Wasser Teil 6: Tensor-Toolkette zum Energetisieren & Strukturieren (Ringe, Feedback-Loop & AcuVac Coil)

Exemplarische Tensor-Anordnung für die Wasserenergetisierung von Rechts nach Links: Lost 1/2, Sacred 1/2 + Acu-Vac Coil / Feedback Loop (jeweils Sacred). Foto: H.C.

Auf meiner Suche nach Methoden, Wasser physikalisch und energetisch (-> u.a. metaphysische Ebene) zu verbessern und aufzuwerten, dürften die Light-Life Technology Tools nach Slim Spurling nicht fehlen. Diese Tools gibt es seit ca. ~30 Jahren, wobei die Verbesserung von Wasser eine der ersten Anwendungen war. Das ist nicht nur hypothetisch so, sondern wie auch bei MeaWater, durch genug Menschen die ich kenne überprüft und bestätigt. Natürlich kann man die Tools auch für vieles andere einsetzten – jedoch ist dies kein Thema für diesen Artikel.

Die Ziele meiner „Wasser-Verbesserungsversuche“ waren wie üblich:

  • „Mehr Bovis“ im Wasser -> ψ-Feld, Kohärenz
  • Entkalkung -> Calcit zu Aragonit-Umwandlung wie u.,a. auch bei Magneten
  • informatorische Löschung (ΔS-Clearing)

und in Folge auch besserer, weicherer Geschmack mit einem sanften Schluck-Abgang faktisch ohne Widerstand. Genau das machen, wie auch die MeaWater Geräte, die Light-Life Tools. Das alles ist ganz klar keine Fiktion, denn die Eigenschaften von Kalk sind u.a. „harte Fakten“. Für interessierte: Slim Spurling erklärt diverse Testergebnisse bezüglich der Ringauswirkungen in einem Video [7].

Eines vorweg: Die Light-Life Tools sind nicht speziell für die Aufwertung von Wasser konstruiert. Bei der Installation am eigenen Wasseranschluss oder unter der Spüle ist etwas Kreativität gefragt um die Ringe entsprechend sinnvoll anzubringen. Weil alles etwas „Freistil“ ist, kann man jedoch auch experimentieren und das Wasser auch über das, was ich in diesem Artikel vorstelle, hinaus „Supern“ 🙂

Die Top 3 der wichtigsten Dinge in diesem Artikel
  1. Die Light-Life Technology Tensor-Tools „machen was!“
    Wenn diese in richtiger Kombination richtig angebracht sind. Ansonsten machen diese auch was, nur wird das Potential nicht ausgeschöpft.
  2. Die Tensor-Tools kombinieren gut mit einem MeaWater Apollo
    Gesamtwerte > 100K BE (Bovis-Einheiten) sind nach meiner individuellen Skala für fließendes Wasser erreichbar. Kalk haftet zudem deutlich weniger an.
  3. Auch alleine können die Tensor-Tools die Kohärenz im Wasser deutlichst steigern
    was sich wie bei MeaWater an verändertem Geschmack, pH-Wert und Kalk-Ablagerungen zeigt.

Hier die Themen des Artikels:

  • Etwas zur Motivation und dem Hintergrund
  • Zu den Light-Life Technology Tensor-Produkten
  • Die Praxis: Die einfache Version
  • Die Praxis: Die Haus-Version für den zentralen Wasseranschluss oder nach der Filtrierung
  • Was bringt die „Haus-Version“?

Am Ende des Artikels folgt mein übliches Fazit.

Ach ja: Ich nutze für diesen Artikel die offiziellen Namen von Light-Life Technology für die „Tools“ und deutsche die Begriffe nicht ein.

TippHier geht es zur Wasser-Übersichtsseite

Etwas zur Motivation und dem Hintergrund

Ein Sacred 1/2 Light-Life Tensor-Ring um ein Wasserglas. Die einfachste Methode der Energetisierung.

Ein altes Sprichwort besagt: „Viele Wege führen nach Rom“. Ich denke, dass ebenfalls viele Wege zu „gutem Wasser“ führen – man muss diese nur entdecken bzw. denken können. Ohne die Frage am Anfang und zumindest dem planen der Reise, kommt man nicht an das Ziel. Meine Reise began vor ca. 10 Jahren, hat aber erst vor einem Jahr an Fahrt aufgenommen. Solange ich „üblichen Weisheiten“ und den Echokamern des Internets nachgegangen bin, wurde ich nicht schlauer.

Das Problem: Der Filterverkäufer will Filter verkaufen und denkt in der Regel nur stofflich. Ggf. wird auch „irgend ein“ Wirbler verkauft, einmal links, einmal rechts, einmal irgendwie und „am schlechtesten“ noch mit Richtungszwang. Andere packen einen Bergkristall in den Adapter oder sogar „Heil- und Referenzwasser“ in irgend ein Gefäß, was umströmt wird. Letzteres mag sogar anfänglich funktionieren, kann aber mit der Zeit „kippen“. Nicht umsonst soll man allerlei Kristalle auch mal in Salz, Sonne oder einer Amethysten-Druse regelmäßig „energetisch säubern“. Das Kristallgitter ist eben ein Speicher – und wenn der Speicher nur schlechte Informationen (aus dem Wasser) bekommt, sollte mann diesen auch ab und zu löschen bzw. „formatieren“.

Je nach dem welchen Denkweg man einschlägt, sollte man diesen Denkweg auch mit den jeweiligen Konsequenzen (des Denkweges) zu Ende denken. Oft ist das nicht der Fall, und dann kann etwas erst einmal funktionieren, bis es dann nicht mehr funktioniert und im Schlechtfall auch das Gegenteil macht. Kristalle bzw. (halb-) Edelsteine, die nicht zum Zweck passen bzw. nicht ab und zu (in Salz, Sonne etc.) „gesäubert“ werden oder „100 ml Heilwasser“ in einer Kapsel die dann 20.000 Liter/Jahr für die nächsten 30 Jahre „energetisieren oder informieren“ soll sind Beispiele.

Grundlegend führen aus meiner Sicht dennoch verschiedene Ansätze, mehr oder minder, zum Ziel, u.a. mit

  • Formgeometrien (-> Tensorringe, BioGeometry, Kreis…)
  • Magneten (-> bitte nur die Nordpol-Seite in bzw. auf das Wasser richten!),
  • EM/Pi-Keramiken,
  • Symbole wie Runen (-> nur die richtigen für den Zweck und nicht Spiegelverkehrt!)
  • Zahlen und Verhältnissen (-> Phi, 9, 11, 16, 19)
  • Akustische Schwingungen (-> Stimmgabeln -> die richtige für den jeweiligen Zweck!)
  • Gerichtete Absichten (-> „Das Wort“, Gedanken, etc. – wobei die Absicht positiv sein sollte!)

Ist der richtige Kristall in der richtigen Form (für den jeweiligen Zweck) geschliffen kann es funktionieren, einige werden es nicht tun bzw. sammeln negative Imprints bzw. „Energien“. Magneten sind hier sicherer, weil diese aus „sich heraus“ einen konkreten, stabilen Richtungsfluss bzw. eine Feldgeometrie erzeugen. EM-Keramiken scheinen ebenfalls potent, aber werden wohl mit den Jahren schwächer – und müssen regeneriert werden (soweit möglich).

Was viele vergessen: Wasser speichert hingegen „alles mögliche“ in seiner Struktur und hat keinen „Schreibschutz“, weswegen man aus meiner Sicht Wasser nicht für das Informieren von Wasser verwenden sollte. Optimal ist es aus meiner Sicht energetisiertes Wasser nach dem „Zaüpfen“ recht zügig, also am selben Tag, zu konsumieren, wenn es nicht mehr in einem Tensor-Ring steht bzw in einem Gefäß gelagert wird, was die Energetisierung erhält (u.a. ein „korrekt“ ausgeführtes Schauberger-Ei aus Keramik). Speziell elektromagnetische Felder (-> EMF, WLAN, Mobilfunk, Stromteiltungen, Magnetfelder wie von Herden, Motoren oder Pumpen) und Geophatien sind hier eher negativ. Die Fettnäpfchen sind also mannigfaltig. 

Was hat das alles mit diesem Artikel zu tun? Ich wollte für bestimmte Zwecke eine alternative bzw. Wasser-„potenzierende“ Lösung haben, die meine MeaWater Geräte ergänzt und die ebenfalls „ewig hält“, die „nicht bekümmert“ werden müssen müssen und in Europa bzw. Deutschland zu bestellen ist. Die Light-Life Tools passen genau in dieses Anforderungsprofil.

Zu den Light-Life Technology Tensor-Produkten

Bei meinen Recherchen zu Möglichkeiten, die biologischen Auswirkungen von Elektrosmog zu reduzieren, bin ich irgendwann über die Tensor-Produkte von Light-Life Technology gestolpert, deren Begründer Slim Spurling [1][2] war. Darauf hin hatte ich mir einige Tensor-Produkte zugelegt. Aber was hat Elektrosmog nun mit Wasser zu tun? Ganz viel, weil es zwei mal um (longitudinale, skalare bzw. torsionale) Schadfelder bzw. Schad-Energien geht und Wasser ein „guter“ Speicher für so etwas ist, speziell

  • wenn Wasser im Wasserwerk behandelt,
  • mit viel Druck durch Beton-, Asbest-Beton, Metall und andere Leitungen gepresst wird und
  • die Wasserleitungen oft neben Stromleitungen verlaufen.

Aber was sind Tensor-Ringe? In Kürze: Standard Tensor-Ringe & Co. sind Gebilde aus doppelt verdrilltem Kupferdraht, im der (Sacred-) Grundversion genau so lang wie eine königliche ägyptischen Elle (-> Cubit) . Dieser Draht wird an den Enden wieder „polrichtig“ zusammengelötet und bildet einen Ring. Maßhaltigkeit, Polrichtigkeit, „richtig“ Verdrillung, richtige Verlötung der Fügestelle und Nachkontrolle sind hier die kritischen Aspekte. Aus diesem Grund und aufgrund der geringen Stückzahlen kann man die Herstellung auch nicht (oder nur schlecht) automatisieren, was sich in den Preisen niederschlägt.

Die Ringe erzeugen am Ende (speziell) im und auch um den Ring u.a. eine die Kohärenz fördernde Feld-Charakteristik. Im Kern des Ringes wird so (neben anderen schädlichen vertikalen Komponenten im Sinne der französischen Radiästhesie) VNG (-> vertikales Grün-Minus) in HNG (-> horizontales Grün-Minus) gewandelt bzw. um-polarisiert. VNG gilt in der physikalischen (französischen) Radiästhesie, aber auch in der BioGeometry, als „die“ destruktive Energie bzw. „Vibration“. VNG ist auch dafür bekannt, das es austrocknet bzw. mumifiziert und es ist die Energie, welche (unkompensiert) in der Zentralachse einer quadratischen, gleichschenkligen Pyramide vorkommt, weswegen ich keine solchen Pyramiden in meinem Haus habe.

Neben den Ringen gibt es bei Light-Life auch noch:

  • Die Acu-Vac Coil, welche an einer Seite primär VNG (und andere vertikale Komponenten) „abgesaugt“ -> Trans(for/mu)tiert -> und an der anderen HNG (und andere horizontale Komponenten) emittiert.
  • Die Feedback-Loops sind gebogene Acu-Vac Coils in Hufeisenform, welche dort wo die Schadstrahlung (u.a. VNG) „abgesaugt“ wird gleich wieder positiv wirkendes HNG & Co. „einspeist“.
    • Vorteil: Da immer HNG zurückgespeist wird, kann kein lokales „Energiedefizit“ entstehen, auch wenn keine „Unordnung“ (-> VNG) mehr abgesaugt werden kann.

Interessant mag noch sein, dass die Länge der königlichen ägyptischen Elle (-> Spurling verwendet z.B. 20,6″, was ~ 52,324 cm oder Pi/6! entspricht) multipliziert mit 4 in Bezug auf die Lichtgeschwindigkeit eine (hypothetische bzw. radiästhetische) Frequenz von ca. ~144 MHz ergibt (-> f = c / (Länge *4)). Warum nun genau die oder Pi/6 bzw. die Elle diese Wirkung haben ist eine Frage, die ich hier nicht weiter vertiefe.


Die nachfolgenden Zeilen sind nur für eingeloggte Freunde des Blogs lesbar.


Die Praxis: Die einfache Version

Wasserverbesserung mit Light-Life Tools nach S.Spurling: Sacred Ring, Acu-Vac  Coil und Feedback Loop

Die einfachste Version ist einfach einen Sacred-Ring in Gold, egal welchen, um die Wasserflaschen oder Karaffen zu legen. Je größer der Ring, desto mehr „Wumms“. Weitere Möglichkeiten sind:

  • Einen 1/2 Sacred Ring (Kupfer oder vergoldet) um den Wasserhahn legen.
  • Einen 1, 1 1/2 oder 2 Sacred Ring (vergoldet) um Flaschen oder Karaffen legen und dann
    • eine Feedback Loop in den Ring „einhaken“ und
    • optional eine Acu-Vac Coil (Seite ohne Perle) auf den Ring legen (ca. 4 Windungen im Kreis)
  • Optional: Varianten in dickem Draht (-> HeavyWire) oder in Sterling Silber (jedoch vergoldet -> StSG) nutzen
    • Die HeavyWire-Versionen sind denen mit dünnem Draht und Kugeln um ca. Faktor 2-3 „überlegen“.

Ich nutze inzwischen einen vergoldeten 1 1/2 oder 2 Cubit Sacred HeavyWire Ring, in welche ich 3-4 Karaffen, die Espresso-Maschine oder den Wasserkocher stelle. Letzteres macht das Wasser „besser“ (-> u.a. Bovis) und reduziert den biologisch wirkenden Elektrosmog (-> u.a. VNG) deutlich. Diese Ringe müssen jedoch teils extra angefragt werden, da diese teilweise nicht im Webshop aufgeführt sind.

Auf jeden Fall (für Wasser) optimal immer Sacred Tools und mit Goldbeschichtung außen. Lief das Wasser schon durch ein MeaWater Gerät, dann können die Tensor-Tools die Bovis (BE) des Wassers deutlich schneller „viel weiter“ steigern. Je nach Tools kann selbst Umkehrosmose-Wasser, das vorab mit etwas Kochsalz und Magnesium (u.a. aus einer Kapsel) versetzt wird (nach meinen Messungen) auf weit über 150.000 BE (Bovis-Einheiten) nach meiner Messart steigern.

Die Praxis: Die Haus-Version für den zentralen Wasseranschluss oder nach der Filtrierung

Von links nach Rechts: 1/ Lost Ring, 1/2 Sacred Ring mit Feedback Loop und (optionalem) Acu-Vac Coil (beide Sacred), 1/2 Sacred Ring.

Ich habe mein „Setup“ in mehreren Stufen entwickelt und optimiert. Das Ziel war, etwas zu finden, das

  • optimal mit einem MeaWater Athena zusammenarbeitet,
  • optimal auch alleine Funktioniert, z.B. an der Brunnenumpe,
  • zur Not auch „Skalierbar“ ist, wenn das Wasser ganz übel sein sollte (u.a. Chlor, Methan, Fluoridierung) und
  • natürlich nicht zu teuer ist.

In einem Interview von Frau Spurling-Kaffl [6, 16:30], einem Interview mit Slim Spurling [5, 2:20] und einem Text auf der US-Webseite ging hervor, dass optimalerweise ein AcuVac (mit der Saug-Seite ohne Perle) und ein Feedback Loop an einem Tensor-Ring befestigt werden, wie nebenstehend abgebildet. In die Mitte kann dann ein Glas Wasser oder eine Flasche gestellt werden. Die US Webseite von Light-Life schreibt dazu:

Sacred Cubit Feedback LoopsThey help super-potentize water when hooked onto a Light-Life Tensor Ring with the Acu-Vac Coil.“

Das war für mich der Schlüsselmoment: Ein 1/2 Sacred Ring, wo der hufeisenförmige Feedback Loop und Acu-Vac Coil (-> beides in Sacred Länge bzw. Geometrie) eingehängt werden, wie auch nebenstehend auf dem Bild zu sehen. Da der Feedback Loop einen „Haken“ hat, ist dieser leicht einzuhängen. beim Acu-Vac Coil kann der Ring zwischen die Windungen der federnden Spule gedrückt werden. Hier die Produkt-Links der Teile der der Stufe 2 (von 3) der Toolkette:

  • 1/2 Cubit Sacred Ring mit Goldbeschichtung.
    • Hinweis: Ein Sacred Ring ist zwingend, weil nur so die anderen Sacred-Tools „gepuffert“ werden können. Die Energie-Signaturen müssen hier identisch sein!
  • Feedback Loop Sacred Gold (die einfache Version, die auch im Practitioner Kit enthalten ist), der in den Ring eingehängt wird.
    • Hinweis: Für mich zwingend! Geht „zur Not“ auch ohne, aber nur mit deutlichem Leistungsverlust bei schlechtem Wasser und auch insgesamt.
  • Optional: Acu-Vac Coil Sacred Gold (die einfache, die auch in „Slims Kit“ enthalten ist), der in den Ring eingedrückt wird, sodaß die Perle auf der dem Ring abgewandten Seite ist.
    • Hinweis: Die Acu-Vac Coil ist in der Regel nur bei extrem stark belasteten Wasser und ohne jede Vorbehandlung des Wassers nötig bzw.sinnvoll.

Im Interview und auch in den Büchern bezog sich Spurling auf die Behandlung einer Flasche bzw. eines Glases mit Wasser mit still stehendem Wasser. Bei der Behandlung einer Wasserleitung fließen jedoch schnell 10-20  Liter Wasser pro Minute durch die Leitung. Aus meiner Sicht bedeutet dies, das was wir „mehr Wumms“ brauchen. Da Wumms mit den Kosten korreliert und alles kompakt bleiben sollte, habe ich nur zwei weitere Tensor-Ringe hinzugefügt:

  • Stufe 1: Einen 1/2 Cubit Lost-Ring mit Gold-Beschichtung am Anfang der Kette um eine Grundordnung in das Wasser zu bringen
    • Wichtig: Es sollte optimalerweise ein Lost-Ring sein. Sacred „geht auch“, aber der Lost-Ring am Eingang ergänzt durch seine andere Energie-Signatur noch zusätzliche Aspekte (-> ΔS↓/Ordnung↑).
  • Stufe 3: Einen 1/2 Cubit Sacred-Ring mit Gold-Beschichtung zum Nacharbeiten, der primären VNG-Reduktion und der HNG-Erhöhung,
    • alternativ oder 1 Cubit Sacred-Ring in Gold für ggf. 10-20% mehr Wumms (Reichweite/Kopplung ↑)
    • Wichtig: Hier sollte es zwingend ein Sacred Ring sein!

Wobei der Abstand zwischen

  • Stufe 1 & 2 mindestens 10, besser min. 20 cm Abstand und
  • zwischen Stufe 2 und 3 min. 5 cm, besser etwas mehr, angebracht scheinen.
  • Wenn Stufe 3 mit 1 Cubit Umfang verwendet wird, mindestens 10 cm Abstand, besser etwas mehr, zu Stufe 2.

Wichtig ist zudem, die Ringe zentriert um das Rohr zu befestigen. Wenn das nicht passiert, liegt das Zentrum der Ringe nicht „im Rohr“ und damit wird das VNG dann nicht effektiv „bearbeitet“. Der Unterschied ist für mich direkt feststellbar!

Was bringt die „Hausversion“?

Vereinfachte Tensor-Toolkette für gutes Wasser. Hier nur temporär mit Steinen für Messversuche ausgerichtet.

Wenn ich im Bild nebenan gezeigte Kette von Light-Life Tools, ohne Acu-Vac Coil, an meiner Wasserleitung betreibe, dann erhalte ich folgendes Ergebnis:

  • Light-Life Tools „Solo“: ca. + 40-50.000 BE (Bovis-Einheiten) bei fließendem Brunnenwasser.
    • Anm: Ähnlich wie ein MeaWater Reha, wobei beide Versionen feine, für mich jeweils anders positive, Unterschiede haben.
  • Light-Life Tools nach MeaWater Athena: deutlich über > 100.000 BE (Bovis-Einheiten) bei Stadtwasser als Quelle.
    • Anm: Die Bovis-Skalierungen verlaufen nicht linear, Bovis ist kein „linearer“ Wert.
  • Nach meinen Messungen mehr Kohärenz und eine ausreichende informatorische Löschung.
  • Kalk wurde von Calcit besser nach Aragonit gewandelt.
    • Anm.: speziell in Kombination mit dem Mea Athena ergab sich ein subjektiv empfunden extrem guter Wirkungsgrad!

Das alles Funktioniert 1a an HDPE Leitung. Ein Stahlrohr habe ich nicht getestet – es sollte jedoch kein Problem darstellen.

Achtung: Tauscht man die Reihenfolge bei Kombination mit einem MeaWater Gerät, also erst Tensor-Tools und danach Mea Athena, dann wird das Wasser anscheinend „weniger gut“. Es scheint mir so, dass die magnetisch induzierte Vor-Konditionierung des Wassers durch den Apollo etwas besonderes macht, was sich perfekt mit den Tensor-Tools ergänzt.

Wichtig: Seit dem ich diese Kombi in meine Wasser-Mach-Besser-„Superduper“-Kette eingefügt habe, ist das Verhalten des Kalkes im Wasserkocher komplett anders (-> subjektiv viel besser) geworden. Man kann sicherlich über Bovis, Kohärenz und informatorische Löschung vortrefflich diskutieren, dass andere Kalk-Verhalten im Kocher ist jedoch „harte Evidenz“ 😉

Mein Fazit

Wasserkocher mit 1 1/2 Cubit Sacred Tensor-Ring (vergoldet) in „HeavyWire“. Das reduziert aus meiner Sicht den den skalaren Elektrosmog, der ansonsten das Wasser beim Kochen wieder „schlechter“ macht und energetisiert gleichzeitig.

Was bringt nun die vorgestellte „Tool“-Kette? Aus meiner Sicht viel, u.a auch in Kombination mit einem MeaWater Athena oder Reha. Wasser wird nach meinen messungen „informativ neutral“ und hat (bei meinen Messungen) >100.000 Bovis. Das ist für mich eine „gute“ Hausnummer! 

Vom Preis-Leistungsverhältnis ist die Tensor-Toolkette mit knapp über 300€ für 3 Ringe und den Feedback-Loop aus meiner Sicht sehr attraktiv. Allerdings sollte man, wenn es um eine Installation an der Wasserleitung geht, etwas „Bastel-Affin“ sein um die Ringe sinnvoll zu platzieren und zu fixieren. Alternativ liegt man einfach einen Ring um die Wasserkaraffen und lässt diese über Nacht darin stehen. Für letzteres nutze ich gerne einen 2 Cubit Sacred Heavy Ring mit Gold-Beschichtung, weil man leicht mehrere Karaffen hineinstellen kann.

Wer sich entscheiden muss:

  • Einfach: TensorRinge mit optionalem Feedback-Loop, ggf. auch Acu-Vac Coil, um die Flaschen oder MeaWater Apollo.
  • Bastelaffin: Light-Life Tensor-Toolkette um die Hauptwasserleitung oder unter der Spüle.
  • Kein Platz: Dann reicht auch ein um die Leitung zentrierter Sacred Tensor-Ring mit (optional) eingehängter Acu-Vac Coil.
  • Optimal: Light-Life Tools + MeaWater + EM-Keramik bzw. Pi-Modul, was ich ggf. in der Zukunft vertiefen werde. Hier werden anscheinend die verschiedene n Qualitäten der Einzelsysteme kombiniert.

Interessant ist sicherlich, das Light-Life Variante durch mehr bzw. andere (stärkere) Ringe auch noch „gesupert“ werden kann, was natürlich a) teurer ist und b) mehr Platz braucht. Ich habe es deswegen bei einer recht einfachen Version „die was macht“ belassen, weil das „gebastel“ am Wasseranschluss eine recht un-spaßige Arbeit ist 😉


Hinweis: Falls Ihr etwas bei Light-Life Technology bestellt, dann nutzt gerne den Partner-Code: „9294“ auf der letzten Seite im Bestell-Prozess (nicht beim Gutschein/Coupon-Code!)


Mein Fazit


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Links/Quellen

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