Hormonsystem Teil 4: Blutwerte & “Was dann?” – Etwas zu den Möglichkeiten der Ergänzung (DHEA, Estriol, Hydro-Cortison, Progesteron, Pregnenolon, Testosteron)

Von | 17. März 2021
Hormone als Creme (Apotheker-Herstellung) und Tablette

Hormone als Creme (Apotheker-Herstellung) und Tablette.

In diesem Teil der Hormon-Serie geht es um die praktischen Aspekte: Also was man machen kann, wenn die Werte nicht so gut sind – und was man überhaupt dafür messen kann bzw. was aus meiner Sicht angebracht wäre. Insofern sind die Themen dieses Artikels:

  • warum man die Werte der Steroid-Hormone immer zusammen messen sollte – und auch alle!
  • was grobe Anhaltspunkte für die Blutwerte-Werte sind,
    • also für Mann und Frau und soweit das überhaupt pauschal zu beantworten ist
  • warum Speichel-Tests für die Steroid-Hormone nur bedingt tauglich sind
  • was Mann und Frau grundsätzlich tun kann – also bei niedrigen Hormon-Spiegeln
    • also in Bezug auf eine Ergänzung und mit welcher.
  • was bei der Verwendung der Hormone zu beachten ist,
    • also ob Creme oder Pille besser ist,
    • wo & wann es in der Regel appliziert wird, etc.
  • wie man einen Therapeuten ‘checken’ kann und welche Überlegungen dieser sich machen sollte (+ mögliches Vorgehen)
  • und etwas zur Diagnose einer möglichen Nebennieren-Schwäche / Insuffizienz.

Vorab möchte ich darauf hinweisen, dass der Artikel nicht komplett öffentlich ist. Eine hormonelle Ergänzung im Hinblick von Mangel & Co. setzt teils einiges an Wissen voraus und gehört aus meiner Sicht in die Hand eines kompetenten Therapeuten bzw. sollte von diesem begleitet werden. Wer dabei die Kosten für regelmäßig Blutwert-Kontrollen und einen Therapeuten scheut – der braucht hier nicht weiter lesen.

Tip: Hier geht es zur Übersichtsseite aller Hormon-Relevanten Beiträge.

Warum man die Werte der Steroid-Hormone immer zusammen messen sollte – und auch alle!

Wer die Artikel-Serie zum Hormonsystem aufmerksam verfolgt hat, dem ist sicher klar geworden, dass alles im Hormonsystem zusammenhängt. Einzelne Werte bringen hier meist nichts, nicht viel oder verwirren mehr als die nützen – weil aus diesen kein Rückschluss auf das Gesamtsystem gezogen werden kann. Zudem können nicht einmal alle Werte richtig gemessen werden bzw. nicht in jedem Labor. Insofern messe ich ca. 1-2 mal im Jahr folgende ‘Mindest’-Werte:

  • Pregnenolon
  • Progesteron
  • DHEA-S
  • Freies Testosteron (oder Gesamt-Testosteron + Albumin -> dann umrechnen)
  • Östradiol (E2)
  • Cortisol (optimal Morgenwert vor 8h)
  • SHBG

Das DHT würde ich eher situationsbedingt messen z.B. Haarausfall bei Männern, irgendwas mit der Prostata oder starke Körperbehaarung bei Frauen (Frauenbart, etc.). Das SHBG lässt einen Rückschluss auf das freie Östradiol zu. Es gibt dann auch noch Transcortin (CBG, von engl.: Corticosteroid binding globulin) was an Cortisol + Progesteron bindet – aber auch das können die meisten Labore nicht messen. 

Es gibt auch noch Sammel-Urin 24h Urintests (z.B. GanzImmun) für das gesamte Steroid-Hormonsystem mit allen Metaboliten – welche recht genial sind und einen erkennen lassen ob ggf. bestimmte Enzyme nicht korrekt arbeiten (-> u.a. im Kontext Kryptisches AGS – als ein Beispiel). Der Test liegt aber schon im Bereich >300€ und um die Ergebnisse auszuwerten braucht es dann auch schon Erfahrung und einiges an Kompetenz im Bereich der Steroid-Hormone. Ich selber kenne da aktuell auch nur einen Menschen dem ich das in kompetenter Weise zutraue.

Welche Blutwerte würde ich anstreben?

Das Steroid-Hormonsystem (inkl. Enzyme). Anm.: Blaue Kästen sind Hormone die von der Nebenniere gebildet werden.

Das Steroid-Hormonsystem (inkl. Enzyme). Anm.: Blaue Kästen sind Hormone die von der Nebenniere gebildet werden.

Alles nicht so einfach – weil auch vom Typen (Konstitution), Beschwerden, Geschlecht, Schwangerschaft & Stillzeit, Alter, anderen Werten und der Hormon-Gesamt-Konstellation abhängig. Insofern sind einzelne und konkrete ‘Referenz-‘ Werte hier schlecht anzugeben und teils irreführend – denn der Kontext ist wichtig. Der Mensch ist ein System in dem alles mit allem zusammenhängt! Schaut noch mal auf das nebenstehende Bild: Alles nicht so einfach!

Ganz grob und verallgemeinert ‘als Anhaltspunkt’ möchte ich nachfolgendes schreiben, wobei die Werte nicht als generelle Zielwerte verstanden werden dürfen. Die Werte basieren auf verschiedenen Recherchen, Gesprächen, Werten von LEF-Europe (hatten die mal irgendwo auf der Webseite) [1][2][3][4]. Hier also ‘mein Werte-Reim’:


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Menstruations-Zyklus mit Verlauf Progesteron, Östradiol, LH und FSH.

Menstruations-Zyklus mit Verlauf Progesteron, Östradiol, LH und FSH. Quelle: Wikipedia. Autor: Thomas Steiner, Lizenz: CC BY SA 2.5

Richtig beurteilen kann das ganze jedoch nur jemand der noch ein paar Sachen mehr sieht oder kennt: Insbesondere den Menschen hinter den Werten! Das Hormonsystem ist schon eine Sache die etwas komplexer und sehr individuell ist – und das hier ist nur der seichte Einstieg!

Wichtig: Bei Frauen mit Zyklus bitte 5-7 Tage vor der nächsten Regel messen lassen (19-21 Zyklustag). Da Progesteron und Estradiol über den Zyklus stark schwanken, ist es wichtig ‘ein Normal’ zu haben, auf den nachfolgend beschriebene Referenz-Bereiche bezogen werden können. Optimalerweise wird auch genau auf dem Laborbogen (wenn Frau diesen bekommt) nochmals notiert, an welchem Zyklus-Tag die Blutprobe genommen wurde! Im nebenstehenden Bild ist genau zu sehen wie stark die Werte der Hormone über den Zyklus schwanken.

Optimaler Weise alles bis 8 Uhr messen lassen – wegen einem vernünftigen Morgen-Cortisol (und deswegen auch ohne extra Stress aufstehen und zum Labor fahren!).

Was Mann und Frau tun kann – also bei niedrigen Hormon-Spiegeln?

Seriös ist dieses mit einem Blogbeitrag nicht zu beantworten – und braucht eher ein Buch. Wichtig ist aus meiner Sicht, dass es erst einmal genug Pregnenolon gibt – dazu braucht es unter anderem Vitamin B5. Ist das da, aber fehlt es irgendwo anders an einem späteren Hormon, dann wird es komplizierter. Grundsätzlich können jedoch menschenkörperidentische Hormone, richtig verwendet, das Hormonsystem unterstützen. Meist werden dafür

  • Pregnenolon,
  • Progesteron,
  • DHEA,
  • Östradiol,
  • Cortisol (als Hydro-Cortison),
  • Testosteron

und teils auch Estriol (u.a. trockene Scheide) verwendet.

Viele der Hormone werden dann über synthetische Verfahren auf Basis der Yamswurzel hergestellt, wie auch einige ‘Hormon-Derivate’ (u.a. Pille). Wichtig ist bei dem ganzen Prozess jedoch primär, dass das Endprodukt Menschenkörperidentisch ist – also identisch zu den Hormonen, die unser Körper selber produziert.

Theoretisch könnte man diese Stoffe auch aus Tieren (z.B. Urin) extrahieren – wobei sie aber nicht mehr menschenkörperidentisch wären. Interessant ist ggf. noch, dass in China früher alte Männer den Urin von Jünglingen (ab Pubertät) getrunken haben sollen. Warum? Weil im Urin auch Hormone ausgeschieden werden – die den alten Männern fehlten.

Es gibt auch eine Vielzahl pflanzlicher Extrakte (u.a. so-genannter Adaptogene wie Ashwaganda, Rhodolia, Tulsi und Konsorten) und Mikronährstoffe – welche einiges verbessern können, ohne die Nutzung von menschenidentischen Hormonen. Diese Stoffe modulieren dann z.B. die Cytochrome P450 Enzyme und verlangsamen den Abbau von Cortisol (z.B. Süßholz). Insofern kann ein Adaptogen für den einen gut wirken – für den andren nicht. Eine Einarbeitung & und das achten auf Symptome sind hier (für mich) zwingend. Fehlt Zink oder B6-P5P, oft bei einer HPU oder Schwermetallbelastung, geht jedoch schon mal gar nicht viel. Über Sägepalme kann Mann das DHT senken und das freie Testo erhöhen, etc. [2].

Was ich noch wichtig finde und immer wieder im Blog betone: Bevor Hormone substituiert werden, sollten erst einmal die grundsätzlichen Fragen geklärt sein. U.a.:

Denn wenn die Bausteine für die Hormone nicht da sind, wichtige Organe nicht recht oder schlecht funktionieren – wie soll der Körper die Hormone dann ausreichend bilden oder die Produktion sinnvoll regulieren können? Ggf. wird ja schon durch das Angehen dieser Bausteine die Hormonlage deutlich verbessert – sodaß eine eventuelle Substitution geringer ausfallen kann.

Therapeutische Überlegungen bezüglich der Hormon-Gabe

Vorab: Ich schreibe diesen Teil nicht als therapeutische Anleitung – sondern um einen möglichen Therapeuten auf ‘Herz & Nieren’ prüfen zu können.

Liegen Blutbild, Anamnese & Co vor, dann muss sich ein Therapeut sicher fragen, wohin er will und wie er vorgehen sollte. Dass die Nebennieren vor einer Behandlung der Schilddrüse mit L-Thyroxin und Thybon behandelt werden muss sollte klar sein – das steht auch im Beipackzettel von L-Thyroxin. Das es mit Cortisol, Testosteron, Östradiol & Co. nicht gut aussehen kann, wenn Pregnenolon und Progesteron fehlen, auch. Meint: Immer von ‘unten nach oben’ arbeiten. Fragen, die sich mir zuerst stellen, sind:

  • Welche Probleme bestehen überhaupt?
  • Mann oder Frau?
  • Alter?
  • Was ist der jeweilige Mensch für ein Typ?
  • Wie sieht das Blutbild in Bezug auf das Steroid-Hormonsystem aus?
  • Problem mit den Nebennieren?
  • Probleme mit der Schilddrüse?
  • etc. pp.

Bei Frauen noch zusätzlich:

  • Vor oder nach den Menopause?
  • Irgendwann einmal die Pille bzw. eine Form der hormonellen Verhütung verwendet?
  • Oder wird aktuell noch hormonellen Verhütung betrieben?
  • Und wenn ja, welche hormonellen Verhütung (Marke der ‘Pille’ bzw. Hormon-Spirale)?

Gerade der Status der hormonellen Verhütung ist wichtig. Wird diese nicht beendet – wie soll dann das Gesamtsystem reguliert werden? Ist alles geklärt, dann stellen sich weitere Fragen bez. der jeweiligen Hormone und des Vorgehens:

  • Vorbehandlungen: z.B. Ernährungsumstellung, Mikronährstoffe auffüllen, HPU behandeln…
  • Reihenfolge der Gabe der Hormone bzw. Mikronährstoffe
  • Zielkorridor bei der jeweiligen Hormongabe, teils Alters- und Geschlechtsabhängig.
  • Dosis (-> höher = mehr potentielle Seiteneffekte)
  • Formulierung: Pille, Gel, Spray, Creme…. – über die Leber oder nicht…
  • Art der Verabreichung: Oral, Transdermal, Vaginal, Rektal – wobei Transdermal meist optimal ist.
  • Dauer: Nach Möglichkeit Reduktion der Dosis über die Zeit
  • Co-Supplementierung: Gleichzeitige Mikronährstoff & Antioxidantien-Gabe (z.B. Vitamin C) um Nebenwirkungen zu reduzieren.
  • Regelmäßige Laborkontrollen: Blutwerte, um den Verlauf zu prüfen und Dosierungen anzupassen (teils teuer).

Wer hier von Anfang an keinen ‘roten Faden’ hat bzw. meint, dass der Therapeut keinen hat – der sollte sich ggf. einen neuen Therapeuten suchen oder ernsthaft mit seinem Therapeuten mögliche Schritte und die Vorgehensweise besprechen. Auf jeden Fall sollten auch die Kosten der Blutbilder zur Wertkontrolle (optimal 2 * im Jahr) nicht unterschätzt werden.

Was ist bei der Verwendung der Hormone zu beachten?


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Die Dosierungen sind in jedem falle individuell (-> Blutwerte!) und im systemischen Kontext festzulegen – ein Thema . Auf jeden Fall sollten die Cremes mit den Hormonen eine gute Rezeptur haben – und werden teils auch vom Apotheker gefertigt. Dabei sollten immer bioidentische Hormone (-> Menschenkörperidentisch) verwendet werden und nicht irgendwelche synthetischen Derivate die ‘leicht verändert’ auf die Dauer dann große Probleme machen können. Davon gibt es in der hormonellen Verhütung (-> Pille) und dem Jogurtbecher schon genug.

Wichtig auch: Messen, Messen, Messen!

Gerade am Anfang sollten die Spiegel des Hormonsystems in kurzen Abständen (~ 3 Monate) überprüft werden, um zu schauen welche Auswirkungen es gibt und dass auch nicht überdosiert wird. Messen bedeutet dann in der Regel: Das ganze Steroid-Hormonystem wie weiter oben schon beschrieben.

Warum Speichel-Tests für die Steroid-Hormone nichts taugen…

Die Speichel-Tests wurden meines Wissens nach für Heilpraktiker und zum Test für zuhause entwickelt und sind relativ neu. Die Referenzwerte sind noch nicht so ausgereift wie die der Blutwerte. Die Tests funktionieren wohl ganz o.k. wenn noch keine extra Hormone eingenommen oder ‘gecremt’ werden – aber nicht mehr ‘danach’.

Das größte Problem, das ich sehe ist jedoch: Sobald Steroid-Hormone eingenommen oder appliziert werden, schnellen die Speichelwerte in große Höhen, welche nicht mehr mit den Blutwerten korrelieren. Für eine Kontrolle der Werte, bzw. der Dosierungen sind die Speichel-Tests deshalb meines Wissens nach nicht geeignet.

Noch was zur Schilddrüse & den Nebennieren!

Funktioniert die Schilddrüse nicht richtig, ist u.a. das T3 niedrig, dann ist das schon mal eine sehr schlechte Ausgangslage für die Steroid-Hormone. Insofern würde ich immer auch die Lage und Situation der Schilddrüse prüfen und auch diese Baustelle im Blick haben und bearbeiten.

Bevor jedoch Schilddrüsen-Hormone genommen werden, muss aus meiner Sicht die Nebenniere geprüft werden und ordentlich arbeiten. Das steht auch im Beipackzettel der SD-Hormone, welchen kaum einer liest – ähnlich wie bei den Impfungen. Was sind Indikatoren für eine Nebennieren-Schwäche (NNS)? In meinem Beitrag zur Schilddrüse hatte ich das schon kurz angerissen. Dort steht:

  • Cortisol tief, DHEA-S hoch = NNS, wobei das DHEA wohl ein Versuch ist, das Cortisol auszugleichen
  • Cortisol hoch, DHEA-S tief = NNS oder starker Stress.
  • Beide tief = ggf. (sehr) starke NNS.

In diesem Fall ist es aus meiner Sicht sinnvoll, Mikronährstoffe nach Blutbild und ggf. auch Haar-Analyse zu ergänzen, die Ernährung zu optimieren und zusammen mit dem Therapeuten nach Bedarf mit Pregnenolon und / oder Progesteron, DHEA und ggf. auch Hydro-Cortison zu ergänzen. Erst wenn die Werte einigermaßen gut scheinen, würde ich langsam mit den SD-Hormonen beginnen.

Also: In der Regel erst das Steroid-Hormonsystem, zumindest in Bezug auf die Nebenniere und Cortisol, angehen – und erst danach die Schilddrüse!

Mein Fazit

Das Thema ist nicht einfach. Aus meiner Sicht ist es leider ein Thema, was (leider) kaum ein (Fach-) Arzt ausreichend versteht. In der Regel gibt es in diesem Kontext ‘gefühlt’ noch mehr Planlosigkeit als bei den Schilddrüsen-Hormonen. Gut beraten ist hier aus meiner Sicht der, der sich mit der Sache beschäftigt und selber die Führung und die Fragen in die Hand oder den Mund nimmt – also vor dem Arzt. So lautet auch einer meiner Wahlsprüche:

“Wer fragt, der führt!”

Also: Ihr seit nicht die Bittsteller vor dem ArztIhr seid Kunde und bezahlt diesen, direkt oder indirekt, über die Krankenkasse. Fragt und fordert auch Erklärungen, bedenkt jedoch, das nur der Arzt die Rezepte schreiben darf…. letzteres ist die Macht, die der Arzt über euch hat – obwohl Ihr der bezahlende Kunde seid.

 


Quellen / Links

  • [1] Hormone Replacement Therapy, Eric R. Braverman, MD, discusses how natural hormone replacement therapy revitalized a 59-year-old woman who initially resisted this course of treatment., Life Extension Magazine, Issue: Oct 2004
  • [2] Male Hormone Restoration, Life Extension Foundation
  • [3] Why Estrogen Balance is Critical to Aging Men, A new study in the Journal of the American Medical Association confirms a strong link to male mortality based on estrogen blood levels. William Faloon, Luife Extension Magazine,  Issue: May 2010
  • [4] Female Hormone Restoration, Life Extension Foundation
  • [5] The New Testosterone Treatment: How You and Your Doctor Can Fight Breast Cancer, Prostate Cancer, and Alzheimer’s, Dr. Edward Friedman, Prometheus Books, 2013, ISBN-10: 1616147237
  • [6] The life extension revolution: The new science of growing older without aging, Philip Lee Miller, M.D.; Reinagel, Monica, Random House Publishing Group 2013, ISBN: 9780307418517

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