Impfen Teil 1: Von Masern, ‘Wirkverstärkern’, der TOKEN-Studie, Nebenwirkungen, Dr. Klaus Hartmann (ehemals Risikobewertung Impfstoffe im PEI) und mehr…

By | 24. Juli 2019

Virus- und/oder Impfstoff-Panik? Dann bitte weiter lesen!

Aktuelle Geschehnisse und Nachrichten (-> die Einführung einer Masern-Impfpflicht) [1] haben mich veranlasst, zum Thema Impfen einen Artikel zu verfassen. Für manche ist das Thema kontrovers, für manche emotional und manche mögen nicht darüber nachdenken (wollen) – weil es Unbehagen in Bezug auf die eigene Verantwortung bereitet.

Ich finde es jedoch schon sehr krass, das nun Menschen faktisch gezwungen werden sollen, sich etwas spritzen zu lassen, was umstritten ist und viele potentielle und reale (teils schwere) Nebenwirkungen hat bzw. haben kann. Unsinn? Leere Behauptung? Nein, all  das steht in den Beipackzetteln der entsprechenden, vom Paul Ehrlich Institut (PEI) [8] zugelassenen, Impfstoffen [11][12][13][14]. Ein Vorgeschmack gefällig [12]?

  • Sehr häufig: Rötung an der Injektionsstelle, Fieber ≥ 38 °C (rektal)
  • Häufig: Infektion der oberen Atemwege, Hautausschlag, Schmerzen und Schwellung an der Injektionsstelle, Fieber > 39,5 °C (rektal)
  • Gelegentlich: Mittelohrentzündung, Lymphadenopathie, Appetitlosigkeit, Unruhe, ungewöhnliches Schreien, Konjunktivitis (Augen), Bronchitis, Husten, Parotisvergrößerung, Durchfall, Erbrechen
  • Selten: Allergische Reaktionen, Fieberkrämpfe
  • Ohne Nennung von Häufigkeiten: Meningitis, Masern-ähnliches Syndrom, Mumps-ähnliches Syndrom (einschließlich Orchitis, Epididymitis und Parotitis), Thrombozytopenie, thrombozytopenische Purpura, Anaphylaktische Reaktionen, Zerebellitis, Zerebellitisähnliche Symptome (einschließlich vorübergehender Gangstörungen und vorübergehender Ataxie), Guillain-Barré-Syndrom, transverse Myelitis, periphere Neuritis, Vaskulitis, Erythema exsudativum multiforme, Arthralgie, Arthritis.

Aber auch das ist nicht alles…. denn ganze Thema ist im Detail komplexer als viele Denken und allgemein vermittelt wird. So rät aktuell auch der Ethikrat des Bundestages von der Einführung einer allgemeinen Impfpflicht für Kinder ab [9]. Die Tagesschau meldet [19]:

“Eine allgemeine staatliche Impfpflicht für alle Erwachsenen oder Kinder sei “nicht gerechtfertigt”, heißt es in der veröffentlichten Stellungnahme.”

Auch die Ärzteschaft u.a. der Präsident der Bundesärztekammer, Frank Ulrich Montgomery (Zitat: “Spahn prescht vor und hat die Folgen nicht immer vor Augen”), aber auch Dr. Michael Friedl, Vorstand der Ärzte für eine individuelle Impfentscheidung sind klar gegen eine Impfpflicht [10]:

„Eine solche Impfpflicht geht an den Ursachen der gegenwärtigen Masernausbrüche vorbei, ist unverhältnismäßig und überdies verfassungswidrig

Das scheint jedoch dem Herrn Spahn egal. Wahlberechtigte können ja alle vier Jahre an der Urne Ihre Stimme (für 4 Jahre) beerdigen – worauf dann die Politiker oft machen was Sie wollen. So sagte auch Angela Merkel schon 2010:

“Man kann sich nicht darauf verlassen, daß das, was vor den Wahlen gesagt wird, auch wirklich nach den Wahlen gilt. Und wir müssen damit rechnen, daß das in verschiedenen Weisen sich wiederholen kann.”

Zumindest ist das mal ehrlich…

Inhalt & Fokus dieses Artikels

Buch: Virus Wahn. Torsten Engelbrecht, Claus Köhnlein [15]

In diesem Artikel möchte ich nun grob in die Thematik Impfstoffe, ‘Wirkverstärker’, Nebenwirkungen & Co. eintauchen. Für ‘ganz genaueres’ verweise ich auf andere Quellen im Internet und auf Bücher, wie z.B. das 10 Jahre alte (und immer noch aktuelle) Buch ‘Virus Wahn’ [15] – von dem der Saarländische Rundfunk (SR2) auch noch ein tolles Interview als Podcast mit dem Co-Autor C. Köhnlein auf Lager hat. Das Buch kann ich (‘trotz’ des ggf. reißerischen Titels) wegen seiner Sachlichkeit und den vielen Quellen nur empfehlen. Als Kommentar zum Werk geben die Autoren u.a. an:

“Das Buch ‘Virus-Wahn’ kann als das erste Werk bezeichnet werden, in dem die Fehler, die Betrügereien und generellen Fehlinformationen, die von offiziellen Stellen über fragwürdige oder nicht durch Viren bedingte Infektionen verbreitet werden, vollständig aufgedeckt werden.” (Gordon Stewart, Medizinprofessor, Experte für Infektionskrankheiten und ehemaliger Berater der Weltgesundheitsorganisation (WHO)) [15]

Ganz speziell ist dieser Beitrag auch einem

  • Vortrag von Dr. Klaus Hartmann “Wie sicher sind Impfstoffe wirklich?” [16]

gewidmet. Dr. Hartmann arbeitete zehn Jahre lang von 1993 bis 2003 beim Paul-Ehrlich-Institut (PEI) und war dort zuständig für die Risikobewertung aller zugelassenen Impfstoffe [41]. Wegen immer neuer Todesfallmeldungen zum 6-fach-Impfstoff Hexavac, die keine Konsequenzen nach sich zogen, kündigte er dort. Wichtig für den Leser: Hartmann ist nicht generell gegen Impfstoffe – aber gegen unsichere Impfstoffe, schlechte Studien – und weist in diesem Kontext auf die Probleme von (einigen) Mehrfach-Impfstoffe mit Adjuvantien (-> Wirkverstärkern wie Aluminium) hin.

Weitere Aspekte, die ich in diesem Artikel streifen werde, sind:

  • ‘Wirkverstärker’ (Adjuvantien) und dadurch wohl ausgelöste Autoimmunprobleme [31]
  • Vertuschung von Fakten im Falle Hexavac
  • Wie Probleme mit Impfstoffen (nicht) gemeldet werden
  • Fast Chancenlos: Kaum Anerkennung der Ansprüche bei Impfschäden
  • Grenzenlos: Impfstoffe als einziges ‘Medikament’ ohne Budgetierung beim Arzt
  • Erst die Sterbefälle runter – dann die (Masern-) Impfung…
  • Nur Gesunde dürfen geimpft werden – und wer bitte ist denn noch gesund?
  • Der Mythos ‘Herdenimmunität’
  • Ach ja: Es gibt nur noch die Mumps-Masern-Röteln (MMR) Kombi-Impfungen
    • Masern alleine ohne Röteln und Mumps geht nicht mehr!

All das kann und werde ich nicht im gewohnten Detail besprechen können – dazu verweise ich auf viele der Webseiten die sich mit dem Thema Impfen wirklich kritisch auseinandersetzen. Kritisch meint hier insbesondere: Nicht von dem Dogma auszugehen das Impfungen grundsätzlich wirksam, immer gut, positiv und frei von relevanten Nebenwirkungen sind.

Vortrag von Dr. Klaus Hartmann “Wie sicher sind Impfstoffe wirklich?”

Eingangs möchte ich ein Nuviso-Video mit Dr. Klaus Hartmann empfehlen [16]. Hartmann ist kein pauschaler Impfkritiker und hatte selber von 1993 bis 2003 als beim Paul-Ehrlich-Institut (PEI) gearbeitet und war dort zuständig für die Risikobewertung aller zugelassenen Impfstoffe. Wenn also jemand als ‘Insider’ Ahnung von der Materie haben sollte – dann sicher ein Mensch mit der Vita von Dr. Hartmann.

Wie sicher sind Impfstoffe wirklich? – Dr. med Klaus Hartmann

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Das Video fängt etwas langsam und schleppend an – Hartmann erzählt wie er (über Umwege) zu seiner Tätigkeit im PEI kam – wird dann jedoch aus meiner Sicht sehr spannend. Hartmann erzählt nämlich, von

  • der Melde-Müdigkeit der Ärzteschaft in Bezug auf die Nebenwirkungen von Impfungen (u.a. min. 1:06:00),
  • der Problematik Impf-Schäden anerkannt und entsprechend entschädigt zu bekommen (min. 58:50),
  • Problemen und Todesfallmeldungen zum 6-fach-Impfstoff Hexavac (Min. 14:00),
  • Studien zur Impfstoffsicherheit die nichts verglichen haben (TOKEN-Studie, min. 21:30),
  • von Wirkverstärkern (Adjuvans) und Autoimmunproblemen (min 41:30, min 48:10) [39],
  • wie Impfstoffe zugelassen und getestet werden (min. 1:00:40, 1:14:40)
    • und dass Placebos dort, in den Phase 3 Studien, z.B. bei Gardasil, gar keine sind,sondern
      • ein kompletter Impfstoff mit Adjuvans, aber ohne Antigen (also keine ‘Zuckerpille’).
  • Viel zur (Un-) Sicherheit zur HPV-Impfung (min. 33:50),
    • und warum Japan die Zulassung der HPV-Impfung zurückgezogen hat (min. 1:16:20),
  • den Besonderheiten & Interessen der Industrie in Bezug auf Impfstoffe (min. 55:20),,
  • die Problematik der Forscher (min 32:50),
  • was zu seiner (eigenen) Kündigung geführt hat (min. 29:30),
  • die Milliarden die (inzwischen) mit Impfungen & Impf-Empfehlungen verdient werden
  • und viel mehr.

Mein Fazit: Eines der sachlichsten, interessantesten und nicht-emotionalsten Beiträge die ich im Kontext Impfen je gesehen habe. Denn hier geht es nicht um pro- oder contra Impfen – sondern um viele Anomalien & Besonderheiten im Umfeld der Zulassung, Überwachung, Gesetzgebung und mehr.

Vorab: Eine Grafik zum Thema Masern, die ‘man’ gesehen haben sollte

Zuerst waren die Masern-Sterbefälle drastisch gesunken – und dann erst kam die Impfung. Quelle: [21] & Dr. Med Gerwalds Buch “Impfen”.

Torsten Engelbrecht, Autor des Buches ‘Virus-Wahn’ hat eine interessante Grafik auf seiner Webseite [21], in dem er u.a. thematisiert das Ungeimpfte gesünder sind als geimpfte. ‘Krass’ ist dort jedoch die Grafik, welche die zeitliche Einführung der Masern-Impfung im Vergleich mit den Todsfällen durch Masern aufzeigt. Viele ähnliche Grafiken sind ebenfalls in seinem Buch – für andere Impfungen, welche immer eine dramatische Abnahme des Auftretens der Krankheiten (u.a. durch Hygiene) vor der Einführung der allgemeinen Impfung aufzeigen.

Aus seinem Text zu verschiedenen Impf-Studien (Auszug) [21]:

  • Miller-Goldmann Studie (2012) [33]
    • Je mehr geimpft wurde, desto mehr kam es in statistisch signifikanter Weise auch zu Krankenhauseinweisungen und Todesfällen. (Anm.: In der Vorgängerstudie 2011 wurde eine höhere Kindersterblichkeitsrate bei mehr Impfungen ausgemacht.)
  • KIGGS-Studie vom RKI* [34]
    • Die Datensätze enthalten auch die von ungeimpften. Demnach haben diese ein deutlich geringeres Risiko, an Krankheiten wie Asthma, Mittelohrentzündungen, Neurodermitis oder Heuschnupfen zu erkranken.
  • Kanadische Kohortenstudie (2008) [35]
    • Je später geimpft wird, umso geringer das Asthma-Risiko.
  • Engl. Kohorten-Studie (2004) [36]
    • Die Geimpften wiesen ein bis zu 14-fach erhöhtes Asthmarisiko und ein bis zu 9 mal höheres Ekzem-Risiko auf.

Im Video “Ungeimpft” (das ich sehr empfehlen kann und dessen Inhalt diesen Artikel & Hartmann sehr gut Ergänzt) berichtet dann auch gleich zu Anfang eine 72 Jahre alte Ärztin zu der Gesundheit von ungeimpften Kindern:

“Ich bin Ärztin, 72 Jahre alt, war 35 Jahre lang in einer Kleinstadt im Odenwald niedergelassen, hab 3 Impfgeschädigte Kinder gehabt, und bin dann Impfkritisch auf die Strasse gegangen und habe 27 Jahre lang nicht geimpft in meiner Praxis und die nicht geimpften Kinder, das sind die gesündesten und intelligentesten in meinem gesamten Praxisklientel – und deswegen gehe ich auf die Strasse um das noch mal klar zu machen” [18, Min 0:10]

Diese Aussage bestätigt dann auch die Studien und das was ich aus meinem Umfeld kenne. Aus meiner Sicht (mehr im folgenden Text) haben denn auch die verschiedenen Impfstoffe starke Auswirkungen auf das sich entwickelnde Immunsystem. Was letztendlich dort, in den Körpern der Babys, Kinder und Erwachsenen, passiert – weiß keiner so genau – echte wissenschaftliche Langzeit- und Doppelblindstudien zu den Wirkungen und Nebenwirkungen gibt es ja nicht. Vor allem: Wer maßt sich an sagen zu können, wie dann eine Impfung mit (unentdeckten) latente Krankheiten, (Epi-) genetischen Faktoren, verdeckten Autoimmun-Störungen & Allergien interagiert? Und was das alles 1, 2, 5, 10 oder 20 Jahre später im Leben bedeutet und auslöst?

Wirkverstärker (Adjuvantien) und dadurch wohl ausgelöste Autoimmunprobleme

Buch: Vaccines & Autoimmunity

Ein wichtiger Punkt im Vortrag von Dr. Hartmann [16] sind so-genannte ‘Tod-Impfstoffe’ mit Wirkverstärkern (-> Adjuvantien, z.B. Aluminium-Verbindungen), welche im Kontrast zu ‘Lebend-Impfstoffen’ keine aktiven Viren enthalten – sondern nur bestimmte (tote) Teile (-> Anti-Gene) davon. Die zugesetzten Adjuvantien sollen (der Theorie nach) die Wirkung des Immunsystems (unspezifisch) modulieren, so das eine (künstlich induzierte) Immunität gegen das gespritzte Virus-Antigen aufgebaut bzw. erworben wird. Wären die Adjuvantien nicht, dann würde irgend eine Fresszelle die Antigene mal schnell wegputzen – so Hartmann. Das mag eine vereinfachte Darstellung sein – sollte für diesen Beitrag jedoch reichen (Tip: Im Teil zwei über Impfen dann mehr…)

Das Problem das ich (und auch Hartmann) sehen ist jedoch, dass die (unspezifisch wirkenden) ‘Wirkverstärker’ (Adjuvantien, wie Aluminium-Verbindungen, Squalene und andere [2]) auch ungewollte Autoimmun-Probleme und Reaktionen auslösen können. Schließlich differenziert das Immunsystem nicht zwischen einem Aluminium-Partikel und dem Anti-Gen aus der Impfdosis – und allem was sonst gerade so an Anti-Genen & Co. im Körper herumschwirrt.

Viele Menschen haben ja auch Stress mit Ihrem Auto-Immunsystem bzw. handfeste Erkrankungen (-> Rheuma, Allergien, Hashimoto, Diabetes I, Lupus, Morbus Crohn, Zöliakie, etc.). Vermittelt werden diese Krankheiten wohl durch genetische Prädispositionen bzw. Umwelteinflüsse und Autoantikörper (Type II) oder autoreaktive T-Zellen (Typ IV). Das ganze ist ein riesiger Komplex und Hartmann weist hier auf den aktuellen Stand der Forschung in Form eines Buches hin [31]. Aus dem Klappentext:

“In light of the discovery of Autoimmune Syndrome Induced by Adjuvants, or ASIA, Vaccines and Autoimmunity explores the role of adjuvants – specifically aluminum in different vaccines – and how they can induce diverse autoimmune clinical manifestations in genetically prone individuals.”

Meint: Es gibt ein Autoimmun-Syndrom, das durch Adjuvantien (aus Impfungen) induziert ist (ASIA) – und das kann dann zu klinisch feststellbaren Autoimmun-Problemen führen, speziell bei dafür genetisch anfälligen Menschen.

Da dieses Thema recht komplex ist – werde ich es im zweiten Teil zum Thema Impfen näher beleuchten.

Nur gesunde sollten geimpft werden – aber wer ist denn (Kern-)Gesund?

T-Lymphozyten im Blutbild kontrolliert (Masern-Impfung [12])?. Quelle: Pixabay

Wenn ich die Fachinformationen zu den Impfungen lese, dann gibt es bereits dort einige Einschränkungen – so soll der Impfstoff nicht bei einer Akuten (mit Fieber einhergehenden) Erkrankung verabreicht werden – aber auch nicht bei [12]:

  • Überempfindlichkeit gegen die Wirkstoffe oder einen der Bestandteile,
  • bei Überempfindlichkeitsreaktionen auf Hühnereiweiße,
  • schwere humorale oder zelluläre Immundefizienz (AIDS/HIV, etc.)
  • einen altersspezifischem CD4+-T-Lymphozyten-Anteil von < 25 %
  • Schwangerschaft.

Nun frage ich mich – woher weiß ich, dass aus der Erkältung keine wird, die mit Fieber endet?

  • Woher weiß Frau, das Sie nicht gerade in der 4ten bis 8ten Woche Schwanger ist?
  • Impfen, wenn das Immunsystem wegen Pollenflug sowieso schon auf Anschlag arbeitet?
  • Der betroffene ein Autoimmunproblem (z.B. Hashimoto, Rheuma) hat?
  • Und ganz wichtig: Hat irgendwer die CD4+-T-Lymphozyten via Blutbild nachgemessen?

So steht in einem Dokument zum Nationalen Impfplan denn auch noch folgendes [23]:

“Impfanamnese und ärztliche Untersuchung: Vor Durchführung der Impfung hat sich der Arzt zu überzeugen, dass der Gesundheitszustand des Patienten eine Impfung zulässt. Dazu gehören auch eine Impfanamneseerhebung und eine orientierende körperliche Untersuchung. Beide Leistungen sind nicht delegierbar.”

Also ich hatte (bis vor ca. 10 Jahren) einige Impfungen bekommen – aber eine Untersuchung meines Gesundheitszustandes, Fragen ob ich eine Auto-Immunerkrankung oder Schwäche habe, ob ich gegen einen der Inhaltsstoffe allergisch bin – all das wurde mir nie gestellt. Weiterhin ist auch folgendes nie passiert, was nach dem Dokument zu Nationalen Impfplan gemacht werden sollte [23]:

“Aufklärung über die Impfung: Über die Impfung ist wie über jeden ärztlichen Eingriff aufzuklären.

Mich hat noch nie jemand bei Impfungen aufgeklärt oder über Nebenwirkungen gesprochen, insbesondere auch nicht in Bezug auf die äußerst seltenen Risiken [23]:

“Bei der Risikoaufklärung ist grundsätzlich auch über äußerst seltene Risiken aufzuklären.”

All dies sehe ich nicht in der Praxis. Würde das alles gemacht werden – inkl. Blutbild – ich weiß nicht wie hoch dann noch die Impf-Akzeptanz wäre. Vor allem würde dann ein Impftermin beim Arzt richtig zeitaufwändig und wirtschaftlich nicht attraktiv sein – der bekommt ja nur 25€ im Quartal für mich, ggf. ein paar € extra für die Impfung (was aber auch nur lohnt, wenn das schnell geht). Wenn all das wirklich richtig gemacht werden würde (wie z.B. beim Notar, der alles vorließt), wäre all diese Aufklärung, Anamnese, Blutwertbestimmung & Co. wohl eine richtige ‘Bremse’ für den Praxis-Alltag (-> Anm.: Wink-Mit-Dem-Zaunpfahl…).

Achtung: Wohl kaum Anerkennung der Ansprüche bei Impfschäden

Empörung? Anerkennung eines Impfschadens -eher schlechte Chancen! Quelle: Pixabay

Wie eingangs schon angeführt, kann eine Impfung auch (starke) Nebenwirkungen haben. Da der Hersteller über die Nebenwirkungen aufgeklärt hat – und das RKI diese Impfungen empfiehlt bzw. der Gesetzgeber diese nun im Falle von Masern sogar vorschreibt – ergeben sich auch Haftungsfragen. Aus dem Gesetztesentwurf zur Masern-Pflichimpfung bzw. dem Impfgesetz geht hervor, das [22]:

§ 22 (3) “Im Impfausweis oder in der Impfbescheinigung ist auf das zweckmäßige Verhalten bei ungewöhnlichen Impfreaktionen und auf die sich gegebenenfalls aus den §§ 60 bis 64 ergebenden Ansprüche bei Eintritt eines Impfschadens sowie auf Stellen, bei denen diese geltend gemacht werden können, hinzuweisen.”

Der Impf-Geschädigte kann sich in der Regel nicht an den Hersteller werden – sondern muss Ansprüche an das zuständige Staatliche Versorgungsamt richten und dort den kausaler Zusammenhang zwischen Impfung & Nebenwirkung nachweisen. Nach Dr. Hartmann ist das aber nicht so einfach – zumindest in der Weise, das man beim Versorgungsamt auch Recht & Geld bekommt [16].

So wurden zwischen 2005-2009 von über 10.000 (gemeldeten) Verdachtsfällen und daraus resultierenden 1036 Anträgen nur 169 als Impfschäden anerkannt (16,3%) [23]. Über die Dunkelziffer der nicht gemeldeten Impfschäden mag ich hier nur spekulieren. Zudem müssen die Antragsteller ja auch in der Lage sein, und die (ärztliche) Unterstützung haben, solch einen Antrag zu stellen und anfänglich überhaupt den Schaden der Impfung zuzuordnen. In den Vorjahren sah es dann mit der Anerkennung von Impf-Schäden auch nicht besser aus [24]:

  • 1976-1990 wurden 1139 von 4569 gestellten Anträgen anerkannt (ca. 25%),
  • 1991-1999 hingegen nur 389 von 2543 Anträgen (11,3%)

Dabei gilt bei letzteren Entscheidungen noch die Einschränkung, das 38% aller Entschädigungsverfahren sich auf die seit 1982 nicht mehr durch geführte Pockenimpfung beziehen [24]. Der Clou an der Geschichte ist dann noch, das die im Verhältnis zu den verabreichten Impfungen gemeldeten Fälle und bewilligten Anträge gerne dazu verwendet werden, die Impfrisiken weiter zu marginalisieren.

Das Problem: Für einen Arzt ist das Melden eines Impfschadens ein (durchaus zeitlich) hoher und unbezahlter (also nicht extra vergüteter) Aufwand. Zudem kommt ja noch, dass der Patient dann in Bezug auf einen Prozess bzw. den Antrag beim Versorgungsamt unterstützt werden müsste. All dies bedeutet auch für den behandelnden bzw. impfenden Arzt hohe Aufwände die sich über die Pauschalen der (gesetzlichen) Krankenkasse kaum zeitlich (und finanziell) darstellen lassen.

Dr. Hartmann schildert hier auch die Probleme eines Pathologen, der den ersten Hexavac-Fall gemeldet hatte, und den zweiten und den … Dem Pathologen wurde nach Hartmann u.a. unwissenschaftliches Verhalten (von der Ständigen Impf-Kommission, StIKo) und mehr vorgeworfen [16, min 17:00] – sicher etwas, was kein Arzt der 70++ Stunden pro Woche in seiner Praxis verbringt, braucht. Insofern wundert es mich nicht, das wie auch Dr. Hartmann berichtet, in Deutschland kaum Impfschäden gemeldet werden.

Da frage ich mich: Wie würde das ganze aussehen, wenn ein Arzt 500€ für das melden und dem Nachgehen zu einem Impf-Schaden bekommen würde? Aus gesellschaftlicher Sicht wäre – in Anbetracht des Risikos einer (fehlerhaften) Impfung von vielen Millionen Menschen  – das Melden jeglicher potentieller Impf-Nebenwirkungen etwas, das wichtig ist und auch vergütet werden sollte. Warum das aber nicht passiert, dass überlasse ich hier der Phantasie des Lesers bzw. der Leserin…

Von Placebos in Doppelblind-Studien die keine sind

Zwei Dinge die Hartmann in seinem Vortrag erwähnt scheinen mir noch sehr wichtig – sind sie doch Ausdruck für (aus meiner Sicht) – systematisches Vertuschen und irreführen im Kontext der Impfungen & deren Nebenwirkungen. In Verweis auf den Test von Impfstoffen mit Adjuvant (Phase 3 Studien) gibt Hartmann an, dass hier (von den Kontrollbehörden, u.a. auf EU-Ebene, erlaubt) der Impfstoff nicht mit einer (üblichen) ‘Zuckerpille’ als Placebo verglichen wird.

Was bedeutet das? Normaler Weise wird ein Medikament in seinen kompletten Inhaltsstoffen mit einem Placebo (-> Zuckerpille, Kochsaltzlösung, etc.) verglichen. Meint: 100 Menschen bekommen das Medikament, 100 andere den Placebo – aber keiner der Menschen und behandelnden Ärzte weis was er nimmt bzw. spritzt. das wissen nur die Kontrolleure der Studie. Was aber bei Impfstoffen passiert ist, das dass Placebo keine Kochsalzlösung ist – sondern der ganz normale Impfstoff mit allen (kontroversen) Inhaltsstoffen. Das einzige was fehlt ist der Schnipsel totes Viris bzw. Bakterien-Protein (‘Anti-Gen’). So ist es nach Hartmann u.a. bei Gardasil (-> HPV-Impfung) gelaufen [16, min. 1:00:40, 1:14:40].

Das Problem: Das Adjuvant und die Zusatzstoffe sind es, die bei Tot-Impfstoffen mit größter Wahrscheinlichkeit die (autoimmunen) Nebenwirkungen auslösen [16][31]. Insofern ist es dann auch kein Wunder, dass die Impfstoff-Gruppe keine Auffälligkeiten gegenüber der ‘Placebo’-Gruppe  hat. Dass aber die Studien gerade hier genau so gebaut werden (bzw. vom üblichen Vorgehen in klinischen Studien dramatisch abweichen) um exakt diesen Punkt zu ‘umschiffen’ – das bedeutet für mich, das da irgendwer schon ganz genau ‘nachgedacht’ hat…

Dies ist aus meiner Sicht eine absolute ‘Verarsche’, die (in Ihrer für mich perfiden Systematik) den Kontrollbehörden, den Menschen, den Firmen und Ärzten, welche diese ‘Placebo-Kontrollierten’ Studien durchführen, nicht entgangen sein kann.

Der Fall Hexavac – und die TOKEN-Studie, die nichts studierte….

Hartmann erwähnt in seinem Vortrag noch, dass es in Folge der vielen Todesfällen und Nebenwirkungen bei der 6-fach Hexavac Impfung eine sehr große Studie gab, um insbesondere den damit verbundenen Todesfällen nachzugehen [16, min. 21:30]:

  • die TOKEN-Studie (2005-2008).
    • Bei dieser Studie sollte jeder Tod eines Kleinkindes (erste beide Lebensjahre) in Bezug auf Impfkomplikationen mit Hexavac untersucht werden -> Interview mit dem Kinderarzt, den Eltern, etc. pp.

Das Problem: Genau in dem Monat in dem die Studie gestartet war, wurde der Impfstoff Hexavac aus allen Apotheken zurückgerufen. Es gab also zu Beginn der Studie kein Hexavac mehr. Der Hersteller gab als Grund für den Rückzug an, das die Hep-B Komponente der Impfung nach Hartmann ‘keine ausreichende Langzeitstabilität besäße’ . Weder gab es nach Hartmann genauere Informationen bzw. Studien zu diesem Aspekt, noch wurde Hexavac je wieder auf den Markt gebracht. [16][37]

Was wurde aber gemacht?

Ja, genau – die Studie wurde trotzdem durchgeführt und fand ‘magischer Weise’ keine Todesfälle durch Hexavac! [37] In der Praxis wird dann immer wieder gerade die TOKEN-Studie als Argument gegen die Impf-Kritiker angeführt [38]. Für mich ist das ein absoluter Schildbürgerstreich – und der kann den beteiligten Personen und Firmen dieser Studie ebenfalls nicht entgangen sein. Wer hatte diese Studie finanziert? Nach Ärtzeblatt [37]:

“Für die Studie wurden etwas mehr als 3 Mio. € veranschlagt, die nach Aufforderung durch die EMA überwiegend durch die Firmen Sanofi Pasteur MSD GmbH und GlaxoSmithKline Biologicals mit je 1,3 Mio. € übernommen wurden.”.

Jede mag sich seinen Teil Denken…. ohne (weitere) Worte…

Von der Unsinnigkeit der Theorie der Herdenimmunität & mehr.

Oft wird kolportiert, dass bei einer Impfquote von 95% eine ‘Herdenimmunität’ einsetzte. Dass bedeutet (in der Theorie), dass bei dieser Impfquote, bei einem Ausdruck einer Virus-Infektion (z.B. Masern), hier kaum Potential für eine Verbreitung des Virus bestehen solle – da ja nur jeder 20ste Mensch keine Antikörper hat und so die Chance einer Verbreitung (theoretisch) sehr minimal wäre.

Die Probleme an der Theorie:

  1. Das ganze ist eine (unbewiesene) Theorie.
  2. Das ganze funktioniert schon in der Praxis nicht – zumindest nicht im Sinne der Theorie.

Dazu ein Beispiel: Selbst nach 2-facher Masernimpfung haben wohl selbst bei 100% Geimpfter nur 93,5% später einen Antikörper (nach Antikörper-Titer). Herdenimmunität – falls es sowas gibt – soll jedoch erst bei 95% einsetzten, was aber selbst mit 100% Durchimpfung nicht erreichbar wäre (nach RKI-Studie). Nach 6 Jahren (also im Einschulungsalter) sinken dann die Antikörper-Raten wohl auf unter 90%… Aua… [18, Min 3]. Warum ist das wohl so? Eine Impfung ist keine Krankheit – und schlägt eben, je nach individuellem Immunsystem, nicht bei jedem an.

Aber alleine der Fakt, das die Antikörper-Titer, welche ja nicht mal beweisen das (in jedem Falle) eine Immunität vorliegt, nach der Impfung wieder deutlich sinken – zeigt für mich, das eine Impfung komplett etwas anderes ist, also die Krankheit gehabt zu haben (-> natürliche Immunität).

Was anderes passiert aber auch: Immer dann, wenn viel geimpft wird, bricht auch oft (bzw. teils) die zu impfende Krankheit aus. Auch das lässt sich wohl erklären: Gerade bei Lebend-Impfstoffen, wie bei der Masern-Impfung, können die Erreger wohl auch Masern in gerade geschwächten Menschen auslösen (siehe u.a. Nebenwirkungen: ‘Masern-ähnliches Syndrom’ – ein Schelm wer böses denkt). Deswegen soll ja auch, also nach Nationalem Impfplan und Beipackzettel, der hohe Aufwand vor Injektion der Impfung geschehen: Also Kontrolle des Gesundheitszustandes, keine erkrankten Impfen, ein aussagekräftiges Blutbild erstellen (CD4 T-Lymphozyten), Autoimmun-Problematiken abklären und ggf. ausschließen, etc. pp.

Meine Frage an den Leser: Welcher Arzt macht das alles?

Mein Fazit

Impfungen – nur gut oder auch (bzw. oft) problematisch? Quelle: Pixabay

Meine Einstellung und mein Fazit zu Impfungen ist gespalten. Klar, einige Impfungen könnten ggf. (vielleicht und eventuell) in der Summe etwas bringen, wobei ich aber denke das die gesamt-systemischen Auswirkungen auf unser Immunsystem (noch) gar nicht überblickt werden [31][39].

Einen Wirksamkeitsnachweis, über echte Placebo-Kontrollierte Doppelblindstudien, und eine Garantie auf die Wirkung gibt es dann auch nicht. Studiert werden nur die Nebenwirkung in Bezug auf ein Placebo das keines ist (also im klassischen & klinischen Sinne) ist. Und dies unterscheidet die Impfungen von allen anderen Medikamenten auf dem Markt…

Angesichts der geschilderten Fälle und dem, was Dr. Hartmann schildert [16] denke ich, dass kaum einer derer die daran (ordentlich) verdienen ein Interesse hat, diesen Aspekt genau zu klären. Schließlich könnte das Vertrauen in den Sinn und die Sicherheit vieler (oder aller) Impfungen ‘implodieren’ und ein Milliardengeschäft wäre ‘weg’.

Viele Jahre später (nach Einführung neuer Dinge) zeigte sich denn auch oft, das die Annahmen die es mal gab verworfen werden mussten. Die Einsicht kam oft erst spät und unter Jahrzehnte langem Druck der Öffentlichkeit und der nächsten Generationen an Wissenschaftlern. Beispiele sind für mich neben meinen aktuellen Dauerbrenner EMF auch Blei im Benzin, Rauchen, Asbest, DDT [40], die Chemotherapie [28] sowie die genauen Umstände, Tests und Zusammenhänge zu AIDS und HIV [20]. Immer spielten aus meiner Sicht finanzielle Interessen eine große Rolle… wer sich hier über die Details informiert, dem wird übel…

Fluor im Trinkwasser für angeblich gesunde Zähne (u.a. USA), zusätzliche Folsäure (anstatt Methyl-Folat) als Zugabe im Essen & für Schwangere [29] und insbesondere Quecksilber (als Amalgam) in den Zähnen – und immer noch Kassenleistung [29] – sind für mich weitere (aktuelle) Beispiele großer Irrtümer im medizinischen Bereich. So steht ganz aktuell auf der Webseite der bundesärztlichen Kassenvereinigung [29]:

“Die Quecksilberaufnahme durch Zahnfüllungen liegt durchschnittlich etwa in der gleichen Größenordnung wie die Quecksilberbelastung durch die Nahrung und ist – auch nach neuesten internationalen wissenschaftlichen Erkenntnissen – unbedenklich.”

Da fragt sich für wen das unbedenklich ist. Sicher scheint es jedenfalls nicht zu sein – weil darüber steht dort nichts. Gerade mit dem Thema Quecksilber und Amalgam habe ich mich intensiv beschäftigt – wie auch mit Fluor – und kann hier nur schreiben, das ich diese Ansichten von Ärzten, Vereinigungen, Gesetzgebern und (einigen) Wissenschaftlern nicht mehr nachvollziehen kann. Spucke ich die Amalgam-Füllung aus – ist Sie hoch toxischer Sondermüll – in meinem Mund wird das ganze aber magischer Weise ungefährlich? Zudem: Wenn jede (große) Füllung die gleiche Menge Quecksilber freisetzt wie ein normaler Menschen durch Nahrung zu sich nimmt – dann bedeuten 4 (große) Füllungen (selbst der Kassenvereinigung nach) im Bestfall ca. 400% durchschnittliche Zusatzbelastung! Und das soll ungefährlich sein?

Anscheinend hängen jedoch die Protagonisten der überkommenen Irrlehren noch ihrem altem Dogma an – weil sie nicht wiederlegt werden wollen bzw. Ruhm, Einkommen und Ehre in Gefahr sehen. In diesem Artikel habe ich genug Ungereimtheiten aufgezeigt, die darauf hinweisen, dass beim Impfen wohl eine ähnliche – ‘Augen zu und durch’ – Einstellung vorherrscht.

Risikoabwägungen

So ist auch die erste Frage die sich aus meiner Sicht jeder stellen sollte (u.a. auch angesichts der Grafik mit den Masern-Todesfällen vor der Impf-Einführung): Gegen welches Risiko wird eigentlich geimpft?

Es Starben bereits 2014 (nach Angaben der AOK) ca. 19.000 Menschen durch Behandlungsfehler [25] – deutlich mehr als im Strassenverkehr (>3000 Tote im Jahr). Nun wird, schaut man auf das Diagramm mit den Todesfällen bei Masern (weiter oben), wegen ggf. 10 bis 20 Toten weniger im Jahr (durch Masern) eine Deutschland weite Impfpflicht eingeführt? Und dabei ist dann noch nicht mal abschließend geklärt wie viele neue Tote oder (Ihr leben Lang) geschädigte es ggf. durch die Nebenwirkungen genau dieser Masern-Impfung gibt, welche ja nicht einmal eine hoch-gefährliche Krankheit ist?

Die Freiheit hingegen, mit beliebiger Geschwindigkeit auf Autobahnen unterwegs zu sein wird der Selbstbestimmtheit halber von den gleichen Politikern bzw. der Bundesregierung [27] verteidigt? Die gleiche Regierung, die meine Freiheit verteidigt auf Autobahnen mit 280 Km/h zu rasen, suggerierte dann (der Welt nach) sogar noch falsche Zahlen zu vermeintlichen Todesfällen in Bezug auf Spätfolgen von Masern [26]:

“Impfgegner haben angezweifelt, dass seit 2007 (Anm.: Bis 2015) bis zu 280 Menschen an Masern-Spätfolgen gestorben sind. Die Zahl stammte aus einer Antwort der Regierung auf eine FDP-Anfrage. Nun liegt eine wesentlich geringere Zahl vor. (Anm.: 29)”

So gebe ich allen Menschen zu bedenken vor einer Impfung auch zu schauen, was das Risiko einer Erkrankung ist, wie schlimm diese Erkrankung sein könnte – und das ganze in Bezug zu den Risiken einer Impfung zu setzten. Bei letzterem muss bedacht werden, dass die Anerkennungs-Quote bei Impfschäden eher sehr niedrig ist. In diesem Kontext möchte ich auch noch mal auf die HPV-Impung hinweisen, welche im Film Vaxxed recht gut aufgearbeitet wird. [18]

Was keiner wagt: Es gibt keine Einzel Masern-Impfung mehr!

… sondern nur noch die MMR (Mumps-Masern-Röteln) Kombi-Impfung [8] in Form von drei Impfstoffen [11][12][13]. Der Einzel-Impfstoff Mérieux [14] besitzt aktuell keine Zulassung mehr und ist in Deutschland nicht verfügbar.

Das bedeutet im Klartext: Die Bundesregierung hat indirekt eine Mumps-Masern-Röteln Zwangsimpfung beschlossen. Ein Schelm wer böses denkt… Alternativ besteht hier jedoch auch die Möglichkeit zu sagen: ‘Masern? Gerne! – aber nicht Mumps & Röteln’.  Wie sich das ganze rechtlich verhält – das werden dann wohl die Gerichte klären müssen. Denn eine Verweigerung kann mit bis zu 2500€ Strafzahlung belegt werden und für Ärzte, Pfleger & Co. ein indirektes Berufsverbot bedeuten.

Hier gibt es für mich Parallelen mit Vorgängen in England (UK), wo es nach Hartmann [16] Probleme mit einem bestimmten MMR-Impfstoff gab. Als sich nun die Menschen dort alternativ mit dem Masern-Einzel-Impfstoff behandeln lassen wollten, der weiterhin als sicher galt, passierte folgendes: Der Einzel-Impfstoff wurde vom Markt genommen, so das es keine Alternative mehr zum umstrittenen MMR-Impfstoff gab, welcher jedoch auf dem Markt verblieb.

Jeder sollte selber Entscheiden – aber nicht gezwungen werden

Nun ist die Pflicht zur Masernimpfung da – wenn es jedoch um die Folgen eines Impfschadens geht, stehen die Betroffenen sprichwörtlich ‘im Regen’. Viele Impfungen (u.a. Schweinegrippe in den 1970ern, aktuell HPV) haben sich später als problematisch erwiesen – sei es durch einen kontaminierten (Lebend-) Impfstoff, Adjuvantien [31] oder anderes. Die hier nur angerissenen Themen zu den Vorgehen der Kontroll- und Zulassungsbehörden lassen zumindest bei mir mehr als starke Zweifel und Unsicherheit aufkommen – als dass sie diese beseitigen.

Wie Impfungen (bzw. der Impf-Cocktail) genau auf das Immunsystem wirkt – und das auch individuell bei einem selber – ist vor Gabe des Impfstoffes nicht klar. Nebenwirkungen die ggf. erst 10, 20 oder 50 Jahre später auftauchen oder einem das leben lang in Form einer Allergie begleiten, werden dann faktisch und praktisch gar nicht untersucht. Aus Studien [36] wissen wir zumindest um den Zusammenhang mit Asthma (im späteren Lebensverlauf) und dem Zeitpunkt der Impfung in der Kindheit.

Ich hoffe jedoch, das ich mit diesem Artikel einige Menschen inspirieren kann, sich mit dem Thema der Sicherheit von Impfungen selber auseinander zu setzten. Genug Quellen sollte ich angegeben haben – und es gibt im Internet auch viele weitere Portale und Vereine, die sich nur um das Thema Impfen und dessen (Un-)Sicherheiten kümmern.

Ach ja: Hier geht zum zweiten Teil über Adjuvantien…


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