Buchtip: “Rapid Virus Recovery” – Behandlung von Impfstoff-Toxizitäten & Covid-19 ausgelöst durch die Spike-Proteine (Thomas E. Levy, MD, JD)

Von | 25. Juni 2021

Buchtip: Rapid Virus Recovery von Thomas E. Levy, MD, JD – über potentielle Behandlungsmethoden in Bezug auf die durch die Spike-Proteine angerichteten Schäden.

Thomas E. Levy, MD, JD & Medfox Publishing haben ein neues Buch heraus gegebenkostenlos als PDF und eBook [1]. In dem Buch geht es um verschiedene konkrete Ansätze, präventive Praktiken sowie Arznei- und Nahrungsergänzungsmittel im Falle sogenannter viraler Erkrankungen, u.a. auch und insbesondere den Nebenwirkungen der ‘Corona’-Impfstoffe [35] und anderem Ungemach [31][32][33]. Levy bohrt, wie auch in seinen anderen Büchern (u.a. zu Vitamin C, zu Zahnkrams, zu Arteriosklerose und Tod durch Calcium) , wieder einmal ganz tief und belegt sein Werk und seine Schlussfolgerungen mit über 600 Referenzen.

Neben Grundlagen & wichtigen Teilen aus seinen anderen Büchern vielem anderen schreibt Levy im über folgende Dinge:

  1. Verneblung von Wasserstoff-Peroxid
  2. Vitamin C
  3. Ivermectin
  4. Hydroxychloroquin (HCQ) und Chloroquin (CQ)
  5. Quercetin
  6. Andere Bio-Oxidative Therapien (u.a. Ozon, UV)
  7. Immununterstützende Nahrungsergänzungsmittel (u.a. Vitamin C, D3/K2, Magnesium, Zink, Quercetin)

Levy ergänzt im Buch alles noch durch Hinweise auf Zahnkrams, u.a. chronisch apikale Paradontitis (CAP), infizierte Mandeln (-> nicht zu unterschätzen), Darmprobleme wie Leaky-Gut und seine Theorie zur Entstehung von Krankheiten durch übermäßigen oxidativen Stress (welche ich hier aufgegriffen habe) und anderes. Wirklich ein Rundumschlag.

Levy unterscheidet in seinem Buch zwischen potentieller Prävention, den Möglichkeiten am Anfang eines viralen bzw. grippalen Infekts und, so wie ich es verstehe, bei einer eher fortgeschrittenen Erkrankung. Auffällig sind für mich einige parallelen zum I-MASS Protokoll der FLCCC Alliance [6], welches u.a. auch auf Ivermectin setzt. Allerdings gehen die Hinweise und der ‘Rundumschlag’ von Levy viel weiter, so das es (aus meiner Sicht) in der Regel gar nicht zum Einsatz vom (rezeptfreiem) Ivermectin kommen muss. Mir ist es an dieser Stelle wichtig noch mal festzuhalten, das in der absolut überwiegenden Regel nur die an Covid-19 sterben, die bereits andere, schwere Erkrankungen haben (-> Co-Morbiditäten). Wenn jedoch es nach Levy [1][2] und anderen [6] ginge, könnten ggf. auch viele der vorerkrankten Verstorbenen noch unter uns sein.

Der folgende Artikel basiert auf einem aktuellen Gastbeitrag von Levy bei orthomolecular.org [1], welcher eng mit dem Buch verknüpft ist. Da ich es für sehr wichtig halte über die Hintergründe der Interventionen bescheid zu wissen, stelle ich die Vorschläge zu den Behandlungsmöglichkeiten von Levy erst am Ende des Artikels vor. Über folgendes möchte ich u.a. vorab schreiben:

  • Mein Vorwort zu: Vitamin C & D, Ivermectin und andere alternativen Behandlungen
  • Levy zu Impfungen, den Problemen und dem Spike-Protein
  • Was macht das Spike-Protein, das die ‘Impfstoffe’ produzieren, eigentlich so gefährlich?
  • Corona ‘Impfungen’ und ggf. COVID-Long – etwas zu den potentiellen (Neben-) Auswirkungen
  • Überlegungen zu einem “Anti-Spike-Protein-Protokoll” (nach Impfung, Akut & COVID-Long)
  • Therapeutische Wirkstoffe und ihre (potentiellen) Wirkmechanismen
  • Inhaltsverzeichnis von Levy’s “Rapid Virus Recovery” Buch
  • Das Inhaltsverzeichnis des Buches (in Deutsch)
  • Eine Einkaufsliste und Dosierungen für die wichtigsten Nahrungsergänzungsmittel

Am Ende des Artikels folgt dann mein übliches Fazit. Zu meiner ‘rechtlichen Absicherung’ möchte ich anmerken was auch im Vorwort des Buches steht, denn dessen Informationen sind (natürlich) kein Ersatz für die Diagnose und Behandlung durch einen qualifizierten Arzt [1]:

“Dieses Buch ist nur als Informationsquelle gedacht. Es ist nicht beabsichtigt, dass dieses Buch für Diagnose- oder Behandlungszwecke verwendet wird.”

Für mehr bitte ich die Leser direkt in Levys Buch zu schauen [2] bzw. in meine Corona-Artikelserie (für angemeldeten Leser).

Mein Vorwort: Vitamin C & D, Ivermectin, Impfstoffe, Nebenwirkungen und falsche Abbiegungen

Susan Wojcicki (YoutTube CEO) spricht über Löschung von Content der “Fehlinformationen” verbreitet – also z.B. alles was “Medical unsubstantiated” ist wie z.B. “Vitamin C, etc.”….

Sicher ist es einigen Leser des Blogs aufgefallen, das seitens der Politik und der WHO nur die ‘Impfung’ als Allheilmittel in Bezug auf die Corona-Grippe propagiert wird. Jegliche, deutlich natürlichere, Alternativen wie u.a. Vitamin C, Vitamin D oder Ivermectin werden nicht diskutiert. Das ganze ging sogar so weit, das die Youtube-Cheffin nebenstehende Aussage getätigt hatte. Komisch, oder?

Im Fall des in Deutschland rezeptfreiem Arzneimittels Ivermectin [15][16] mit (aus meiner Sicht) guter Sicherheitslage und Evidenz [1][2][5][6][16] werden für einen Wirksamkeitsnachweis bei Covid-19 nun mehrjährige Studien gefordert. Interessanter Weise wurden solche Studien bei der Zulassung der komplett neuen, noch nie bim Menschen eingesetzten mRNA- und Vektor-Impfstoffe (welche eigentlich Gen-Therapien sind) nicht durchgeführt bzw. sind noch mehrere Jahre am laufen. So schreibt die Deutsche Gesundheitshilfe [15] generell zu rezeptfreien Arzneimitteln:

“Diese Arzneimittel sind nur deshalb rezeptfrei, weil die zuständige Bundesbehörde sie nicht nur als wirksam, sondern darüber hinaus als gut verträglich und daher auch im Sinne der Selbstmedikation als entsprechend sicher und geeignet bewertet hat.”

Dr. Pierre Kory (FLCCC Allianz) [9][22] fasst zusammen warum aus seiner Sicht Ivermectin (und andere) nicht seitens der WHO (und anderen) empfohlen und teils sogar ‘bekämpft’, meint u.a. Verboten, werden (Übersetzung mit deepl.com):

Viele der Impfstoffe würden ihre Zulassung für den Notfalleinsatz verlieren, wenn es eine effektive Behandlung gibt. Das ist ein Markt in der Hundert (s) von Milliarden. Und das sind nur die Impfstoffe… Und der Markt für Remdesivir… Sie würden alle austrocknen… Ivermectin kann aus diesem Grund NICHT empfohlen werden.”

Levy, der nicht in die Diskussion um Impfstoffe einsteigen mag, jedoch eine Ansicht dazu hat, bringt die ganze Diskussion dann auf einen Punkt und schreibt auf Seite 41 [2]:

Warum ist ein Impfstoff notwendig, wenn die Infektion oder das das Toxin leicht verhindert oder im Falle einer Ansteckung leicht geheilt werden kann?”

Bei allem sollte nicht vergessen werden, das die Corona-Grippe (SARS-CoV-2) selbst nach Veröffentlichungen der WHO (Ioannidis, Stanford) [17] eine für Grippen durchaus übliche ‘Case Fatality Rate’ hat, welche mit anderen Grippewellen vergleichbar ist. Das wissen wir nicht erst jetzt – diese Zahlen gab es schon im Mai 2020 und schon damals war klar, dass die betroffenen zu ca. >90% sehr alt und in der Regel zudem mehrfach vorerkrankt waren und junge Menschen faktisch nicht betroffen sind. Das ist bei Grippewellen üblich und rechtfertigt keine ‘epidemische Notlage nationaler Tragweite’. Letztendlich, und das wiederholt auch Rechtsanwalt Dr. Füllmich im Corona-Ausschuss gebetsmühlenartig, wurde die angebliche ‘Pandemie’ faktisch nur durch den Drosten-PCR-Test ‘erzeugt’, welcher jedoch untauglich ist um (alleine) ein Infektionsgeschehen festzustellen, speziell wenn er so ‘justiert ist’ (-> Ct-Wert), das dieser viele (>=50-75%, je nach Einstellung auch mehr) ‘falsch-positive’ erzeugt [19][20][21]. Zwar kann man den Test auch so einstellen, dass er ‘weniger schlecht’ ist (-> Ct-Wert max. 25, Test auf min. 4 Gen-Segmente) – dass wird jedoch in der Regel nicht gemacht bzw. nur bei ‘geimpften’ bzw. aktuell dort, wo schon viele geimpft wurden. Meint: Je nach ‘eingestelltem’ Ct-Wert kann jedes beliebige Ergebnis ‘produziert’ werden.

Das die fast global als Reaktion folgenden und monatelangen Lockdowns und Kontaktverbote dann faktisch nichts brachten und eher kontraproduktiv wirken habe ich in diesem Blog ebenfalls mit vielen Studien belegt, so das ich hier nur noch auf eine verweisen mag (u.a. Ioannidis, Stanford) [18]. Das die nun angebotenen ‘Impfungen’, welche eigentlich experimentellen (mRNA) Gen-Therapien sind die nur bedingt (-> Not-) zugelassenen und nicht ausführlich getestet sind, ist noch eine andere Geschichte. Fakt ist, dass diese ‘Impfungen’ schon aktuell viele zusätzliche Probleme (und Tote) erzeugen und die zukünftigen und langfristigen (negativen) Auswirkungen in ihrem gesamten Ausmaß noch gar nicht abschätzbar sind.

Levy zu Impfungen, den Problemen und dem Spike-Protein

Levy stellt in einem aktuellen Artikel [1] zu seinem Buch noch einmal klar, warum gerade die mRNA basierenden ‘Impfungen’ so problematisch sind: Diese veranlassen den Körper das sogenannte ‘Spike-Protein’ des SARS-CoV-2 Virus selber herzustellen. Dieses ‘Spike-Protein’ ist jedoch genau der Teil des Virus der für die meisten der schädlichen Wirkungen des Virus verantwortlich gemacht wird [11][12][13].

Ähnlich schlimm ist wohl, das sich zumindest der Biontech/Pfitzer mRNA-‘Impfstoff’ nach der Injektion überall im Körper verteilt [10] – ausweislich vertraulicher Messungen von Biontech/Pfitzer [14]. Sehr hohe Konzentrationen sind (bei Ratten) in Leber, Milz (-> Immunsystem), den Eierstöcken, dem Knochenmark und auch im Dick- und Dünndarm zu finden. Speziell die Nano-Liposom basierenden Substanzen von Biontech/Pfitzer und Moderna enthalten dann auch Polyethylenglykol (PEG), sind zytotoxisch, also Zellschädigend, und sie können direkt Allergien auslösen [23]. Durch die Verteilung der ‘Impfstoffe’ im Körper werden nun überall ‘Spikes’ Produziert – was bei einer regulären SARS-CoV-2 Infektion so wohl nicht der Fall ist.

Warum nun die Impfstoff-Entwickler von Biontech, Moderna, Pfitzer & Co. alle gemeinsam das Spike-Protein zur Vervielfältigung im Körper ausgewählt haben, kann ich nicht beantworten.

Angesichts all diesem Ungemacht ist Levys Buch für mich wichtig, weil es auch aufzeigt wie potentiell auch die (teils langfristigen, ggf. lebenslangen) Nebenwirkungen der ‘Impfungen’ zumindest minimiert werden könn(t)en. Dies ist für viele Menschen relevant, welche nun nach der Impfung vor dem ‘Scherbenhaufen’ stehen und nicht richtig über die potentiellen Risiken aufgeklärt wurden bzw. auf die ‘seichter’ Druck ausgeübt wurde um sich ‘Impfen’ zu lassen. Vergesst nichtmRNA-Impfstoffe sind noch nie für die Anwendung beim Menschen zugelassen worden, obwohl die Pharmaindustrie das seit der Entdeckung des Verfahrens 1990 versucht. Nur wegen ‘Corona’ wurden im Rahmen von bedingten (Notfall-) Zulassungen unter Vorbehalten und Haftungsausschluss erlaubt, diese ‘Impfstoffe’ zeitbegrenzt & erstmalig in der Geschichte für die Anwendung beim Menschen zu verwenden. So schreibt auch Levy (übersetzt mit deepl.com) [1]:

“Obwohl die Mainstream-Medien Sie etwas anderes glauben machen wollen, entpuppen sich die Impfstoffe, die weiterhin für die COVID-Pandemie verabreicht werden, selbst als sehr wesentliche Quellen von Morbidität und Mortalität. Über das Ausmaß dieser negativen Folgen der COVID-Impfstoffe kann man zwar streiten, aber es steht außer Frage, dass bereits genug Krankheiten und Todesfälle aufgetreten sind, um die Einstellung der Verabreichung dieser Impfstoffe zu rechtfertigen, bis zusätzliche, vollständig wissenschaftlich fundierte Forschungen das Gleichgewicht zwischen den nun eindeutigen Nebenwirkungen und der potenziellen (und noch nicht eindeutig bewiesenen) Fähigkeit, neue COVID-Infektionen zu verhindern, untersuchen können.”

Dann lenkt Levy den Blick der Leser auf das Spike-Protein, als Bestandteil des SARS-CoV-2 Virus, da die RNA-‘Impfstoffe’ dieses ja für eine unbestimmte Zeit im Körper herstellen lassen. Hier mag ich anmerken, das dies nach Dr. Vanessa Schmidt-Krüger [23] viele Wochen, ggf. Monate, so sein kann. Andere Studien legen nahe, das die Impf-RNA sogar Bestandteil der körpereigenen DNA werden könnte [11]. Warum nun die Impfstoff-Entwickler von Biontech, Moderna, Pfitzer & Co. alle gemeinsam das Spike-Protein zur Vervielfältigung im Körper ausgewählt haben, kann ich nicht beantworten.

Was macht das Spike-Protein, das die ‘Impfstoffe’ produzieren, eigentlich so gefährlich?

Die in der Regel sehr alten und mehrfach vorerkrankten COVID-19 Patienten zeigen in der Regel eine Hyperinflammation (-> eine ‘Mega-Entzündung’) und versterben dann sehr häufig an multiplen, thromboembolischen Ereignissen (-> Thrombosen -> Gefäßverschluss). Ausgelöst wird dies durch das Spike-Protein (auf der Oberfläche der im Blut vorhanden Viren). Es führt zu einer Bindung von ACE2 (-> Angiotensin-konvertierendes Enzym 2), und in Folge zur Gewebe-Inflammation, zur Zellzerstörung und so weiter (die vorgenannte ‘Mega-Entzündung’).

ACE2 selber ist ein wichtiges Element im Kontext der Regulation des Blutdrucks über das Renin-Angiotensin-Aldosteron-System (RAAS), was auch den Elektrolythaushalt reguliert, der modulation Hormons Angiotensin II, der Wundheilung und von Entzündungen. Fehlt ausreichend ACE2, u.a. wenn es durch die Spikes gebunden wird, dann kann dieses Angiotensin II nicht umwandeln (-> metabolisieren) und es kommt zu dem erhöhten den Blutdruck, den Entzündungen, in Folge zunehmenden Schäden an Blutgefäßen und den Absterben von Zellen in den Alveolen (->Lungenbläschen). Letzteres trägt wohl zu den ‘üblichen’ Lungenschäden bei C-19 Patienten bei. Ungut.

Was macht nun das Spike-Protein? Es bindet nach Levy zunächst an ACE2-Rezeptoren in den Zellmembranen (Pillay, 2020). Dieser erste Bindungsschritt ist entscheidend für die Auslösung der nachfolgenden Sequenz von Ereignissen, die das Virus ins Innere der Zelle bringen. Wenn diese Bindung durch Konkurrenz oder eine frühzeitige Verdrängung durch ein geeignetes Therapeutikum blockiert wird, kann das Virus nicht in die Zelle eindringen, der infektiöse Prozess wird effektiv gestoppt. 

Obwohl ACE2 in vielen verschiedenen Zellen im ganzen Körper zu finden ist, ist es ggf. hilfreich zu wissen, dass das erste Ziel des (Grippe-) Erregers die Epithelzellen sind, welche die Atemwege nach der Inhalation des Erregers auskleiden. Auch die schon genannten Lungen-Alveolarepithelzellen sind hier betroffen. Das alles kann dann zu dem schweren akuten respiratorischen Syndrom (SARS) und dem ‘Zytokinsturm’ führen, welches bei klinisch fortgeschrittenen COVID-Infektionen zu beobachten ist.

Zunehmende Besorgnis erregt nach Levy die Tatsache, dass das Spike-Protein durch die COVID-‘Impfung’ produziert wird, ohne jedoch an ein Virion (-> Viruspartikel) gebunden zu sein. Die mRNA-Injektionen, die angeblich eine Immunantwort gegen das gesamte Viruspartikel auslösen sollen (Anm.: Was aber gar nicht sein kann, weil es die ‘Impfung’ nicht enthält), verbreiten sich im ganzen Körper, anstatt an der Impfstelle im Oberarm zu verbleiben, während sich die Immunantwort gegen das durch die ‘Impfung’ produzierte Spike-Protein entwickelt. Außerdem scheint es, dass diese zirkulierenden Spike-Proteine selbständig in Zellen eindringen und sich ohne angehängte Viruspartikel vermehren können. Dies richtet nicht nur in diesen Zellen Schaden an, sondern trägt auch dazu bei, dass das Spike-Protein auf unbestimmte Zeit im ganzen Körper vorhanden ist (bzw. in den Zellen produziert wird).

Es wurde auch vermutet, dass große Mengen des Spike-Proteins (Anm.: Aus der ‘Impfung’) nur ACE2-Rezeptoren binden und nicht weiter in die Zelle vordringen, wodurch die normale ACE2-Funktion in einem bestimmten Gewebe effektiv blockiert oder ausgeschaltet wird. Wenn das Spike-Protein eine Zellwand bindet und dort “stehen bleibt”, dient das Spike-Protein außerdem als Antigen, das dann eine Autoimmunreaktion (Antikörper oder antikörperähnliche Reaktion) gegen die Zelle selbst auslösen kann, anstatt gegen das Viruspartikel, an das es normalerweise gebunden ist. Abhängig von den Zelltypen, an die solche Spike-Proteine binden, kann es zu einer Vielzahl von Krankheiten mit Autoimmunqualitäten kommen. Zudem scheint das Spike-Protein selbst hoch toxisch zu sein [1].

Corona-‘Impfungen’ und ggf. COVID-Long – etwas zu den potentiellen (Neben-) Auswirkungen

Bei HPU kompromitiert: Die Häm-Synthese.

Ein großes Problem: Thromboembolien und Thrombosen durch Spike-Proteine. Quelle: Pixabay

Wir sprechen hier von Bodily Distress, einer somatischen Belastungsstörung

Nach Levy ist das teils beschriebene “COVID-Langzeitsyndrom” (-> ‘COVID-Long’) wahrscheinlich eine niedrig-gradige, ungelöste, schwelende COVID-Infektion mit der gleichen Art von Spike-Protein-Persistenz und klinischen Auswirkungen, wie sie bei vielen Menschen nach ihren COVID-Impfungen beobachtet werden (in Verweis auf Mendelson et al., 2020; Aucott und Rebman, 2021; Raveendran, 2021). Allein die Störung der ACE2-Rezeptorfunktion in so vielen Bereichen des Körpers hat zu einer Reihe von unterschiedlichen Nebenwirkungen geführt (in Verweis auf Ashraf et al., 2021). Grundsätzlich gibt es nach Levy dann 3 Kategorien von “Spike-Protein”-Symptomen:

  1. bei einer aktiven COVID-19-Infektion,
  2. während des langanhaltenden COVIDSyndroms, oder
  3. als Reaktion auf einen mit Spike-Protein beladenen Impfstoff. Zu letzterem gehören u.a. gehören die folgenden “Nebenwirkungen”:
    • Herzversagen, Herzverletzung, Herzinfarkt, Myokarditis (Chen et al., 2020; Sawalha et al., 2021)
    • Pulmonale Hypertonie, pulmonale Thromboembolien und Thrombosen, Schädigung des Lungengewebes, mögliche Lungenfibrose (McDonald, 2020; Mishra et al., 2020; Pasqualetto et al., 2020; Potus et al., 2020; Dhawan et al., 2021)
    • Erhöhte venöse und arterielle thromboembolische Ereignisse (Ali und Spinler, 2021)
    • Diabetes (Yang et al., 2010; Lima-Martinez et al., 2021)
    • Neurologische Komplikationen, einschließlich Enzephalopathie, Krampfanfälle, Kopfschmerzen und neuromuskuläre Erkrankungen.
    • Außerdem Hyperkoagulabilität und Schlaganfall (AboTaleb, 2020; Bobker und Robbins, 2020; Hassett et al., 2020; Hess et al., 2020)
    • Darmdysbiose, entzündliche Darmerkrankungen und Leaky Gut (Perisetti et al., 2020; Zeppa et al., 2020; Hunt et al., 2021)
    • Nierenschäden (Han und Ye, 2021)
    • Beeinträchtigung der männlichen Fortpflanzungsfähigkeit (Seymen, 2021)
    • Hautläsionen und andere kutane Manifestationen (Galli et al., 2020)
    • Allgemeine Autoimmunerkrankungen, autoimmune hämolytische Anämie (Jacobs und Eichbaum, 2021; Liu et al., 2021)
    • Leberschädigung (Roth et al., 2021)

Ich selber mag hier noch anmerken, das COVID-Long-Symptome entgegen Levys annahmen auch nur ‘schwelende’ Symptome bereits vorhandener Problematiken oder die Ergebnisse von Fehltherapien sein können. Eine Grippe bzw. SARS-CoV-2 Infektion mit leichtem Covid-19 bringt das Fass dann nur noch zum überlaufen. Alternativ werden von Prof. Teufel und Kollegen, auf Basis von Studienergebnissen mit 300 betroffenen, somatische Belastungsstörung als Hauptursache für die empfundenen Beschwerden ausgemacht (-> “Wir sprechen hier von Bodily Distress, einer somatischen Belastungsstörung”) [29]. Anzumerken ist, das in der Medizin nicht offensichtliches und unerklärliches gerne als ‘Psycho’ abgetan wird.

Dr. Claus Köhnlein [30] hält ‘COVID-Long’  als eigenes klinisches Bild für unwahrscheinlich und vermutet hier speziell Fehlbehandlungen, u.a. mit Immunsuppressiva, zu hohen Dosen an Hydroxychloroquin (nach damaligem WHO-Protokoll) und anderes. Ich selber würde mir bez. des angeblichen COVID-Long wenig Gedanken machenhier im Blog einiges lesen – und eher über Sinn & Zweck der Impfung nachdenken.

Überlegungen zu einem “Anti-Spike-Protein-Protokoll” (nach Impfung, Akut & COVID-Long)

Levy schreibt, das bei der Strukturierung eines klinischen Protokolls zur Beendigung der verheerenden Auswirkungen des anhaltenden Vorhandenseins von Spike-Proteinen im Körper, es zunächst wichtig sei, dass das Protokoll in der Lage sein sollte, jeden Aspekt der COVID-Infektion wirksam zu behandeln, einschließlich der Zeiträume während der aktiven Infektion, nach der “aktiven” Infektion, also was aktuell COVID-Long genannt wird, sowie als Folge der Verabreichung von COVID-Impfstoffen.

Da Faktoren wie Kosten, Verfügbarkeit und Patienten-Compliance immer eine Rolle spielen, gibt kein spezifisches Protokoll, das für alle Patienten geeignet sei, selbst wenn die gleiche Pathologie vorliegt. Als elementare Komponenten nennt Levy jedoch die Kombination aus Wasserstoff-Peroxid-Vernebelung, hochdosiertem Vitamin C und angemessen dosiertem Ivermectin um COVID und persistierende Spike-Protein-Syndrome (u.a. ‘Impfung’) über lange Zeiträume effektiv zu behandeln. Da ein großer Teil der Logik der Protokolle auf dem basiert, was über das Spike-Protein bekannt ist, sollten die folgenden Aspekte der Pathophysiologie des Spike-Proteins bei der Erstellung eines optimalen Behandlungsprotokolls berücksichtigt werden:

  • Die laufende Produktion des Spike-Proteins durch die vom Impfstoff gelieferte mRNA in den Zellen, um die Produktion neutralisierender Antikörper zu stimulieren (Khehra et al., 2021)
  • Die Bindung des Spike-Proteins, mit oder ohne angehängtem Virion, an eine ACE2-Bindungsstelle an der Zellwand, wodurch das Spike-Protein (und das angehängte Viruspartikel, falls vorhanden) in die Zelle gelangen kann.
  • Die (reine) Bindung des Spike-Proteins an eine ACE2-Bindungsstelle, die aber nur an diese Stelle gebunden bleibt und keinen enzymatischen Abbau der Zellwand initiiert (mit oder ohne angehängtem Virion)
  • Das Ausmaß, in dem zirkulierendes Spike-Protein im Blut vorhanden ist und sich aktiv im Körper ausbreitet.
  • Die Tatsache, dass das Spike-Protein an sich toxisch (pro-oxidativ) ist und in der Lage ist, krankheitsverursachenden oxidativen Stress im ganzen Körper zu erzeugen. Dies wird nach Levy am direktesten durch anhaltendes und hochdosiertes Vitamin C angegangen.

Therapeutische Wirkstoffe und ihre (potentiellen) Wirkmechanismen

Vitamin C: Curing the incurable von Dr. T. Levy (zu Deutsch: Heilung des Unheilbaren).

Vitamin C: Curing the incurable von T. Levy, MD (zu Deutsch: Heilung des Unheilbaren). Das Standardwerk zu Vitamin C.

Levy schreibt [1], das sich bereits eine beträchtliche Anzahl von Wirkstoffen als hochwirksam bei der Beseitigung von COVID-Infektionen erwiesen hat. Zudem werden immer mehr entdeckt, da sich die weltweiten Forschungsbemühungen so intensiv auf die Heilung dieser Infektion konzentriert haben. Einige der effektivsten Wirkstoffe (inkl. Wirkungsmechanismen) sind nach Levy die folgenden:

  • Vernebelung von Wasserstoffperoxid (WP)
    • Richtig angewandt, eliminiert diese Behandlung die akute Anwesenheit von COVID-Erregern und alle anderen chronischen Erregerbesiedlungen, die im Aerodigestivtrakt persistieren.
    • Auch ein positiver Heileffekt auf den unteren Verdauungstrakt ist typischerweise zu beobachten, da weniger Krankheitserreger und die mit ihnen verbundenen pro-oxidativen Toxine chronisch verschluckt werden.
    • Nach Levy gibt es bereits verblüffende anekdotische Belege, die die Fähigkeit der WP-Vernebelung dokumentieren und selbst fortgeschrittene COVID-Infektionen (20 von 20 Fällen) als Monotherapie zu heilen [2].
  • Vitamin C
    • Vitamin C wirkt synergistisch mit WP bei der Eliminierung von Krankheitserregern.
    • Es bietet eine starke allgemeine Unterstützung des Immunsystems, während es gleichzeitig die optimale Heilung von geschädigten Zellen und Geweben unterstützt.
    • Klinisch gesehen ist es das stärkste Antitoxin, das jemals in der Literatur beschrieben wurde, und es gibt keine Berichte darüber, dass es bei angemessener Verabreichung keine akute Intoxikation neutralisieren konnte.
    • Die kontinuierliche und hochdosierte Gabe von Vitamin C in allen seinen Formen wird sich als die nützlichste Intervention erweisen, wenn eine große Menge an zirkulierendem toxischem Spike-Protein vorhanden ist.
    • Intravenöse, reguläre orale Formen und liposomal eingekapselte orale Formen sind alle sehr nützlich, um jede Infektion zu lösen und jedes Toxin zu neutralisieren.
  • Ivermectin
    • Dieser Wirkstoff hat starke antiparasitäre und antivirale Eigenschaften.
    • Es gibt Hinweise darauf, dass Ivermectin die ACE2-Rezeptorstelle bindet, an die das Spike-Protein binden muss, um mit dem Eintritt in die Zelle und der Replikation des viralen Proteins fortzufahren (Lehrer und Rheinstein, 2020; Eweas et al., 2021). Außerdem aktiviert die Bindung des Spike-Proteins an den ACE2-Rezeptor unter bestimmten Umständen nicht die Enzyme, die für den Eintritt in die Zelle benötigt werden.
    • Möglicherweise verdrängt Ivermectin bei ausreichender Dosis auch solche gebundenen Spike-Proteine kompetitiv aus den Zellwänden.
    • Es hat auch den Anschein, dass zirkulierendes Spike-Protein direkt von Ivermectin gebunden werden kann, wodurch es inaktiv wird und für die metabolische Verarbeitung und Ausscheidung zugänglich wird (Saha und Raihan, 2021).
    • Dort, wo in Afrika Ivermectin massenhaft gegen Parasitenerkrankungen verabreicht wurde, wurde auch eine deutlich geringere Inzidenz von COVID-19-Infektionen festgestellt (Hellwig und Maia, 2021).
    • Ivermectin ist bei sachgemäßer Verabreichung auch sehr sicher (Munoz et al., 2018).
  • Hydroxychloroquin (HCQ) und Chloroquin (CQ)
    • Sowohl HCQ als auch CQ haben sich nach Levy als sehr wirksame Mittel zur Behebung akuter COVID-19-Infektionen erwiesen, wobei ich anmerken möchte, das hier noch (WHO) Protokolle aus der Anfangszeit existieren die nach Dr. Claus Köhnlein [30] viel zu hohe Dosierungen benutzt haben, da hier zwei Medikamente verwechselt wurden (-> Hydroxychinolin).
    • Beide haben sich auch als Zink-Ionophore erwiesen, die den intrazellulären Zinkspiegel erhöhen können, der dann die für die virale Replikation notwendige Enzymaktivität hemmen kann.
    • Es wurde jedoch auch festgestellt, dass sowohl HCQ als auch CQ die Bindung der Spike-Proteine des COVID-Virus an die ACE2-Rezeptoren blockieren, die benötigt werden, um das Eindringen des Virus in die Zellen zu initiieren, was ihre Nützlichkeit als direktere Störung der Spike-Protein-Aktivität unterstützt, bevor das Virus überhaupt in die Zelle eindringt (Fantini et al., 2020; Sehailia und Chemat, 2020; Wang et al., 2020).
  • Quercetin
    • Ähnlich wie HCQ und CQ dient auch Quercetin als Zink-Ionophor.
    • Und wie HCQ und CQ scheint Quercetin auch die Bindung der Spike-Proteine des COVID-Virus an die ACE2-Rezeptoren zu blockieren und so den Eintritt des Spike-Proteins in die Zelle zu behindern bzw. den Eintritt des Spike-Proteins allein in die Zellen zu verhindern (Pan et al., 2020; Derosa et al., 2021).
    • Viele andere Phytochemikalien und Bioflavonoide zeigen ebenfalls diese ACE2-Bindungsfähigkeit (Pandey et al., 2020; Maiti und Banerjee, 2021).
  • Andere bio-oxidative Therapien
    • Dazu gehören Ozon, ultraviolette Blutbestrahlung und die hyperbare Sauerstofftherapie (zusätzlich zu Wasserstoffperoxid und Vitamin C). Diese drei Therapien sind bei Patienten mit akuten COVID-Infektionen hochwirksam.
    • Es ist weniger klar, wie wirksam sie bei einem langwierigen COVID-Syndrom und bei Patienten sind, die an einem andauernden, durch den Impfstoff verursachten Spike-Protein-Syndrom leiden. Das heißt aber nicht, dass sich alle drei nicht genauso gut für den Umgang mit dem Spike-Protein eignen würden wie mit dem intakten Virus. Es muss nur noch festgestellt werden.
  • Grundlegende Immunsystemunterstützende Nahrungsergänzung (Baseline Vital Immune Support Supplementation)
    • Ein Grundschema für die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln, das die Kosten, die Auswirkungen auf die allgemeine Gesundheit und die Bequemlichkeit berücksichtigt, sollte Vitamin C, Vitamin D3, Magnesiumchlorid (andere Formen sind gut, aber die Chloridform ist optimal für die antivirale Wirkung), Vitamin K2, Zink und ein Jodpräparat enthalten.
    • Eine genauere Anleitung zur Dosierung steht in Anhang A von Hidden Epidemic, bzw. im Kapitel 10 von Rapid Virus Recovery.

Der von Levy vorgeschlagene optimale Weg, um mit akuter COVID umzugehen, die sich zu einer Langzeit-COVID entwickelt hat, oder mit Symptomen, die mit den toxischen Effekten des zirkulierenden Spike-Proteins nach der Impfung übereinstimmen, ist immer die Beseitigung aller aktiven oder chronischen Bereiche der Erregervermehrung mit WP-Vernebelung. Gleichzeitig sollte die Vitamin-C-Supplementierung optimiert werden:

    • 50 Gramm-Infusionen mit Natriumascorbat sollten mindestens mehrmals wöchentlich verabreicht werden, solange eine Symptomatik besteht, die auf langanhaltende COVID und zirkulierendes Spike-Protein zurückzuführen ist.
    • Anfänglich sollte sich eine dreimal täglich verabreichte 25 Gramm-Infusion von Natriumascorbat als noch wirksamer erweisen, da zirkulierendes Vitamin C schnell ausgeschieden wird.
    • Eine orale Vitamin-C-Supplementierung sollte ebenfalls erfolgen, entweder als mehrere Gramm liposomal verkapseltes Vitamin C täglich oder als ein Teelöffel Natriumascorbatpulver mehrmals täglich.
    • Anm.: Ich selber würde zusätzlich Ascorbinsäure (Verkapselt), alle paar Stunden bis zur maximalen Darmtoleranz zuführen, wie hier beschrieben.

Sollten mit diesem Vorgehen keine akzeptablen Ergebnisse erreicht werden, dann schlägt Levy zunächst Ivermectin und dann HCQ oder HQ vor. Die Dosierung müsse vom verschreibenden Arzt festgelegt werden. Weiterhin kann mit den oben erwähnten Nahrungsergänzungsmitteln als Basistherapeutika auch Quercetin nach Levy in einer Dosierung von 500 bis 1.000 mg täglich eingenommen werden. Grundsätzlich halte ich meine “Core-5” zur Vorbeugung für sehr wichtig, welche sich auch mit den Hinweisen von Levy überschneiden: Magnesium, Vitamin C, Vitamin D3+K2 und Zink. Ganz stark interessierten mag ich auch noch mal auf meinen Artikel zu Chlordioxid (CDL/CDS) verweisen, was von mir gerne als ‘Gurgellösung’ und Desinfektionsmittel verwend wird. Auch hat Levy inzwischen seine Hinweise zur Behandlung ergänzt [38].

Wichtig: Alle oben genannten Empfehlungen sollten unter Anleitung eines vertrauenswürdigen Arztes oder eines anderen entsprechend geschulten Gesundheitsexperten durchgeführt werden. Auch in Bezug auf die Verneblung von WP muss die richtige Konzentration des Wasserstoff-Peroxid korrekt festgelegt und eingehalten werden. Absolute Vorsicht ist jedoch nach Dr. Claus Köhnlein [30] bei Immunsuppressiva geboten (u.a. Remdesivir) oder u.a. Medikamenten aus der Gruppe der AZT-Hemmer. Auch bei Ibuprofen wäre ich extrem vorsichtig. Hingegen können Vitamin B3 (Niacin) und insbesondere N-Acetyl-Cystein (u.a. Verwendet als Schleimlöser, erhöht Glutathion) och sehr hilfreich sein.

Inhaltsverzeichnis von Levy’s “Rapid Virus Recovery” Buch

Da Levy’s Buch nur in Englisch verfügbar ist, habe ich mir die Mühe gemacht, zumindest das Inhaltsverzeichnis des Buches mit > 300 Seiten zu übersetzen. Der geneigte Leser kann dann selber entscheiden, ob er dann dort reinschaut um sich in die Materie zu vertiefen.

  • Vorwort von Richard Cheng, MD, PhD
  • Vorwort von Ron Hunninghake, MD
  • Einleitung
    • Es gibt KEINEN Grund, Angst zu haben
    • Wichtiger Hinweis zu den Behauptungen des Buches
  • Kapitel 1
    • Wie man COVID komplett vermeidet
    • Was ist mit Impfungen?
    • Wasserstoff-Peroxid ist das ideale Mittel zur Behandlung von klinischen Infektionen
    • Erstaunliche gesundheitsrelevante Eigenschaften von Wasserstoff-Peroxid
    • Nicht nur sicher, sondern wichtig für eine optimale Gesundheit
  • Kapitel 2
    • Ist Wasserstoffperoxid nicht ein Pro-Oxidationsmittel?
    • Wie kann das gut für den Körper sein?
    • Wasserstoffperoxid: Fakten und Missverständnisse
    • Die Fenton-Reaktion
  • Kapitel 3
    • Vernebelung: Alte Behandlung, neue Anwendungen
    • Inhalationsmedizin
    • Eine neue medizinische Disziplin?
    • Dokumentierte Anwendung
    • Wie löst die Wasserstoff-Peroxid Atemwegsinfektionen?
    • Viren, grundlegende Fakten
    • Prävention und Behandlung von Atemwegsviren
    • Wirksame Virentherapien
    • Prävention von Erkältungs-, Grippe- und Coronavirus-Infektionen
  • Kapitel 4
    • Was sind chronische Erregerbesiedlungen (CPCs) und warum sind sie eine Bedrohung für meine Gesundheit?
    • Klinische Erregerbesiedlungen
    • Chronische Erregerbesiedelungen und Biofilme
    • Die Ursache für alle chronischen Krankheiten?
  • Kapitel 5
    • Was sind Biofilme und warum machen sie CPCs so schwer lösbar?
    • Merkmale von Biofilmen
  • Kapitel 6
    • Wie schaffen und verschlimmern orale und nasale CPCs chronische Krankheiten?
  • Kapitel 7
    • Wie kann ich CPCs unterbrechen, minimieren und sogar eliminieren?
    • Chronische Erregerbesiedlung (CPC)
  • Kapitel 8
    • Was ist das “Leaky Gut”-Syndrom?
    • Ist Gluten giftig?
    • Wiederherstellung der normalen Darmfunktion
    • Rekapitulation
  • Kapitel 9
    • Wie hängt der “undichte Darm” (bzw. Leaky Gut) mit Atemwegsinfektionen und CPC zusammen?
  • Kapitel 10
    • Gibt es andere wirksame Methoden zur Behandlung von COVID?
    • Abtötung von Krankheitserregern – Der gemeinsame Nenner
    • Wasserstoffsuperoxyd
    • Vitamin C
    • Ozon
    • Ultraviolette Blutbestrahlung
    • Hyperbare Sauerstofftherapie
    • Natürliche Hilfsmittel
    • Vitamin D
    • Magnesiumchlorid
    • Zink
    • Verschreibungspflichtige Wirkstoffe und Interventionen
    • Chloroquin (CQ) und Hydroxychloroquin (HCQ)
    • Ivermectin
    • Antikörper-basierte Immuntherapie
    • Rekonvaleszenten-Plasma
    • Monoklonale Antikörper
    • Immunglobuline
    • Allgemeine Empfehlungen
    • Rekapitulation
  • Kapitel 11
    • Wasserstoff-Peroxid Vernebelung: Erste Schritte
    • Vernebler-Typen
    • Arten von Wasserstoffperoxid
    • Frühzeitiger Beginn und Behandlung von Viren
    • Prävention/Wartung
    • Wasserstoff-Peroxid Vernebelungsprotokoll-Tabelle
  • Kapitel 12
    • Tonsillen: Fokale Infektion und CPC-Schwergewichte
  • Kapitel 13
  • Kapitel 14
    • Effektive Behandlung und Auflösung chronischer Krankheiten – Praktische Bio-Oxidations-Therapien
    • Allgemeiner Ansatz zur Besserung chronischer Erkrankungen
    • Stoppen der Produktion von neuen Toxinen
    • Allgemeiner Ansatz zur Entdeckung und Behandlung von fokalen Infektionen
    • Zahnfleisch
    • Chronisch abszedierte Zähne (CAP)
    • Zunge
    • Mandeln
    • Allgemeiner Ansatz zur Behandlung von chronischer Erregerbesiedlung
    • Wasserstoffperoxid-Vernebelungsprotokoll
    • CPC in erkrankten Geweben
    • Rekapitulation
    • Weiterführende Literatur und andere Ressourcen
  • Referenzen

Mein Vor-Fazit: Ein Wahnsinn, was Levy hier umsonst der Allgemeinheit zur Verfügung stellt. Für alle, die ein richtiges “Papier-Buch” mögen, mag ich darauf hinweisen, dass das Buch auch als “normales” Buch erworben werden kann.

Wichtiger Nachtrag: Ich habe das Buch nicht in allen Aspekten durchgelesen und kann und werde keine Fragen zu dem Buch oder den enthaltenen Protokollen beantworten. Das ich ein großer Freund von Vitamin C bin, sollte dem geneigtem Leser hier im Blog klar sein. Wie ich aufgrund der Evidenz zum Thema Impfungen & Co. stehe auch.

Mein Nachtrag zu den Dosierungen & wo man was ‘bekommt’

In Bezug auf die Dosierung von Wasserstoff-Peroxid möchte ich auch auf ein Interview mit Dr. Mercola verweisen [26]. Dort wird die Konzentration von 0,04% angegeben. Ein gebräuchliche 3% Lösung wird also um ca. den Faktor 100 verdünnt. Nachfolgend dann das, was ich in Bezug auf Dosierungen verwende (u.a. Vitamin C, Magnesium, Vitamin D), welche Produkte ich bevorzuge (u.a. Vernebler) und was zum Erwerb des rezeptfreien Ivermectin (jeweils mit Links).

Erwähnen möchte ich noch, dass all das was ich hier beschreibe aus meiner Sicht nur Basis-Maßnahmen sind, wobei ich selber noch nie in der Verlegenheit war, das als sehr sicher geltende Ivermectin einsetzten zu müssen. Relevant ist auf jeden Fall noch ein guter Selen und Glutathion-Status [37], wobei ich letzteres nie direkt ergänzt würde, sondern nur mittels der Vorläufer-Substanz N-Acetyl-Cystein. Natürlich braucht es für alles auch noch andere Substanzen wie z.B. die B-Vitamine, für die ein angemessener B-Komplex sinnvoll ist. In meinem 10-Euro NEM-Artikel habe ich noch ein paar Zeilen dazu geschrieben.

Für nicht eingeloggte hier nur ein Extrakt mir paar Links auf einige (aus meiner Sicht wichtige) Supplemente – die aufgeführten Supps sind nicht ‘die besten’, haben jedoch ein gutes Preis-Leistungsverhältnis und sind aus meiner Sicht “ökonomisch” und qualitativ akzeptabel:

In meinem Artikeln zu Vitamin C, Zink, Magnesium, D3 & K2 steht dann einiges zur Einnahme und Dosierung. Der “Rest” steht in Levy’s Buch.


Die nachfolgenden Zeilen sind nur für eingeloggte zu lesen.


Tip: Wenn Ihr bei iHerb bestellt (was ich oft mache – klappt einwandfrei) dann nutzt gerne den Code “HER2060” und Ihr erhaltet einen Rabatt von 5%. Ich erhalte dann ebenfalls eine kleine Gutschrift.

Mein Fazit

Buch: Pflanzliche Virenkiller von Stephen Harrod Buhner.

Buchtip: Pflanzliche Virenkiller von Stephen Harrod Buhner – kurz vorgestellt in Impfen – Teil 3.

In verschiedenen Artikeln hatte ich die Rolle von Nahrungsergänzungsmitteln sowie pflanzlichen Substanzen bei grippalen Infekten und C-19 schon angerissen – einen einzelnen Beitrag war mir das Thema aber nicht bisher wert, weil nicht nur ich [17] der Ansicht bin, das SARS-CoV-2 und Covid-19 ein ‘Non-Event’ (-> nichts besonderes oder außergewöhnliches) sind. Leider jedoch ist Angst ein Machtmittel und schaltet das logische Denken aus [36] – etwas, was schon seit Jahrhunderten genutzt wird um Menschen zu kontrollieren, zu lenken und zu (irrationalen) Entscheidungen zu bewegen, welche für Sie von Nachteil sind.

So gebe ich zu bedenken: Wenn alles mit der Lebensführung (u.a. Umfeld &  Ernährung) sowie der Versorgung mit den grundlegendsten Vitalstoffen (u.a. Magnesium, Vitamin C, D3, K2, Zink und ein paar B-Vitaminen) stimmt, dann passt schon mal ganz viel – und wenn viel passt, dann muss man weniger Angst haben. Angesichts dessen jedoch, dass nun immer mehr Menschen mit den mRNA-‘Impfungen’ experimentell behandelt sind, teils ungewollt, teils aufgrund unzureichender Information über die Risiken – habe ich mich entschieden nun doch einen Artikel zu schreiben. Ein Artikel gegen die Angst.

Da sich immer mehr Menschen ‘Impfen’ lassen, wird auch dieser Artikel immer relevanter werden. Leider scheinen die vielen Warnungen viele Menschen nicht zu erreichen. Inzwischen warnt selbst der Erfinder bzw. einer der Mitentwickler der mRNA-Behandlungen, RW Malone MD, LLC, eindringlich vor den Gefahren der durch die mRNA-Behandlungen in die Blutbahnen gelangenden Spike-Proteine [24]. Bereits jetzt ist nach Daten aus England abzusehen, das geimpfte an der ‘Delta’-Variante ca. 6 mal häufiger sterben als ungeimpfte [8], wobei die ungeimpften von dieser Variante (im Vergleich zur ‘alpha’-Variante) kaum betroffen sind. Für mich ist das ein erstes Indiz, das die ADE nicht nur eine Theorie ist – wie ich es auch schon in Teil 20 meiner Corona-Serie ausgeführt habe.

Im Corona-Ausschuss 58 [28] kommen dann auch zwei deutsche Wissenschaftler zu Wort, welche die aktuellen Daten von RKI und PEI mathematisch und statistisch analysiert haben. Sie kommen zu folgendem, für mich bedenklichen, Fazit [27]:

Die in den Wirksamkeitsstudien dokumentierte Effizienz der Impfstoffe wird in Deutschland im Feldversuch deutlich nicht erreicht. Vielmehr ist es so, dass die Impfung die Wahrscheinlichkeit, eine C19-Infektion zu bekommen, möglicherweise sogar antreibt. Hinzu kommt, dass die Fallsterblichkeit über alle dokumentierten Fälle mit Impfung größer ist als ohne Impfung .Wenn man also behandelt mit den bisherigen Impfstoffen an C19 erkrankt, dann ist die Wahrscheinlichkeit eines fatalen Ausgangs höher als ohne diese Impfungen (etwa doppelt so hoch). Die Häufigkeit von Nebenwirkungenim Vergleich zu denen durch die bisher verwendeten, klassischen Impfstoffe, welche bis dato zum Einsatz gegen alle anderen Krankheiten als C19 kommen, ist zu dem äußerst bedenklich.”

Wichtig ist für mich: Die erhöhte Fallsterblichkeit durch die experimentellen Gen-Therapien sind schon jetzt ersichtlich – wobei die mittelfristen und Langzeitfolgen noch gar nicht absehbar sind und bisher nicht durch die Statistiken erfasst werden. Für mehr verweise ich auf meine Corona-Serie, u.a. Teil 19 und Teil 20 – speziell im Hinblick auf die Thematiken ADE und autoimmune Problematiken.

Virus Wahn – Ein Buch, das die Virus-Theorie auseinander nimmt, die  Geschichte, Fakt & Fiktion beleuchtet und das Immunsystem erklärt. Autoren: Torsten Engelbrecht, Dr. Claus Köhnlein [30]

Viele verstehen nicht, das die natürliche (T-Zellen) Immunität ein sehr hohes Schutzniveau hat [34] – auch nach vielen Jahren und Jahrzehnten. Ändert sich ein Virus (bzw. ein ‘Erreger’ nach gängiger Theorie) um ein paar Promille oder Prozent (u.a. die aktuell thematisierte ‘Delta’-Variante, wobei es schon tausende von Varianten gibt – wie auch bei Influenza & Co.), dann ist das dem Immunsystem recht egal. Entsteht die scheinbare Immunität jedoch über einen ‘Impfstoff’, der schon in der Praxis nur einen Bruchteil des angeblichen Virus liefert – dann ist diese Immunität sehr selektiv und es muss immer wieder ‘nachgeimpft’ werden – wie es jetzt auch in der Diskussion ist [25]. Letzteres im Fall von ‘Corona’ auf Basis experimenteller Impfstoffe, welche nur maximal 0,8-3% (absolute) Risikoreduktion (ARR) bieten – auf Basis der offiziellen (lückenhaften) Zahlen Daten der Hersteller [7]. Was davon in der Praxis ‘Netto’ übrig bleibt, ist dann noch eine andere Frage [8][27][28]. Auch meiner Sicht ist die Bilanz “zum Schluss” klar negativ.

Festzuhalten ist, dass, ‘natürlich nur aus meiner Sicht’, selbst im Falle eines schlechten Verlaufs einer SARS-CoV-2-Infektion (meist aufgrund von Vorerkrankungen) mit Covid-19 (der Lungenproblematik), effektive Behandlungsmöglichkeiten bereitstehen [1][2][5][9], die jedoch in vielen Ländern (inkl. Deutschland) nicht verwendet werden. In Bezug auf Ivermectin hier noch einmal der Hinweis auf Dr. Kory (FLCCC Allianz) [9] (übersetzt mit deepl.com):

“Wenn die Aufsichtsbehörden anerkennen würden, dass Ivermectin wirksam ist, müssten die Notfallzulassungen für die Impfstoffe widerrufen werden

Aus genau dem gleichen Grund wird aus meiner Sicht auch die ‘epidemische Lage nationaler Tragweite’ dauernd verlängert, obwohl es dafür auf Basis der von der Regierung selbst geschaffenen ‘Inszidenzwerte’ keine Grundlage mehr existiert. Pikant: Ohne die “Notlage” darf auch nicht “experimentell geimpft” werden – zumindest nicht in der Art wie es aktuell geschieht. Das ist denn für mich auch einer der “wichtigen” Gründe, warum die Notlage mindestens so lange bestehen bleibt bis die “Impfstoffe” auf irgend eine wundersame Weise “regulär” zugelassen werden.

Festzuhalten ist so: Ohne WHO, ohne epidemische Lage und mit ‘offiziell’ anerkannten effektiven Behandlungsmethoden gäbe es keine Grundlage für (freiwillige) Experimente an Milliarden von Menschen. Zu dem “warum das alles passiert” hatte ich mich in vorherigen Beiträgen schon genug geäußert.

 


Links / Quellen

Der Rest dieses Beitrages ist nur für eingeloggte Freunde des Blogs einsehbar. Bitte logge Dich ein, oder schaue unter dem Menüpunkt 'Freunde des Blogs' für weitere Informationen wenn ein ernsthaftes Interesse besteht hier weiter zu lesen.