C32: JJ Couey bei der Red Pill Expo 2024: Ein Betrug der über Jahrzehnte eingefädelt wurde: Falsche Studien, falsche Kritiker, falsches Paradigma, falsche PCR-Tests

Scharlatane aus Sicht JJ Coueys. Nicht alle, nur die mit Kreisen ums Gesicht.

Dieser Beitrag ist einer, den ich gar nicht mehr schreiben wollte. Aber JJ Couey (GigaOhm Biological) hat bei der Red Pill Expo 2024 nachgelegt. Dort trägt er in einer hervorragenden Weise vor, was er seit Jahren zusammengepuzzelt hat.

Wie schon in meinen Beitragen C29, C30 und C31 beschrieben ist die Manipulation der wir ausgesetzt sind von “militärischer Präzision”. Ob “Viren-Forscher”, Fachliteratur, Studien, oder vorgebliche Kritiker wie Malone, Weinstein, Kirsch, Kaufmann, Rose, Latypova, Mc Kernan, Dowd, Bossche, selbst Robert Kennedy (ehemals Children Health Defense) – jeder hält das Virus-Mythos hoch oder es wird komplett verneint (u.a. Kaufmann), ohne zu erklären wo die Fehlabbieger in weit über zehntausenden von Veröffentlichungen zu Viren & Co. waren und sind.

Auch ich habe mich Jahrelang davon und von vielen der aufgeführten Menschen in die Irre führen lassen. So kritisieren diese Menschen viel richtiges, bauen jedoch auch (gezielt?) Fehler, Falsch-Abbieger und/oder wichtige Unterlassungen in ihre Berichte ein. Couey wurde ebenfalls von vielen (falschen Kritikern) “umgarnt”, auf falsche Fährten gelockt und später ignoriert und geblockt, weil “die andere Seite” merkte, das er auf einmal Fragen stellt, auf die man nicht eingehen will. So kennt Couey die meisten dieser Menschen persönlich – nur erwähnen diese JJ Couey faktisch gar nicht. Couey arbeitete wegen seiner Expertise sogar für Childrens Health Defense von R.F. Kennedy sowie für das letzte Buch von ihm – bis er unbequem wurde.

Aber das ist noch nicht alles, Couey hat in seiner Sendung vom 26.7.2024 “All the Ways THEY LIED about PCR” noch etwas nachgelegt: Wie wir wirklich mit den PCR-Tests “beschissen” wurden. Das ganze setzt auf alles was ich wusste noch 5 oben drauf. Ich schreibe hier nur ct-Wert “verarsche” und fehlendes “Amplicon Sequencing”. Zudem wurden, zumindest teilweise, hochkarätige Sequenzierungs-Maschinen für die durchgeführten und Simpel-PCR-Tests benutzt. Maschinen, mit denen man ähnlich Selfdecode, 23andme, etc. relevante Teile des menschlichen Genoms schnell und effektiv analysieren kann – aus Speichelproben.

Hier die Themen für diesen Beitrag:

  • Etwas Vorgeschichte zu JJ Coueys Vortrag bei der Red Pill Expo 2024
  • Ein Nachschlag zu PCR-Tests: Primer, Amplicons, positive Kontrollen, ct-Wert und Amplicon Sequencing
    • 1. Primers versus Amplicons
    • 2. rtPCR versus PCR
    • 3. Positive und negative Kontrollen
    • 4. Nested Primer (bzw. verschachteltes PCR)
    • 5. Amplicon Sequencing -> DNA-Sequenzierung der Amplifizierungssequenz
  • Konnten die PCR-Testmaschinen eine SNP/Genomsequenzierung durchführen?

Am Ende des Artikels folgt dann mein Fazit.

Etwas Vorgeschichte zu JJ Coueys Vortrag bei der Red Pill Expo 2024

Wer in die Diskussion um SARS-CoV-2 und “natürlicher Ursprung” oder “aus dem Labor” eintaucht hat schon verloren, denn er akzeptiert, das es so etwas wie RNA-Viren mit “pandemischen Potential” überhaupt gibt.

Auch die “es gibt keine Viren”-Fraktion spielt nicht sauber, egal ob sie Lanka, Cowan, Kaufmann, NextLevel & Co. heißen. Aus Coueys undmeiner Sicht ist das Problem, das diese Menschen bzw. Gruppen versuchen darzulegen, dass so wie der NACHWEIS der  Viren, also u.a. deren Isolation, geführt wird unwissenschaftlich und methodisch falsch ist. So richtig wie das ist, ist das ganze irreführend. Nicht falsch, aber knapp vorbei und zudem hoch komplex. So komplex, das man tief eintauschen muss, um zu (über-) prüfen ob das alles auch wahr oder zumindest plausibel ist. Couey hat versucht mit den Menschen zu reden, jedoch hören sie nicht wirklich zu, “raffen es nicht”, oder …

Couey braucht keine Nachweise, das der Virus-Nachweis mangelhaft ist. Er macht klar, dass dass das ganze Konzept der RNA-Viren mit pandemischen Potential unmöglich ist – nicht nur implausibel, UNMÖGLICH! Denn: RNA kann nicht pandemisch werden. Virus-RNA, so wie diese uns vorgegaukelt wird, kann sich nicht ausreichend fehlerfrei genug (wenn überhaupt) replizieren. Dies machen Studien mit der Nanopore-Sequenzierung klar und selbst Dr. Malone bestätigte dies. Die Studien habe ich gelesen, die Aussage von Malone in einem Video mehrfach angehört. In meinen anderen C-Artikeln berichtete ich, oft mit Quellenangabe, darüber.

Zudem ist zu beachten, das alle Virus-RNA aus dem Computer stammt (-> Modelle) und für alle Versuche mit “RNA-Viren” biotechnologisch aus der Computervorlage erzeugt wird. Virus-RNA wird nicht kultiviert, weil dies nicht möglich ist! Was da nun am Computer wie und auf Basis von was zusammengeschustert wird ist unklar. Ggf. ist die Basis ein Mix aus Exosomen- und diversen RNA-Fragmenten, RNA-Bibliotheken und Dingen, welcher der Körper ggf. auf Basis einer Immunreaktion erzeugt. Das bedeutet nicht, das es keinen pathologischen Mechanismus gibt, den man “Virus” nennen könnte, jedoch ist es definitiv nicht so, wie man es uns erzählt oder glauben machen will. So werden dann auch alle Studien zu Viren mit den künstlichen biotechnologisch erzeugten RNA-Sequenzen durchgeführt. Praxisrelevanzu? Null!

Die militärische RNA-Virenforschung, auch als “Gain of Function” bekannt, ist nach Couey, der alle Veröffentlichungen gelesen hat, ein hypothetisches Konstrukt, bei dem es keinen einzigen Nachweis bzw. Versuch gibt, der nachweist bzw. belegt, das die theoretischen Gedankenspiele mit RNA-Viren auch funktionieren könnten. Hier fließen aber viel Forschungsgelder und die Veröffentlichungen können nun als Basis genutzt werden um zu argumentieren, das man eine “schnelle” Impfstoff-Produktion mit mRNA bräuchte, weil ja nun bald jeder “irgend einen Killervirus” bauen könnte. Schwachsinn!

Das gleiche passiert bei angeblichen “HIV”-Sequenzen und “SV-40 Promoter” im vorgeblichen SARS-CoV-2 RNA-Genom. Da soll nun eine Sequenz eines hypothetischen HIV-Virus, dessen Entdeckung der vorgebliche Entdecker und Nobelpreisträger Luc Montagnier zurückgerufen hat, in einem anderen hypothetischen Virus aufgetaucht sein. Interessanter Weise ist auch HIV ein angebliches RNA-Virus. Was alle nicht bedenken: Ob HIV oder SARS-CoV-2: Alles nur Computermodelle. Beim zweiten wurde dann einfach ein Stück aus dem ersten (sowie anderes) am Computer eingefügt. Praxisrelevanz? Null! Zumindest solange diese RNA nicht modifiziert und in Nano-Lipide verpackt wird und dann mit einer Spritze in Menschen injiziert wird (-> Transfektion -> C*-Spritzen).

Hier nun Coueys Vortrag mit einer Einleitung und zusätzlichen Kommentaren. Wer die nicht hören will, der spult einfach vor. Andere und aktuelle Videos von Ihm gibt es hier.

Ein Nachschlag zu PCR-Tests: Primer, Amplicons, positive Kontrollen, ct-Wert und Amplicon Sequencing

Die PCR-Test-Verwirrung: 5 Punkte.

In seiner Sendung vom 26.7.2024 “All the Ways THEY LIED about PCR” hat Couey noch nachgelegt. In meiner C*-Serie hatte ich ja schon ganz am Anfang darüber berichtet, das die PCR-Tests, die an sich gut sehr gut funktionieren, so genutzt werden, das diese möglichst viele (falsch) positive Ergebnisse zu Tage fördern. Anstatt multiple Regionen und längere Sequenzen des vorgeblichen SARS-CoV-2 Virus zu testen hat man in der Regel nur eine allgemeine (u.a. ORF1) bzw. maximal 3 Regionen amplifiziert ohne auch zu überprüfen ob der Inhalt auch der Richtige ist. Was genau bei den über 200 verschiedenen, nie extern validierten, Tests verschiedenster Firmen genau getan wurde, wie die Primer genau spezifiziert waren, etc. geht jedoch aus den Zulassungsdokumenten, z.B. [1], nicht hervor. Heutzutage existieren viele dieser Firmen nicht mehr, so das all dies auch nicht mehr aufklärbar ist.

Um das ganze Thema (rt)PCR-Test einmal etwas genauer unter die Lupe zu nehmen, so wie es Couey getan hat, miss und möchte ich in Anlehnung an Couey noch ein paar Begriffe und Techniken erklären, die oft Konfusion erzeugen bzw. nie erklärt werden.

1. Primers versus Amplicons

Das Amplicon (-> Zielregion) ist der (kurze) Teil der DNA der “amlipfiziert” werden soll. “Forward” und “Reverse”Primer sind (sehr) kurze einzelsträngige DNA-Sequenzen des DNA Ziels (-> “Targets”), welche die Grenzen des Amplicons definieren, das später per PCR vervielfältigt wird. Man nutzt also Primer um Amplicons zu markieren. Fast kein SARS-CoV-2 PCR-Test hatte multiple Primer(paare) um potentielle Amplicons zu markieren, die dann mittels PCR vervielfältigt wurden um diese ggf. nachzuweisen.

Ein SARS-CoV-2 Virus, so wie er postuliert wird, hat ca. 30 Proteine und ~ 30.000 RNAs. Vieles davon soll identisch mit anderen vorgeblichen Corona-Viren sein. Insofern sind alle PCR-Tests für SARS-CoV-2, die nur eine Region markieren, sehr unspezifisch, obwohl es kein Problem gewesen wäre die Spezifizität um Größenordnungen zu erhöhen. Mit mehr Amplicons, also mehr Primer(paare) die zumindest theoretisch spezifisch, also einzigartig, für SARS-CoV-2 sind, hätte man es (theoretisch) machen können Aber genau das hat man in der Regel nicht getan.

2. rtPCR versus PCR

PCR funktioniert nur mit DNA, weswegen RNA in DNA konvertiert werden muss. Dazu gibt es rtPCR, wobei das “tr” für “reverse transcriptase” steht, was RNA in DNA umwandelt. Um RNA-Segmente (-> Amplicons) mittels PCR zu vervielfältigen braucht es also rtPCR!

Nun gibt es aber ein Problem: Das meiste der in der Probe (z.B. Speichel) ist unsere eigene DNA. Diese muss erst einmal entfernt werden. Wir müssen nun “vertrauen”, das jegliche menschliche oder andere DNA zerstört wird. Im Rest wird immer noch genug RNA sein, von allem möglichen. Ein Problem ist auch, das nach der “reverse transcriptase” nicht mehr festzustellen ist, ob die durch PCR amplifizierte Sequenz aus RNA oder DNA stammte. So können sich viele Fehler einschleichen, wenn geschlamp(er)t wird.

Der rtPCR-Prozess läuft dann folgend ab:

  1. RNA-Isolation: Isolierung der RNA aus der Probe, möglicherweise mit DNase-Behandlung, um DNA zu entfernen.
  2. Reverse Transkription: Umwandlung der RNA in cDNA mittels Reverse Transkriptase.
  3. Primeranwendung: Verwendung von Forward- und Reverse-Primern, um die Zielregion (-> Amplicon) auf der cDNA zu definieren.
  4. PCR-Amplifikation: Vervielfältigung der definierten Zielregion (-> Amplicon) der cDNA durch den PCR-Prozess.

3. Positive und negative Kontrollen

Natürlich muss ein Test kontrolliert werden, auch wenn es ein schlechter (u.a. mit wenig Spezifität) ist. Was benutzt hier ein von der US FDA akzeptierte SARS-CoV-2 (rt)PCR Test [1]? Bakterien-Phagen mit der synthetischen SARS-CoV-2-RNA/DNA -> “MS2-phage based pseudo-virus containing the SARS-CoV-2 target region” [1]. Hier wird der Zirkelschluss vollständig: Der Test wird mit der Sequenz aus dem Computer kalibriert, von der uns gesagt wird, “das die schon richtig ist”. Nachvollziehbare Nachweise gab es nie. man muss viel glauben. So weiß heute auch keiner mehr, wer der erste vorgebliche “Sentinel-Case” in den USA (aber auch in China) war, von den angeblich eine SARS-CoV-2-RNA isoliert wurde, wie und unter welchen Umständen dieses (damals) geschah.

Auf welche Regionen testet der UDX-Test? und welche Kontrollen werden genutzt? Irre: Nur eine "allgemeine" Region die allen potentiellen bzw. hypotetischen Corona-Viren gemein ist. Zudem ist die Kontrolle eine Bakterien-Phage mit der entsprechenden RNA/DNA!

Auf welche Regionen testet der UDX-Test? und welche Kontrollen werden genutzt? Irre: Nur eine “allgemeine” Region die allen potentiellen bzw. hypotetischen Corona-Viren gemein ist. Zudem ist die Kontrolle eine Bakterien-Phage mit der entsprechenden RNA/DNA!

Pikant: Die Bakterien-Phagen mir vorgeblichen SARS-CoV-2-RNA-Schnipsel kann man aber auch vernebeln, ins Abwasser oder auf einem Kreuzfahrschiff in das essen kippen und dann testen alle positiv. Dazu ggf. noch ein paar Salmonellen in Essen und einige werden auch Krank bzw. werden sowieso krank, weil da sowieso Salmonellen im Essen sind.

Dann gibt es noch die negativen Kontrollen. Also Dinge, bei denen der Test negativ sein muss. Da kann man sich viele 1.000.000 Dinge vorstellen. Am besten irgendwie alles. Getestet wurde aber erstmal nur mit “Negative Control comprised of DNase/RNase-free water.”. Gereinigtes Wasser. Autsch.

Aber es gab, wie weiter unten ausgeführt, zumindest noch eine Überprüfung mit anderen “Virenproben” (-> Zeptometrix validation controls), bei denen der Test nicht anschlagen sollte (-> negative Kontrolle). Normal müsste man in allen Weltweit bekannten Gen-Sequenzen schauen ob da sich irgendwas überschneidet. Das geht u.a. mit dem BLAST-Tool des NIH. Allerdings wurde dies nach dem Dokument nur dafür genutzt, das (eine) Amplicons mit andere SARS-CoV-2 Varianten abzugleichen. Also zu schauen, das es auch in den anderen (vorgeblichen) Varianten vorkommt und diese damit beim Test als positiv erkennt. Die Bakterien-Phage stellt hat nur eine (der vorgeblichen) am Computer zusammengebastelten Varianten dar.

3. b) Cycle count (ct-Wert)

Der ct-Wert bezieht sich auf die Anzahl der PCR-Zyklen (-> Verdoppelungs-Zyklen des Amplicon), die durchgeführt werden oder erforderlich sind, um ein Fluoreszenzsignal zu detektieren, dass das Hintergrundrauschen übersteigt.

PCR mit zwei Amplicons/Primer, wobei ein wohl bekannter als Referenz dient.

Ein statischer ct-(Schwell-)Wert, als “positiv/negativ” Kriterium, egal wie hoch oder niedrig ist unsinnig. Bei PCR kann man solche quantitativen Aussagen ohne eine Referenz nicht machen. Couey erklärt, das man eine zweite, wohl bekannte Testregion (-> Amplicon+Primer) zum Vergleich benötigen würde, deren quantitatives Vorkommen man gut einschätzen kann. Das könnte z.B. irgend etwas in Speichel sein, das dort bei allen Menschen in ähnlicher Weise & Menge vorkommt.

Lässt man dann den PCR-Test laufen, dann geht das bekannte Amplicon z.B. bei ct=20 in die (exponentielle) Steigung, welche durch Fluoreszlicht detektierbar ist und das Amplicon, das man nachweisen will, erst bei 30. Dann hat mein eine Idee über die Verhältnisse des Vorkommens in der Relation. Macht man nur den Simpel-PCR mit max. 35 Zyklen (ct=35) als Ja/Nein Kriterium, dann weiß man nicht viel.

Insofern ist die ganze ct-Wert-Diskussion die es damals gab irreführend und lenkt von den eigentlichen Fragen ab. Wir dachtem wir hätte etwas wichtiges gelernt – dem war aber nicht so. Couey geht im Video darauf ein, wer die ct-Wert Diskussion in den alternativen Medien führte und es hätte besser wissen müssen.

4. Nested Primer (bzw. verschachteltes PCR)

Nested (-> Verschachtelt) PCR besteht aus zwei aufeinanderfolgenden PCR-Reaktionen. Jede Reaktion verwendet ein eigenes Paar von Primern, wobei die Primer der zweiten Reaktion innerhalb der amplifizierten Region (-> Amplicon) der ersten Reaktion liegen. Das macht PCR-Test superspezifisch, wenn es gut gemacht wird. Allerdings nutzt kein (mir oder Couey bekannter) SARS-CoV-2 Test verschachtelte Primer. Ein Beispiel:

  • Primerset 1 (äußere Primer): Ein Paar von Primern (Forward und Reverse Primer) wird verwendet, um ein größeres DNA-Fragment zu amplifizieren. Dieses Fragment enthält die Zielsequenz, aber auch zusätzliche flankierende Sequenzen.

Das Produkt dieser ersten PCR-Reaktion wird als Vorlage für die zweite PCR-Reaktion verwendet.

  • Primerset 2 (innere Primer, “Nested Primer”): Ein neues Paar von Primern, das innerhalb der Sequenz des ersten PCR-Produkts liegt, wird verwendet. Diese Primer amplifizieren eine kleinere, spezifischere Region innerhalb des ersten PCR-Produkts.

Durch die Verwendung der inneren Primer wird die Spezifität der Amplifikation erhöht, da nur das richtige erste PCR-Produkt als Vorlage für die zweite Amplifikation dient. Die Wahrscheinlichkeit unspezifischer Amplifikationsprodukte wird zudem erheblich reduziert. Zudem ist Nested PCR ist in der Lage, sehr geringe Mengen an Ziel-DNA zu detektieren, da die zweite PCR-Reaktion die Zielsequenz weiter verstärkt. Dies erhöht die Sensitivität. Zudem ist die Wahrscheinlichkeit, dass unspezifische Produkte aus der ersten PCR in der zweiten PCR weiter amplifiziert werden, ist gering.

Genau das wurde nicht gemacht. Warum? Genau!

5. Amplicon Sequencing -> DNA-Sequenzierung der Amplifizierungssequenz

Das ist nun der Knaller!

Der Forward und der Reverse Primer definieren nur Start- und Endsequenz einer Amplicon-Region, nicht den Inhalt! Ggf. gibt es aber mehrere, unabhängige RNA-Schnipsel anderer Herkunft, auf das dieses zutrifft – man kann es nie ausschließen! – dann gibt es Amplicons mit verschiedenem Inhalt. Das eine Amplicon mag inhaltlich mit einem vorgeblichen Virus übereinstimmen, also ganz eventuell, andere aber nicht.

Man würde denken, das die Amplicons die vervielfältigt wurden in einem zweiten Schritt auch sequenziert werden, also jemand schaut was da wirklich enthalten ist und ob es die vorgebliche RNA-Virus Sequenz ist. Zum Vergleich: Ich schaue nicht nur ob das Schulbuch, also der Deckel, da ist, sondern ich schlage das Buch auf und schaue ob die Seiten, die im Buch die sind, auch die sind, die erwarte – und nicht z.B. eine Comicsammlung mit Schulbuchcover. In unserem Fall: Die “genaue” Sequenz des vorgeblichen bzw. postulierten SARS-CoV-2 Virus.

Genau das hat man aber nie getan.

Man hat nur geschaut ob da Amplicons sind, die im Flureszentlicht ein Signal abgeben, denn Fluoreszenzlicht wird in der PCR, insbesondere bei der Echtzeit-PCR (rtPCR), verwendet, um zu schauen ob die Menge des amplifizierten DNA-Produkts einen Schwellwert überschreitet. Das ist aber nur grob quantitativ, nicht qualitativ!

Meint: Alle vorgeblichen SARS-CoV-2 (rt)PCR-Tests waren für die “globale Mülltonne” und jeder, der mit (rt)PCR gearbeitet hat(te) musste das wissen. Selber habe ich aber immer nur von ungenügenden Testregionen (Primer) und dem ct-Wert gelesen, auch von vorgeblichen Kritiker, die es hätten besser wissen müssen. Jeder mag seine eigenen Schlüsse ziehen.

Natürlich mögen einige einwenden: Die Primer müssen doch nur spezifisch für ein Amplicon sein, das absolut einzigartig ist und das es nur beim vermutlichen SARS-CoV-2 gibt. Jedoch ist dies

  • a) in Bezug auf die ORF-1 Region nicht geschehen,
  • b) fehlen Kontrollen mit einer großen Anzahl an anderen Sequenzen,
  • c) ist z.B. bei [1] nur ein Kreuz-Reaktivitätstest mit 22 anderen vorgeblichen Viren-Sequenzen passiert (Cross-Reactivity Wet-Testing, Tabelle 6., Zeptometrix validation controls), bzw. 47 Pathogenen nach dem Text zur Tabelle 6.
  • d) kann eine Nichtexistenz einer anderweitig vorkommenden Primer-Sequenz nie gesichert ausgeschlossen werden,
  • e) sind nirgends die Primer-Sequenzen offengelegt!

Zumindest müsste man bei einem vermeintlichen Treffer genauer schauen. Das tat man aber nicht. Diese Menschen wurden stigmatisiert, durch falsch und Fehldiagnosen psychisch belastet, in Angst gehalten, ausgegrenzt, mit Verboten belegt, ihre Mobilität entzogen, falsch behandelt, etc. Alles ganz übel.

Konnten die PCR-Testmaschinen eine SNP/Genomsequenzierung durchführen?

Im gleichen Video zeigt Couey ein Dokument von der FDA-Webseite zu einem SARS-CoV-2 PCR-Test (.-> UDX SARS-CoV-2 Molecular Assay) [1]. Interessant ist, das anstatt einer günstigen PCR-Test Maschine für ein paar tausend Dollar eine krasse hoch-Durchsatz RT-PCR Sequenzierungsmaschinen genutzt wurde, die auch SNP-Analysen durchführen kann, also etwas wie die (SNP) DNA-Analysen bei Selfdecode oder 23andme. Aus Speichel. Dabei geht es um eine Applied Biosystems QuantStudio 12K platform (QuantStudio 12K Flex Software v1.4). So ein Teil kostet nach Couey um 250.000$ in der Basisausstattung. Aus dem FDA-Dokument [1]:

Welche Geräte und Software nutzt der UDX Test?

Schon spannend. Wer weiß was da wirklich Sequenziert wurde? Fragen kann man keinen mehr, denn die Firma, wie viele andere Testfirmen, existieren nicht mehr. Noch spannender wird es, wenn man nach der Firma, Ultimate Dx Corp., 870 Vine St, Los Angeles, CA 90038-3724, sucht. Man findet u.a. folgendes (Ausschnitt): 

Primary NAICS 621511 – Medical Laboratories
NAICS Code 541380 – Testing Laboratories
541714 – Research and Development in Biotechnology (except Nanobiotechnology)
621511 – Medical Laboratories
North American Industry Classification System (NAICS)
PSC Code Q301 – Medical- Laboratory Testing (Medical Equipment and Accessories and Supplies)
Product and Service Code (PSC)
Registration Date April 8, 2020
Expiration Date July 13, 2022
Update Date July 13, 2022
Activation Date May 6, 2021
Business Start Date November 1, 2019

Die Firma wurde Ende 2019 gegründet. CEO war Ali Busheri. So muss die Gründung sehr vorausschauend gewesen sein: 2019! O.K. die Firma wurde erst am 8.4.2020 registriert. Aber das geht nicht ohne Vorgeschichte. Man meldet ja nicht mal einfach so eine Firma an und macht sich dann Gedanken was man überhaut machen will. Und das die Firma dann noch vor Ende der ganzen Testerei liquidiert wurde, zeigt auch, das die Firma nur einen Zweck hatte: rtPCR-Tests (und ggf. mehr) im Kontext C*.

Wer fertigt die Reagenzien? BGI aus China, WUHAN! Die BGI-Gruppe ist das weltweit größte Genomforschungsinstitut!

Auch interessant ist, das die Reagenzien für den U. Dx Corp.-Test von BGI Biotech bezogen wurden. Die BGI-Gruppe ist das weltweit größte Genomforschungsinstitut! Wo residiert diese Firma? Wuhan! Wer überprüft z.B. ob die Reagenzien “sauber” sind? Keiner! Selbst wenn die Maschinen alle 1a funktionieren, kontrolliert der, der die Reagenzien herstellt wie die Tests testen. Ich glaube nicht, das es bei anderen Tests viel anders aussieht.

Leute: Wir werden und wurden und werden komplett verarscht. Ein paar Leute, global verteilt, können so alles mit wenig Mitwissern zentral inszenieren. Da jeder mitgemacht hat, USA, Europa, China, Russland, etc. – wissen wir in keiner Weise wer da im Hintergrund wirklich die Fäden zieht bzw. gezogen hat und weiter ziehen wird.

Mein Fazit

Abgründe!

Es ist jedoch fundamental wichtig zu verstehen wie der Betrug läuft um Ihn beim nächsten mal bloß zu stellen. Genau deswegen Schaue ich mir JJ Couey regelmäßig an und schreibe diese Beiträge hier: Wegen dem nächsten mal!

Nach Couey, der dich noch ein paar mehr Dokumente bei der FDA angeschaut hat, ist nicht anzunehmen es es irgendwo grob besser lief als beim besprochenen UDX Test. Aus fachlicher Sicht ist das natürlich alles Irrsinn und Schlamperei. Warum? Weil es, so sehe ich es, um ganz andere Dinge (und Ziele) ging.

Das die PCR-Tests so genutzt wurden, das Sie unsinnig sind und viele falsch-positive erzeugt haben kann also nur Absicht gewesen sein und zudem keinem, der mit PCR-Tests (anderweitig) arbeitet verborgen geblieben sein. Auch Drosten & Co., welche den den ersten “Dorosten-” SARS-CoV-2 Test “entwickelt” hatten müssen gewusst haben was sie (nicht) gemacht haben. Ganz genau! Für mich ist das alles klar Vorsatz -> also Tests zu spezifizieren die ganz klar wissenschaftlich und fachlich gesehen Unsinn und irreführend sind. Aber das war ja schon lange klar – nur nicht das irre Ausmaß.

Um den Irrsinn der viele klar falsch positiven zu verbergen wurde die Definition “asymptomatisch Erkrankt”. eingeführt. Du bist Krank, weist es aber nicht, weil Du gesund bist! Bei dem Blödsinn haben dann sogar die Ärzte mitgespielt. Bisher musste man um Krank zu sein auch krank sein. Mit SARS-CoV-2 war nun auf einmal alles anders.

Ziel aus Couey und meiner Sicht war, das die schon 2023 bekannten Nebenwirkungen der mRNA und Vektor-Spritzen (-> Transfektion) hinterher im diffusem Nebel verborgen werden konnte bzw. werden sollten. “Covid-Long”Wenn ich das auch nur höre. Es gibt kein Covid-Long, weil es kein Covid-19 und auch kein SARS-CoV-2 mit pandemischem Potential gibt oder gab. Es gibt a) “Spritze”-Long und b) schon vorher nicht gesund. Auch dazu gab es am Anfang einige seriöse Studien und Aussagen von Psychologen. Heute will aus das keiner mehr wissen, weil man mit dem ICD Code für Covid-Long alles sauber (krankenkassentechnisch) abrechnen kannaber nicht Impfschäden, welche es nicht geben darf.

 


Links / Quellen

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