Ein Toxikologe über Phtalate, BPA, Blei, Quecksilber, E-Nummer & Co.

In diesem Vortrag vermittelt Toxikologe Dr. Herman Kruse, wirklich ein “Holsteiner Original”, eine sehr gute Einführung in die Problematik von Plastik, Phtalaten, BPA, Acrylamid, Azo-Farbstoffen, Konservierungsstoffen, (Methyl-)Quecksilber, Blei, Nitrat, Nitrat – auch für den Laien gut verständlich.

Wie schlimm ist das jeweilige Zeug wirklich, wo kommt es vor – und wie kann die Aufnahme möglichst vermieden werden?

Damit Ihr euch dieses und auch noch ein anderes Video von Prof. Kruse nicht komplett anschauen müsst – fasse ich nachfolgend die wichtigsten Aussagen aus zwei Videos (insg. über 2h) zusammen. Der zweite Vortrag ist hier zu sehen bzw. ganz unten noch mal verlinkt.

Am Ende gebe ich dann noch weitere Links an, für die welche die Themen vertiefen möchten sowie ein paar Tips von mir bezüglich der Vermeidung von (unnötigem) Plastik im Bezug auf Lebensmittel.

Toxikogenetik und Toxikodynamik

Die Einführung mit den Fragen die sich ein Toxikologe bei der Bewertung eines Stoffes stellt:

  • Wie wird ein Stoff überhaupt resorbiert – bzw. wie viel?
  • Wie verteilt sich der Stoff – also in welchen Organen oder Geweben?
  • Was passiert mit dem Stoff? Direkte Ausscheidung oder Metabolisierung?
  • Was sind die (ggf. gefährlichen) Metabolisierungsprodukte?
  • Was ist der Ausscheidungsweg (Urin, Stuhl, Schweiß, Haare, etc.)?
  • Wie sieht die Anreicherung im Organismus aus?
    • u.a. Membranbindend (z.B. Methlyquecksilber), Fette (z.B. Dioxine) oder Knochen (z.B. Blei)?

Noch zwei wichtige Begriffe:

  • Synergismus: Bei der Kombination verschiedenener Stoffe verhält sich das Gefahrenpotential nicht additiv sondern überadditiv – also eine Potenzierung des erwarteten (schadhaften) Effektes.
  • Antagonismus: Bei der Kombination wird der schadhafte Effekt einer Substanz durch eine andere Substanz (die selber möglichst keine pharmazeutisch und toxikologisch negative Wirkung hat) aufgehoben bzw. reduziert.
    • z.B. Selen und (Methly-)quecksilber

Das neue Problem: Nanopartikel. Diese verteilen sich nach 3-4h überall im Körper – und über das Abbauverhalten ist so gut wie nichts bekannt.

Blei

Herr Kruse weißt darauf hin, das Blei, das in Knochen gebunden ist, durch Stressfaktoren, Schwangerschaft, Stillen, etc. mobilisiert werden kann – wenn der Körper einen Kalizum-Mangel aufweist bzw. mehr Kalziumbedarf hat. Wird dann nicht genug Kalzium zugeführt, dann wird Kalizium in den Knochen abgebaut, was aber gleichzeitig Blei freisetzt. Anm.: Das kann z.B. auch bei Übersäuerung passieren – oder bei Gabe von hohen Dosen von Vitamin D3 ohne genug Vitamin K1/2 zu haben.

Als relevante Bleibelastungspfade gibt er (im zweiten Video ab min. 20 an):

  • Rauchen
  • Lebensmittel (insb. einige Schokoladen)
  • Bleileitungen (Grenzwert von 25ug auf 10ug reduziert!)
  • Kinderspielzeug (China & Co.)
  • Wildfleisch (Bleimunition)

Auch das BfR weißt darauf hin, das bereits eine einmalige Aufnahme von Lebensmittel mit hohen Bleigehalten kann die Ausbildung des Nervensystems beeinträchtigen können. Als Hinweis gibt er noch: Extreme Vorsicht bei (günstigen) Tongeschirr aus dem Ausland/Mittelmehrraum/Asien, welche extreme Belastungen haben können.

Karzinogen?

Inzwischen weiß man auch, das Blei zu Magen- und Lungenkrebs führt – deswegen gibt es keine Schwellenwerte mehr. Jede Konzentration von Blei ist schädlich.

Cadmium

Dieser Stoff wurde neu bewertet und die Grenzwerte sollen auf die Hälfte reduziert werden.

Wichtig für Mediziner: Insb. Eisenmangelzustände können die Resorbtionsrate können um bis zu Faktor drei erhöhen. Insb. die Niere ist das erste Organ das betroffen ist.

Quellen für Cadmium sind u.a. Schokolade (insb. aus Equador), da die Pflanzen sehr gut Cadmium aus dem Boden aufnehmen. Weiter sind Pilze oft belastet (u.a. Schaf-Champignon).

Lebensmittelimitate

Ab min. 22 geht Herr Kruse auf voll-synthetische Lebensmittel ein – wo man also z.B. Soja in die einzelnen Stoffe & Komponenten isoliert, Stoffe ergänzt oder (chemisch) herauslöst.

Die Probleme in Kürze:

  • Probleme in Bezug auf Phytinsäure der pflanzlichen Basis.
  • Sind alle nötigen Vitamine in den Imitationen enthalten?
  • Bei Neu-Verknüpfung der Proteine, bilden sich so genannte “Cross-Link-Aminosäuren”
    • welche unser Körper nicht kennt und die dann Problem auslösen können.
  • Problemen mit Fettsäuren in Bezug auf die Transfette & Co.

Diese Probleme entfallen natürlich wenn man auf (‘vegane’) Fleisch-Imitatprodukte & Co. verzichtet und sich rein vollwertig (also Natürlich und unverarbeitet) ernährt. Die Auszeichnung mit Bio, Vegetarisch bzw. Vegan ist kein Schutz gegen diese Art der ‘Nahrungsmittel’ (weil leben Tut da nix mehr).

Azo-Farbstoffe

Die Natur kennt keine Azo-Farbstoffe. Die Problematik bei den Azo-Farbstoffe ist das bei der Metabolisierung krebserzeugende Stoffe (Aromatische Amine) entstehen. Um das heute zu vermeiden wurden an die Farbstoffe weitere Stoffgruppen angebaut, so das Sie vom Körper nicht mehr metabolisiert (enzymatisch abgebaut) werden. Dadurch wird aktuell davon ausgegangen, das was das Krebspotential angeht (mit hoher Warscheinlichkeit) keine karzinogene Wirkung mehr besteht. Was allerdings gewährleistet sein muss, ist das beim Herstellungsprozess alles glatt läuft (frei von aromatischen Aminen), was wohl nicht immer der Fall ist. Worauf Kruse hinweist ist allerdings, das die allergene Wirkung der neuen Stoffe weiterhin ungesichert ist.

Insb. geht es hier um die Azo-Farbstoffe E102, E110, E122, E123, E124, E128, E129, E151, E154, E165 – wobei E102 und E123 wohl hochalergisches Potential haben. Nach EU-Gesetzgebung ist dann noch ein Teil dieser Azo-Farbstoffe so bedenklich, das eine Kennzeichnung in Bezug auf die Beeinträchtigung “der Aktivität und Aufmerksamkeit bei Kindern” erfolgen muss (bei min. 32).

Konservierungsstoffe

Bei den Konservierungsstoffen geht Herr Kruse nur kurz auf die 3 wichtigsten ein:

  • E220: Schwefeldioxid – Hält der Kruise insb. in Bezug auf allergische Reaktion für sehr Brisant.
  • E235: Natamycin: Ist ein Medikament – und gehört nach Kruse nicht in die Nahrung (u.a. wegen Resistenzen).
  • E280: Propionsäure – war verboten in Deutschland und ist wieder im Rahmen der EU-Zulassungen in Deutschland zugelassen – und wird in Brot verwendet. In Ratten löst es an den Vormägen Krebs aus – weil der Mensch keinen Vormagen hat gilt es dann aber als Unbedenklich….. ich meine wie Herr Kruse: Bedenklich!

Nitrit

Es gibt Wechselwirkungen zw. Sorbinsäure (E200-E203, Konservierungsmittel) und Nitrit (u.a in Wurst – E250), dann entstehen beim erhitzen extrem schädliche genotoxische Stoffe.

Da Sorbinsäure z. B. Backwaren, Margarine, Käse und Wurstwaren verwendet wird können sich beim Erhitzen von Wurst mit Käse/Margarinemischungen leicht solche Stoffe bilden. Wieder mal ein ‘aus’ für tierische Produkte und (unnatürlich) gehärtete Fette.

Nitrat

Hochproblematisch in (Trink-)wasser und Gemüse. Der Grenzwert ist bei 50mg/l, wobei Herr Kruse von max. 25mg/l als Sicher ausgeht. Hohe Nitratwerte gibt es z.B. in Roten Rüben und Salat (insb. Rucola!) – insb. gewachsen in Treibhäusern & mit viel Düngung.

Was passiert nun mit dem Nitrat?

Ein Teil des aufgenommenen Nitrats wird wieder resorbiert (ca. 20%) und kommt dann in den Speichel wo in der Mundhöle dann daraus Nitrit entsteht. Mitteils den Aminen die in der Nahrung vorkommen entstehen in der Mundhöle dann Nitrosamine. Diese Nitrosamine, von denen es ca. 140 gibt, sind ca. 70 karzinogen.

Also möglichst auf Rucula und rote Rüben im Überfluss verzichten – und wenn dann möglichst aus dem eigenen (ungedüngten) bzw. Ökolandbau. Ein Problem sind aber insb. in Nährlösung aufgezogene Salate – welche auch im Biobereich vorkommen. Ach ja: Auch das gekaufte- bzw. Leitungswasser sollte Nitratarm sein.

Was man man nun gegen die Nitrosamine machen?

  • Vitamin C
  • Vitamin E

Diese sollten am besten vorher – oder mit – der Nahrung aufgenommen werden. Nach Kruse “müssen diese im Magen lauern” wenn das Nitrit aus der Mundhöle im Magen mit den Saminen zusammenkommt, weil es dann eine Konkurrenzreaktion gibt. Das Nitrit kann dann nicht mehr mit den Aminen der Nahrung reagieren – weil es bereits mit den C & E Vitaminen reagiert hat.

(Methyl-)quecksilber (MeHg)

Nach Kruse eines der giftigsten Stoffe in unserer Nahrung (min. 46). Die Problematik bei MeHg: 90% des aufgenommenen Stoffes verbleibt im Körper, wo es dann eine Halbwertszeit von ca. 60 Tagen hat. Die Problematik wird verstärkt, da MeHg problemlos die Blut-Hirn Schranke und die Plazenta-Schranke überwindet.

Bei Fischen kommt die Problematik daher, das Mikroorganismen elementares Quecksilber in Flusssedimenten mobilisieren, welche dann von Fischen gefressen werden. Das MeHg sammelt sich dann an den Membranen des Fischgewebes – problematisch sind hier insb. alte und Raubfische. Nach Kruse ist hier der Elb-Aal für eine “ordentliche Drönung” zu empfehlen. Einmal wegen dem Fett (PCB & Dioxine) und dem sehr gefährliches MeHg. Forelle und Zander sollen seiner Aussage nach in der Regel unkritisch sein.

Zahnfüllungen?

Das metallische Quecksilber ist nach Kruse ist kein Problem – aber das Quecksilber was aus den Füllungen ausdampft. Und genau dieses Quecksilber kann direkt die Blut-Gehirnschranke überwinden (min. 1:11:30). Und das schädigt nicht nur den Patienten – sondern auch den Zahnarzt, selbst wenn es letztere nicht wissen wollen.

Bindung von Quecksilber?

In min . 14 im zweiten Video geht Kruse darauf ein, das Selen ein Antagonist von Quecksilber ist und es bindet -> HgSe, was dann nicht mehr vom Organismus aufgenommen werden kann. Sein Tip: Auch im Weizenbier ist viel Selen 😉 Ab min. 19 dann noch etwas zu Grenzwerten im Urin.

Fluortenside / Teflon

Er rät von der Nutzung (beschädigter) Teflonpfannen ab, da dann größere Mengen dieser Stoff entweichen. Auch Problematisch sind Wetter-Beschichtungen auf Jacken.

Die höchsten Menge sind aber in den Fischen, weil Sie in den Klärwerken nicht abgebaut werden und so in die Gewässer und Meere zurückgeführt werden.

Wirkungen im Körper?

Die Fluortenside haben immunitoxische Wirkungen (immunsuppressiv) und erzeugen in Tierexperimenten Krebs. Die konkreten Effekte sind aber noch nicht ausreichend erforscht – Herr Kruse hält Sie aber für so gefährlich das er meint das diese verboten werden sollten.

Nanopartikel

Viel dazu im zweiten Video ab Minute 38.

In jedem Fall rät er von Produkten mit “Nano” (u.a. Beschichtungen für Bad und Küche) oder Spülmittel mit “Lotus-Effekt” ab. Das gleiche dürfte auf Sonnenschutz mit Titandioxidpartikeln zutreffen, wie von in der Frage & Antwort Runde ab min. 1:07 ergänzt.

Phtalate

Diese beunruhigen Herrn Kruse sehr – es sind die Kuststoffweichmacher. Dazu gehört auch das DEHP, was sehr stark in der Nahrung vorkommt.

Akut ist das DEHP nicht toxisch – aber bei chronischer Aufnahme. Denn DEHP ist ein Karzinogen mit Schwellenbelastung, extrem Embryotoxisch (u.a. Spermienqualität, etc.) und greift in die hormonelle Regulierung (Synthese und Abbau) ein. Nach Kruse ist die Belastung im Mittel aktuell gerade so unter der Schwellengrenze, was es so bedenklich macht. Problematisch ist aber die endokrine Wirksamkeit ohne jeden Schwellenwert, wobei es direkt in die Synthese der Hormone eingreift.

Die Phatalate sind zuerst aufgefallen in den Infusionsschläuchen von Kliniken, wo Sie sogar Intoxikationen ausgelöst haben. Es ist ein wesentlicher Weichmacher z.B. PVC (Fußböden, Tapeten) – aber auch dem Weichmacherüberzug von einigen Tabletten enthalten sowie fast allen Bedarfsgegenständen. Ein Problem ist auch, das Weichmacher sehr gut über die Haut resorbiert werden – z.B. über Kuststoffprodukte welche die Weichmacher (Phtalate) und Flammschutzmittel enthalten.

Acrylamid

Wird gebildet aus der Asparaginsäure in Getreide- und Kartoffelprodukten durch Erhitzung. Also gerade bei Pommes, Backkartoffeln, Brot und Gebäck. Acrylamid ist nach Kruse ein wirkliches Problem und nicht zu unterschätzen.

Ab 120 Grad geht es los mit der Acrylamidbildung und ab 170C steigert sich der Effekt nochmals. Sehr Problematisch sind wohl alle (trockenen) Kontaktflächen bzw. erhitztes gut das trocken ist, wie z.B. Kartoffelecken auf einem Blech oder die Kruste und insb. die Unterseite von einem Brot das auf dem Backblech liegt.

Ganz schlimm nach Kruse dann noch Aspartam, oft verwendet in diätischen Produkten & Kuchen – weil wenn dieses erhitzt wird, dann wird Asparaginsäure gebildet. Erkennen Sie das Problem? Hier dann noch ein Video von Nutritionfacts über Pommes und insb. Acrylamid und die Krebsrisiken.

Plastik, BPA & Co.

Ab Stunde 1 und Minute 3 erzählt dann noch Herr Dr. Volkmann seine interessante Geschichte mit Tupperware. Er sagt dann ganz klar: In allem Plastik das Weich & haltbar ist sind Weichmacher.

Nach einem Artikel bei Nutritionfacts können BPA & Co. wohl auch eine Gewichtszunahme auslösen. Belastet sind insb. Dosengerichte (weil die sind mit Plastik ausgekleidet) und denn diese dann noch Fettreich sind (u.a. Suppen, Fleisch). Problematisch ist auch das z.B. gekochtes Gemüse und Suppen heiß verfüllt werden – in das Plastik, was das ganze nicht besser macht.

Fett löst also anscheinend sehr gut die (hormonell wirksamen) Stoffe aus dem Plastik – das gleich sollte dann wohl auch für Jogurt, Milch, Aufstrich & Co. in Plastikbechern und Tetra-Packs gelten. Nutzen Sie diese noch?

Aber die Weichmacher begegnen unseren Lebensmitteln schon vorher: BPA , Phatalate & Co. befinden sich auch in dem Kuststoff in/an den Maschinen, Behältern & Folien bei der Verarbeitung – so z.B. in den Melkschläuchen, welche eine der größten Quellen für diese Stoffe in der Milch darstellen. Auch in PET-Flaschen kommen die hormonaktiven Substanzen aus Plastik vor und gehen in die Flüssigkeit über – je mehr Kohlensäure – je mehr von diesem Krams. Dazu unten mehr in dem Link mit den drei TV-Beiträgen.

Ist Papier eine Lösung? Nach diesem Arte-Beitrag (Hauptsache haltbar – gefährliche Verpackungen) nicht unbedingt: Recyclingpapier ist durch die Druckfarben und Kunststoffreste teils extrem stark belastet. Umverpackungen um Obst und Gemüse oder Papiertüten sollten also aus neuem und ungebleichtem Papier sein.

Wie reduziere ich meine Plastikexposition?

Ganz ehrlich – Ich bin noch dabei… es ist echt nicht leicht hier zwischen Komfort und Aufwand/Kosten abzuwägen, weil es bei einigen Dingen sehr schwierig ist komplett um Plastik herum zukommen. Hier einige Tips:

  • Kein Tupper & Co., wenn dann die Emsa Clip&Close Glasschalen mit Kunststoffdeckel
    • So liegt dann wenigstens das Essen im Glas und hat keinen Kontakt zum Kunststoff.
  • Papiertüten anstatt Plastiktüten
    • zumindest für Obst und Gemüse im Bio-Markt
    • Diese nutze ich dann weiter für das mitnehmen von Obst ohne Schale und Kompost
  • Schraubgläser anstatt Dosen & Tetra-Packs
    • Dosen und Tetra-Pak sind mit Plastik ausgekleidet
    • Gerade bei Fett- oder Säurehaltigem Inhalt gehen Phtalate & Co. in das Essen über
  • Wiederverwendung von Schraubgläsern
    • z.B. für Gewürze & Co.
  • Bügelgläser zur Aufbewahrung
    • Loses wie Linsen, Trockenobst und auch feuchtes wie Sauerkraut kommt bei mir in Bügelgläser
  • Großgebinde in Papiertüten
    • z.B. verkauft der Demeterhof Schwab alles in Papiertüten – auch Großgebinde mit Getreiden
  • Trinkflaschen aus Glas oder Edelstahl
    • gibts auch für das Fahrrad
  • Gemüse / Salate erst in ein feuchtes Handtuch einwickeln
    • und dann in eine Plastiktüte (Kühlschrank)
  • Unverpackt / Lose einkaufen
    • anstatt ein Plastikbeuteln und eingeschweißt.

So, das war’s für heute – ich hoffe es waren einige neue Infos und Inspirationen dabei.


Quellen / Links

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