Warum die Anti-Baby Pille auch Anti-Frau ist & diese ‘abschießt’ + was zur Schilddrüsen-Unterfunktion

Von | 18. Dezember 2019

Auswirkungen der Steroid-Hormonsystem Disruptoren und Rezeptor-Antagonisten in Form der Anti-Baby Pille. Bildquelle (Grafiken): smart.servier.com. Lizenz: CC BY SA 3.0

Ich weiß nicht, wie viele Frauen einmal den kompletten Beipackzettel zu Ihrer Pille durchgelesen haben – die Männer oder Freunde der Frauen werden es sicher noch weniger gemacht haben. Wer sich das wirklich mal zu Gemüte führt und das mit allerlei Problemchen abgleicht – ich glaube dem oder der werden sicher einige Lichter aufgehen.

Problemverstärkend an der ganzen ‘Nummer’ ist aus meiner Sicht, das die Pille meist schon sehr früh im Leben einer jungen Frau eingenommen wird – oft bevor die Regel und der Zyklus sich stabilisiert haben. Nach dem Pillenreport der TK (2015) [25] nehmen, je nach Bundesland, zwischen 61 und fast 70% der 16-20 Jährigen jungen (TK-Versicherten) Frauen orale Kontrazeptiva ein (also alles noch ohne Spirale & Co.). So wird vieles an späteren ‘Problemchen’ sicher nicht mit der Pille & Co., sondern mit Schicksal und anderen Ursachen verbunden – wenn überhaupt.

So kritisiert auch der Pillenreport der TK die ‘Weiterentwicklung’ der Pille hin zu einem “Lifestyle-Arzneimittel”, bei dem Begleiterscheinungen und subjektive Schönheitseffekte, wie reinere Haut im Mittelpunkt stehen [25][26] – aber nicht all die Probleme die ich hier im Nachgang beschreiben werde.

Vorweg: Diesen Beitrag wollte ich erst in ca. 3 Monaten freischalten – wenn meine Blutwert & Steroid-Hormon-Serie im Blog ist. Aber das Thema brennt mir wirklich unter den Nägeln – ich hatte ja keine Ahnung! Links auf die Hormon-Artikel trage ich dann sukzessiv nach.

Worum geht es in diesem Artikel?

In diesem Artikel geht es um all den Ungemach, den die Anti-Baby (und auch Wechseljahres-) Pille (aber auch die ‘Spirale’) im Körper einer (jungen) Frau potentiell hervorruft bzw. konkret macht. Reale, meist statistisch richtig signifikante, Beispiele aus wissenschaftlichen Studien & Publikationen sind u.a.:

  • Senkung des Progesterons
    • u.a. durch den fehlenden Eisprung…
  • Östrogen-Dominanz durch (relative) Senkung des Progesteron
  • Cortisol-Mangel (durch Senkung des Progesterons)
  • Erhöhung des SHBG [20] um bis zu Faktor 4 [10]
    • Bindet DHT, Testosteron & mehr… auch nach dem Absetzen…
  • Zink, Selen, Magnesium-Mangel [12][13][17]
  • Fördert Vitamin B2, B6, B12 und Folat-Mangel [11][12][13][14][17]
  • Erhöhung des Homocysteins [18] – was ja auf der Hand liegt, bei einem Mangel an B6, B9, B12…
  • Erhöhung des Kupfers [13]
  • Senkung des Vitamin E (Antioxidant) im Serum [12][15][17]
  • Senkung des Vitamin C (Antioxidant)im Serum [12][14][17]
  • Senkung des Coenzym-Q10 (Antioxidant) im Serum [15]
  • Senkung der Totalen Antioxidativen Kapazität (TAOC) [15]
  • Irreversible Inaktivierung von Cytochrome P450 Enzymen (Entgiftung) in der Leber [22]
  • Erhöhung der Triglyceride [14]
  • Senkung der Glukose-Toleranz [14]
  • Erhöhung von Gesamt-Cholesterin und LDL [19]
  • Erhöhung des Blutdruck [21]
  • Erhöhung des CRP (Entzündungsmarker) [16][18][19]
  • Erhöhung von TNF-alpha (Entzündungsmarker) [19]
  • Negativen Einfluss auf die Libido (…auch eine Art der Verhütung) [30][31]
  • Verringerte Ausdauer und eine geringere Leistung bei einigen einfachen und anspruchsvollen kognitiven Aufgaben [32]
  • Schilddrüsen-Unterfunktion (weniger T4/T3, mehr rT3, mehr TBG, etc.) [8][9]
    • und ggf. ein Verstärker für Hashimoto…

Wer hier im Blog länger liest bzw. irgend eine Basis-Ahnung von Mikronährstoffen, Entzündungsmarkern, Antioxidantien (und ggf. chronischen Entzündungen) hat, ist sich sicher über die katastrophalen Folgen all dieses Ungemachs im klaren bzw. hat eine grobe Ahnung was das bedeutet. Wer dann mit diesen Dingen im Hinterkopf den Beipackzettel von Anti-Baby Pillen ließt,  die Nebenwirkungen, die Symptome bei denen diese abgesetzt bzw. gar nicht benutzt werden dürfen – der wird sich (über) nicht(s) mehr wundern…

Nochmal vorweg: Die Anti-Baby-Pille ist kein (natürliches) ‘Hormon’!

Menstruations-Zyklus mit Verlauf Progesteron, Östradiol, LH und FSH.

Menstruations-Zyklus mit Verlauf Progesteron, Östradiol, LH und FSH. Der Leser beachte das  zyklisch hohe Progesteron nach dem Eisprung, was es aber mit der Pille nicht gibt! Quelle: Wikipedia. Autor: Thomas Steiner, Lizenz: CC BY SA 2.5

Die Anti-Baby-Pille ist kein (menschen-identisches) Hormon – das ist erst einmal ganz wichtig zu verstehen! Die Pille bzw. die ‘Hormonelle Verhütung’ besteht aus synthetischen, hormon-ähnlichen Verbindungen (-> Derivate) , welche Hormon-Rezeptoren belegen und selber vom Körper nicht (richtig) abgebaut werden können. Oft akkumulieren sich diese Verbindungen in den Organen und der Leber – weil der Körper diese nur schlecht abbauen kann. [22][24] Das macht die Pille auch noch lange nach dem Absetzten problematisch, wie auch eine Studie zum SHBG aufzeigt [10].

Alles kompletter Unsinn? Zwar habe ich nur Wikipedia bemüht, aber hier mal was zu Digenogest (Co-Wirkstoff in der Maxim-Pille [1]) [2]:

Digenogest hat eine antiandrogene Wirkung und gehört somit zu den Rezeptorblockern.”

Aber auch das Ethinylestradiol ist nichts anderes: [3]

“Es ist ein (Anm.: synthetisches) Derivat des natürlichen vorkommenden Estradiols

und wirkt so auf die Rezeptoren – eben nur anders als das natürliche. Die beiden (und andere) sind eben keine (Menschen-) Hormone, sondern synthetische Hormonderivate!

Je nach Pille setzten sich diese synthetischen Stoffe bzw. Derivate [2][3] (in der Regel) an den Rezeptoren für Progesteron und / oder Estradiol. Die Hypophyse regelt in Folge z.B. LH (für Progesteron) und / oder FSH (für Estradiol) herunter – weil die Rezeptoren ja signalisieren das da genug (bzw. zu viel) ist. Was wenig LF und / oder FSH bedeutet, das hatte ich ja schon in Hormone Teil 2 beschrieben: Kein Eisprung!

Ein niedriges LH und FSH sind dann noch mit einer Schilddrüsen-Unterfunktion assoziiert [4][5] – oder anders herum – je nachdem wie man es sehen möchte. Weniger Progesteron schwächt die Cortisol-Achse im Steroid-Hormonsystem!

Warum genau gibt es weniger Progesteron?  Aus [10]:

“Wenn ein Eierstockfollikel reift und eine Eizelle freisetzt (durch luteinisierende Hormonstimulation), wird das verbleibende Gewebe zu einer Struktur, die als Corpus luteum bezeichnet wird. Der Gelbkörper ist für die Herstellung und Sekretion von Progesteron verantwortlich. “

Aber ohne Eisprung viel weniger Progesteron – und das ist schon eine Menge Stoff, der da im Gelbkörper produziert wird! Eine Pille macht also aus einem jungen Mädel so ca. eine Frau von ‘nach dem Menopause’ – mit entsprechend ‘niedrigen’ Hormonspiegeln, ggf. (mittelfristig) Problemen mit der Schilddrüse, eventuell Krebs [1], niedrigen Cortisol [1]. Dieser relative Progesteron-Mangel führt dann zu einer Östrogen-Dominanz.

Hinweis: Ich habe die ‘Maxim’ deswegen als Beispiel herangezogen, weil Sie nach Pillenreport 2015 der TK im Jahr 2014 die Umsatz-Stärkste Anti-Baby-Pille in Deutschland war [25][26].

Was sind einige häufige Symptome bzw. Nebenwirkungen der Pille?

Wer Beipackzettel und (Fach-) Artikel im Internet studiert der wird all das, was ich hier beschreibe, wiederfinden. Oft kennen viele Frauen das was ich hier aufzähle, aus eigener Erfahrung. Was ich hier kurz erklären möchte ist: Warum es genau so passiert. Und all das kann den ‘Macher der Pillen’ nicht unbekannt sein kann – weil es doch mannigfaltig in seinen Auswirkungen im Beipackzettel beschrieben ist. Eine Pille bedeutet eben keinen Eisprung, keinen Gelbkörper – und das bedeutet das bestimmte Hormone (u.a. Progesteron) nicht so zur Verfügung stehen wie von der Natur eingerichtet. Und das ist eben nicht ohne Folgen… 

  • Wassereinlagerungen
    • Sind aus meiner Sicht u.a. Folgen eines erniedrigten Progesteron und in Relation erhöhten Östradiol. Niedriges Progesteron und hohes Östradiol sind mit Wassereinlagerungen verknüpft.
    • Zudem beeinflussen wohl einige Pillen das Adrenalin und erhöhten Angiotensin, was dann wiederum Aldosteron erhöht (und Cortisol schwächt). Aldosteron reguliert das Natrium-Kalium Verhältnis und den Wasserhaushalt – und hält bei hohem Spiegel mehr Wasser im Körper zurück.
  • Brustkrebs schon gehäuft ab 30/35 Jahren – anstatt nach der Menopause
    • Die Pillen führen zu einer relativen Östrogen-Dominanz, weil das Progesteron durch den fehlenden Eisprung keine zyklische Erhöhung erfährt. Eine Östrogen-Dominanz ist jedoch mit Brust– und anderen Krebs-Varianten assoziiert.
    • Das Problem aus meiner Sicht: Weil heute die künstliche Menopause über die Pille (-> Progesteron-Mangel) Pillen-Induziert schon oft ab 15 Jahren ‘los geht’ gibt es den (statistisch signifikant gehäuften) Brust-Krebs dann auch viel früher.
    • Die erhöhten LDL-Werte, mehr Entzündungs-Mediatoren (CRP, TNF-alpha), weniger Antoixidanzien (C, E, Q10), ein höheres Homocystein, etc. pp. haben dabei aus meiner Sicht auch Ihren Beitrag.
    • Auch der Beipackzettel der Maxim weist unter ‘2.2.4 Die „Pille“ und Krebs’ darauf hin [1].
  • Depressive Verstimmungen, Gemüts-Schwankungen
    • Der Progesteron-Mangel führt in Folge zu einem relativen Cortisol-Mangel – und zu wenig Cortisol geht auf die Stimmung und den Antrieb. Zudem werden in mannigfaltiger Weise die Neurotransmitter durch die andere hormonelle Lage beeinflusst.
    • Weniger B6 hat dann auch noch einen Einfluss auf viele Neurotransmitter (u.a. Serotonin, Dopamin)… wie auch andere Mikronährstoffmängel.
    • Auch der Beipackzettel der Maxim ist voll von Hinweisen & Nebenwirkungen in Bezug auf Depressionen und erwähnt auch die Beeinflussung des Cortisol-Spiegels [1].
  • Kopfschmerzen & Migräne
    • Sind u.a. mit einer Östrogen-Dominanz assoziiert.
    • Da Cortisol (wegen dem erniedrigten Progesteron) auch niedrig sein kann,  ist auch die Immun- und Entzündungs-Modulierende Wirkung des Cortisols bei niedrigen Spiegeln eingeschränkt. Auch das könnte hier aus meiner Sicht verstärkend zur Migräne beitragen wie u.a. Auswirkungen auf das Adrenalin.
    • Dass dann CRP und TNF-alpha noch höher sind  und so auf (chronisch) erhöhte Entzündungen (im Vergleich zu nicht-Pillen Benutzerinnen) hinweisen – hilft sicher nicht.
    • Auch der Beipackzettel der Maxim ist voll mit Hinweisen auf Kopfschmerzen & Migräne [1].
  • Schilddrüsen-Unterfunktion Die Schilddrüsen-Funktion wird gehemmt, weil (aus meiner Sicht):
    1. Durch das niedrige Cortisol wird aus meiner Sicht die SD heruntergeregelt, denn eine gut funktionierende Schilddrüse ‘(ver-)’ braucht Cortikosteroide (u.a. Cortisol).
      • Das Runter-Regeln ist aus meiner Sicht dann ein natürlicher Schutz- und Regelmechanismus des Hypothalamus und der Hypophyse (Siehe auch Hormone Teil 4).
    2. Zink, Selen und Magnesium als Co-Faktoren bei der Synthese von T4 und Konvertierung in T3 fehlen in ggf. ausreichender Menge.
      • Zink wird dann noch für die T3-Zezeptoren benötigt…
    3. Das Thyroid Binding Globulin (TBG) steigt wegen der Östrogen-Dominanz nach oben, und bindet so aktive Schilddrüsen-Hormone ‘weg’. [8][9]
      • Die freien Werte von T3/T4 (fT3/fT4) wollen dann oft nicht richtig oder nur müssig steigen
    4. Durch die erhöhten Entzündungswerte das steigt reverse T3 (rT3) als Gegenspieler zum T3, was in Folge weniger stoffwechselaktives fT3 für den Körper bedeutet. [8][9]
    5. Durch die Entzündungen sind die Zellwände weniger responsiv in Bezug auf Hormone sind … also auch T3, T4 [8]
  • Übergewicht, Blutzucker, Diabetes
    • Eine SD-Unterfunktion fördert oft einen langsamen Metabolismus…
    • Cortisol regelt aber auch die Glukose- und Proteinverwertung. Fehlt genug Cortisol bzw. ausreichende Spiegel… dann gibt es auf einmal Probleme mit dem Blutzucker und der Glukose-Verwertung in den Zellen…
    • Zudem ist eine Östrogen-Dominanz auch mit einer Gewichtszunahme verbunden.
    • Entzündungen machen die Zellwände weniger responsiv in Bezug auf Hormone – auch Insulin [8]
    • Die gesenkten Mikronährstoff-Spiegel und erhöhten Entzündungswerte helfen hier sicher auch nicht….
    • Auch der Beipackzettel der Maxim geht hier auf Diabetes, Blutzucker-Problematiken & Co. ein – wo die Pille dann teils nicht verwendet, oder Interaktionen beachtet werden sollten [1].
  • Bluthochdruck, Herz-Klabuster & Co.
    • Höheres Cholesterin, mehr LDL…
    • Mehr oxidativer Stress, also weniger Q10, weniger Vitamin C & E – und höhere Entzündungswerte…
    • … ich höre hier einfach mal auf – ich glaube ihr erkennt inzwischen das Muster….

… ein Zwischenfazit…

Und das (also die Liste oben) ist ja nur der Anfang. Insofern verweise ich hier noch auf den Beitrag zu oxidativen Stress in dem auch das Paper von Pacher et al. (2007) verlinkt ist, der faktisch alle ‘Zivilisations-‘ Krankheiten auf vermehrten oxidativen und nitrosativen Stress zurückführt. Passend dazu auch noch auf meinen Artikel zu Bahr vom IMD Berlin.

Dazu noch ein bisschen allgemeiner (physischer & psychischer) Stress, ein bisschen EMF (-> u.a. WLAN & Mobilfunk), schön viel LED-Licht – insbesondere am Abend, eine ungünstige Ernährung mit sowieso schon zu wenig Mikronährstoffen & Vitaminen – und das Chaos ist perfekt. Und das berücksichtigt noch nicht einmal die oft verschriebenen Blutdruck- & Cholesterin-Senker, Antazida & Magensäureblocker, die Nebenwirkungen von Antibiotika & Co. Wie soll das der Körper noch alles kompensieren können?

Denn was passiert mit Frauen die durch die Pille mehr Krankheiten, ggf. Probleme mit dem Blutzucker und auch Bluthochdruck bekommen? Genau: Oft Blutdruck- & Cholesterin-Senker sowie Antibiotika. Die Cholesterin-Senker sorgen dann für noch weniger Pregnenolon, Antibiotika machen die Darm-Flora kaputt – und noch mehr Probleme mit Infektionen & Co. Obendrauf gibt es dann meist noch Magensäureblocker für den durch Antibiotika zerschossenen Darm. Wer dann ‘Psycho’ wird bekommt noch Antidepressiva (u.a. SSRIs) um ‘Frau’ (aus meiner Sicht) den Rest zu geben. Welcher Arzt rät hier zum absetzten der Pille und zur Umstellung der Ernährung & des Lifestyle? Kaum einer?

Autsch….

Hashimoto? Hängt das ggf. auch mit der Pille zusammen?

Schilddrüsenkrebs-Inzidenz nach Histologischem Typ, 1975 bis 2009 (USA). Quelle: [2}]

Hashimoto wird von einigen Ärzten [7][8] auch mit der Anti-Baby-Pille (bzw. der ‘hormonellen’ Verhütung) in Verbindung gebracht – nicht als alleiniger Auslöser, aber als relevanter Co-Faktor. Aus meiner Sicht beeinflusst das gesenkte Cortisol die Immunmodulation negativ. Die erhöhten CRP und TNF-alpha Werte in den Pillen-Nutzerinnen weisen ja auch darauf hin, das hier irgend etwas schief läuft.

Auch wird ein Immunsystem-Shift von TH1 nach TH2-Dominanz beschrieben, der für Autoimmun-Problematiken unvorteilhaft sein soll [7]. Allerdings ist die Studienlage dazu wohl dünner.. aber ich habe hier meine Suche nicht vertieft. Angesichts der vielen Auswirkungen der Pille sollte jedoch keiner ausschließen können, dass im Körper mehr als einiges im Bezug auf das Immunsystem und die Immunantwort sowie das Thema chronische Entzündungen durcheinander gewirbelt wird.

Auffällig für mich ist jedoch, das deutlich mehr Frauen von Hashimoto betroffen zu sein scheinen als Männer… und dass Hashimoto als solches noch eine ziemlich neue Diagnose ist – also in Bezug darauf, das heute wahnsinnig viele Frauen ‘Hashi’ haben und SD-Hormone nehmen müssen.

Leider habe ich ad-hoc keine Fallzahlen zu Hashimoto gefunden – aber welche für Schilddrüsen-Krebs in den USA. Und da sind die Fallzahlen seit den 90’er Jahren doch schon dramatisch gestiegen. Hasimoto ist zwar kein Krebs – aber eine chronische Unterfunktion und Hashimoto ist aus meiner Sicht ein ‘hervorragendes’ Rezept für körperlichen (aber auch psychischen) Dauerstress -> und so Krebs.

Andere (schreckliche) Sachen?

Halbwertszeiten (Abbau im Organismus) von Östradiol (2h angenommen) und Ethinylestradiol (24h angenommen) im Vergleich (X-Achse: Stunden).

Halbwertszeiten (Abbau im Organismus) von Östradiol (2 h angenommen) und Ethinylestradiol (24 h angenommen) im Vergleich (X-Achse: Stunden).

Durchaus. Die synthetischen Hormone akkumulieren sich in der Umwelt und welche die in Mast-Tieren benutzt werden können den Menschen über Fleisch- und andere tierische Produkte erreichen [23]. So sind dann auch schon Kinder und auch die Männer von der ganzen Thematik betroffen – nicht nur über die hormonelle Wirkung von vielen Kunststoffen bzw. Weichmachern. Nach über 50 Jahren Pille ist das schon einiges, was über Toilette & Co. in die Umwelt gelangt ist.

Weiterhin kann der Körper bzw. die Leber diese synthetischen Hormon-Derivate nur mehr ‘schlecht als recht’ abbauen. So blockiert eine Ethinylgruppe an synthetischen Ethinylestradiol [3] (u.a. in der Maxim) die Oxidation mittels der 17β-HSD. Anstatt 1-2 Stunden Halbwertszeit im Organismus, wie bei natürlichem Östradiol, hat Ethinylestradiol eine Halbwertszeit von 8-24 Stunden – verleibt als deutlichst länger im Körper [24], wie auch nebenstehend von mir illustriert.

Noch erschreckender für mich war jedoch, das Metaboliten des Ethinylestradiol Leber-Enzyme der P450-Familie, welche stark in die Entgiftung involviert sind, irreversibel deaktivieren können [22]:

“Liver cytochrome P-450 enzymes, the chief site of oxidative transformation of ethinyl estradiol, can become irreversibly inactivated by the intermediate compounds of ethinyl estradiol metabolism”

Ggf. erklärt das die höheren Entzündungswerte und die geringeren Werte bei den Antioxidazien bei Frauen, welche ‘die Pille’ konsumieren.

Ganz Erschreckend ist jedoch noch Fakt, wie ihn auch Bruce Lipton [27, Seite 124] anführt: Der ganze Körperhat Rezeptoren für die verschiedenen Östrogene (wie auch anderen Hormonen): Z.B. im Herz, im Gehirn und auch in den Blutgefäßen! Synthetische Hormone und die so-genannten Hormon-Ersatztherapien (mit den Hormon-Derivaten) haben so (schädliche) Auswirkungen auf den gesamten Organismus – welche sich u.a. dann in Herzkrankheiten und in möglichen neuralen Dysfunktionen, wie Schlaganfälle und einem höheren Risiko für Demenz, zeigen können [28][29].

Alles hängt eben mit allem zusammen: Dreht der Mensch an einer Schraube – speziell in ganz unnatürlicher weise mit synthetischen Substanzen die der Körper in der Evolution noch nie ‘gesehen’ hat – dann hat das systemische Auswirkungen. Und die haben meist auch ungewollte Konsequenzen…

Mein Fazit

Abgründe tun sich auf….

Ich weiß gar nicht was ich hier noch schreiben soll – solche Abgründe eröffnete mir diese Recherche zu der Anti-Baby-Pille. Für mich ist das Teil das perfekte niedrig dosierte Rattengift – was seinen Nutzer ganz langsam, schleichend und seicht in das Verderben führt. Und wofür eigentlich? Ist da irgendwas, was mit Kondomen, (temporärer) Enthaltsamkeit & Handarbeit oder der Temperatur-Methode nicht geregelt werden kann?

Eine Studie schreibt dann mit Bezug auf die WHO [17]:

A report from the World Health Organization (WHO) points out that the influence of OCs on nutrient requirements is a topic of high clinical relevance and should, therefore, receive great attention. It has been shown that the key nutrient depletions concern folic acid, vitamins B2, B6, B12, vitamin C and E and the minerals magnesium, selenium and zinc.

Das ganze ist also nicht nur einigen Wissenschaftlern bekannt – sondern auch auf Ebene der WHO. Aber warum weisen dann die Ärzte und die Beipackzettel nicht genau auf den Umstand der klar nachgewiesenen Mikronährstoffmängel hin? Die Pille dürfte es demnach ja fast nur zusammen mit einem (vernünftigen) Multivitamin-Präparat und vielen Voruntersuchungen in Bezug auf die vielen Risikofaktoren geben. Also um zumindest das schlimmste zu verhindern bzw. abzumildern.

Rein Betriebs- bzw. Einzel-Wirtschaftlich gesehen ist die Pille natürlich perfekt. An Pille und auch an den Folgeproblemen wird (aus meiner persönlichen Sicht) gut verdient – ohne das das eigentliche Problem abgestellt wird. Zuguter letzt kann dann – also wenn es am Ende z.B. zum Brust-, Gebärmutterhals- oder Schilddrüsen-Krebs kommt – noch mal ordentlich verdient werden. Letzteres insbesondere, wenn die betroffene Frau sich für die Chemo-Therapie entscheidet.

Insofern mein Appell an meine Geschlechtsgenossen: 

Männer – tut eurer Frau, Freundin & Co. solch einen Scheiß nicht an! Wenn euch irgendwas an eurer Partnerin liegt – also so richtig wirklich – dann unterstützt Sie beim Absetzen der Pille.

Und noch was ganz wichtiges zum Absetzen der Pille!

Das Absetzen der Pille sollte ‘geplant’ passieren – nicht einfach so aufhören. Eigentlich zwingend mit kompetenter (therapeutischer) Unterstützung. Ein Aspekt steht in den Beipackzetteln -> also wie/wann die Einnahme des jeweiligen Präparates zu beenden ist. Bei der ‘Hormon’-Spirale sollte der Gynäkologe beraten können (hoffentlich). Das ‘Eigentlich’ bezieht sich dann darauf, das es eher wenige Ärzte geben dürfte, die sich über das begleitete Absetzen der Pille tiefe Gedanken gemacht haben.

Das grundsätzliche Problem aus meiner Sicht: Die Hormon-Derivate können vom Körper (bzw. der Leber) nicht bzw. nur schlecht abgebaut werden und ‘verkleistern’ viele Rezeptoren. [22][24] Die Studie zu SHBG, was nach dem Absetzten der Pille auch noch lange Zeit danach deutlich erhöht ist [10] spricht aus meiner Sicht auch für diese These bzw. eher diesen Fakt. Letztendlich braucht es aus meiner Sicht auch eine gut (sehr) funktionierende Leber und entsprechende Unterstützung um nach dem Absetzen der Pille den ‘Derivate-Schrott’ los zu werden.

Allem voran sollte aus meiner Sicht deswegen auch eine Bestandsaufnahme u.a. mit entsprechenden Blutwerten (Hormone, Mikronährstoffe, Leber, Schilddrüse, etc.) gehen, damit seitens des Therapeuten ggf. (zusätzlich) nötige Maßnahmen geplant werden können. Um Anhaltspunkt zu geben, nachfolgend Übersicht über eine ‘hypotetische’ Leber- und Basis-Unterstützung, welche ‘Input’ für einen Therapeuten darstellen könnte:

  • Sorry: Nur für eingeloggte Unterstützer lesbar…. 

Weiter werde ich das Thema Absetzen der Pille und Anti-Baby-Pille hier im Blog erst einmal nicht ausbreiten, da das dann schon in Richtung eines kleinen Buches gehen würde. Zudem denke ich, das die groben Konsequenzen dem Leser bzw. der Leserin klar sein sollten.

 


Links / Quellen

  • [1] Maxim – 0,030 mg/2,0 mg überzogene Tablette, Beipackzettel, Beipackzettel.de
  • [2] Dienogest, Wikipedia, Abruf der Seite am 21.12.2019
  • [3] Ethinylestradiol, Wikipedia, Abruf der Seite am 21.12.2019
  • [4] The relationship between LH and thyroid volume in patients with PCOS, Evrim Cakir et al., J Ovarian Res. 2012; 5: 43., Published online 2012 Dec 11. doi: 10.1186/1757-2215-5-43
  • [5] Gonadotropin Levels in Hypothyroid Women of Reproductive Age Group, Neema Acharya et al., J Obstet Gynaecol India. 2011 Oct; 61(5): 550–553., Published online 2011 Oct 26. doi: 10.1007/s13224-011-0079-7
  • [6] How Does LH Affect Estrogen & Progesterone?, Adam Cloe, Hello Motherhood, , 05 December, 2018
  • [7] 14 Ways Birth Control Pills Rob Us of Our Health, ,
  • [8] The Birth Control And Thyroid Connection, Dr. Jolene Brighten
  • [9] Hormonal imbalances? Estrogen clearance is vital to healthy hormone function, Dr. Datis Kharrazian
  • [10] Impact of oral contraceptives on sex hormone-binding globulin and androgen levels: a retrospective study in women with sexual dysfunction., Panzer C1, Wise S, Fantini G, Kang D, Munarriz R, Guay A, Goldstein I., J Sex Med. 2006 Jan;3(1):104-13.
    • Sex hormone-binding globulin values in the “Continued-Users” were four times higher than those in the “Never-User” group (mean 157 +/- 13 nmol/L vs. 41 +/- 4 nmol/L; P < 0.0001). Despite a decrease in SHBG values after discontinuation of OC use, SHBG levels in “Discontinued-Users” remained elevated in comparison with “Never-Users” (N = 26; P < 0.0001 for >120 days).
    • Long-term sexual, metabolic, and mental health consequences might result as a consequence of chronic SHBG elevation.
  • [11] Biological variability and impact of oral contraceptives on vitamins B(6), B(12) and folate status in women of reproductive age., McArthur JO1, Tang H, Petocz P, Samman S., Nutrients. 2013 Sep 16;5(9):3634-45. doi: 10.3390/nu5093634.
    • Young women using OCP (Oral Contraceptives) had significantly lower serum vitamin B12 concentrations.
  • [12] Oral contraceptives and changes in nutritional requirements., Palmery M1, Saraceno A, Vaiarelli A, Carlomagno G., Eur Rev Med Pharmacol Sci. 2013 Jul;17(13):1804-13.
    • It has been shown that the key nutrient depletions concern folic acid, vitamins B2, B6, B12, vitamin C and E and the minerals magnesium, selenium and zinc
    • Since women who take OCs not always have adequate diet, may have unhealthy life style or may suffer from pathologies of malabsorption, the possibility to prevent vitamin and mineral deficiencies by taking appropriate dietary supplements should be considered a first-line approach by clinicians.
  • [13] Effect of oral contraceptive agents on vitamin and mineral requirements., Thorp VJ., J Am Diet Assoc. 1980 Jun;76(6):581-4.
    • Folic acid deficiency has been found in some OC users. As with pyroxidine and folacin, OC users may require supplementation of thiamin as well.
    • Zinc levels generally decrease, whereas copper levels in serum significantly increase in association with OC use.
  • [14] Effects of oral contraceptives on nutritional status., Massey LK, Davison MA., Am Fam Physician. 1979 Jan;19(1):119-23.
    • Major effects of oral contraceptives on nutritional status are elevation of triglycerides, decline in glucose tolerance, an apparent increase in the need for folate and vitamins C, B2 and B6, and a decrease in iron loss.
  • [15] Effects of Oral, Vaginal, and Transdermal Hormonal Contraception on Serum Levels of Coenzyme Q10, Vitamin E, and Total Antioxidant Activity, Prabhudas R. Palan, Felix Strube, Juraj Letko, Azra Sadikovic, and Magdy S. Mikhail, Obstetrics and Gynecology International, Volume 2010, Article ID 925635, 4 pages, doi: 10.1155/2010/925635
    • Serum levels of coenzyme and -tocopherol were found to be significantly lower ( ) in all three contraceptive users compared with controls. Contraceptive patch users had the lowest levels of coenzyme levels compared with normal subjects. Serum TAOC (total antioxidant capacity) levels were significantly lower ( ) among the contraceptive user groups. Alterations in coenzyme and -tocopherol induced by hormonal contraception and the potential effect(s) of exogenous ovarian hormones should be taken into consideration in future antioxidant research.
  • [16] Combined Oral Contraception and Obesity Are Strong Predictors of Low-Grade Inflammation in Healthy Individuals: Results from the Danish Blood Donor Study (DBDS), Cecilie J. Sørensen et al., PLOS.one, February 6, 2014, doi: 10.1371/journal.pone.0088196
    • The relationship between LGI (defined here as a plasma CRP level between 3 mg/L and 10 mg/L)
    • A slightly increased CRP level, also known as low-grade inflammation (LGI), is associated with increased risk of several diseases, especially cardiovascular disease.
    • We found LGI in a total of 1,561 (10.0%) participants. LGI was more frequent in women using combined oral contraception (OC) (29.9%) than in men (6.1%) and women not using OC (7.9%).
    • High BMI and abdominal obesity strongly predicted LGI among healthy individuals. However, the most striking finding was the high prevalence of LGI among premenopausal women who used combined oral contraception.
  • [17] Oral contraceptives and changes in nutritional requirements, M. Palmery, A. Saraceno, A. Vaiarelli, G. Carlomagno, Eur Rev Med Pharmacol Sci 2013; 17 (13): 1804-1813
    • A report from the World Health Organization (WHO) points out that the influence of OCs on nutrient requirements is a topic of high clinical relevance and should, therefore, receive great attention. It has been shown that the key nutrient depletions concern folic acid, vitamins B2, B6, B12, vitamin C and E and the minerals magnesium, selenium and zinc.
  • [18] Effect of oral contraceptive therapy on homocysteine and C-reactive protein levels in women: an observational study., Norouzi V1, Seifi M, Fallah S, Korani M, Samadikuchaksaraei A., Anadolu Kardiyol Derg. 2011 Dec;11(8):698-702. doi: 10.5152/akd.2011.191. Epub 2011 Dec 3.
    • The results showed that the homocysteine (13.268±3.475 vs. 7.288±2.621 µmol/L) and CRP (5863.0±1349.5 vs. 1138.3±691.12 ng/ml) levels were significantly higher in women receiving OCP in comparison with the control group (p=0.027 and p<0.001, respectively).
    • The alteration in homocysteine and CRP levels could be attributed to the OCP suggesting that use of these pills should be reviewed in women with increased risk of atherosclerosis and other cardiovascular risk factors.
  • [19] Serum Markers of Inflammation and Endothelial Function are Elevated by Hormonal Contraceptive Use but not by Exercise-Associated Menstrual Disorders in Physically Active Young Women, Pamela S. Hinton, R. Scott Rector, James E. Peppers, Rebecca. D. Imhoff, and Laura. S. Hillman, J Sports Sci Med. 2006 Jun; 5(2): 235–242.
    • Hormonal contraceptive users had elevated total and LDL cholesterol compared with regularly menstruating non-HC users.
    • C-reactive protein and tumor necrosis factor-α, but not soluble vascular adhesion molecule-1, were increased in hormonal contraceptive users.
  • [20] Current Thyroid Cancer Trends in the United States, Louise Davies, MD, et al., JAMA Otolaryngol Head Neck Surg. 2014;140(4):317-322. doi:10.1001/jamaoto.2014.1
  • [21] Chapter 36 – Contraception, Courtney A.Schreiber, Kurt Barnhart, Yen and Jaffe’s Reproductive Endocrinology (Eighth Edition), Physiology, Pathophysiology, and Clinical Management, 2019, Pages 962-978.e4, https://doi.org/10.1016/B978-0-323-47912-7.00036-6
    • Synthetic estrogens in oral contraceptives cause an increase in hepatic production of several proteins and these include sex hormone–binding globulin (SHBG) and globulins that are part of the coagulation cascade, such as factors V, VIII, and X and fibrinogen
    • Increased angiotensin may be the mechanism by which blood pressure can become elevated. This seems to be an estrogen-driven effect, because there is an increase in mean blood pressure levels in women who ingest OCPs
  • [22] Chapter 53 – Pharmacology of Estrogens, Randall B. Barnesseth et al, , Treatment of the Postmenopausal Woman (Third Edition), Basic and Clinical Aspects, 2007, Pages 767-777, https://doi.org/10.1016/B978-012369443-0/50066-1
    • The ethinyl group at position 17a on ethinyl estradiol prevents oxidation by 17β-HSD. With D-ring metabolism impeded, the principal inactivation pathway is ring A 2-hydroxylation to catecholestrogens. Liver cytochrome P-450 enzymes, the chief site of oxidative transformation of ethinyl estradiol, can become irreversibly inactivated by the intermediate compounds of ethinyl estradiol metabolism (56)
    • The strong potency and pronounced effects on hepatic metabolism of ethinyl estradiol compared with natural estrogens are a consequence of the relatively slow transformation into inactive metabolites in the hepatocytes and resultant high local concentrations during the first liver passage.
  • [23] Chapter 6 – Recent Advances in the Molecular Modeling of Estrogen Receptor-Mediated Toxicity, Ivanka Tsakovska et al., Advances in Protein Chemistry and Structural Biology, Volume 85, 2011, Pages 217-251,
    • Because estrogen pharmaceuticals are rationally constructed for their hormonal effects in the body, these compounds are not typically thought as potential EDCs in humans. Nevertheless, some of these compounds have been found in rivers and streams where they can affect aquatic wildlife (Sumpter, 1998).
    • The use of certain estrogen pharmaceuticals such as anabolic agents in livestock can result in residual levels in meat or animal by-products through which other animals and humans can be exposed.
  • [24] 45 – Female reproduction, Derek G.Waller et al., Medical Pharmacology and Therapeutics (Fifth Edition), 2018, Pages 513-529, https://doi.org/10.1016/B978-0-7020-7167-6.00045-2
    • The synthetic oestrogens, like the naturally occurring oestradiol-17β (oestradiol), and progestogens are highly lipid-soluble molecules. The synthetic sex steroids are metabolised more slowly than the natural hormones, with less first-pass metabolism and a longer half-life.
    • For example, oestradiol has a half-life of 1–2 hours, while that of ethinylestradiol is 8–24 hours. Oestrogens and progestogens are eliminated by hepatic metabolism, often involving CYP3A4-mediated oxidation and/or conjugation with glucuronic acid or sulphate.
  • [25] Pillenreport 2015, Techniker.Krankenkasse, TK, Oktober 2015
  • [26] Umsatz der meist verkauften Pillen-Präperate in Deutschland im Jahr 2014, Statista.de
  • [27] Intelligente Zellen: Wie Erfahrungen unsere Gene steuern, Bruce Lipton, KOHA Verlag, 2016, ISBN-10: 3867283079
  • [28] Effect of estrogen plus progestin on stroke in postmenopausal women: the Women’s Health Initiative: a randomized trial., Wassertheil-Smoller S1, Hendrix SL, Limacher M, Heiss G, Kooperberg C, Baird A, Kotchen T, Curb JD, Black H, Rossouw JE, Aragaki A, Safford M, Stein E, Laowattana S, Mysiw WJ; WHI Investigators., JAMA. 2003 May 28;289(20):2673-84., doi: 10.1001/jama.289.20.2673
  • [29] Estrogen plus progestin and the incidence of dementia and mild cognitive impairment in postmenopausal women: the Women’s Health Initiative Memory Study: a randomized controlled trial., Shumaker SA1, Legault C, Rapp SR, Thal L, Wallace RB, Ockene JK, Hendrix SL, Jones BN 3rd, Assaf AR, Jackson RD, Kotchen JM, Wassertheil-Smoller S, Wactawski-Wende J, JAMA. 2003 May 28;289(20):2651-62.
  • [30] Evaluation and Management of Hypoactive Sexual Desire Disorder, Anita H. Clayton, MD,Sheryl A. Kingsberg, PhD, and Irwin Goldstein, MD, Sex Med. 2018 Jun; 6(2): 59–74., Published online 2018 Mar 6. doi: 10.1016/j.esxm.2018.01.004
    • Medications associated with low sexual desire: Antiandrogens (flutamide), GnRH agonists, oral contraceptive pills
  • [31] Zerstört die Pille weibliche Libido auf Dauer?, Jochen Kubitschek, Spiegel.de, 30.5.2005
  • [32] Hormonal contraceptive use predicts decreased perseverance and therefore performance on some simple and challenging cognitive tasks, Hannah K.Bradshaw et al., Hormones and Behavior, Volume 119, March 2020, 104652, https://doi.org/10.1016/j.yhbeh.2019.104652

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