungsdaten zu gekaufter Musik, Videos, etc. (bei Nutzung der Google-Apps und deren Dienste),
  • alle eMails inkl. Inhalt (wenn GMail genutzt wird),
  • alle Backups die in die Cloud gehen (inkl. vielen Passwörtern auf dem Gerät),
  • die Smartwatches & Fitness-Tracker die mit Google-Fit verbunden sind (und deren Daten),
  • etc. pp.

Die Einstellungen um alles zu deaktivieren finden sich teilweise in der Android-Bedienoberfläche unter den Konteneinstellungen für Google – teilweise sind Sie jedoch nur über den Webbrowser zu erreichen und dann auf verschiedenste Unterseiten wie Google-Dashboard, die Privacy-Einstellungen und andere Seiten (u.a. Youtube) verteilt. Alles abzustellen ist gar nicht so einfach und ist auf einem Mobiltelefon auch nicht praktikabel.

Google Takeout – die gespeicherten Daten selber herunterladen

Weiterlesen

Frischer geht’s nicht – etwas zum eigenen Garten, Gewächshaus und der Vorzucht

Gewächshaus im Garten – Anfang April.

Endlich ist das (ganz) kalte Wetter für dieses Jahr Geschichte (hoffentlich). Für mich heißt das ‘der Garten ruft’:

  • Schnell noch Apfel- und Birnenbäume beschneiden welche ich im Herbst nicht mehr geschafft habe
    • bzw. wo ich Wuchshemmend beschneiden möchte.
  • Den Kompost umsetzten,
  • langsam die Beete fertig machen und
  • als Zwischenfrucht & Bodendecker Spinat & Rucola sähen.
  • Topinambur ernten und ggf. neu pflanzen (weiter unten mehr dazu) sowie
  • frühes Saatgut in die Erde bringen (u.a. Zuckererbsen und Bohnen) und ganz wichtig
  • mit der Vorzucht im Gewächshaus starten.

Zwar kann man schon einiges ab Mitte Februar oder Anfang März vorziehen (Sellerie, Tomaten, etc.) – jedoch hatte ich dieses Jahr dazu keine Zeit und das Wetter war noch arg schlecht.

Garten und Gewächshaus – das ganze Jahr Grünzeugs!

Grünkohl im April, gepflanzt im Juli des Vorjahres.

Winterpostelein.

Ein Grund warum ich mir den Aufwand mit dem Garten mache ist das ich so immer frisches Grünzeugs bekomme, das hoffentlich auch gehaltvoll ist. Gerade im Winter ist Salat & Co. sehr teuer und kommt über lange Wege (und Kühlketten) irgendwo aus Spanien oder Italien. Wenn man Pech hat wuchs alles in Nährlösung, belasteter Erde oder sonstwo. Dabei gibt es einige Winterfeste Salate bzw. Kohlarten (u.a. Grünkohl) und einiges was gerade im Gewächshaus schon sehr, sehr früh wächst und dann auch verzehrbar ist (z.B. frühe Salate wie Elan, welcher im Herbst des Vorjahres ausgesät wird). Weiterlesen

Unsere Daten, der Facebook-Skandal, Chinas Social Credits – und der Weg in eine dystopische Zukunft

Social Media. Quelle: Pixabay

Wer hier schon länger ließt, der hat ggf. schon bemerkt das der Datenschutz & Co. hier neben der Gesundheit ein Thema ist, das immer mal wieder auftaucht. Das ganze ist einer meiner anderen Passionen sowie einem tiefen und breiten Hintergrund in IT, Kommunikationstechnologien & Elektronik ‘geschuldet’. Dieser Hintergrund und das daraus für mich gewonnene Verständnis ist auch ein Grund, warum ich noch nie einen Facebook, WhatsApp, Twitter, Instagram, etc. pp. Account hatte – und auch in Zukunft nicht haben werde.

Dabei bin ich kein ‘Luddite‘ oder technikfeindlicher Mensch – ganz im Gegenteil, was auch dieses Blog und z.B. meine Artikel über Windows 10, LineageOS, VeraCrypt, WordPress & Co. (augenscheinlich) belegen sollten. Ich verstehe all diese Technologien, habe selber Hardware, Treiber für Windows, mobile (Web-)Applikationen auf Server & Smartphone, etc. pp entwickelt – und weiß so (hoffentlich) halbwegs wovon ich spreche bzw. schreibe 😉

Facebook-Skandal und Cambridge Analytica – der aktuelle ‘Aufreger’….

Oh Schreck! Quelle: Pixabay

… der eigentlich keiner ist. Wer die Berichterstattung um Facebook verfolgt hatte und 1 + 1 zusammenzählen wollte, der weis das Facebook (inkl. WhatsApp) alles über einen speichert was geht. Nichts bleibt ungenutzt – und Facebook verheimlicht das nicht einmal [1]. Ob das nun komplett ist? Keine Ahnung… – jedoch sind diese Daten schon mal sehr, sehr umfassend und können schnell mehrere Gigabyte (GB) groß werden.

Das Facebook dann die Daten an Partnerunternehmen verkauft? Ja, ‘Hallo?’ – womit verdienen die denn sonst ihr Geld? Das dann auch mal Daten abhanden kommen oder von anderen trotz ‘Verbot’ nicht gelöscht werden – das passiert sogar der (deutschen) Polizei [2, 3, 4, 5, 6] und anderen Behörden, wie z.B. bei über eine Milliarde (nicht Millionen!) Datensätzen in Indien [7].

Warum werden Facebooks (& Co.) Praktiken erst jetzt ein Thema?

Weiterlesen

Sardinen (und anderer Fisch) & Quecksilber

Ausgenommene Sardinen. Foto: H.C.

Quecksilber, Schwermetalle und Fisch? Das wird oft zusammen genannt. Da ich wieder Fisch esse, hier insbesondere Sardinen, wollte ich mal wissen wie stark ich von der Hg-Problematik betroffen sind. Nicht zuletzt haben mich Cadmium in Edelschokolade und Radium in Paranüssen sensitiviert…

Warum die Konzentration auf Quecksilber? Weil das wohl eines der größten Probleme ist – zumindest im Vergleich zu Blei und Cadmium.  So schreibt das Niedersächsisches Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit [2]: “Während die Blei- und Cadmiumgehalte bei Fischen nur im unteren Spurenbereich liegen”. Zwar gibt es noch andere Verbindungen wie Tributylzinn (TBT) u.a. aus Schiffsanstrichen [4] und BPA & Co. aus Verpackungen – diese sind jedoch nicht Fokus dieses Artikels.

Warum überhaupt Fisch?

Nur ganz kurz noch einmal dazu: Aus Pflanzen gibts nur die Omega-3 Fettsäure ALA. Der Körper selber baut daraus wohl nur sehr wenig Omega-3 EPA und DHA, welche für die Gehirnentwicklung sehr wichtig sein sollen – insb. auch für die Neuroentwicklung von Kindern und ungeborenen. So schreibt auch die Autoren von [1]: Weiterlesen

Vitamin-D3 Pillen: Machen den Tank nicht voll…

Der Tank ist leer Quelle: Pixabay Autor: Karen Arnold

… sondern manipulieren (wohl) nur die Tankanzeige!

Ein Blogpost vom (durchaus kontroversem) Dr. Jack Kruse [1] ‘Can You Supplement Sunlight?’ hat mich sehr nachdenklich gemacht – in Hinblick auf die Thematik der Vitamin D3 Supplementierung.

Vitamin D3, war neben Vitamin B12, das erste Supplement auf das ich vor ca. 3,5 Jahren gestoßen war und mit dem ich mich beschäftigt hatte. Umso mehr ich gelesen hatte – umso komplexer wurde die Thematik: Diskussion und Forschung was denn nun zu viel, optimal oder zu wenig Vitamin D3 im Blut ist, das auch Vitamin K2 wichtig wäre wenn man D3 Supplementiert – und das je nachdem auch Magnesium und Calcium eine Rolle spielen. Bei Vitamin K2 dann wieder viel ungeklärtes ob es denn nun die Form MK4 oder MK7 sein sollte – oder ob der Körper auch Vitamin K2 aus Vitaimin K1 bauen kann – wenn z.B. in dunklem Blattgrün enthalten ist.

Ersetzt ein chemisches Signal (Hormon) das Sonnenlicht?

Die starke Einleitung in den Blogpost von Kruse lautet dann auch folgendermaßen:

“Vitamin D3 is just the chemical signal made after unpolarized light is captured by our skin and in the pill form, it does not the power of the sun’s light or photons. Taking supplemental vitamin D3 is like trying to hire someone else to do your push-ups for you. “

Weiterlesen

Wo stehen die Mobilfunkmasten? – Checkt mit der interaktive Karte der Bundesnetzagentur

Mobilfunk-Sendemast. Quelle: Wikipedia. Autor: Erwin Krauß, Lizenz: GNU

Ich hatte in einigen vorhergehenden Artikeln ja schon über EMF, Mobilfunk, WLAN & Co. + wie man das messen kann berichtet. Was für mich damals noch unklar war: Wie komme ich an Daten der Mobilfunkstationen heran? Also:

  • Wo stehen die Mobilfunkmasten (ggf. auch verdeckt / getarnt)
  • In welche (Himmels-)Richtungen strahlen Sie ab
  • Mit welchen Intensitäten (bzw. Belastungen) ist (grob) zu rechnen

Nun bin ich fündig geworden: Bei der Bundesnetzagentur, denn diese betreibt eine ‘EMF-Datenbank‘, in welcher [1]:

  • Standortbescheinigungspflichtige Funkanlagen mit einzuhaltenden Sicherheitsabständen,
  • Messorte der EMF – Messreihen mit Ergebnisdarstellung sowie
  • Standorte des automatischen Messsystems mit zeitlichen Verlauf der Grenzwertausschöpfung

verzeichnet sind. Das ganze basiert dabei auf Google-Maps auf dessen Karten die Funkanlagen mit Zusatzdaten interaktiv gesichtet werden können. Die zusätzlichen Daten sind dabei die Abstrahlrichtungen der montierten Sendeantennen, sowie Messpunkte und deren Belastungen in Bezug auf die ‘offiziellen Grenzwerte’. Wer meinen Artikel zum Messen der EMF-Belastung gelesen hat wird sich erinnern, das die ICNIRP  – welche die offiziell verwendeten Grenzwerte festgelegt hat – eine private Industrieorganisation ist. Das was Baubiologen, Mediziner & Co. als sinnvoll erachten ist teils 100.000 bis 1.000.000 mal weniger Belastung.

Zur EMF-Datenbank der Bundesnetzagentur Weiterlesen

Die BlueZones und Dr. Jack Kruse – Gedanken zu den wirklichen Gemeinsamkeiten…

Die fünf Bluezones mit sehr langlebigen Menschen. Schwarze Linie= Äquator, Gelbe Line = Lest den Beitrag….

Nach dem Lesen anhören von vielen Beiträgen vom (durchaus kontroversen) Dr. Jack Kruse kam mir eine Idee…. wenn das was er schreibt in Bezug auf die Auswirkung von Sonne & Licht (Spektren, UV-A/B), Erdung (Wasser und geologische Spalten, Elektronenüberschuss), Wasser & DHA (Zugang zu frischem Fisch & viel frischem Gemüse) in Bezug auf die fundamentale Auswirkung auf unsere Gesundheit korrekt ist – was ist dann mit den Bluezones?

Was sind Bluezones?

Das sind die Gebiete auf der Welt wo Menschen in Gemeinschaft bzw. Kulturen wohnen (bzw. gewohnt haben) die besonders viele vitale Menschen >100 Jahre hervorgebracht haben [1]. Dazu gehören:

  • Barbagia (Italien)
  • Ikaria (Griechenland)
  • Okinawa (Japan)
  • Loma Linda (Californien, USA)
  • Nicoya (Costa Rica)

In der Forschung dazu werden uns nun meist soziale und Ernährungsfaktoren als Gemeinsamkeiten der Bluezones präsentiert, wie ich nachfolgend kurz aufzeigen werde.

Was wird uns in Bezug auf die Gemeinsamkeiten der Bluezones verkauft? Weiterlesen

UV-A & Blaulicht – Von UV- & Kantenfiltern in optischen Gläsern (Brillen), Kontaktlinsen & Intraokularlinsen

Brillenträger?

Ich auch! Deswegen hatte ich nach meinen Beitrag über BlueBlocker Brillen auch noch mal ein bisschen weiter recherchiert – weil ich so etwas auch gerne in meinen optischen Gläsern – z.B. für die Arbeit integriert hätte. Ein freundlichen Anruf bei meinem Optiker hat mich dann auch etwas weiter gebracht in Richtung der benutzten Fachwörter – bei denen fällt z.B. ein Blaufilter unter die Bezeichnung ‘Kantenfilter’ (Kante im Spektralprofil). Weiterhin hatte ich Fragen zu optischen Gläsern ohne UV-Schutz bzw. zumindest ohne UV-A Filter.

Kein UV-Schutz in den Gläsern werden manche sich sicher hier fragen… ja, das hat für mich inzwischen wichtige Gründe. Genauso wie ich niemals Kontaktlinsen tragen würde – und bei einer OP bez. eines grauen Stars (ich hoffe das geht an mir im Alter vorbei) auch keine Linsen mit UV- und Blaufilter haben wollte.

Kantenfilter (z.B. blaues Spektrum)

Verschiedene Transmissionskurven von Kantenfiltern. Quelle: [3]

Nachdem ich das Fachwort ‘Kantenfilter’ bei Google eingegeben hatte – hatte sich auf einmal die Welt der Blue- und allesmögliche-Blocker für mich aufgetan. Eine einfache Definition für einen Kantenfilter ist [2]:

“Von einem Kantenfilter spricht man immer dann, wenn etwa eine Sehhilfe mit bestimmten Brillengläsern ausgestattet ist, die einen besonderen Bereich des Lichtspektrums absorbiert.”

Also genau das, was ein Blaulichtfilter auch macht. Etwas genauer geht ein Fachartikel [3] auf die verschiedenen Arten von Kantenfiltern, Glasvarianten, Herstellern [4] etc. pp. ein: Weiterlesen

Superfood-Bullshit-Parade Teil 2: Roher Kakao, Algenpulver, Chia und Leinlöl

Hier stinkt etwas :-). Quelle: Pixabay

Heute zum zweiten Teil der ‘Superfood-Bullshit-Parade’. Diesmal geht es um rohen Kakao, Algenpulver (Chlorella, AFA und Spirulina) sowie die Omega-3 Lieferanten China und Leinöl (nicht Leinsamen!)

Im ersten Teil habe ich vorgestellt wie aus ‘Abfällen’ (Presskuchen & Co.) Superfoods bzw. Nahrungsergänzungsmittel werden. Dieses mal möchte ich auf zwei Nahrungsmittel eingehen die ggf. gesundheitlich nachteilig wirken:

  • Algenprodukte und
  • roher Kakao

sowie zwei Omega-3 (ALA) Lieferanten, einmal:

  • Chiasamen  und zweitens
  • Leinöl,

wobei jeder dieser beiden so seine eigenen Probleme hat die kaum thematisiert werden.

Roher Kakao (u.a. Kakao-Nibs)

Kakaobohnen . Quelle: Pixabay

ist wohl grundsätzlich der Kakao der Baumgattung Theobroma cacao, welcher in Mittel- und Südamerika vorkommt. Dabei werden die Kakaobohnen gewaschen, getrocknet und mehrere Tage in der Sonne fermentiert wobei danach die Schale entfernt wird [1] – jedoch werden die ‘Nibs’ bzw. die Rohe Schokolade nicht geröstet [2]. Wer meinen Bericht über Cadmium in Kakao verfolgt hat, der wird sich erinnern, das gerade der Kakao aus Süd- und Mittelamerika ein heftiges Cadmium-Problem hat…

Was zusätzlich in Bezug auf ‘rohen’ Kakao nicht thematisiert wird, ist: Cacao steckt voller Antinährstoffe (Hydrocyanate -> HCN, Oxalate, Theobromin, Tannine, Phytinsäuren, etc. pp. Je länger Kakao fermentiert und verarbeitet wird (insb. das erhitzen!) desto mehr werden die Antinährstoffe angebaut – allerdings auch die stimulierenden Methylxanthine [3]. Aus einer Studie: Weiterlesen

Fette & Öle – Das wichtigste in kürze

Grobe Übersicht über die üblichen Nahrungsfette. Bild: H.C.

Zu Fetten & Ölen hatte ich hier im Blog schon einiges geschrieben – deswegen möchte ich in diesen Artikel primär als kurze Zusammenfassung aller meiner Artikel zu Fetten nutzen. Auf dedizierte Quellenangaben verzichte ich hier, weil diese in den verlinkten Büchern bzw. Beiträgen von mir zu finden sind. Auch geht dieser Artikel nicht auf alle möglichen Fette ein (u.a. Phospholipide), sondern konzentriert sich auf einfache, Glycerin basierte Fette.

Mehrfach ungesättigte Fettsäuren = Muss (Essentiell)

Wie in meinem Artikel zu Omega 3 & 6 Fettsäuren (u.a. ALA, EPA, DHA) erwähnt – brauchen wir als Menschen nur diese beiden Gruppen von Fettsäuren zwingend zu uns zu führen – alle anderen sind grundsätzlich optional. Das Verhältnis der Aufnahme von  Omega 3 & 6 sollte wohl möglichst 1:3 oder besser (in Richtung 1:1) sein. Dies deswegen, da die vielen Omega-6 Fettsäuren die körpereigene Synthese der Omega-3 Fettsäuren EPA und insb. DHA aus dem (pflanzlichem) ALA beeinträchtigen (welche sowieso recht limitiert ist).

Wie kommen wir nun zu genug Omega 3 Fettsäuren ALA, jedoch auch genug EPA und DHA – ohne jedoch zu viel Omega-6 zu uns zu nehmen? Am besten Leinsamen (frisch gemahlen) für ALA und (optional) fetter (sowie richtig zubereiteterFisch für mehr EPA und DHA. Weiterlesen