Drei Tips fürs Leben: Kein Gadolinium (MRT-Kontrastmittel), keine Fluorchinolone (Antibiotika), kein Quecksilber (Amalgam)

By | 31. Juli 2019

Der teilweise Nachteil am MRT: Kontrastmittel mit (dem wohl bedenklichen bzw. toxischen) Gadolinium. Quelle: Pixabay

Da ich es aktuell immer wieder lese und auch im Umfeld mitbekomme – möchte ich hier drei Dinge los werden die mir persönlich ganz, ganz wichtig sind: Drei Methoden mit denen man sich gesundheitliche Probleme für sein ganzes Leben bereiten kann – mit einem Behandlungs- oder Untersuchungstermin!

Was sind die drei Methoden um die es mir geht?

  • Gadolinium-haltige Kontrastmittel (MRT)
    • Können schwerste Vergiftungen hervorrufen (schon seit über 15 Jahren beschrieben).
    • Ob die Alternativen besser sind? Ich würde da mal ganz stark recherchieren….
  • Antibiotika der Gruppe der Fluorchinolone
    • Können zu starken mitochondrialen Schäden führen – schon nach Einnahme einer oder weniger Tabletten! Schreibt sogar das BfArM [3] im Rote-Hände Brief.
  • Quecksilber in jeder Form – insb. Amalgam (Zahnfüllungen)
    • Quecksilber ist ein Ultra-Gift – das zwar nicht sofort Tötet, aber über die Zeit zu massivsten ‘Alles’-Symptomen im Körper, den Organen (u.a. Leber, Hypophyse, Hypothalamus -> Hormonsystem) und dem Gehirn (-> neurologisches System) führen kann.

Ich mache aus diesem Themen keinen großen Artikel – jeder mag selber die Details recherchieren. Wichtig ist mir hier, das meine Freunde und bekannten (und gerne auch die Leser dieses Blogs) irgendwo im Hinterstübchen diese Dinge abgespeichert haben – um im Notfall reagieren zu können um informiert NEIN zu sagen oder nachzufragen!

Immer Fragen ‘fragen’ – vor jeder OP, vor jedem Pieks und vor jedem Schlucken!

Bei einer OP gibt es Infusionen – teils mit Antibiotika & Co. – also vor der OP beim Termin der Besprechung mit dem Anästhesisten genau fragen was alles per Infusion eingeleitet wird und ggf. die Details schriftlich verlangen. Genau fest legen bzw. besprechen , was auch im Notfall nicht passieren darf  (und was anstatt dessen passieren soll) !

Kontrastmittel vermeiden – und wenn genau fragen was da drin ist und ggf. selber vorher und vorab recherchieren wie das mit der Sicherheit aussieht. Noch wichtiger jedoch: Den Sinn der MRT- und Co. Untersuchung hinterfragen! Dient diese zur Absicherung des Arztes? Wer verdient daran? Sind alle anderen diagnostischen Möglichkeiten ausgeschöpft? Was ist das Risiko-Nutzen-Potential?

Zu Quecksilber (Amalgam) brauche ich ja hoffentlich nichts mehr zu Erzählen – das hat nichts im Mund, nichts in Impfungen (u.a. Thiomersal), in Augentropfen (genau wie Fluorchinolone) oder in Desinfektionsmitteln zu suchen!

Ich könnte hier noch über einen vierten (Über-) Lebens-Tip schreiben – aber der ist anscheinend sehr kontrovers – obwohl er das aus meiner Sicht nach Lage der Studien und auch den Berichten der Insider (u.a. ehemalige Zulasser und Prüfer in Behörden) nicht ist.  Insofern würde ich darauf achten, das alles was mir (oder meinen Kindern) Injiziert wird frei von Aluminium-Verbindungen (auch AS04), Squalene (auch AS03, MF59), CpG 1018, AS01, ISA51, Polysorbat-80, EDTA, Benzethoniumchlorid, Hühnereiweiß, Quecksilber (Thiomersal) und anderen Substanzen ist. Ein Teil der Substanzen kann dann wohl heftige Autoimmunreaktionen, neurologische Störungen und mehr auslösen…

Also: Immer den Beipackzettel lesen und die Nebenwirkungen beachten – speziell wenn etwas ‘umsonst’ scheint! Denn ‘Umsonst ist der Tod – aber der kostet das Leben’….

Gadolinium-Kontrastmittel

Einfach nur gruselig… Gadolinium (Ga) ist ein Schwermetall, das in einer speziellen Verbindung als Kontrastmittel (u.a. Ga-DTPA) bei MRT’s gegeben wird. Das Problem, soweit ich es verstehe [7][8] ist das diese Verbindung – je nach pH-Wert im Körper bzw. Magen & Darm instabil wird, sich auflöst – und dabei Ga im Körper verbleibt und sich in den Knochen, Organen und im Gehirn [1] ablagert. Aus [7]:

“In recent years however, concerns have developed about their toxicity, believed to derive from demetallation of the complexes in vivo, and the relatively large quantities of compound required for a successful scan.”

Im Labor mit stabilem pH-Wert ist das ja alles schön & gut – aber im menschlichen Körper (‘in vivo’) ist das alles komplizierter als in der Petri-Schale. So schrieb schon A. Hall Cutler 2004 zu Gadolinum in Bezug auf MRT gleiches wie die Presse vermehrt heute. Als Auswirkungen wurden bereits damals folgende Symptome und Beschwerden in Bezug auf Gadolinium von Cutler [10] beschrieben:

  •  Blutgerinnung & Thromboplastinzeit verringert
    •  Ggf. Quick-Wert (Funktionsleistung des extrinsischen Systems der Blutgerinnung) bestimmen
      • Kann anhand der gemessenen Thromboplastinzeit (TPZ) bestimmt werden.
  • Kann den Calcium-Metabolismus stören
  • Kann zur Anämie beitragen
  • Belastung der Leber
    • ggf. schlechte Leberwerte GOT/GPT erhöht (wobei das viele Ursachen haben kann)

Heute sind zusätzliche dann noch wie folgt beschrieben [9]:

  • Schmerzen (Gliedmaßen, Gelenken, Brustkorb, Rücken, Hüfte, Nacken)
  • HNO-Symptome ( Tinnitus, Schluck­be­schwerden und Sprach­pro­bleme)
  • Haut­ver­än­de­rungen & Schwel­lungen (Juckreiz, Glied­maßen, Verdickung von Sehnen und Band­struk­turen, teils Ödem­bil­dung)
  • Absen­kung der Körper­tem­pe­ratur
  • Selt­same Miss­emp­fin­dungen
  • Kogni­tive Symptome (Benom­men­heit, Konzen­tra­ti­ons­schwie­rig­keiten, Gedächt­nis­de­fi­zite)
  • Muskel­be­schwerden
  • Sehstö­rungen: Verschwom­menes Sehen, leichte Doppel­bilder, trockene und gereizte Augen
  • Gelenk­be­schwerden: Stei­fig­keit, Schmerzen und knackende Geräu­sche beim Bewegen
  • Störungen des Hormon­sys­tems (Schild­drü­sen­un­ter­funk­tion, unre­gel­mä­ßige Mens­trua­tion, Libi­do­ver­lust, Erek­ti­ons­stö­rungen, vermin­derte Hormon­pro­duk­tion, Glukos­e­into­le­ranz)
  • Störungen des Immun­sys­tems (Infekt­an­fäl­lig­keit, Entzün­dungs­nei­gung, Verän­de­rungen in Menge und Zusam­men­set­zung der Abwehr­zellen, geschwol­lene und fibro­sierte Lymph­knoten)
  • Organ­schäden (Alle lebens­wich­tigen Organe, Anstieg der Herz­en­zyme, Verschlech­te­rung der Nieren­funk­tion).
  • Herz-/Kreis­lauf­be­schwerden (Herz­rhyth­mus­stö­rungen, Störungen der Blut­ge­fä­ßeng­stel­lung / Blutdruck)
  • Unver­träg­lich­keiten: Unwohl­sein nach Genuss stark zucker- oder fett­hal­tiger Speisen
  • Müdig­keit: erhöhtes Schlaf­be­dürfnis, Leis­tungs­min­de­rung und rasche Erschöp­fung
  • Haar­ver­lust, Kalzi­fi­ka­tionen, Schwindel, Übel­keit, Atemnot, Schlaf­stö­rungen…

Unser zuständiges Bundesamt schreibt denn etwas zurückhaltender [1]:

“Eine Bewertung durch die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) hat bestätigt, dass sich nach Anwendung von Gadolinium-haltigen Kontrastmitteln geringe Mengen Gadolinium im Gehirn ablagern.”

Wenn es denn so einfach wäre. Wo ist das Zeug enthalten? Nach [1] u.a. in folgenden Mitteln, wobei einige nicht mehr verwendet werden – aber ggf. ist dieses noch wichtig um die eigene Belastung zu prüfen (Berichte anfordern – müssen 10-30 Jahre aufgehoben werden!):

  • Artirem (Gadotersäure)
  • Dotarem (Gadotersäure)
  • Gadovist (Gadobutrol)
  • Magnevist (Gadopentetsäure)
  • Magnevist (Gadopentetsäure)
  • Multihance (Gadobensäure)
  • Omniscan (Gadodiamid)
  • Optimark (Gadoversetamid)
  • Primovist (Gadoxetsäure)
  • Prohance (Gadoteridol)

Warum ist das alles ein Wahnsinn? Weil hier pro Jahr wohl potentiell Millionen von Menschen (alleine in Deutschland) potentiell Krank gemacht werden. So steht sogar in der ‘Welt’ [6]:

“In Deutschland erhielten im Jahr 2015 rund 800.000 Patienten bei MRT-Untersuchungen in Krankenhäusern ein Kontrastmittel, wie die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) angibt. Hinzu kommen Patienten im ambulanten Bereich, für den Zahlen fehlen. Der Bundesverband deutscher Nuklearmediziner geht von 2,4 bis drei Millionen MRTs mit Kontrastmitteln jährlich aus.

Aua…. und das Zeug ist unwahrscheinlich schwer aus dem Körper raus zu holen… geht aktuell wohl nur vernünftig mit Zn-DTPA Infusionen [14], was wohl alles kein Spaß ist, Nebenwirkungen hat, ewig dauert und auch nicht günstig ist.

Fluorchinolone (eine Gruppe der Antibiotika)

Ich habe hier im Blog schon einiges zu Mitochondrien & Co. geschrieben. Die Antibiotika der Gruppe der Fluorchinolone scheinen in irgend einer Weise hier (also den Mitochondrien & dem Energiestoffwechsel) großen Schaden anzurichten – so groß, das sogar unter zuständiges Bundesamt für Arzneimittel und Medizinprodukte einen so-genannten Rote-Hand Brief herausgegeben hat, in dem u.a. steht [3]:

“Aufgrund des Risikos für das Auftreten von die Lebensqualität beeinträchtigenden, langanhaltenden und möglicherweise irreversiblen Nebenwirkungen in Zusammenhang mit systemisch und inhalativ angewendeten Fluorchinolonen wird die Anwendung dieser Arzneimittelgruppe beschränkt und es werden neue Anwendungsempfehlungen gegeben. “ [3]

Wie so oft  wird aus meiner Sicht die Gesamtheit der Probleme aus meiner Sicht deutlich untertrieben. Aber selbst der NDR beschriebt dann die Nebenwirkungen von Produkten wie Ciprofloxacin, Levofloxacin, Moxifloxacin, Norfloxacin und Ofloxacin , welche schon nach wenigen Tabletten auftreten können, u.a. folgend [2]:

  • Kribbeln im Gesicht und in den Händen
  • Taubheitserscheinungen, Schmerzen und Risse im Bereich der Sehnen [12]
  • Zentrales Nervensystem [12]
  • Muskelschmerzen
  • Angstzustände und Panikattacken
  • Leberschäden
  • Herzrhythmusstörungen [13]
  • Aortenaneurysma (-> eine sackartige Ausbuchtung in der Wand der Hauptschlagader) [11]
  • und unfassbar viel mehr….

Die Nebenwirkungen können sogar nach dem Absetzen des Medikaments monatelang oder auf Dauer bleiben. In einem Forum zum Thema finden sich dann noch viele weitere Symptome sowie vorgeschlagene “erste Hilfe Maßnahmen” bei Problemen [4]. Um ganz sicher zu gehen auch hier noch mal die Liste der Handelsnamen der ggf. betroffenen Präparate [5]:

  • Gruppe 1 – Norfloxacin
    • Bactracid, Barazan, Chibroxin, Floxacin, Norfluxx, Noroxin, Norsol, Zoroxin, Firin, Norflox, Norflosal,
  • Gruppe 2 – Ciprofloxacin, Ofloxacin, Enoxacin
    • Ciprodura, Ciproflox, InfectoCiproCort/Ohrentropfen, Ciprobay, Cipro, Ciprobasics, Panotile Cipro/Ohrentropfen, CiproHexal, Cipro 1A, ciprobeta, Ciloxan, Keciflox, Uro-Tarivid, Ofloxacin, Oflox, OfloHexal, Floxal Augensalbe, Floxal Augentropfen, Floxal EDO, Oflox-CT, Tarivid, Enoxor
  • Gruppe 3 – Levofloxacin
    • Tavanic, Oftaquix/Augentropfen, Quinsair, Cravit, Levaquin
  • Gruppe 4 – Moxifloxacin
    • Actira, Actimax, Avalox, Avelox, Moxifloxacin, Octegra, Vigamox
  • Des Weiteren
    • Nadifloxacin als Lokalantibiotikum (Nadix)
    • Lomefloxacin als Augentropfen (Okacin)
    • Moxaquin (Tabletten), jedoch mittlerweile aus dem Handel genommen.
  • Mittlerweile vom Markt genommene Fluorchinolone
    • Fleroxacin, Gatifloxacin, Grepafloxacin, Pefloxacin, Sparfloxacin, Temafloxacin, Trovafloxacin

Ich mag hier gar nicht weiter recherchieren. Durch diese Antibiotika soll es jedoch auch teils zur Eliminierung bestimmter Darm-Bakterien kommen, so das z.B. keine Oxalsäuren mehr abgebaut werden können und es zur Unverträglichkeit gegenüber allen Lebensmittel mit (viel) Oxalsäuren kommt (u.a. Rhabarber, Spinat, Mangold, Rote Beete, etc. pp).

Ach ja: Fluor – weckt das Assoziationen? Fluor im Salz oder der Zahnpasta? Über das Thema hatte ich vor langem mal was hier im Blog geschrieben.. gruselig, wenn man das weiter recherchiert.

Quecksilber – in Amalgam, Augenmitteln und mehr…

Amalgam im Zahn

Amalgam im Zahn. Quelle: Wikipedia, Lizenz: Gemeinfrei

Ich hoffe dieses Thema muss ich nicht mehr groß ausführen. Amalgam in Zahnfüllungen, Impfungen, Augentropfen/mitteln und Desinfektionsmitteln “geht gar nicht!”. Aber bitte auch Vorsicht mit der Entsorgung von alten Manometern, Thermometern, Leuchtstoff– und Energiesparlampen, etc. pp. – wenn das Zeug zerbricht wird Quecksilber frei und verdampft. Dieses kann Räume und Luft (für lange Zeit) kontaminieren….

Und ja: In der EU ist Thiomersal (eine Quecksilber-Verbindung) gemäß der VO (EG) Nr. 1223/2009 in Konzentrationen bis 0,007 % (berechnet als Quecksilber) zur Haltbarmachung von Augenmitteln erlaubt [15]. Autsch….

Die Symptome von Quecksilber sind mannigfaltig und das hier ist nur eine kleine Auswahl [10]:

  • Parkinson-Ähnliche Symptome
  • Autismus (ca. 75% der Fälle heute, geschrieben 1999), ggf. auch ADHS, Lern- und
  • Entwicklungsstörungen, Asperger, Schizophrenie, psychotische Episoden
  • ALS (Lou Gherings disease)
  • Chemische Sensitivität (MCS)
  • Chronische Erschöpfung (CFS)
  • Elektrosensitivität (EHS, meine Ergänzung)
  • Leaky gut (-> IgG hoch), Histamin-Problematiken…
  • Emotionale Reationen und Muster ändern sich
    • Irritierbar, Diskussionen, Vermeidungsverhalten, Zurückhaltend, sozialer Rückzug,
    • kleine Probleme werden überwältigend,
    • Wenig Freude und Spaß, keine Motivation für wichtige Dinge oder tägliche Routinen
  • Gehirn-Nebel (‘Brain-Fog’),
  • Intelligenz geht schleichend zurück, Kreatives Denken wird schwieriger, Psychosen
  • Trockene Haut, Fuß- und Nagelpilz, Haarausfall
  • Schilddrüsenunterfunktion
  • Störungen des Immunsystems (Allergien, Asthma, Atemwegserkrankungen)
    • u.a. TH1/TH2 Imbalance
  • MCV/MCH etwas erhöht
  • Leberwerte schlecht (-> GOT/GPT leicht erhöht)
  • Blutzucker erhöht
  • Oft hohes Kupfer (durch Zink-Verlust)

Naja, alles so Dinge die keiner braucht und die sich oft über die Jahre… langsam!, schleichend!… verschlimmern. Warum? Weil das Hg bei Sport, physischer Betätigung, durch den Verlust von Methyl-Gruppen (-> MeHg -> Hg), durch Thiol-Gruppen haltige Speisen etc. pp. immer wieder mobilisiert wird, sich neu verteilt – und damit (über die Jahre) immer mehr in Organen, dem Gehirn & Co. anreichert.

Deswegen sind, bei bestehender relevanter Quecksilber-Belastung, dinge wie Chlorella, Koriander und Bärlauch extrem schlechte Ideen – genauso wie und exogenes Gluthation (Oral oder IV) und (RS-) Alpha-Liponsäure – wenn letztere nicht nach dem Cutler-Protokoll eingenommen wird (meint: alle 3h Oral die gleiche Dosis über mindestens 72 h + ein paar Extras). Zum Cutler-Protokoll werde ich in der Zukunft noch ein paar Dinge schreiben.

Mein Fazit

Drum “lasset euch nicht abschießen”…. und hinterfragt die Dinge….

 


Quellen/Links

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