Buchtip: Hidden Epidemic – Über Wurzelkanal-behandelte Zähne, Cavitations (FDOK, NICO), chronische apikale Parodontitis (CAP), infizierte Mandeln und mehr… (von Thomas E. Levy, MD, JD)

Von | 6. Januar 2021
Dr. Thomas E. Levy: Hidden Epidemic - Ein Buch über chronische Entzündungsherde im Kiefer (NICO, FDOK, Wurzelbehandlungen).

Dr. Thomas E. Levy: Hidden Epidemic – Ein Buch über chronische Entzündungsherde im Kiefer (NICO, FDOK, Ein Wurzelbehandlungen).

Probleme mit den Zähnen? Wurzelkanal-Behandlungen gehabt? Nun apikales Granulom bzw. chronische apikale Peridontitis (CAP)? Gezogene Zähne, insbesondere Weisheitszähne, und nun Kieferostitis (bzw. auch Cavitation, fettig degenerative Osteoelyse, FDOK oder NICO genannt), unsichtbar chronisch infizierte Mandeln? Infizierte bzw. immunologisch auffällige Metallimplantate, z.B. aus Titan oder Edelstahl?

Wem das alles nichts sagt, der sollte sich informieren: Denn Wurzelbehandlungen, irgend wann einmal gezogene (Weisheits-) Zähne und ggf. auch metallische Implantate machen oft, unsichtbar & unfühlbar, körperlichen ‚Stress‘ mittels chronischer Entzündungen. Diese Entzündungen lösen den Kieferknochen auf und produzieren, umgangssprachlich Eiter, der über die Lymphbahnen abtransportiert werden muss, die Mandeln chronisch infizieren kann und den Körper mit zunehmenden Alter immer mehr belastet. So schreibt der Verleger zu dem Buch von Thomas E. Levy [1]:

„Die überwältigenden Beweise in Hidden Epidemic beweisen, dass diese oralen Infektionen für die meisten Herzinfarkte und Brustkrebs sowie für die meisten anderen chronisch degenerativen Krankheiten verantwortlich sind. Und noch alarmierender ist die Tatsache, dass diese oralen Infektionen, wenn sie asymptomatisch („stumm“) verlaufen, was normalerweise der Fall ist, häufig sogar noch tödlicher sind, als wenn sie schmerzen!“

Das Buch, das in vielen Aspekten auf Toxic Tooth [2] basiert, ist neben Death by Calcium (Tod durch Calcium) [3] aus meiner Sicht eines der stärksten Bücher von Levy. Das Thema ist aus meiner Sicht absolut essentiell und faktisch komplett vernachlässigt – noch mehr als die Thematik Schilddrüse und Hormonsystem. Levy schreibt im Vorwort zu seiner Zeit mit Hal Huggins (übersetzt mit deepl.com):

Nachdem Quecksilber und infizierte Zähne oder infizierte Implantate ordnungsgemäß entfernt worden waren, sah ich, wie sich abnormale Bluttests normalisierten oder dramatisch verbesserten. Ich beobachtete, wie Patienten mit fortgeschrittenen chronisch degenerativen Krankheiten, darunter Multiple Sklerose, Alzheimer, Parkinson und sogar ALS, in den wenigen Wochen, die sie in der Klinik verbrachten, erhebliche Verbesserungen erzieltenVerbesserungen, von denen ich glaubte, dass sie bei keiner dieser Krankheiten möglich warenniemals„.


Ich kann Levy in vielen Aspekten aus eigener Erfahrung bestätigen – weswegen mir dieser Buchtip sehr am Herzen liegt!


Inhaltsverzeichnis für den Schnellzugriff

Die 7 primären orale Quellen von erhöhtem oxidativem Stress

Digitales Röntgenbild eines Zahnes (zweiter Prämolar), der von chronischer apikaler Parodontitis (CAP) betroffen ist.

Digitales Röntgenbild eines Zahnes (zweiter Prämolar), der von chronischer apikaler Parodontitis (CAP) betroffen ist. Autor: Michele Garding, Lizenz: CC BY-SA 3.0

Nach Levy ist oxidativer Stress, ausgelöst durch (chronische) Entzündungen letztendlich ‚unter dem Strich‘ das, was uns krank macht. Woher dieser Stress stammt, ist letztendlich egal – jedoch ist einer der Orte mit dem größten Schadenspotential der orale Bereich (-> Mund, Zähne, Mandeln, Nebenhöhlen). Nach Levy sind die primären Baustellen dort [1][8]:

  1. Chronisch infizierte Zähne (typischerweise asymptomatisch) mit CAP (apikale Parodontitis bzw. Granulome aber auch Abszesse)
  2. Wurzelkanal behandelte Zähne (nach Untersuchungen zu 100% infiziert – immer & ohne Ausnahme) mit & ohne CAP
  3. Chronische parodontale (Zahnfleisch-) Infektionen bzw. Entzündungen
  4. Osteonekrosen (FDOK, NICO) bzw. ‚Cavitaions‘  (um/in Bereichen alter Zahn-Extraktionen, u.a. Weißheitszähne)
  5. Chronisch infizierte Mandeln (durch über das Lymphsystem drainierende Wurzelkanäle und andere infizierte Zähne)
  6. Infizierte Zahnimplantate (typischerweise aus Metall, u.a. Titan)
  7. Giftige Metalle (Quecksilber, Nickel usw.)

Nebenbei können auch noch akute, symptomatisch infizierte Zähne Probleme machen, wobei dieses nach Levy eine winzige Minderheit der infizierten Zähne darstellt. Das Problem bei fast allen dieser Baustellen ist, dass sie:

  • oft nicht schmerzhaft sind (-> FDOK, Wurzelkanal behandelte Zähne, CAP, chronisch infizierte Mandeln, infizierte Implantate)
  • teils nur mit 3D-Aufnahmen zu diagnostizieren sind (-> hoch auflösendes DVT, besser Cone-Bean CT (CBCT) oder Spiral-CT)
  • oft gar nicht diagnostiziert werden – weil deren Schädlichkeit bzw. Existenz bestritten wird (-> FDOK, Titan-Implantate, Wurzelkanal behandelte Zähne).

Primäre Quellen oraler Infektionen und Toxizität

Vergrößerte Mandeln (Streptokokken) – bei chronischer Infektion jedoch meist unauffällig! Autor: James Heilman, MD, Lizenz: CC BY-SA 3.0

In Bezug auf die Auswirkungen auf die Gesundheit sind nach Levy die Hauptgründe für die Verursachung und Förderung der meisten chronisch-degenerativen Krankheiten:

  1. Wurzelkanalbehandelte Zähne und asymptomatisch infizierte Zähne
  2. Symptomatisch infizierte Zähne
  3. Chronische Zahnfleischerkrankung (führt oft zu #1,#2)
  4. Chronisch infizierte Mandeln (oft sekundär zu #1, #2, #3)

Wobei ich denke, dass er in der Liste die FDOK (NICO) vergessen hat – fast alle Menschen die ich kenne und welchen Zähne gezogen wurden (insb. Weisheitszähne), hatten FDOKs (NICO) – also wenn sie ein 3D CT oder DVT haben machen lassen.

Levy geht dann in seinem Buch auf all diese Baustellen dediziert ein. Er schildert die Problematik, er zeigt die Toxizität auf Basis der Studienlage auf und gibt am Ende des Buches konkrete Hinweise und Protokolle, um die Baustellen zu bearbeiten. Dabei widmet Levy in Kapitel 9 den Cavitations / NICO / FDOK noch recht viele Seiten – speziell auch zu deren Entstehungsgeschichte – die man kaum irgendwo lesen kann…

Zum Inhaltsverzeichnis

Nachfolgend habe ich das Inhaltsverzeichnis aus dem englischen übersetzt – viel Tipparbeit. Nach dem Inhaltsverzeichnis beginne ich dann mit der Zusammenfassung des Buches – zumindest, wie üblich, die entscheidenden Stellen. Allerdings ist der Teil nur für Unterstützer dieses Blogs einsehbar.

  • Erster Teil: Die unbestreitbaren Beweise
    • Kapitel 1: Die Prävalenz unentdeckter, stiller oraler Infektionen
      • Wurzelkanal behandelte Zähne
      • Chronische apikale Peridontitis (CAP)
    • Kapitel 2: Die pandemische Inzidenz chronisch degenerativer Erkrankungen
      • Krebs
      • Herz-Kreislauf- und Herzerkrankungen
      • Diabetes
      • Demenz
    • Kapitel 3: Der nachweisbare Zusammenhang zwischen oralen Infektionen und degenerativen Krankheiten
      • Peridontitis und Herzerkrankungen
      • Peridontitis und Krebs
      • Peridontitis und neurologische und psychiatrische Störungen
      • Peridontitis und alle Ursachen Mortalität
      • Peridontitis und andere Krankheiten und Beschwerden
    • Kapitel 4: Erhöhter oxidativer Stress: Die gemeinsame Ursache aller Krankheiten
      • Die einheitliche Ursache aller IOS
      • Antioxidationsmittel = Antitoxin
      • Antioxidans versus reduziertes Toxin
      • Zelluläre Energie
      • Anderes Toxin, andere Erkrankung
      • Niveaus von intrazellulärem oxidativem Stress
  • Zweiter Teil: Zugrunde liegende empirische Wissenschaft
    • Kapitel 5: Quellen für erhöhten oxidativen Stress
      • Exogene Toxinquellen
        • Umweltbedingte Quellen
        • Versehentliche Einnahme von Giftstoffen
      • Toxische Nährstoffe
        • Niemals mit Calcium supplementieren
        • Niemals mit Eisen ergänzen
        • Niemals mit Kupfer ergänzen
      • Endogene Toxinquellen
        • Krankheitserreger
        • Beeinträchtigte Verdauung
        • Verdauung versus Fäulnis
        • Eisenvermittelte Toxizität für die Verdauung
        • Chronisch schlechte Nährstoffassimilation
      • Toxin-Mobilisierung
      • Toxin-Modulatoren
  • Dritter Teil: Arten oraler Infektionen
    • Kapitel 6: Zahn- und Zahnfleisch-Infektionen
      • Infizierte Zähne
      • Wurzelkanal behandelte Zähne
      • Zähne mit röntgenologisch erkennbaren apikalen Läsionen
      • Infiziertes Zahnfleisch und Zahnhalteapparat (allgemeine Peridontitis)
      • Chronische apikale Peridontitis (CAP)
    • Kapitel 7: Infizierte Mandeln
    • Kapitel 8: Infizierte Zahnimplantate
    • Kapitel 9: Cavitation & Osteolyse (Fettig Degenerative Osteolyse, FDOK oder auch NICO)
    • Kapitel 10: Infizierte Nasennebenhöhlen
  • Vierter Teil: Diagnose und Behandlung
    • Kapitel 11: Die Diagnose und Behandlung oraler Infektionen
      • Erste Patientenbewertung
      • Behandlung von Zahn-Infektionen
      • Bluttests
      • Röntgen-Bildgebung
      • Behandlung anderer oraler Infektionen
      • Nebenhöhlen
      • Kavitationen
      • Tonsillen (Mandeln)
    • Kapitel 12: Allgemeines Behandlungsprotokoll für chronisch degenerative Erkrankungen
      • Grundlagen der Behandlung
      • Minimierung der Belastung durch neue Toxine
      • Angesammelte Giftstoffe beseitigen
      • Identifizierung und Ausrottung chronischer Infektionen
        Hormonmängel korrigieren
      • Optimieren Sie den Gehalt an Antioxidantien und Nährstoffen
    • Kapitel 13: Ozon und fokale Infektionen
      • Grundlagen der Ozon-Biochemie
      • Ozon-Anwendungen in der Zahn- und Mundhöhle
    • Kapitel 14: Integrative Patientenversorgung & aufgeklärte Einwilligung
  • Fünfter Teil: Mehr Hilfe
    • Anhang A: Buchübersicht mit praktischen Anregungen
    • Anhang B: Chirurgisches Protokoll für Extraktionen infizierter Zähne und Cavitationschirurgie
    • Anhang C: Ein Leitfaden für die optimale Verabreichung von Vitamin C
    • Anhang D: Beispiele für diagnostische Bildgebungstechnologie

Ganz am Ende schließen sich viele Seiten mit den einzelnen Referenzen auf die Studie die Levy zitiert und als Beweis anführt an.

Zum Inhalt

Erster Teil: Die unbestreitbaren Beweise

Im ersten teil des Buches geht es um die Evidenz die Levy vorstellt – in der er orale Infektionen, allem voran Wurzelkanal behandelte Zähne und Chronische apikale Peridontitis (CAP), mit dem Auftreten und der Beförderung von vielen degenerativen Krankheiten verbindet.

Kapitel 1: Die Prävalenz unentdeckter, stiller oraler Infektionen

Wurzelkanal behandelte Zähne

Im Buch geht Levy im Detail darauf ein, warum eine Wurzelkanalbehandlung so fatal ist und schon vom Prinzip her nicht funktionieren kann, (mittel- bzw. langfristig) nie funktioniert hat und das dies schon seit über 100 Jahren bekannt ist (Anm.: u.a. von Weston A. Price). Leider ist diese Behandlung sehr lukrativ und viele Zahnärzte haben sich darauf spezialisiert – weswegen die Zahnärzte-Zunft, wie auch bei Amalgam, nicht gerne davon ablässt.

Im Kern ist die Problematik:

  • Mit der Wurzelbehandlung wird der (infizierte) Zahn ausgeräumt, die so-genannte (weiche) „Pulpa“ im Zahn-Innenraum entfernt.
  • Der Zahn ist nach der Behandlung nicht mehr durchblutet und auch kein Teil des Immunsystems mehr.
  • Nun können sich dort Bakterien ausbreiten (-> Anaerob), die Toxine produzieren welche über den Wurzelkanal in die Lymphe (bzw. das lymphatische System) wandern, wo Sie dann abtransportiert werden und so den Körper chronisch belasten (-> oxidativer und inflamatorischer Stress).
  • Zudem kann es sein, das die Toxine und Bakterien die Entstehung von apikaler Paradontitis (CAP) fördern, was mit einem Abbau des Kieferknochen einhergeht.
  • Levy schreibt, das egal was Ihnen Ihr Zahnarzt erzählt – also in Bezug auf die Sicherheit der Prozedur und den toten Zahn (z.B. alles Steril, desinfiziert mittels Laser & Co.) – dass die Prozedur nicht längerfristig funktionieren kann.
  • Dies ist deswegen der Fall, da der Zahn feinste Kanäle im so-genannten Zahn-Dentin hat, in denen sich die Bakterien, welche zur Entzündung geführt haben, unweigerlich gesammelt haben.  Von dort beginnt dann die ‚Re-Infizierung‘ des Zahns.
  • Weiterhin Zudem ist der Zahn kein statisches und dichtes ‚etwas‘.

Das nächste Problem: Weil die Pulpa und die Nerven ‚ausgeräumt‘ wurden merkt man nichts mehr von dem voranschreitenden Zerfall bis es ggf. mal ein Abszess an einer der Wurzelspitzen gibt – ein sehr unlustiger & schmerzhafter Prozess.

Nach Levy wurden in einer Studie über 5000 konsekutiv extrahierte Wurzelkanal behandelte Zähne untersucht und analysiert. 100 % der Zähne wiesen Krankheitserreger und hoch potente Toxine auf.  Levy schreibt (übersetzt in das Deutsche von mir):

„Wenn es einen ungiftigen Wurzelkanal behandelten Zahn gibt, muss er noch gefunden und gemeldet werden.“

Bemerkenswert ist zudem, dass ’normale‘ Zähne, die zu kieferorthopädischen Zwecken extrahiert und analysiert wurden, keine Toxine oder Krankheitserreger aufwiesen. Alle Wurzelkanal behandelten Zähne produzieren jedoch kontinuierlich Giftstoffe. In Wurzelkanälen, die als infiziert ‚identifiziert‘ wurden, wurden Pilze, Viren und über 460 verschiedene Arten von Bakterien gefunden. Folgendes schreibt Levy noch über Wurzelkanalbehandlungen an sich:

  • Ein tödlich fehlgeschlagenes Verfahren, das eine chronische Infektion zu 100% der Zeit sicherstellt (klinische Auswirkungen variabel).
  • Das Immunsystem hat keinen Zugang mehr zu einem Großteil des Zahnes oder zu den Dentintubuli (->Durchblutung).
  • Das anaerobe Umfeld im ‚ausgeräumten Zahn‘ folgert eine enorme Toxizität.
  • Das ‚erfolgreiche‘ Verfahren führt zu einem schmerzfreien, gut versiegelten, aber immer noch infizierten Zahn.
  • Mit dem ‚Debulking‘ von infektiösem & toxischem Inhalt wird jedoch teile eine kurzfristige Verbesserung erreicht (minimale CAP bei 3D, CRP unter 1,0).
  • Bei den Backenzähnen und größeren Zähnen ist das ganze dann ein ‚perfektes endogenes Abgabesystem von Krankheitserregern und Toxinen‘ in das venöse Blut und den Lymphabfluss.
  • Aus den ableitenden Venen geht es zuerst in die Hochdruck-Blutgefäße, dann in die Koronararterien und dann die Hirnarterien.
  • Aus den drainierenden Lymphgefäßen, gibt es ein chronisches Hin- und Her der Erreger bzw. Toxine mit der lymphatischen Zirkulation der Brust und anderer Kopf- und Halsbereiche.

Zudem sei nach Levy ein Wurzelkanal behandelter Zahn immer hoch toxisch, aber je nach Fall unterschiedlich toxisch, was abhängig ist von:

  • Der eindeutigen Erregerflora (Bakterien, Viren, Pilze, Protozoen) und deren Wechselwirkungen.
  • Dem konkret betroffenen Zahn (kleiner Schneidezahn versus großer Backenzahn).
  • Der Eindämmung; also dem Grad, in dem der stützende Knochen ausgehöhlt wird.
  • Der genetische Veranlagung für verschiedene Krankheiten.
  • Wie lange der Wurzelkanal schon vorhanden ist, und das Fachwissen, das mit der Durchführung und optimalen Abdichtung des evakuierten Pulpakanals verbunden war.
  • Der Qualität und Quantität von Ernährung und Nahrungsergänzung.
  • Dem Hormonstatus, insbesondere dem der Schilddrüse. Dieser hat nach Levy einen direkten und starken Einfluss auf die Wahrscheinlichkeit und den Grad, mit dem sich eine fokale Infektion ausbreiten und neu ansiedeln können, wie z.B. in den Endothelschichten der Koronar- und Hirnarterien.
  • Das Alter und der allgemeine Gesundheitszustand des Patienten (-> z.B. signifikante Osteopenie, Osteoporose anderswo im Körper? Immungeschwächt?)

Chronische apikale Peridontitis (CAP)

Chronische apikale Parodontitis ist eine Gruppe von Entzündungskrankheiten, die durch Mikroorganismen (-> hauptsächlich Bakterien) verursacht werden, die das (nekrotische) Wurzelkanalsystem infizieren. Der Prozess beginnt nach einer Pulpa-Nekrose (-> Tod des durchbluteten Zahn-Inneren) infolge von Karies, Trauma oder durch ärztliche Behandlung ausgelöste Verfahren (-> Wurzelkanalbehandlung), wenn Bakterien in das Wurzelkanalsystem eindringen und sich dort ansiedeln.


Hinweis: Die Zusammenfassung dieses Buches ist nur für eingeloggte Unterstützer sichtbar.

Was ich hier schreiben kann: Die einzelnen Kapitel sind wirklich stark – das Buch ist genial. Speziell die Erklärung wie Cavitations / FDOK / NICO entstehen – die habe ich noch nirgendwo anders gelesen. Levy konzentriert denn auch alles wissenswerte in EINEM Buch. Die nachfolgende Zusammenfassung komprimiert dann nochmals alles wichtige aus dem Buch – Übersetzt von mir in das Deutsche.


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