T. E. Levy, MD: Update seines “Spike-Protein Syndrom”-Protokolls (u.a. Herzmuskel-Entzündung durch Imp*ung bzw. Erkrankung)

Nachschlag zu Levy’s freiem Buch “Rapid Virus Recovery” über potentielle Behandlungsmethoden in Bezug auf die durch die Spike-Proteine angerichteten Schäden.

Eigentlich wollte ich zu diesem Thema nicht mehr schreiben. Wenn jedoch etwas von Thomas E. Levy, MD, dem Arzt von dem ich die meisten Buchbesprechungen im Blog veröffentlicht habe, einen Newsletter bei Orthomolecular.org veröffentlicht, dann lese ich den!

In diesem kurzen Artikel geht es deswegen um Levy’s “Protokoll-Update” [1] zu seinem freiem (kostenlosen) Buch Rapid Virus Discovery, was ich vor über 1,5 Jahren hier vorgestellt hatte. Und ja, es ist ein richtiges Buch und kein Script oder ein zusammengeschustertes PDF. Levy und der Verlag fanden die Informationen so wichtig, das Sie das Buch als PDF oder eBook-Format kostenlos zum Download bereitstellen. Wer mag, kann das Buch natürlich auch als Papierversion kaufen.

Sein Update hat es in sich, weil er dort etwas aufführt, dem ich sehr positiv gegenüberstehe. Diese Substanz wird seit über 120 Jahren in der Medizin eingesetzt [3], steht auf der Liste der essentiellen Medikamente der WHO [4], wurde zuerst (und nun wieder) gegen Malaria eingesetzt und von Paul Ehrlich (und Paul Guttmann) für die Verwendung gegen Malaria um das Jahr 1891 entdeckt. Wo man viele “Iverm****n” oder “Hydroxychl*****n” sagen hört, fällt der Name dieser frei zu erwerbenden Substanz faktisch nie. Den Namen dieser Substanz zu nennen scheint fast so zu sein, also ob man im Harry-Potter-Land “Voldemo*t” sagen würde.

Es gehen ja aktuell viele “Protokolle” durch das Netz, wobei einige für die Details dann Geld haben wollen bzw. irgendwas abonniert werden soll oder muss. Da gehen sofort meine Warnlampen an. Levy “haut es einfach raus” – wie auch sein Buch. Kostenlos. Das Thema betrifft einfach zu viele Menschen existenziell, um mit den Informationen auch noch Geld verdienen zu wollen. Und Levy schreibselt nicht nur, sondern gräbt wie immer tief in den Studien.

Wegen seinem “Rapid”-Buch wurde Levy inzwischen, Anfang 2022, von der Ärztekammer in Colorado, USA diszipliniert. Das lässt tief blicken. Gut das Levy auch einen “JD” hat – also ein Rechts- bzw. Jurastudium absolviert hat. Wer die anderen Bücher von Levy kennt, der weiß, das alles was er schreibt und schlussfolgert mit vielen Referenzen auf Peer-Reviewed Studien belegt ist – meist so zwischen 600 bis 1000 Stück pro Buch und ordentlich referenziert.

Levy zu Herzmuskelentzündung (Engl.: Myokarditis)

Levy schreibt, das Herzmuskelentzündung (Myokarditis) früher selten war, allerdings durch die C*-Impfstoffe und C* wirklich häufig geworden ist. Um festzustellen, ob man (bei Problemen, die dies nahelegen) selber akut betroffen ist, schlägt Levy vor, die

  • Trophine und
  • D-Dimere

zu messen. Das Troponin (T) ist ein Eiweiß aus den Herzmuskelzellen. Wenn diese Zellen zerstört werden, z.B. bei einem Herzinfarkt, das wird Troponin ins Blut freigesetzt. Normal steigt der Wert schnell an und ist innerhalb von 10 bis 14 Tagen wieder auf den Normalwert. Bleiben die Troponinwerte erhöht, können nach Levy Herzrhythmusstörungen und Herzblockaden auftreten. Nach Levy kann eine anhaltende Entzündung im Herzen die Voraussetzung dafür schaffen, das sich der Gesundheitszustand plötzlich und dramatisch Verschlechtern kann, wenn nochmals Spike-Protein(e) “verabreicht” bzw. durch Erkrankung produziert werden.

Erhöhte D-Dimer-Werte weisen nach Levy auf einen überaktiven Zustand der Blutgerinnung im Körper hin. Wenn diese Werte erhöht bleiben, ist die Langzeitprognose in Bezug auf Morbidität und frühe Mortalität wahrscheinlich eher schlechter.

In diesem Zusammenhang können auch mittels EKG die PR-Intervalle überprüft werden. Normal sollten diese zwischen 0,1-0,2 Sekunden liegen. Nach Levy können PR-Intervalle, die sich in der älteren Bevölkerung verlängern, erhebliche Herzprobleme bis hin zum frühen Tod vorhersagen. In der Luftfahrt durften die PR-Intervalle bei Piloten deswegen bisher maximal 0,3 Sekunden betragen. Die amerikanische Flugsicherheitsbehörde (FAA) hat diese Bestimmung aber nun ‘aufgeweicht’, weil immer mehr Piloten diesen Wert überschreiten…

Nach Levy müssen anhaltende Erhöhungen der Troponin- und D-Dimer-Werte mit dem Ziel behandelt werden, diese vollständig zu normalisieren.

Das “Spike-Protein Syndrom”-Protokoll-Update von Levy

Die neue Komponente in Levys Protokoll. Bildquelle: Pixabay

Levy schlägt eine Liste von potentiellen Schritten für Menschen mit erhöhten Troponin- und D-Dimer-Werten vor. Dabei weißt er darauf hin, das spezifische Referenzbereiche oder Normalbereiche für diese Tests von dem Labor, das die Tests durchführt, beachtet werden sollten, da diese Bereiche erheblich variieren können. Levy’s Protokoll und alle Variationen davon sollten jedoch nur unter Anleitung einer zugelassenen medizinischen Fachkraft verabreicht werden. Levy schreibt [1] (deepl.com):

  • Intravenöses Vitamin C in einer Dosierung von etwa 50 bis 150 g (1 g pro Kg Körpergewicht), infundiert über 60 bis 120 Minuten.
    • Levy: Zu jeder Infusion 25 mg Hydrocortison hinzufügen.
    • Levy: Falls Hydrocortison (“HC”) nicht verfügbar ist, nehmen Sie 50 mg HC oral etwa eine Stunde vor Beginn der Infusion ein.
      • H.C.: HC wird oral ungünstig verstoffwechselt & belastet ggf. die Leber -> optimal in die Innenarme “cremen”, die Dosis halbieren.
    • Levy: Geben Sie außerdem 500 bis 1.500 mg Magnesiumchlorid in jeden Infusionsbeutel.
      • H.C.: Lasse ich mir mit in NaCl-Lösung gerne auch einzeln geben. Allerdings sind 500-1500 mg ist schon ein richtiger Luxus!
    • Levy: Alternativ: 3 * Täglich 5 g liposomal verkapseltes Vitamin C + 10 mg Hydrocortison (HC) zu jeder Dosis.
      •  H.C.: Levy gibt LivonLabs (bzw. Altrient) als Marke an, ich finde das von Quicksilver o.k.  Keine Ahnung was besser ist.
        • Das HC würde ich cremen, die Dosis halbieren, nicht nach 16 Uhr!
    • Levy: Alternativ: 3 * Täglich 2-4 g Natriumascorbat in Saft bzw. Tee + 10 mg Hydrocortison eingenommen werden.
  • Neu: Nach jeder Vitamin-C-Infusion sollte eine separate Infusion mit Methylenblau (MB) erfolgen.
    • Levy: 50 mg MB in 250 ml 5%iger Dextroselösung können über 30 bis 45 Minuten infundiert werden.
      • H.C: Geht auch ‘rein hypothetisch’ in (Selbstbau-) Kapseln – ist dann deutlich günstiger. Ggf. bauen auch Apotheken Kapseln auf Rezept.
  • Vernebelung von Wasserstoffperoxid, wenn dies toleriert wird,
    • Levy: Um gering-gradige Besiedelungen von C* und anderen Erregern im Luft- und unteren Verdauungstrakt zu beseitigen.
      • H.C.: Levy [1] bzw. Rapid lesen für die Details – man sollte wissen was man tut.

Und nochmal: Hydrocortison (“HC”) im Normalfall nicht nach 16 Uhr nutzen – das wäre unphysiologisch -> Cortisol ist am morgen hoch, und sinkt dann über den Tag ab. Levys Dosierungen währen für mich etwas, wenn die D-Dimere und Troponin-Werte nicht gut aussehen. Was “HC” ist und macht, habe ich hier beschrieben, Details zur Verwendung hier. In der Variante mit max. 0,5% in DE noch Rezept-Frei, oft als Cremes für Wespenstiche & Co. Bitte auf (“blöde”) Zusatzstoffe achten. Kann man sich auch als Creme vom Apotheker in der Pumpflasche herstellen bzw. vom Arzt in höheren Dosierungen verschreiben lassen. A. Hall Cutler gibt an, das chronische Dosierungen > 20 mg (Tag) vermieden werden sollten.

Und ganz wichtig, da viele verwirrt sind: Kein “Cortison”!, sondern Hydro-Cortison (“Cortisol”)! Das eine ist der Oberbegriff unter dem u.a. pharmakologisch modifizierte Cortisol-Derivate verkauft werden, das andere das bioidentische Cortisol (-> Baugleich mit dem körpereigenem Cortisol).

Weiterhin schreibt Levy, das jeder bzw. alle der folgenden Nährstoff-, Vitamin-, Mineralienergänzungen zur allgemeinen Unterstützung der langfristigen Gesundheit dient:

  • Vitamin C
  • Magnesiumchlorid
  • Zink und Quercetin
    • H.C.: Quercetin ist ein Zink-Ionophore – und sorgt dafür das Zink in die Zelle kommt. Zink in 30 mg Kapseln scheinen mir interessant und sind auch “Teilbar”.
  • Vitamin DVitamin K2
  • Olivenblattextrakt
    • H.C.: u.a. GP41-Inhibitor, beugt wohl auch Endothelialschäden vor.
  • Multivitamin- und Multimineralpräparat ohne Zusatz von Calcium, Eisen oder Kupfer
    • H.C.: Ein (guter) B-Komplex ist für mich die Basis für sehr, sehr vieles! Mehr hier.
  • Nattokinase, Lumbokinase und/oder Serrapeptase zur Minimierung künftiger Blutgerinnungsprobleme
    • H.C.: Lumbokinase soll die potenteste Variante sein, Nattokinase die geringst wirksamste. Auch bei Fibrosen, Blutverklumpungen verwendet.

Zur Lumbokinase schreibt Dr. Mercola [8] noch (deepl.com):

Fibrinolytische Enzyme wie Lumbokinase zur Verhinderung von Blutgerinnseln und zum Abbau bestehender Blutgerinnsel aufzulösen, insbesondere wenn Ihr D-Dimer-Wert erhöht ist, da dies ein Biomarker für die Blutgerinnung ist. Damit dies funktioniert, müssen Sie es jedoch auf nüchternen Magen einnehmen. Bei Einnahme mit mit dem Essen eingenommen, wirkt es verdauungsfördernd, aber wenn Sie es eine Stunde vor oder zwei Stunden nach dem Essen nach dem Essen eingenommen wird, erhält man die systemischen Vorteile.”

In meinem Core-4 & Bindemittel-Artikel habe ich noch mehr geschrieben, wie auch in meinem großen Artikel zum Thema C*. Dort sind viele Tipps, mögl. Produkte & wie man die Einnahme eines B-Komplexes bzw. Multivitamins gestalten könnte. In meinen Grundlagenartikeln (-> hinterlegte Links clicken) steht etwas zu Formen, Dosierungen & Co. + möglichen Bezugsquellen für das was  ich selber nutze oder nutzen würde, wenn es darauf ankommt. Hier noch einige Dinge die oben nicht verlinkt waren, welche mir o.k. erscheinen bzw. ich selber nutze:

Ich habe hier verschiedene Produkte angegeben, da einige teils ausverkauft sind und sich Preise, Qualitäten, Bioverfügbarkeit sowie Zusatzstoffe unterscheiden. Meine Favoriten haben dann in Fett geschriebene Anmerkungen.

Levy schreibt zudem, das nach Ermessen der medizinischen Fachkraft noch weitere Maßnahmen hinzugefügt werden können [1], von denen ich hier jedoch nicht alle aufzähle, da ich diese nicht komplett überblicke. Auf jeden Fall sollte der Therapeut wissen was er wie, in welcher Dosis wie oft macht und wann er es warum nicht macht bzw. absetzt:

Hinweise: Zwischen Ozon/CDL und Vitamin C würde ich immer einen Abstand einhalten. Oxidative Therapien sollten aus meiner Sicht nicht mit Hochdosis-Antioxidantien gemischt werden. Mit der hyperbaren Therapie habe ich keine Erfahrung, würde Sie jedoch gerne mal ausprobieren. Bei MB-Kapseln, Pulver oder Lösungen unbedingt immer auf Arzneibuchqualität, z.B. USP (-> US-Arzneibuch), achten! Da MB auch in der Fischzucht, Industrie und in Laboren benutzt wird, gibt es verschiedenste Qualitäten (frei) zu kaufen. Bei Hydroxyc***roquin und Ivermec**n wisst Ihr ja sicher was gemeint ist – das sind ebenfalls Medikamente, die wegen Ihrer Effektivität auf der WHO-Liste der essentiellen Medikamente stehen [7].


Ach ja: Wenn Ihr bei iHerb etwas bestellen solltet, dann gebt bitte den 5% Rabatt-Code HER2060 an – und tut mir damit einen kleinen Gefallen. Ich bestelle dort auch viel.


Mein Fazit

Ich habe seit Monaten einen Artikel zu MB in der Vorbereitung, jedoch kommen mir immer wieder neue Themen dazwischen, weswegen es nur schleppend voran geht. Alles bekannte bzw. relevante zu MB, das seit über 120 Jahren medizinisch verwendet wird, zu sichten ist (im positiven Sinne) schon sehr aufwändig. Das (positive) Wirkspektrum und einige Eigenschaften bez. der Mitochondrien (-> u.a. ‘Ersatz-Elektronentransporter’ für die Cytochrome C Oxidase, Komplex IV) sind alleingenommen schon riesige Themen. Auch die antiviralen, antibakteriellen und antifugalen Eigenschaften, weswegen MB auch erfolgreich gegen bzw. bei Malaria und bei Harnwegsinfekten gerne genutzt wurde, sind mannigfaltig. Zudem gibt es noch eine starke Interaktion mit nahem IR-Licht, welches bestimmte Wirkungen von MB potenzieren kann. Da die Patente zu MB seit über 100 Jahren abgelaufen sind, es breit in der Industrie und in Laboren verwendet wird – ist es gut & preiswert in USP-Qualität verfügbar, auch wenn man als Endverbraucher mit der Lupe danach suchen muss.

Levy dürfte der erste “MD” (Arzt) sein, der MB öffentlich dokumentiert in sein Protokoll integriert hat. Wem MB  zu experimentell sein sollte, wobei ich nicht denke das es dies bei den gemäßigten Dosierungen die Levy vorschlägt ist, der kann auf die aufgeführten Nahrungsergänzungen, u.a. Vitamine und Mineralien, zurückgreifen.

Wie Andrew W. Saul, Editor beim Orthomolecular Medicine News Service uns einmal wieder wissen lässt [1], sind Vitamine und Mineralien eine Form der Gesundheitsförderung, die auch nach der größten Produktsicherheitsdatenbank der USA (-> National Poison Data System (NPDS)) im Jahr 2021 wieder einmal genau NULL Tote produziert haben. Meint: NULL Tode durch Vitamine und Mineralien-Supplemente in der ganzen USA im Jahre 2021. Da angenommen wird, das über 80% der erwachsenen US-Bewohner irgend eine Form von Nahrungsergänzungsmitteln einnehmen, sind das ganz schön viele Kapseln und Pillen. Nehmen wir zur Sicherheit nur 220.000.000 erwachsene Einwohner an, dann macht dieses bei einer Kapsel pro Mensch am Tag 80.300.000.000 Kapseln, also (weit) über 80 Milliarden Kapseln im Jahr. Also wenn jeder nur eine Kapsel am Tag einnimmt. NULL Tote.

Zum Vergleich: Schon 2011 meldete der NDR, das alleine die Anzahl der Toten, die Acetylsalicylsäure (ASS, auch als Asp*rin vermarktet) in Deutschland zugeschrieben bzw. vermutet werden sich im vierstelligem Bereich bewegt [5]:

“Man muss annehmen, dass sich die Anzahl der Fälle zwischen 1.000 und 5.000 bewegt.”

Wer in Pubmed & Co. sucht, der findet noch ganz andere Schätzungen. ASS ist für viele ja schon ein zweites Nahrungsergänzungsmittel, was rezeptfrei in der (Online-) Apotheke zu bekommen ist.  ASS ist kein verschreibungspflichtiges Medikament, kein Antibiotika, keine Impfung, keine Chemo, keine hormonelle Verhütung, kein Amalgam, sondern in vielen Fällen eine sinnvolle und gut verträgliche Sache – nicht zu vergleichen mit vielem aus der Apotheke oder beim Arzt, was wirklich Nebenwirkungen hat. Wer das alles weiter denkt, der weis ggf. worauf ich hinaus möchte: Auf NULL Tote. Jeder sollte sich fragen, warum nicht mehr “NULL Tote”-Medizin praktiziert wird.

In diesem Sinne wünsche ich euch alles Gute bis zum nächsten Artikel hier im Blog!

H.C.


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