Elektrosmog neutralisieren Teil 2: Über Informierung, Harmonisierung, Neutralisierung, Überlagerung und teils wenig Transparenz

Geschirmte 230V Leitung (5 Adern + Schirmader und Schirmfolie)
Im zweiten Teil dieser Serie möchte etwas Licht in den Nebel der alternativen Geräte bringen, die Herstellerangaben nach biologisch negativ-wirksame Komponenten des Elektrosmog reduzieren sollen, die technisch bisher allerdings nicht bzw. kaum (bezahlbar) messbar sind.
Zudem geben viele Hersteller an, auch die Auswirkungen von geobiologischen Störungen (u.a. Wasseradern, Hartmann-Gitter und Currynetz-Linien), im Wirkradius (zumindest) zu reduzieren bzw. teils sogar vollständig zu kompensieren. Als „Abfallprodukt“ soll oft auch die Luftionisation besser werden – und in Folge die effektive Belastung mit Feinstaubpartikeln in Innenräumen.
Das ganze sollte man nicht vorab „abtun“, weil a) Luftionisation und Feinstaubbelastung kann man messen, b) eine Reduktion von EMF-Beschwerden können Betroffene wahrnehmen und c) die Neutralisierung einer kreuzender Wasserader oder Currynetz-Linie im Schlafbereich kann man mit der (Winkel-) Rute kontrollieren. So warten einige Hersteller sogar mit Zellkultur-Tests auf, welche auch die Pharmaindustrie verwendet und mit denen man konkrete Auswirkungen auf biologische Organismen bzw. Zelllinien nachweisen kann. Natürlich lassen auch diese Tests viele Fragen in Bezug auf den Versuchsaufbau, Dauerwirkung und (eventuelle Schad-) Wirkungen in diversen Abständen um das Produkt zurück.
Einige Hersteller sind ganz klar bemüht ein wissenschaftliches Fundament für ihre Geräte zu finden – während andere aus meiner Sicht schon recht „luftige“ Erklärungen haben. Nach meiner Aktuellen Sicht „basteln“ sich jedoch nicht wenige Hersteller ein eigenes Weltbild um ihre Geräte und vernachlässigen die „Fettnäpfchen“ in die schon andere getappt sind. Das alles macht es für den interessierten Kunden nicht einfach.
Die Top 5 der wichtigsten Dinge in diesem Artikel
- Klassische EMF-Abschirmungen schirmen nicht alles ab und sind nicht immer praktikabel
Es scheint elektromagnetische Feldkomponenten zu geben (-> Skalar, Torsionsfelder?), die nicht „klassisch“ abschirmbar sind. - Geobiologische „Strahlungen“ und Felder (-> Gitternetze, Wasseradern, etc.) können „klassisch“ ebenfalls nicht abgeschirmt werden
Jede Abschirmung (u.a. Metallfolien & Co.) wird durchdrungen bzw. verändert ggf. nur die Charakteristik der Erdstrahlen – macht diese aber nicht „weg“. - Verschiedene (alternative) Konzepte wollen zahlreiche Probleme auf einmal lösen
Pseudosprache und Geheimnisse um die konkreten Inhalte der Produkte sind für mich Warnzeichen. - Ein Nachweis ist aktuell nur mit zellbiologischen Tests, der Radiästhesie und mit sensitiven Menschen durchführbar
Dies macht eine Prüfung komplex, anfällig für Fehler sowie das übersehen von kritischen Aspekten und ggf. negativen Distanz- und Langzeiteffekten. - „Informierten“ Geräten ohne Angaben von was und wie „traue ich nicht über den Weg“
Nicht immer muss alles mit jedem Menschen kompatibel sein.
Eines haben alle Geräte, egal welcher Ansatz verfolgt wird, gemeinsam: Konventionelle Messgeräte können nur die so genannten transversalen Anteile von EMF’s messen, nicht ggf. existierende longitudinale (Skalar- [2]) Wellen oder Komponenten. Zu vermuten ist, das es auch hier biologisch „gute“ und „schlechte“ Anteile gibt, was ich in den Sektionen zu Vertikal negativ Grün (VNG) noch etwas erklären werde.
Vorgenanntes muss man aus meiner Sicht akzeptieren, denn wir können ganz viel (noch) nicht erklären und das, was wir nicht kennen, dann noch viel weniger konventionell messen. Weil, wie sollen wir etwas messen können, von dem wir nicht mal erahnen „was“ es ist, „wo“ es oder welcher „Art oder Natur“ es ist?
Ich selber weiß jedoch, das man mit der (Winkel-) Rute und Spezialpendel real existierende Dinge „sichtbar“ machen kann, die kein „klassisch-technisches“ Messgerät dieser Welt zu messen vermag [1][4][5]. Erst wenn man diese eigene Erfahrung gemacht hat, eröffnen sich auch auch einem Dipl. Ing (E- und Nachrichtentechnik) neue Vorstellungsdimensionen. Nicht umsonst stecken hinter dieser Artikel-Serie viele Jahre des Suchens. Allerdings macht es das ganze Thema für den Laien nicht einfacher, da aus meiner Sicht das Verständnis einiger physikalischer Grundlagen und Begriffe hilfreich ist, um „Brücken zu bauen“.
Weil der Artikel so viele, auch für mich neue, Begriffe & Konzepte thematisiert bzw. benennt, versuche ich in diesem Teil einen Überblick über einige Begrifflichkeiten jedoch auch konkrete Produkte zu geben, die im Kontext „Schutz vor biologisch schädlichen EMF-Anteilen“ hilfreich sein können. Nun zu den Themen:
- Was war noch einmal das Problem – warum reichen klassische Abschirmungen nicht?
- Welche Geräte bzw. welche Anbieter habe ich mir angeschaut?
- Die verschiedenen Kategorien der alternativen Geräte:
- 1. Neutralisierung / Transformation
- 2. Informierung / Harmonisierung
- 3. a) Überlagerung durch Felder (oder Ähnlich) aus Formresonanzen
- 3. b) Überlagerung durch Felder (oder Ähnlich) durch „Aufladung“ bzw. Impregnation
- Einschub: Was ist VNG (Vertikales negatives Grün) bzw. Grün- (E)?
- Die grundsätzlichen potentiellen Probleme aller vorgestellten Ansätze
- Das „Problem“ (fast) aller alternativen Elektrosmog-Reduziergeräte, speziell der „informierten“ Harmonisierer
- Was ist „Informierung“? Wie wird diese durchgeführt?
- Gibt es unerwünschte Seiteneffekte – speziell bei den „informierten“ Geräten?
- Weitere Dinge, wo man „aufpassen sollte“
- Fantastisches muss man mit „aussergewöhnlichen“ Methoden testen!
Am Ende des Artikels folgt mein übliches Fazit – zumindest für diesen Teil 😉 Im nächsten Teil möchte ich dann auf die verschiedenen Ansätze und Erklärungsmodelle einiger Hersteller und Forscher eingehen, da dies diesen Teil überladen würde.
Inhaltsverzeichnis für den Schnellzugriff
Was war noch einmal das Problem – warum reichen klassische Abschirmungen nicht?
Im Teil 1 dieser Serie behandelte ich bereits Aspekte und Möglichkeiten „klassischer“ Abschirmung und Vorsichtsmaßnahmen in Bezug auf Baumaterialien und Einkopplungen elektrischer Felder. All dies ist relevant und sollte in keiner Weise vernachlässigt werden, speziell wenn man neu- oder umbaut! Das Problem ist jedoch, daß man nicht alles „klassisch EMF-abschirmen“ kann, speziell wenn man
- a) unterwegs, einkaufen oder auf der Arbeitsstelle ist,
- b) in der (S-, U-, Strassen-, ICE-) Bahn oder im eigenen Auto sitzt – und dazu muss es nicht mal ein E-Auto sein!,
- c) es sich z.B. das 230V Stromnetz im Haus handelt, man nicht alle Wände aufreißen will und nicht alle Netzkabel an Elektrogeräten austauscht, oder
- d) es sich um geobiologische Belastungen! durch Wasseradern, Curry-Kreuzungen, Bruchzonen, Verwerfungen & Co. handelt, für die es keine klassischen Abschirmungen gibt [4][5].
Zudem berichten auch genug Menschen, dass selbst mit allerlei Abschirmung viele Probleme bestehen bleiben bzw. nur etwas weniger werden. Eine prominente Stimme, dass selbst EMF-Abschirmbaldachine für Bett & Co. keine (endgültige) Lösung sind, war der inzwischen verstorbene Arthur Fistenberg, Autor des Buches „Invisible Rainbow“, zu der Geschichte der EMF-Problematik. Natürlich kann es sein, daß ein Baldachin zwar die technisch messbaren EMF’s abschirmt, jedoch die geobiologischen Störzonen (-> Wasseradern, Currynetze, Hartman-Gitter, etc.) oder anderes, soweit vorhanden, einkoppelt & verstärkt bzw. auch gutes außen vor lässt. Das Thema ist durchaus komplex!
Ganz klar gehen nicht nur einige davon aus [1][2][3][4][14], daß es irgend einen anderen Effekt von EMF auf biologische Organismen geben muss, als die, welche wir „klassisch technisch“ messen können. Ob dies nun Meyls oder Teslas longitudinale Skalarwellen (bzw. Felder) oder anderes sind, wissen wir nicht! Die praktische Antwort liegt ggf. in der Radiästhesie, also der Kunde, die man mit dem Rutengehen verbindet. Interessant ist in diesem Kontext, dass die geobiologischen Störungen (-> Schadstrahlungen) von Wasseradern, Hartmann-Gittern, Curry-Netzen, etc., welche „aus dem Erdboden kommen“, etwas mit den Schadaspekten der technisch erzeugten EMF’s gemeinsam haben: Die geobiologischen Schadstrahlen können ebenfalls nicht mit klassischer Messtechnik erfasst werden. Ohne Mensch als „Koppelglied“ geht es (derzeit) nicht!
Bei veröffentlichten Versuchen und Messungen mit verschiedenen (alternativen) „EMF-Auswirkungs-Reduktions-Geräten“, verbessern einige nun sogar die Zellvitalität von Zellkulturen unter EMF-Exposition von DECT- oder Mobiltelefon [6][7][8][9][10]. Spannend: Dabei wurden die (transversalen) HF-Komponenten (u.a. Leistungsflussdichte in µW/m²), also alles was man „traditionell“ messen kann nicht messbar beeinflusst. Wie kann das sein? Abschirmung ohne Abschirmung? Was passiert hier?

12V DC Netzteil mit billiger Flyback-Schaltung und imensen EMF-Problemen, die nur durch Austausch oder knallharte materielle Abschirmung beseitigt werden können.
Eines muss jedoch klar gestellt werden: Klassischen ( -> Transversalen) „Schmutz“ machen die alternativen Geräte nicht „weg“. Das konnte ich mit einem 12V „Dreckschleuder“-Steckernetzteil mit günstiger Flyback-Schaltung überprüfen. Tests mit diversen Neutralisier- und Harmonisier-Geräten konnten die sofort einsetzenden Kopfschmerzen bei einer freiwilligen Testerin nicht verhindern. Hier hilft dann nur der Austausch oder klassische Abschirmungen. Insofern gilt für alles was nachfolgt, dass diese Geräte, wenn gut gemacht, das nicht-transversale Umfeld weniger schlecht machen bzw. kompensierende „Gutstrahlung“ verbreiten. Jedoch sollte klar sein, das all dies keine „Allheilmittel“ sind bzw. sein können.
Alles beschriebene legt für mich nahe, daß es einen bisher unbekannten Wirk- bzw. Schadeffekt von EMF gibt, der jedoch zu großen Teilen „kompensiert“ werden kann. Nur wenn beide Aspekte bedient werden, Transversal und Nicht-Transversal, dann ist Elektrosmog wirklich neutralisiert bzw. „abgeschirmt“.
So nennen viele Hersteller von entsprechenden Geräten ähnliche Auswirkungen, die jedoch oft mit weniger gut dokumentierten bzw. akzeptierten Untersuchungsmehoden durchgeführt, wie z.B. mit Dunkelfeldmikroskopie von Blutzellen und Tests mit EAV (Elektro-Akkupunktur nach Voll). Beide Verfahren sind für mich legitim, jedoch nicht quantitativ (-> keine Information über den Grad und Reichweite der Wirkung) und auch individuell unterschiedlich.
Welche Geräte bzw. welche Anbieter habe ich mir angeschaut?
Viele! Allerdings habe ich auch viele nicht weiter verfolgt, weil mir aus der Herstellerbeschreibung a) in keiner Weise klar wurde, was die Geräte machen, b) wie diese aufgebaut sind oder c) die „Studien“ zu „luftig“ waren.
In meine engere Auswahl „zum tiefer Bohren“ kamen anfänglich so die MHR-Rohre & SHLS-Produkte von F. König und als Alternative der Hersteller Memon, weil beide jeweils komplett andere Ansätze verfolgen und beide mit Zellstudien sowie weiteren Messungen aufwarten, die allerdings nicht unabhängig durchgeführt wurden (-> Auftragsstudien mit vielen offenen Fragen). Memon arbeitet nach eigenen Aussagen mit einer „informierten“ Quarzfüllung, König mit einem komplexen (nach Herstelleraussagen nicht informierten) inneren Aufbau, den er in seinen Patentschriften offen legt.
Harmoni fand ich wegen interessanter Beschreibungen [18] und des günstigen Preises betrachtenswert. Wie ein einfacher LC-Schwingkreis [17] als Energiesammler nun die Wirkungen von diversen Nieder- und Hochfrequenz-EMF und sogar geobiologischen Störungen im Umkreis einiger Meter neutralisieren soll, wurde mir jedoch auch aus den umfangreichen Dokumenten nicht klar. Wegen der aufgedruckten Blume des Lebens (BdL) macht eine korrekte Ausrichtung nach Norden, wie es für alle flach liegenden BdL gilt, ggf. Sinn.
Erwähnenswert ist ggf. noch die super-günstige und allgegenwärtige EM-Keramik [21][22][23], welche ähnliche wie Fostac Maximus [19] angeblich bis zu 30% Energie „optimieren“ (sparen) und das Energieumfeld „harmonisieren“ soll. Zumindest ist ein Versuch mit EM günstig und kostet keine tausende von Euro. EM-Erfinder Prof. Higa vermutet allerdings Gravitationswellen hinter den EM-Effekten [24] und nicht die (hypothetischen) Tachyonen oder den „falschen“ Spin von Elektronen, wie andere (u.a. Seelhofer von Fostac) es tun [20][21].
Die Firma Pen Yang bietet ein System bestehend aus 4 Dosen mit „informierter“ Quarzfüllung an. Das erinnert mich stark an Memon. Die Wirkungsweise soll allerdings, wie bei Seelhofer von Fostac [20], auf einer (hypothetisierten) Spin-Umkehr basieren [31]. Konkrete Daten oder Messwerte habe ich nicht gefunden. Warum Quarz in Dosen Elektronen anders Spinnen lassen sollen, bleibt für mich unklar, u.a. auch deswegen, weil Memon eine komplett andere Wirkungsweise bei scheinbar ähnlichem Basis-Ansatz postuliert.
Bei den quarzbasierten Harmonisierern stellt sich für mich jedoch immer wieder die Frage, wie die (angeblich) „aufgebrachte Information“ gegenüber Veränderungen (u.a. Vibrationen, EM- und Magnetfelder) „fixiert“ bzw. „schreibgeschützt“ werden. Das eine (-> „informieren“) wie das andere (-> „schreibschützen“) konnte mir noch keiner erklären. Bezüglich des „informieren“ gibt es zumindest ~ 50 Jahre alte Schriften, jedoch scheint mir dies auch veränderlich zu sein.
Tervica basiert seine Produkte, der Beschreibung nach, auf den Ideen zu Torsionsfeldern. Die Produkte sollen (teils) über Formresonanzen bzw. Formstrukturen, jedoch immer zusammen mit einer Informierung wirksam sein, wobei die resonanten Informationen in speziellen (transparenten) Polymeren eingebracht und aushärtungs-fixiert sein sollen. Das ist schon einmal „konkreter“ als die Informierung von Quarz, die kein mir bekannter Hersteller im Detail ausführt. Allerdings denke ich, dass auch die speziellen Formen etwas machen, die mich vom Material stark an die Produkte der BioGeometry erinnern.
Wer in Formresonanzen bzw. Formstrukturen denkt, der kommt an der BioGeometry (BG) von I. Karim nicht vorbei. Die Produkte, oft aus transparentem Acryl, sollen ein sogenanntes Überlagerungs-Feld emittieren, wobei einige Formen der BG (-> u.a. L90, L66) über Superimposition bzw. Transmutation schädliche EMF-Komponenten biologisch kohärent (-> verträglich bzw. nützlich) machen sollen. Weiterhin gibt es nach BG noch organspezifisch förderliche „Signaturen“, welche z.B. auf Anhänger (-> Pendants) aufgeprägt werden. Allerdings scheint die BioGeometry alles an einen primären Qualitätsaspekt, BG3 genannt, festzumachen der mit System-Eigenen Spezialpendeln vermessen wird. Ob sich bei aller vorgeblichen Wissenschaftlichkeit hier nicht system-immanente blinde Flecken ergeben ist die für mich offene Frage. Interessant ist noch, dass beim „Wunder von Hemberg“, ein Referenzprojekt, während der Durchführung die Swisscom die Mobilfunkleistung um Faktoren senkte. Ob Zufall oder nicht, es zeigt das Wahrnehmungen (jnd Messergebnisse) auch durch Faktoren beeinflusst werden, an die keiner Denkt. Deswegen sind Einzelmessungen generell so kritisch.
Interessant ist in der BG jedoch noch etwas anderes: Dort gibt es für viele Produkte sogenannte „Clearing Trays“, welche schädliche Einkopplungen von Feldern in die Materialien (u.a. Metalle und Acryl) über so genannte BG3-Emissionen löschen sollen. Das wirft natürlich viele Fragen in Bezug auf Anbieter auf, die keine Clearing-Trays o.ä. nutzen, insofern keine „einkopplungsresistenten“ Strukturen vorliegen. Letztendlich entstehen aber neue Fragen in Bezug auf alle möglichen Produkte. Alternativ könnte der Clearing-Tray auch ein psychologisches Mittel sein. Funktioniert etwas nicht? Leg es auf den Clearing Tray!

Verschiedene einfache Tensor-Ringe (Sacred, Lost, Empowerment).
Noch nicht erwähnt hatte ich die Tensor-Ringe, welche auf Slim Spurling zurückgehen. Die Ringe bestehen in der Urform (-> „Sacred Cubit“ genant) aus 2 verdrillten Kupferdrähten in der Länge der ägyptischen Elle (-> Cubit) sowie anderen angeblich nützlichen (Resonanz-) Längen (-> Lost, Empowerment). Zudem gibt es diese „Tools“ noch den diversen Varianten, u.a. mit Silber und/oder Gold beschichtet, sowie als unterschiedliche geometrische Ausführungen. Wie bei allem, was mit physischen Formen und Formgeometrien zu tun hat, sind Materialqualität, Präzision und Maßhaltigkeit wichtig. Dabei scheint die Einhaltung der Längenmaße und Basis-Geometrien (u.a. Verdrillung) deutlichst wichtiger als die exakte „schöne“ Form. Interessant auch hier: Zu komplexen Strukturen (-> Pendants, Harmonizer) wird ein Ring mitgeliefert, der diese „Tools“, ähnlich der BioGeometry, regenerieren bzw. „clearen“ soll.
Pranan, ein spanischer Hersteller, wirbt mit einer Nanodiamanten-Technologie und präsentiert zumindest diverse Studien in sehr variabler Qualität [12][13], die wie bei anderen Herstellern auf Nutzeffekte schließen lassen. Beim Biospace scheint es eine „Blase“, ausgehend von der flachen Seite nach vorne und hinten, zu geben, wobei der schmale Bereich der Kante, eher schwach ausgeprägt ist. Allerdings ist zu beachten, dass der augenfälligste Aspekt dieser Produkte die Hologramm-Artig aufgebrachten Geometrien sind, die an die Blume des Leben erinnern.

Schutz-„Chips“ als kleiner Aufkleber fürs Smartphone. Taugt das wirklich? Ich denke nicht (wirklich).
Dann gibt es noch diverse Aufkleberchen verschiedener Hersteller, mehr oder weniger bedruckt, teilweise auch Hologramm-Artig mit geometrischen Figuren bzw. Symbolen. Auch hier fehlen in der Regel jede Art von Erklärungen.
Erwähnenswert ist noch die Energiespirale nach dem deutschen Radiästhesisten A. Stangel, die Ur-Schöpfungskraft produzieren soll. Allerdings besteht diese Spirale nur aus einem gewundenem Draht, nicht verdrillt, was diese Konstruktion aus meiner Sicht ausrichtungsabhängig in Bezug auf den magnetischen Nordpol machen kann. Das betrifft allerdings einige der geometrischen Formen! „Minimale Fehler“ bei der Geometrie können auch hier, wie auch bei der BioGeometry, bei den Tensor-Ringen (-> Längenmaße) und anderen auch „schlechte Felder“ produzieren.

Blume des Lebens – bitte nur die mit zwei Ringen außen! oder (besser) gar nicht. Quelle: Pixabay
Schlussendlich gibt es noch Orgon-Pyramiden, Schungit, Blumen des Lebens (BdL), Shri Yantra Kristalle, Runen und ägyptische Symbole, AUM-Logos, diverse (kleine) Aufkleber von vielen Herstellern und viele andere Hersteller die ich nicht betrachtet habe. Daß Runen und andere Symbole spezielle (zeitbegrenzte) Zwecke hatten (und haben) sollte man auch nicht vergessen, spätestens wenn man auf welche zurückgreift, die man nicht versteht.
Allerdings liegen auch hier wieder die „Teufel“ im Detail. Denn selbst wenn es wirken sollte (wie auch immer) sind oft schon kleinste geometrische Abweichungen relevant. Orgon-Pyramiden & Co. sind „Freistil-Unikate“, jeder Schungit-Brocken ist anders, BdL gibt es in vielen Varianten (-> u.a. Art & Anzahl der Kreise!) und handgeschliffene Kristalle sind oft auch „Freistil“ – mit diversen Problemen, wenn die Geometrien falsch sind. Noch schlimmer ist, das Pyramiden mit 4-eckiger Grundfläche auch Schadenergien emittieren, weswegen u.a. die Cheops-Pyramide einen 8-Eckigen Grundriss (zur Kompensation) hat.
Schlussendlich haben eigentlich alle Hersteller keine (für mich) guten Erklärungen zu ihren Geräten, die klar machen würden, was nun warum wirklich passiert und „wohin“ die Schadenergie verschwindet oder was mit dieser Passiert. Letztendlich kann man Energie ja nur umleiten, transformieren oder ggf. zeitbegrenzt speichern und wieder abgeben. So bräuchte es eine „Energiebilanz“, die darstellt was nun Räumlich (3D) wie (ggf. über die Zeit, also 4D) passiert. Ob die Energien nun Kompressionswellen, Skalar, Torsional oder Longitudial sind, scheint mir dabei egal.
Meint: Wer bei kein Profi ist und umfänglich technisch unmessbares anderweitig messen kann, kauft die „Katze im Sack“. Durch die BioGeometry und Tensor-Ringe ist mir zudem klar geworden, wie schon kleine Abweichungen von korrekten Geometrien und eine Wirkung in das unwirksame oder (teilweise) negative (subtil) verschieben kann. Selbst ein „Pat. Pend“ Aufdruck an der falschen Stelle, oder ein ungünstiges Logo bzw. Foto können an solchen Geräten bzw. Objekten ungünstige Auswirkungen haben.
So ist mir wichtig, dass die Nennung der vorhergehenden Dinge, Anbieter und Geräte nicht bedeutet, daß ich diese selber (langzeit) ausprobiert habe oder diese empfehle. Viele Fragen sind für mich offen und die Anzahl der Anbieter die alles mögliche mit allen möglichen Erklärungen anbieten, ist faktisch unüberschaubar. Inzwischen habe ich deswegen die starke Vermutung, dass „einige“ gar nicht genau wissen was sie tun – so lange die „Kasse“ klingelt. Dort, wo das so ist, kann auch keine richtige Qualitätskontrolle betrieben werden. Denn wie soll ich etwas prüfen, das ich nicht verstehe bzw. wo ich die richtigen Fragen nicht stellen kann?
Die verschiedenen Kategorien der alternativen Geräte: 1. Neutralisierung, 2. Informierung (Harmonisierung), 3. Überlagerung

Nach Hersteller ein Individuell programmierter „Orgon-Kristallemitter“ gegen Geopathien.
In Teil 1 hatte ich bereits eine kleine Übersicht über die theoretisierten Arbeitsweisen der alternativen Geräte aufgeführt. „Theoretisiert“ deswegen, weil die meisten Anbieter nur Hypothesen in Bezug auf die mögliche Arbeitsweise ihrer Geräte anbieten. Einzig die BioGeometry von Karim liefert aus meiner Sicht einen (Hypothetisch-) ganzheitlichen Ansatz, der viel erklären kann, was aber nicht automatisch bedeutet, das die Abhilfen der BG die jeweils besten sind oder ich diese empfehlen würde.
Um das Thema aufzuarbeiten, versuche ich zuerst einmal die Kategorien vorzustellen, in welche die einzelnen Geräte gehören könnten. Wobei einige Geräte auch in mehrere Kategorien fallen können. Da es teilweise keine klare Abgrenzung gibt und Funktionalitäten sich überschneiden, sind diese Begriffe etwas „schwammig“:
- 1. Neutralisierung / Transformation
- Prinzip: Umwandlung (-> Transformation, Transmutation) nicht-transversaler Emissionen in (Ab-) Wärme, neutrale oder positiv wirkenden Felder oder Emissionen (u.a. BG3) z.B. durch Änderung der Phasenlage.
- Physik: Formresonanzen – also geometrische Objekte, Lenz’sche Regel, Skin- und Casimir-Effekt, abgestimmter LC-Schwingkreis, etc.
- Material: Kupferdraht (ggf. auch Silber & Gold-Beschichtet). Kupferrohre, Drahtspiralen, Graphit und Kohlenstoff-Nanobeschichtungen, Magneten, spezielle Geometrien, Quarz, Bergkristall, LC-Komponenten, etc.
- Potentielle Probleme: Transformation/Transmutation in schädliche Komponenten, ggf. direktionale Konzentration von „Schadstrahlung“, negative Einkopplungen in das System welche die Effizienz verringern oder Feldqualität beeinflussen. Fertigungstoleranzen.
- 2. Informierung / Harmonisierung
- Prinzip: Ein Medium (z.B. Quarz, SiO₂, spezielle Gießharze) wird (wie auch immer) „informiert“ und arbeitet später als (radionischer) Emitter. Das soll dann die Umgebung „Harmonisieren“.
- Physik: Interaktion des Kristallgitters mit äußeren Feldern – aber eigentlich vollkommen unklar. Nur erklärbar z.B. durch B. Heims R-6/R-12 Universalmodell oder Sheldrakes morphogenetische Felder.
- Material: Oft Bergkristall (Quarz, kristallines SiO₄), ggf. auch Glas (amorphes SiO₂), spezielle Gießharze.
- Potentielle Probleme: Die „Informierung“ könnte nachlassen oder ggf. durch Magnetfelder, etc. „umprogrammiert“ bzw. (nachteilig) verändert werden.
- 3. a) Überlagerung durch Felder (oder Ähnlichem) aus Formresonanzen
- Prinzip: Erzeugung qualitativ positiver Feldemissionen, wie BG3, durch Punkt 1), Formen (-> z.B. platonische Körper) und / oder Symbole, welche ja auch Formen sind.
- Physik: Formresonanzen. Formen, Symbole, spezielle Geometrien (Phi, goldener Schnitt, etc.), Quarz / Kristalle erzeugen mit der physikalischen Radiästhesie messbare Felder und Qualitäten.
- Material: Fakisch jedes Material, optimal in 3D, wobei ein Ausdruck auf Papier oder eine Zeichnung ja auch schon eine Art „schwaches 3D“ ist.
- Potentielle Probleme: Es gibt gute und schlechte „Qualitäten“. Schon kleinste Abweichungen bei den Formen haben teils große Auswirkungen und können schädliche Anteile von VNG (Vertikal Negativ-Grün) bzw. Gr- (E) erzeugen.
- 3. b) Überlagerung durch Felder (oder Ähnlichem) durch „Aufladung“ bzw. Impregnation
- Prinzip: Bestrahlung von Materie, speziell Quarz, Quarzglas, SiO2 mit einer BG3 (o.ä.) oder z.B. einer (horizontalen) Grün+ Quelle.
- Physik: Keine Ahnung, außer, daß hier etwas zu funktionieren scheint.
- Material: Alles mögliche, besonders aber paramagnetische Basalt-Kegel, Bergkristall, Marmor, SiO₂
- Potentielle Probleme: Wenn ordentlich gemacht, dann keine. Das Wirkfeld scheint jedoch mit der Zeit abzunehmen (-> Entladung, Kohärenzverlust, etc.)
Nach eigenen Schätzungen arbeiten viele Geräte und „Aufkleber“, speziell auch Quarz-Harmonisierer nach 3.b). Ein Überlagerungsfeld bedeutet in der Regel, dass die pathogenen Strahlen selbst nicht „weg“ sind, sondern nur „maskiert“ werden. Das zusätzliche Feld, z.B. mit BG3, schafft einen Ausgleich, der Mensch fühlt sich besser. Alternativ kann die Schadstrahlung auch nach 1) punktuell direkt eliminiert werden bzw. Ansätze 1) und 3) werden kombiniert, wobei viele Ansätze das wohl implizit machen.
Da kein Hersteller sagt, was oder wie er informiert, kann ich eine Informierung nach 2) nicht bewerten. Gar nicht. Aus diesem Grund mag ich selber informierte Geräte nicht. Tütensuppe ohne Inhaltsstoff-Angabe. Aber das ist mein persönlicher Geschmack.
Nun fragt sich der Leser sicherlich: Was ist den nun besser oder schlechter bzw. der beste Ansatz? Ich denke, das ist nicht immer pauschal zu beantworten. Deswegen führe ich einige Fragen von mir nachfolgend im Detail aus.
Einschub: Was ist VNG (Vertikales negatives Grün) bzw. Grün- (E)?
VNG ist die vertikal-gerichtete, negativ polarisierte Grün-Qualität, welche speziell in der BioGeometry diskutiert und Thematisiert wird. Im Ursprung wurde dies als elektrische Ebene im Modell der französischen Radiästhesie nach Chaumery und Belizal bezeichnet.
Im klassischen Chaumery und Bélizal-Modell (-> französische Schule der Radiästhesie) fungiert VNG exakt wie ein HF-Träger in der Radiotechnik und als stärkste, quasi alles durchdringende, radiästhetische Trägerwelle schadhafter oder fremder Information, VNG verhält sich anscheinend wie eine Skalar-/Formwelle die alle klassischen Abschirmungen durchdringt. Zusammenfassend könnte man formulieren:
VNG ist (potentiell) die eigentliche biologische Schadkomponente technischer EMF, geopathogener Zonen sowie „harter Strahlung“.
Die grundsätzlichen potentiellen Probleme aller vorgestellten Ansätze
Das Ziel, das alle Anbieter verfolgen, ist ganz klar die Reduktion von biologisch wirksamen Schad-Wirkungen durch technische oder natürliche EMF, was oft auch geobiologische Störzonen umfasst. Letztendlich mag egal sein, wie die Geräte funktionieren, wenn sie (denn) ausreichend funktionieren. Leider gibt es auch Schatten, wo Licht ist. Folgende Fragen stellen sich mir im Segment der alternativen Geräte:
- Welche Geräte wirken (bezogen auf die individuelle Situation) besser oder schlechter für welchen Zweck?
- Welche Aufstell-Orte sind ggf. ungünstig oder ungeeignet für welche Geräte – oder ist das egal?
- Können sich ungünstige Energien / Informationen, u.a. von WLAN und Smartphone in das Gerät einkoppeln und die Funktion beeinflussen?
- Sind die Informationen der informierten Geräte für mich individuell ggf. ungünstig?
- Sind die Geräte und Aufsteller, Logos, Formen und Inhalte „informatorisch sauber“?
- Verlieren Geräte nach 3.b) ggf. nach 5-10 Jahren deutlich Intensität in ihrem Feld, weil dieses nur imprägniert ist?
- Ist es möglich, dass die Geräte (durch Einkopplungen oder Fertigungstoleranzen) ungewollt auch das kritische VNG emittieren können?
- Wie kann ich als Anwender die optimale Funktion der Geräte regelmäßig selber überprüfen?
Nach BioGeometry ist entscheidend, dass energetische Strukturen gegen VNG immun bzw. resistent sind, weil dieser Anteil, wie oben schon ausgeführt, als eigentliche biologische Schadkomponente technischer EMF gilt.
Allerdings kann es sein, daß einige Ansätze nur begrenzt lange „gut“ funktionieren bzw. über die Zeit „instabil“, oder sogar negativ wirken können. Ich kenne das Problem von „informierten Wasserverbesserern“, die über Resonanz arbeiten. 100 ml „artesisches Quell- oder Bergwerks-“ Wasser können eben keinen Ozean informieren. Information arbeitet zudem in beide Richtungen, Potentiale gleichen sich aus. Dies passiert, wenn die „Information“ u.a. nicht in der festen materiellen Struktur eines Gegenstandes vorliegt oder manifestiert ist (-> u.a. Tensor-Ringe, Königs MHR, BioGeometry Pendants), sondern erst später „nicht-materiell aufgeprägt“ wurde. Das gleiche gilt für BG3 nach 3.b).
Natürlich können sich auch in fixe Gegenstände externe Energien und Felder einkoppeln, weswegen es in der BioGeometry die Clearing Trays gibt, die in beiden Fällen BG3 emittieren. Allerdings kann es sein, daß dieser in (extrem seltenen) „hartnäckigen Fällen“ nicht ausreicht. Allerdings bietet die BG auch Tools an um dies zu prüfen.
Das „Problem“ (fast) aller alternativen Elektrosmog-Reduziergeräte, speziell der „informierten“ Harmonisierer

Innenleben eines Anti-Elektrosmog Steckers eines Herstellers. Ja, ehrlich! Außer neuem Smog hat der dann auch nichts gemacht.
Das Kern-Problem bei den meisten Geräten ist aus meiner Sicht, das die Anbieter oder „Erfinder“ diese nicht plausibel erklären können oder wollen. Da ja physische Geräte gebaut werden, muss die Art wie etwas gebaut ist und das, was ggf. an Bauteilen verfahrenstechnisch durchgeführt wird, dem Hersteller bekannt sein und auf irgend einer Grundlage geschehen (sein). Auch wenn die Wirkung der Geräte experimentell ermittelt wird, muss es
- a) eine „Grundidee“ gegeben haben, sowie
- b) irgend eine Art, wie Veränderungen in Bezug auf eine Wirkung „vermessen“ wurden bzw. werden, meint:
- Qualität einer Wirkung (z.B. Beschwerde X verschwindet oder wird gedämpft) und
- Quantität einer Wirkung (z.B. eine Reichweite, Zeitfaktor, Intensität).
Festzuhalten ist für mich: Einzig die BioGeometry von Karim liefert eine umfassende Theorie, dazu Praxiselemente, Workshops, Bücher sowie Messwerkzeuge zur qualitativen und quantitativen Verifikation. Zu den Tensor-Ringen von Spurling findet man ebenfalls einiges an Material (sowie Bücher) zur Theorie, Praxis und mehr.
Sehr „nervig“ bei der Recherche war allerdings, daß letztendlich oft alles vage bleibt. Viele Hersteller beschreiben nicht einmal kurz, was in ihren „Kästen“ ist – auch nicht auf Nachfrage. Wer mehr wissen will, muss die Geräte in der Regel kaufen und aufsägen. Wer das obenstehende Bild anschaut, der weiß ggf. auch, warum das teilweise so ist. Mir als E-Techniker fehlen da die Worte, denn außer messtechnisch erfassbarem neuem E-Smog durch die offenen Kabelenden von Phase und Nulleiter, umwickelt mit einer „Antenne“, war dann auch keine Wirkung da – auch Radiästhetisch nicht.

Symbolbild für die „Aktivierung“ oder „Informierung“ von Bergkristall mittels einer Klangschale, wie es ein Hersteller durchführt. Ob das so klappt? Ich denke nicht so richtig 😉
Was „Informierung“ bedeutet bzw. woraus diese besteht, wird ebenfalls fast nie erläutert. Faktisch jede Recherche meinerseits endete im „Nebel“. Auf welcher Basis die meisten Anbieter ihre Geräte konstruieren, bleibt somit unklar.
Das bedeutet für mich: Fast jeder scheint sein Süppchen zu kochen, Dinge geheim zu halten – oder hat gar keine Ahnung von den anderen Forschern und Erfindern bzw. den „Fettnäpfchen“, in die man treten kann. So gibt es Berichte von Radiästheten in Bezug auf Geräte, welche zwar geobiologische Störungen und (nebenbei) auch technischen Elektrosmog „entschärften“, mit der Zeit jedoch eigenen „Schmutz“ machen. Deswegen habe ich darauf in der vorherigen Sektion hingewiesen, denn das Problem ist nicht nur theoretisch!
Bei meiner Recherche in Bezug auf deutsche Anbieter dokumentierte nur F. König in seinen öffentlich einsehbaren Patenten [29][30] und Berichten (Raum&Zeit, Nexus-Magazin, etc.,) zumindest, was in seinen Rohren steckt. Das bedeutet natürlich noch nicht, das alles 100% wirkt und frei von Nebeneffekten ist.
Mein Mini-Fazit: Egal ob konventionell oder in alternativen Gefilden der Physik gedacht wird, man sollte den Kasten nicht aufsägen müssen damit man weiß, was da gekauft wurde. Und das ist ja nur das, was man sehen kann! Falls wirklich jemand etwas nachbauen will, wird dies den Nachbauer nicht abhalten, wenn es so einfach ist eine „Tütensuppe ohne Angabe der Inhaltsstoffe“ möchte ich jedoch nicht haben!
Was ist „Informierung“? Wie wird diese durchgeführt?

Symbolbild: Wellen, Schwingungen, Interferenz.. Quelle: Pixabay
Speziell bei den Harmonisiergeräten stolpert man immer wieder über den Begriff der Informierung. Zu verstehen, was das sein soll, bzw. wie dies technisch durchgeführt wird, war und ist auch mein Problem. Bis heute.
So finden sich bei der Klasse der Harmonisierer z.B. Angaben wie „der Aufmodulierung von Informationen“, u.a. als „phasenverschobene Gegenschwingung“ auf Quarz [14]. Da fragt ich mich: Was für „Informationen“? Zudem: Phasenverschoben in Bezug oder gegenüber was?
Daß die Erfinder oft Beschreibungen und Worte verwenden, die keine oder bereits eine eindeutige Definition in der klassischen Physik haben, macht ein Verständnis oder eine Interpretation der Worte (oft) nicht einfacher. Ist die „Gegenschwingung“ nun longitudinal oder transversal? Gilt diese für EM- oder Stoßwellen? Und über welchen Frequenzbereich erstreckt sich diese? Hz, KHz, MHz, GHz, THz?
Wie man nun, z.B. auf Quarz, Informationen aufmoduliert [14], zumindest ohne (potenten) Laser oder ggf. (extrem) starke EM-Felder, bleibt so das Geheimnis der Erfinder – denn es wird nicht erklärt. Die (Korn-) Größe und Art des Quarz oder „Quarz-Sandes“ könnte ggf. bestimmte Schwingungseigenschaften beeinflussen, wie auch der Schnitt (z.B. AT. BC, ST) oder der Schliff. Mit Eisen (natürlich) dotierter Rosenquarz hat andere Eigenschaften als Bergkristall, also reiner Quarz (Siliziumdioxid, SiO₂). Einigen Lehren nach kann Bergkristall im Dauereinsatz „Überenergetisieren“. Rosenquarz soll durch die eingeschlossenen Metall, u.a. Eisen, auch „nicht ohne“ sein, andere halten diesen für „sanfter“. Die Ansichten dazu divergieren teils stark.
Inzwischen habe ich allerdings einiges gesehen und gelesen:
- Da wird ein Kristall in eine Klangschale getan und diese Schale dann angeschlagen. So soll der Kristall dann mit der Frequenz der Schale „aktiviert“ bzw. „informiert“ sein.
- Anm.: Es wurde nicht klar, wie diese Information permanent, also gegen Veränderungen, geschützt (-> „fixiert“) wird.
- Es wird eine Substanz mit Ausgangsinformation (-> z.B. Nosode) neben das zu informierende Gut gestellt, was dann eine resonante Kopplung und einen Transfer der (energetischen) Schwingungsinformation bewirken soll.
- Anm.: Das kann z.B. ein flüssiges oder viskoses Medium sein, das dann ausgehärtet wird (-> die Information soll dadurch fixiert werden).
- Es wird der gedankliche Fokus, in einer Meditation oder Zeremonie auf etwas übertragen bzw projiziert.
- Anm.: Sicherlich mit unterschiedlichen Qualitäten beim Ergebnis…
- Es wird mittels eines (Messing-) Messbechers (ähnliche EAV), z.B. auf einer Wasserader, die spezifische Signatur über ein Kabel zu einem „Orgon-Konzentrator bzw. Strahler“ geleitet, der dies als Information auf Quarz „einprogrammieren“ soll und später auch (gegen Änderungen) „fixiert“.
- Anm.: Die Details blieben unklar.
- Bei EM-Keramiken soll die „Informierung“ wohl durch die eingebrannten Mikroorganismen bewirkt werden.
- Anm.: Ggf. spielt auch die Formgeometrie der „EM-Pipes“ eine Rolle! Ich gehe davon aus.
- In einem Patent beschrieben wäre noch die Behandlung von Wasser mittels einer Spule (um das Gefäß), angeschlossen an einem Audio-Verstärker, „beschallt“ mit den Informationen einer Audio-CD (oder MP3). [25]
- Anm.: Der Patentinhaber war ein sehr bekannter Mensch 😉
Ich kann mir viel (und mehr) vorstellen, speziell bei dem physikalisch-energetischen Einwirken auf Quarz. Selbst wenn das alles funktioniert, ist die Kernfrage: Wie „fixiert“ man die Information im Kristallgitter (oder sonstwo) so, daß nicht die nächste Erschütterung oder ein EM-Feld eines Smartphones, WLAN & Co. diese wieder löscht bzw. modifiziert? Wie weiß ich nun, ob der Erfinder von Sache X alles „zu Ende gedacht hat“? Wie überprüfe ich alles?
Wenn der Kunde also nicht weiß, was für Informationen wie und womit einprogrammiert wurden, ob alles fixiert wurde, ist das Ganze wie eine „Tütensuppe ohne Angabe der Inhaltsstoffe“. Dies speziell, wenn es keine richtige Möglichkeit gibt, das System oder Gerät auf korrekte Funktion hin zu überprüfen.
Gibt es unerwünschte Seiteneffekte – speziell bei den „informierten“ Geräten?

Gut oder schlecht? Quelle: Pixabay
Ob die informierten Ansätze auch ungewünschte Seiteneffekte haben könnten, wurde bei allem, was ich nachfolgend diskutiere, in keiner Weise klar und auch von keinem Hersteller in irgend einer Art thematisiert bzw. systematisch entkräftigt. Es ist auch nicht klar, ob die „Informierungen“ ggf. Radionisch arbeiten (sollen).
Wenn die Information programmiert wird, dann muss man auch fragen, ob sich bei der „Programmierung“ ggf. „Schadfrequenzen“ einkoppeln, weil die Informierung eventuell an einem Ort stattfindet, der seitens EMF-Belastung oder geobiologisch „nicht sauber“ ist. Ein WLAN, Smartphone, eine Stromleitung, ein DECT-Telefon oder Mobilfunkmast in der Nähe könnten kritisch sein! Oder die Absicht den „Programmierers“ ist nicht „rein“ und auf das höchste Wohl des späteren Käufers / Nutzers gerichtet, sondern auf die finanziellen Aspekte.
Auf ähnliches weisen sogar die Hersteller der EAV- und Bioresonanzgeräte in Bezug auf die Anwendung, u.a. auch Buchautor und Zahnarzt Dr. Volkmer – schon vor 30 Jahren und sehr explizit [27]. Ebenfalls weisen Radiästehesisten wie z.B. MHO Koch darauf hin, daß z.B. eigene Energieplatten (u.a. für Obst und Gemüse) nicht informiert, sondern nur energetisiert seien, weil nicht jeder jede Information vertrage.
Ganz klar: Denn wenn etwas „in der Fabrik informiert wird“, mal angenommen, das alles funktioniert, kann dies ja nur eine „generische“ Information sein. Wer bringt diese wie auf? Ist diese Information technisch replizierbar? Werden „informierte“ Zucker-Kügelchen in den „Harmonizer“ gegeben? Wer überprüft das Ergebnis? Ist die Potenz die richtige?
Zum Hintergrund meiner Gedanken: Bei der EAV & Homöopathie wird z.B. ausprobiert oder kontrolliert, ob das Homöopathika bzw. die Nosode (-> also deren radionische „Frequenz“ bzw. deren Schlüssel zu I2 nach Heims R-12) in „Resonanz mit dem jeweiligen Menschen“ geht – also kompatibel für den avisierten Zweck ist. Kein guter Homöopath gibt einfach ein Mittel in einer hohen Potenz ohne Prüfung!
Weiterhin gibt einige informierte Geräte, selber getestet, die radiästhetisch verifizierbar (u.a. Winkelrute) „Erdstrahlen“, wie z.B. Wasseradern und Currynetze, nicht mehr radiästhetisch erfassbar machen. Werden hier wirklich die primären Schadstrahlen (u.a. VNG) „absorbiert“ und unschädlich gemacht, oder wird ggf. der radiästhetische Sinn des Menschen blockiert? Zudem: Gibt es ggf. Seiteneffekte, auf die dann keiner weiter schaut?
Meine Lösung: Keine Informierten Geräte, weil ich nicht weiß, was da wie informiert wird und ich die (langzeit-) Auswirkungen nicht überblicken und noch weniger differenzieren kann.
Weitere Dinge, worauf man „aufpassen sollte“
Anscheinend gibt es noch Mauerwerkstrockner, die auch im Bereich der hier vorgestellten Felder arbeiten. Nach Chaumery und de Belizal ist dies möglich, wobei dies eher VNG zugeschrieben wird. Was passiert hier wirklich? Ich kenne weitere eigene Beispiele:
- 10 Stimmgabeln in „Reih und Glied“ hingestellt können so etwas wie schneidendes (Sha) Chi entstehen lassen.
- Meint: Gerne etwas „chaotischer“ hinstellen bzw. hinlegen – auf keinen Fall 10 Gabeln parallel zueinander.
- „Kristallgedöns„ mit „richtigem Schliff“ kann eine Wirkung wie ein Punktlaser haben.
- Meint: Keiner kann übersehen, was hier ggf. verstärkt wird.
- Selbst verschlossene (leere!) Plastedosen, in der Regel rund, erzeugen eine mit der Rute wahrnehmbare (biologisch negative) polarisierte Säule über sich,
- weswegen man tunlichst keinen „Tinnef“ unter seinem Bett haben sollte.
- Bei Schumann-Resonanz Generatoren mit Steckdosenanschluss wäre ich ebenfalls extrem vorsichtig.
- Erstens ist die Frequenz nicht statisch, zweitens nur subtil und drittens kein einfaches EM-Feld das man mit irgend einem C***a-Plastegerät mal eben nachahmt.
- Das gilt auch für „Rife-Generatoren“ und „Solfeggio-Generatoren“, etc.
- Zu Orgon-Pyramiden mit 4-eckiger Basis, Schungit-Brocken, etc. muss ich hoffentlich nichts mehr schreiben.
- Die wenigsten Hersteller können nachmessen was diese „Dinger“, oft Unikate, wirklich machen oder haben eine Ahnung was hier genau passiert.
Auch der Ort, an dem ein „Harmonisiergerät“ platziert wird, könnte relevant sein. Hat der Hersteller eine Meinung dazu oder nicht?
Fazit: Es ist viel „Quatsch“ auf dem Markt.
Fantastisches muss man mit „aussergewöhnlichen“ Methoden testen!

Pendel. Quelle: Pixabay
Wo die Messgeräte versagen, muss das Messgerät Mensch ans Werk.
Da dieser Artikel keine Anleitung für die Handhabung einer (Winkel-) Rute oder Spezial-Pendel sein kann, kann ich an die Leser nur den Hinweis geben, das es all diese Themen gibt, und diese aus meiner aktuellen Sicht auch eine Relevanz haben.
Klar wichtig: Egal welches Gerät man sich anschafft, informiert oder nicht, nicht jedes muss immer und überall mit allem gleich gut funktionieren. Materialien können sich ändern und diffusen „energetisch relevanten“ Produktionsfehlern bzw. Variationen unterliegen. Quarz & Bergkristall ist nicht immer von der gleichen Qualität, speziell nicht bei einem Naturprodukt. Falsche Handhabung, falsche Lagerung, starke Vibrationen, starke statische oder E-Magnetfelder und starke Temperaturschwankungen können Einfluss auf die Materialien nehmen. Acryl kann sich in seiner Mikrostruktur verändern und spröde werden. Ein (Permanent-) Magnet kann auch mal falsch rum eingebaut werden.
Die Polarität, Nord oder Süd, und damit auch die Ausrichtung eines Geräts, Logos, Aufklebers, etc, ist jedoch oft relevant. Ist einem Hersteller das jedoch nicht einmal bewusst, daß alles Auswirkungen hat, dann kann dies schon Unheil bedeuten und zeugt von maximaler „Planlosigkeit“ [3].
Deswegen macht es Sinn, vor Ort, bei Inbetriebnahme und „ab und zu“ zu testen, ob das Gerät noch seinen gedachten bzw. ursprünglichen Zweck erfüllt.
Mein Fazit
Hersteller wollen (und müssen) in der Regel Geld verdienen, nach dem diese viele Jahre in Tüfteln und / oder Ausprobieren investiert haben. Wird zu spät erkannt, dass der eigene Ansatz ggf. schon alt oder nichts besonderes ist, seine Tücken hat, dann entfaltet sich ein wirtschaftlich-ethisches Problem. Grundsätzlich stehe ich selber, rein subjektiv, „etwas“ auf Kriegsfuß mit der „Informierung“, weil ich
- a) nicht so richtig weiß wie und was informiert wird, sowie
- b) warum die Informierung stabil sein soll.
Punkt b) meint, daß ich annehme, das die „eventuell gespeicherten“ Informationen durchaus anfällig für Nachlassen sind und daß ungewollt sich auch individuell „ungünstige“ Informationen in den Geräten befinden können. Es sind in in der Regel keine individuell abgestimmten Produkte, die man da kauft.
Bei den „Informierern“ spielt aber noch etwas mit: So hatte ich einmal mit einem Menschen Kontakt, der ein Wasser-Verbesserer nach dem Resonator-Prinzip mit diversen eingebauten Kristallen und „artesischem Referenz-Wasser“ verkauft. Dazu gab es dann noch einen Aufkleber mit schönen Worten, wie Liebe etc. auf dem Gerät. Der Kontakt mit dem Erfinder war jedoch alles andere als konstruktiv oder lieb, sondern für mich sehr unschön, weil ich Zurechtweisungen und Vorwürfen wegen meiner (sachlichen) Fragen ausgesetzt war.
Wenn nun jemand mit solchem „Temperament“ energetisch bzw. informatorische wirkende Wasservitalisierer baut & vertreibt, dann mache ich mir Gedanken, ob in dem Referenz-Wasser und in den Kristallen nicht ggf. auch „negative Energien“ wirken könn(t)en. Also mal rein hypothetisch. Denn entweder ist das Ganze mit den Informationen, den positiven und negativen „Energien“ Quatsch, dann ist auch das Produkt quatsch – oder es wirkt und dann ist möglicherweise auch die „Energie“ des Entwicklers bzw. Monteurs, die ggf. in die Materialien einkoppeln kann, relevant.
Wichtig: Mir geht es hier nicht um „die eine“ Weltanschauung, sondern darum, das jede Weltanschauung, egal wie diese sein mag, zu Ende gedacht, auch unliebsame Konsequenzen hat bzw. haben kann.
Was oder wo kaufen?
In diesem Teil geht es noch nicht um Empfehlungen bezüglich irgend welcher Produkte.
Bezüglich Nachfragen: Ich gebe keine Empfehlungen mehr, da ich nichts kenne, das einfach so benutzt werden kann oder sollte.
Links / Quellen
- [1] Der sechste Sinn und seine Phänomene : physikalische und neurophysiologische Grundlagen der Wahrnehmung von Hyperschall ; ein Forschungsbericht, Reiner Gebbensleben, Books on Demand, 2010, ISBN: 978-3-8423-0086-6 – siehe auch hyperschall.at
- [2] Dokumentation (1) zur Skalarwellentechnik, K. Meyl, Indel GmbH, 2000, ISBN: ISBN: 978-3-940 703-20-0
- [3] Magnetism and Its Effects on the Living System, Albert Davis, Jr. Rawls, Walter, Exposition Press, 1977, ISBN: 978-0911311143
- [4] So harmonisieren Sie ihr Energie – Umfeld Gebundene Ausgabe, Heinz Brenner, Fischer, J K Verlag, 2015, ISBN:3941956698
- [5] Das Gewebe der Welt – Geobiologie, Feng Shui & Planetenlinien – Ergebnisse aus 40 Jahren Forschung und Beratung, Rainer Höing, Tredition, 2021, ISBN 9783347342927
- [6] Cellular Effects Following Exposure to Wireless DECT Base Radiation and Presentation of a Device for Their Compensation, C. Dartsch, Peter, and Timo Dochow., Journal of Complementary and Alternative Medical Research 3 (2):1-9., 2017, doi: 10.9734/JOCAMR/2017/33849.
- [7] Cellular Effects Following Exposure to Mobile Phone Radiation and its Compensation, P. Dartsch, Timo Dochow, Published in Japanese Journal of Medicine 2019, DOI:10.31488/jjm.1000137
- [8] Neutralization of wireless DECT base radiation by novel resonance devices, Peter C. Dartsch, Florian M. König, Open Access Journals, 2017, DOI: 10.15761/IMM.301
- [9] Investigations in Electro-Stress Reduction Devices under Technical Alternating Field Emission Conditions Observing Human Cell Culture Vitalities and Correlating Measurable Marginal Mass Changes, Peter C. Dartsch, Florian M. König, Japan Journal of Medicine, 2020; 3(1): 431 – 439. doi: 10.31488/jjm.1000154
- [10] Comparative Investigations on the Inhibition of Mobile Phone Radiation by Multiple Compartment Cavity Resonance Devices, Peter C. Dartsch, Florian M. König, Jpn J Med 2019,2:3, 2019; 2(3): 370 – 374 . doi: 10.31488/jjm.1000144 (Backup)
- [11] The Magnetic Blueprint of Life, Albert Roy Davis and Walter Rawls Jr., Acres USA, ISBN 0-911311-17-3
- [12] A Technology for Protection from Environmental Electromagnetic Fields., Oschman, James, International Journal of Advanced Complementary and Traditional Medicine., 3. 59-72. , 2017, doi: 10.23953/cloud.ijactm.278.
- [13] Preliminary evidence suggesting that nonmetallic and metallic nanoparticle devices protect against the effects of environmental electromagnetic radiation by reducing oxidative stress and inflammatory status., Ortiz Garcia, Francisco & Fernandez-Gil, Beatriz & Guerra-Librero Rite, Ana & López, Luis & Acuña-Castroviejo, Dario & Escames, Germaine, European Journal of Integrative Medicine. 8. , 2016, doi: 10.1016/j.eujim.2016.06.009.
- [14] Die Memon Revolution: Die Geschichte einer Technologie, die auch Ihr Leben verändern kann
- [15] Argumentationsprofil: Memon-Technologie. Studie zum wissenschaftlichen Verständnis der Funktions- und Wirkungsweise der Memon-Technologie – Band I, Bechmann, Arnim, Verlag EDITION ZUKUNFT, 109 Seiten. ISBN 978-3-89799-260-3
- [16] The biosensor based on electrochemical dynamics of fermentation in yeast Saccharomyces cerevisiae, Serge Kernbach, Timo Dochow et al., Environ Res,2022 Oct:213:113535., doi: 10.1016/j.envres.2022.113535. Epub 2022 May 30.
- [17] Patentanmeldung AT386339B – Switching with a vibration circuit, Heinz Stolze, 1983, Google Patents
- [18] Infobroschüren Harmoni, elektrosmoghilfe.com, Abruf 5/2025
- [19] FOSTAC MAXIMUS® – Der Energieoptimierer, Fostac Technologies AG, 4/2011 (Backup)
- [20] Hans Seelhofer Bruchsaal Kongress,
- [21] EM-Legende Pit Mau Vortrag beim Erdbeerfest auf dem TriaTerra-Hof – EM-International, TriaTerra Blog, 3.8.2023
- [22] Das große Experiment „EM-Hausharmonisierung“ – nach Prof Higa. Sparen wir 30 Prozent Strom? TriaTerra Blog, 27.10.2023
- [23] The Energy Rectification Force of EM, Dr.Teruo Higa, 20 May 2014
- [24] #104: The Function of EM and Gravitational Waves, Dr.Teruo Higa (Teil 2 und Teil 3)
- [25] METHOD FOR DIGITAL TRANSDUCTION OF DNA IN LIVING CELLS, Luc Montagier, US Pat.: 2016/0002620 A1, 7.1.2016
- [26] Wahres Pendeln, MHO Koch, Naturkristall.de
- [27] Wege zum Vegatest, Dr. Ulrich Volkmer, Energetik Verlag GmbH, 1992
- [28] Das Gewebe der Welt – Geobiologie, Feng Shui & Planetenlinien – Ergebnisse aus 40 Jahren Beratung und Forschung, Höing, Rainer, tredition, 2021, ISBN: 978-3347342934
- [29] EP3416722A1, ELEKTRISCH LEITENDES ROHR MIT KAMMERN MIT QUARZ UND MIT EINEM MAGNETISCHEN ELEMENT ODER EINEM KUPFERELEMENT ZUR REDUKTION VON DURCH ELEKTROMAGNETISCHE FELDER VERURSACHTER SPANNUNG, 8,2,2017 (Details) (PDF)
- [30] EP3423149A1 , VORRICHTUNG UND SYSTEM ZUR VERRINGERUNG VON EMF-BEDINGTEM STRESS BEI ORGANISMEN AUS ELEKTRISCHEN LADUNGEN, 20.2.2017 (Details) (PDF)
- [31] Hintergründe zu Pen Yang, PEN-YANG System GmbH & Co. KG
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