Hormonsystem Teil 2: Das Hypothalamus-Hypophysen-System & etwas zur “Pille” & Schilddrüse

Hierarchie der Hormonregulation.

Hierarchie der Hormonregulation. Basierend auf Quelle: [1]

Im ersten Teil der Hormonsystem-Serie ging es grob um die Hormone des Steroid-Hormonsystem. Im zweiten Teil geht es um die Fragen: Wer steuert das Hormonsystem eigentlich? Und wie geschieht das?

Schon vor einigen Jahren hatte ich es kurz in meinem Schilddrüsen-Artikel angesprochen: Der Hypothalamus (-> als ‘Zentralcomputer’) und der Hypophysen-Vorderlappen (-> als ‘Regulator’) steuern viele der Hormone.  Beide sind zentral im Gehirn anzutreffen, wobei der

  • Hypothalamus (HT) durch die Abgabe von Releasing und ‘Inhibiting’ Hormonen (z.B. TRH) die
  • Hypophyse (HP) beeinflusst, welche dann so-genannte glandotrope(stimulierende) Hormone abgibt (z.B. TSH),
  • welche dann auf die peripheren Hormondrüsen (z.B. die Schilddrüse) einwirken,
  • die schlussendlich die peripheren Hormone produzieren bzw. freisetzten (z.B. die Schilddrüsen-Hormone T4, T3).

Bei den peripheren Hormondrüsen gibt es dann viele, wie z.B. Nebennieren, Schilddrüse, Hoden, Eierstöcke, Brüste.

Aber Achtung: Nicht alle Hormone der peripheren Hormondrüsen unterliegen dem nebenstehenden dreigliedrigen System. Einige der Hormone der Hypophyse (u.a. antidiuretisches Hormon (ADH) , Oxytocin, Wachstumshormon (GH)) wirken direkt auf die Zielzellen und überspringen somit die Hierarchie-Ebene der peripheren Hormondrüsen. Zudem funktionieren z.B. die Bauchspeicheldrüse (Pankreas) weitgehend unabhängig von Hypothalamus und Hypophyse – auf lokaler Ebene.

Das bei diesen Steuersystem einiges schief gehen kann, erschließt sich sicherlich schnell. Organschäden, Umwelteinflüsse wie Chemikalien, EMF, Blaulicht, ein Mangel an Mikronährstoffen, pharmazeutische Medikamente und vieles andere kann das Regelsystem “durcheinanderbringen”. Wer verstehen möchte warum was schief geht muss wissen wer, wie, was, wann, womit und wofür reguliert. Der Arzt weiß das sehr oft nicht und kontrolliert in der Regel auch nicht die entsprechenden bzw. relevanten Hormonwerte in Bezug auf typische Symptome für hormonelle Problematiken.

Tipp: Hier geht es zur Übersichtsseite aller Hormon-Relevanten Beiträge.

Worum geht es nun konkret in diesem Artikel?

In diesem Artikel möchte ich den Leser für einige Fragen und Themen der Hormon-Steuerung sensibilisieren, damit hormonelle Fehlregulierungen sowie Ihre Auswirkungen und (einige) Symptome besser verstanden werden:

  • Einführung zur Hypophyse und dem Hypothalamus.
  • Ein System mit multiplen Rückkopplungen – und was das ist – am Beispiel der Schilddrüse.
  • Ein komplexes Regelsystem – mit vielen Seiteneffekten – am Beispiel der ‘kleinen’ Schilddrüse.
  • Etwas zu Rezeptor-Blockaden erklärt am Beispiel was ‘die Pille’ (für die Frau) eigentlich macht.
    • Und das ist schon echt gruselig… 

Hypophyse (HP) und Hypothalamus (HT)

Am Anfang möchte ich mit einem Auszug aus einem Fachbuch zur Thematik einleiten, welchem aus meiner Sicht nicht viel hinzuzufügen ist [1]:

“Das Hypothalamus-Hypophysen-System stellt das höchste hormonelle Kontrollorgan im Körper dar. Es fungiert auch als funktionelle Brücke zum Nervensystem.”

Oder mit einfachen Worten: Der Hypothalamus ist dafür zuständig, das das System ‘Körper’ überlebt. Teils wird auch irgend etwas heruntergeregelt (z.B. die Schilddrüse, der Eisprung) – damit das System (und auch die Spezies in Bezug auf den Eisprung) als Ganzes geschützt wird.

Deswegen macht es im Bezug auf das Hormonsystem keinen Sinn nur einzelne Werte zu messen – weil es um ein System geht! Schaue ich nur auf die Steuerhormone, z.B. TSH, LH, FSH – dann weiß ich noch nicht wie es dem Körper geht – weil diese Steuerhormone sagen nichts in Bezug auf die Hormonspiegel aus. Um die Hormonspiegel und Organfunktionen aber im System zu verstehen ist die Kenntnis der Regulationsmechanismen und Steuerhormone jedoch aus meiner Sicht sehr wichtig – deswegen auch dieser Artikel!

Für einen kurzen Überblick was u.a. alles reguliert wird, habe ich nachfolgend einmal ein kleines Bild erstellt, was wichtige (aber nicht alle)  ‘releasing’ (R) und ‘Stimulating‘ (S) Hormone beinhaltet – sowie die Organe bzw. Drüsen die stimuliert werden. Dabei geht die oberste Kontrolle vom Hypothalamus aus, welcher der Hypophyse signalisiert. welche stimulierenden Hormone ausgeschüttet werden. Das ganze ist dann mit einer Rückkopplung versehen: So können, wenn der Hormon-Zielwert (z.B. T4 oder T3 im Blut) erreicht bzw. überschritten ist, die Releasing bzw. stimulierenden Hormone angepasst werden (z.B. weniger TRH und weniger TSH).

Grobe Übersicht über das Hypothalamus-Hypophysen-System und welche Hormone und Organe es (neben anderen) reguliert

Grobe Übersicht über das Hypothalamus-Hypophysen-System und welche Hormone und Organe es (neben anderen) reguliert. Bildquelle (Grafiken): smart.servier.com. Lizenz: CC BY SA 3.0

Kurz zum Bild und der Rolle der dort erwähnten Stimulating-Hormone der Hypophyse:

  • LH (Luteinisierendes Hormon)
    • Eisprung, Gelbkörperbildung, etc.
  • FSH (Follikelstimulierendes Hormon)
    • Stimuliert das Folikenwachstum
    • und zusammen mit LH die Keimdrüsen und Spermienreifung beim Mann
  • TSH (Thyreoideastimulierendes Hormon)
    • Reguliert die Funktion der Schilddrüse und damit die Produktion von T3 und T4.
  • ACTH (Adrenocorticotropes Hormon)
    • Stimuliert die Ausschüttung der Glucocorticoide (u.a. Cortisol),
    • der Mineralocorticoide (u.a. Aldosteron) aus der Nebenniere und
    • reguliert auch die Synthese von Progesteron
  • GH (Growth Hormon)
    • Wirkt direkt auf die Zellen der Zielorgane bzw. im Körper, z.B. die Leber.
  • Prolaktin 
    • Fördert die Laktation
    • Beeinflusst die Schilddrüsen-Hormonbildung (hohes Prolaktin -> SD-Unterfunktion)

Ein wichtiger Punkt bei der Hormonsekretion des Hypophysenvorderlappens ist noch, das dieser nicht statisch, sondern rhythmisch bzw. pulsierend erfolgt. Es werden also in kurzen Abständen entsprechende Hormone ausgeschüttet:

  • Ultrakurz ist dabei ein Zeitraum von 15 Sekunden (z.B. GnRH 4 mal pro Minute)
  • Tages- bzw. zirkadiane Rhythmen gibt es z.B. für CRH was Cortisol stimuliert, das am Morgen am höchsten ist und dann ständig sinkt.
  • Viele Tage oder Monate findet man bei allem was Zyklus, Schwangerschaft und die weiblichen Hormone betrifft.

das ganze Thema ist jedoch in seiner Komplexität und den vielen regulativen Wirkungen noch lange nicht verstanden. So schließt auch ein neueres Review in Bezug auf die zirkadiane Steuerung von Hypophyse und Hypothalamus mit dem Fazit [4]:

“The review concludes that circadian regulation is critical to most endocrine functions, but will take many more years of research to further delineate the mechanisms behind these complex processes.”

Wenn hier natürlich die Tag-Nacht-Rhythmen des Körpers dauerhaft gestört werden (z.B. durch Kunstlicht bzw. schräge Zeiten des zu Bett gehens), dann liegen für mich zusätzliche Probleme bei der optimalen Hormonfreisetzung nahe.

Ein System mit multiplen Rückkopplungen

(Vereinfachtes) Beispiel wie die Schilddrüsen-Regulierung über den Hypothalamus (TRH) , die Hypophyse (TSH) & Rück-Kopplung aus den aktiven Hormonen T3/T4 geschieht.

(Vereinfachtes) Beispiel wie die Schilddrüsen-Regulierung über den Hypothalamus (TRH) , die Hypophyse (TSH) & Rück-Kopplung aus den aktiven Hormonen T3/T4 geschieht.

Im oben stehenden Bild ist ja schon ein roter Pfeil, der die Rückkopplung des Systems andeutet. Hier möchte ich das nun anhand der Schilddrüse etwas näher beleuchten.

Henne oder Ei – was war zuerst da? Der Einfachheit halber fange ich mal mit der Schilddrüse an. Die bekommt über TSH gesagt was sie tun soll:

  • Hohes TSH: Mach mal hin -> mehr T4 (& T3)
  • Niedriges TSH: Mach mal halblang -> weniger T4 (& T3)

Die Schilddrüse versucht, dem nachzukommen – aber kann das ggf. nicht so recht, weil z.B. Selen, Jod oder sonst irgendwas fehlt. Auch kann die Schilddrüse zu klein sein – und den Job nicht so recht erledigen. Deswegen ist es in der Regel ja auch ziemlich Sinnlos nur TSH zu messen, weil das so ziemlich nichts aussagt. fT3 und fT4 gehören also immer mit-gemessen.

Hypophyse (HP) und Hypothalamus (HT) bekommen dann das Feedback über die Blutwerte von T4 und T3 (über ihre eignen Rezeptoren). Entspricht das, was sie messen nicht dem was sie woll(t)en, dann steigen TRH und/oder TSH – je nachdem wie sich Hauptcomputer & Steuermann einigen. Ist alles ‘Stoffliche’ im Körper da, dann kann die SD dem Wunsch nachkommen und produziert mehr T4 & T3. Ist ein Gleichgewicht erreicht, dann bleiben TSH (und auch TRH) erst einmal recht stabil.

In dem Falle, das irgend etwas im Körper grob schief läuft – Überlastung, (chronische) Entzündungen, etc. pp. kann es aber auch sein das HT und / oder HP entscheiden, die T4 und T4 Produktion zu bremsen – um Gas vom Zellstoffwechsel und Stress vom Körper zu nehmen – denn ‘T3 ist das Gaspedal des Stoffwechsels’. Was nach Problemen mit der Schilddrüse aussieht ist keines – sondern eine Schutzfunktion des Körpers. Die HP & der HT bekommen und ‘verwursten’ ja multiple Signale aus dem kompletten System ‘Mensch’.

Im Falle, dass Schilddrüsenhormone genommen werden, sinkt oft das TSH, bei Einnahme von T4 (L-Thyroxin) und insbesondere T3 (Thybon) teils auch unter 0,1. Einige Ärzte meinen dann, dass die SD-Hormone abzusetzten sind – weil eine Überfunktion der SD aufgrund des TSH indiziert ist bzw. dieses un-physiologisch sei. Oft weit gefehlt: T4 und T3 über die Tablette (aus meiner Sicht optimal über den Tag verteilt…) erhöhen (kurzzeitig) die Spiegel von T4 & T3 im Blut. HP und HT detektieren das dann und nehmen in Folge ‘Gas’ von TRH und TSH. Steigen die Werte von T3 und T4 über das was HP & HT ausgeknobelt haben – wofür es vielfältige Gründe geben kann auf die ich hier nicht eingehen mag – dann sinkt das TSH auch auf Werte unter 0,1. Relevant sind für mich in diesem Falle nur ob fT3 und fT4 in meinem eigenen Wohlfühlbereich liegen – zusammen mit dem Laborzettel.

Ein komplexes Regelsystem – mit vielen Seiteneffekten

Die Regulation der Schilddrüse endet jedoch nicht beim TRH und TSH. Ist z.B. die Schilddrüse zu klein, dann:

  • steigt in der Regel TRH.
  • Ein hohes TRH folgert in der Regel ein TSH + hohes Prolaktin [2].
  • Viel Prolaktin stimuliert normalerweise Wachstum und Differenzierung der Brustdrüse (Schwangerschaft) und der Milchproduktion (Laktation) im Verlauf der Stillzeit.
  • Zudem hemmt Prolaktin LH und FSH und unterdrückt so den Folikelsprung (Eisprung),
    • wodurch eine Fortpflanzung (Eisprung) unwahrscheinlich ist.

Und das ggf. alles wegen einer zu kleinen Schilddrüse und hohem TRH. Autsch.

Eine andere Interaktion ist z.B. Dopamin – was mit Prolaktin interagiert. Ist Dopamin niedrig – kann Prolaktin steigen [5]. Niedriges Dopamin (kein Antrieb) und eine zu kleine SD – wären also keine gute Voraussetzung für eine Schwangerschaft. Macht für mich aber evolutionär Sinn, denn eine Frau, der es nicht gut geht – die sollte besser nicht schwanger werden!

Dann gibt es auch noch eine Cortisol -> SD-Interaktion. (Dauer-) Stress erhöht Cortisol, was HP & HT signalisiert nicht noch extra Cortisol produzieren zu lassen. Gleichzeitig wird aber auch signalisiert, T4 zu senken – TRH und TSH sinken, weniger T4 wird in T3 konvertiert und chronisch kann rT3 steigen (-> Reverses T3 – die ‘Bremse’) . Zudem können durch den Stress inflammatorische Zytokine ausgeschüttet werden, die Rezeptoren von Schilddrüsen-Hormonen blockieren, was dann auch dazu führen kann, dass selbst supplementierte SD-Hormon nicht so anschlagen wie Sie es sollten. Das hohe Cortisol unterdrückt (supprimiert) dann auch das Immunsystem, so das sich z.B. latente Viren-Infektionen chronifizieren können… [6][7]. Einige Menschen versuchen es dann mit ‘Viren-Kuren’ und ‘Antiviralen Medikamenten’  – und übersehen im Wald vor lauter Bäumen  dann das nahe liegende…

Letztendlich sind vieles Schutzmechanismen. Das ganze zeigt mir jedoch auch – dass die Seiteneffekte mannigfaltig sind und das Drehen an einer Schraube bei chronischen Zuständen meist nicht reicht oder hilfreich ist.

Etwas zu Rezeptor-Blockaden & kurz erklärt was ‘die Pille’ eigentlich macht.

Menstruations-Zyklus mit Verlauf Progesteron, Östradiol, LH und FSH.

Menstruations-Zyklus mit Verlauf Progesteron, Östradiol, LH und FSH. Quelle: Wikipedia. Autor: Thomas Steiner, Lizenz: CC BY SA 2.5

Die Pille ist kein Hormon – das ist erst einmal ganz wichtig zu verstehen! Die Pille bzw. die ‘Hormonelle Verhütung’ besteht aus synthetischen, Hormon-ähnlichen Verbindungen, welche Hormon-Rezeptoren belegen und selber vom Körper nur schlecht abgebaut und / oder ausgeschieden werden können. Unsinn? Zwar habe ich nur Wikipedia bemüht, aber hier mal was zu Dienogest (Co-Wirkstoff in der Maxim-Pille [11]) [12]:

Dienogest hat eine antiandrogene Wirkung und gehört somit zu den Rezeptorblockern.”

Je nach Pille setzten sich diese chemischen Stoffe [12][13] (in der Regel) an den Rezeptoren für Progesteron und / oder Estradiol. Die Hypophyse regelt in Folge z.B. LH (für Progesteron) und / oder FSH (für Estradiol) herunter – weil die Rezeptoren ja signalisieren da da genug (bzw. zu viel) ist. Was wenig LH und / oder FSH bedeutet, das hatte ich ja schon weiter oben beschrieben: Kein Eisprung!

Ein niedriges LH und FSH sind noch mit einer Schilddrüsen-Unterfunktion assoziiert [8][9] – oder anders herum – je nachdem wie man es sehen möchte. Weniger Progesteron schwächt die Cortisol-Achse im Steroid-Hormonsystem! Warum genau gibt es weniger Progesteron? [10]:

“Wenn ein Eierstockfollikel reift und eine Eizelle freisetzt (durch luteinisierende Hormonstimulation), wird das verbleibende Gewebe zu einer Struktur, die als Corpus luteum bezeichnet wird. Der Gelbkörper ist für die Herstellung und Sekretion von Progesteron verantwortlich. “

Aber ohne Eisprung viel weniger Progesteron – und das ist schon eine Menge Stoff, der da im Gelbkörper produziert wird! Eine Pille macht also aus einem jungen Mädel so ca. eine Frau von ‘nach dem Menopause’ – mit entsprechend ‘bescheidenen’ Hormonspiegeln, ggf. (mittelfristig) Problemen mit der Schilddrüse, eventuell Krebs, niedrigen Cortisol – und wer weis was noch. Tolle Wurst!

Als ich dann den Beipackzettel einer Pille, hier Maxim [11], gelesen hatte, bin ich fast umgefallen – eine Tapete an Nebenwirkungen mit den Nebenwirkungen von irgendwie gefühlt “allem”. Wem jedoch klar ist wie eine Pille wirkt – der wundert sich nicht, nur maximal darüber, dass das Teil irgendwer einwirft – denn Kinder bekommen ist ja (eigentlich?) keine Krankheit und ein Kondom oder etwas Enthaltung in den kritischen Tagen (-> NFP) funktioniert ja auch.

Und was ist noch ‘toller’? Die hatten sogar schon die ‘Pille für den Mann’ am Start – aber die Nebenwirkungen (so ca. die gleichen wie bei der Frau…) waren wohl irgendwie nicht überzeugend (u.a. Kopfschmerzen, Migräne, kein Bock auf Sex, Krebsrisiko hoch, dicker werden, noch viele, viele, viele, viele, viele, viele andere…. etc.). Würde ich auch nicht nehmen wollen 🙁

Mein Fazit

Das Hormonsystem und seine Regulierung ist schon etwas richtig Komplexes – alles hängt mit allem zusammen und es gibt komplexe Kreisläufe mit Rückkopplungen und Interaktionen – ein ‘Fest für Reglungstechniker’ mag ich da als Dipl. Ing. meinen.

Ich hoffe dem Leser hier ist das alles nun etwas klarer mit dem Hormonsystem und wie das ganze mit der Steuerung in etwa zusammen hängt. Und ich hoffe auch, das ‘Frau’ etwas (erschreckendes) über die Pille gelernt hat. So berichten wohl auch viele Frauen, dass sie nach dem Absetzten der Pille, oft eingenommen bevor die Regel überhaupt stabil war, emotional ein ‘anderer Mensch’ waren. Klar – bei der Menge an Hormonen die durch die Pille aus dem Gleichgewicht geworfen wurden. Und die emotionale Seite ist nur eine….

Achtung: Die hormonelle Verhütung sollte aus meiner Sicht besser nicht ‘einfach so’ abgesetzt werden. Zu mehr Infos dazu fragen Sie bitte ihren kompetenten Therapeuten.


Links / Quellen

Das könnte dich auch interessieren …

Schreibe einen Kommentar