Deuterium abgereichertes Wasser (DDW) – Mittel gegen Krebs? Begründung für Keto & Low-Carb?

Deuterium im Atommodell

Deuterium im Atommodell

‘Deuterium Depleted Water’ (DDW) im Deutschen ‘Deuterium abgereichertes Wasser’ ist etwas, was gerade durch viele US-Gesundheits Blogs (-> meist mit Fokus auf Low-Carb) geht. Es soll gegen Krebs helfen, wobei u.a. der Deuterium-Gehalt in den Zellen auch ein Indikator für den (allgemeinen) Gesundheitszustand sein könnte, wobei grundsätzlich besser sei.

Beeinflusst wird die Menge an Deuterium wohl über verschiedene Faktoren: Das Wasser das wir trinken, die Nahrung die wird essen, (tiefe) Atmung, ausreichend langer und tiefer Schlaf (Rem) und andere Stressoren wie EMF. Die Forschung steht hier jedoch noch am Anfang.

Ist das alles “Humbug?”, oder ist da etwas dran? Diese Frage hatte mich bewegt und meine ‘Kernbohrung’ dazu hat einiges zu Tage gefördert. Nachfolgend möchte ich über folgendes schreiben & berichten:

  • Was ist Deuterium? Was ist das Problem?
  • Welche Auswirkungen das Deuterium wohl auf die ATP(syn)thase hat
  • Wer die Protagonisten der Deuterium-Theorie sind
  • Auswirkungen und Erfahrungen mit DDW – Ein Interview mit Dr. Boros & Co.
  • Angebliche positive gesundheitliche Effekte des DDW nach Dr. Gabor Somlyai
  • Wie Keto & Low-Carber mit Deuterium Ihre Ernährung begründen (und wohl eher falsch abbiegen…)
  • Wie kommt das Deuterium in den Körper? U.a. welche Lebensmittel arm an Deuterium sind (Liste).
  • Wie man Deuterium-Armes Wasser selber herstellen kann – oder auch nicht..
  • Was das alles mit Mobilfunk & EMF zu tun hat – ein paar Anmerkungen von Dr. Kruse

… und wie in jedem Artikel hier im Blog, zum Schluss des Artikels eine ausführliche Kritik bzw. Meinung zum ganzen Thema.

Was ist Deuterium? Was sind die Argumente? Was ist da ggf. dran?

Ganz vereinfacht: Deuterium ist ein Isotop vom Wasserstoff. Anstatt einem Elektron und einem Proton hat das Deuterium noch ein zusätzliches Neutron. Somit ist es chemisch quasi identisch, hat jedoch das doppelte Atomgewicht durch das zusätzliche Neutron.

Aufmerksam wurde ich auf das Thema durch neuere Podcasts mit (den durchaus kontroversen und polarisierenden) Dr. Jack Kruse, welchen ich ja schon länger verfolge. Dort ist das ganze jedoch auch erst seit Mitte 2017 ein Thema – ggf. weil es Kruse & Co. zusätzliche Argumenten in Bezug auf einer eher (sehr) fettreiche und tierkostbetonte Ernährung liefert…

Wasserstoff im Atommodell

Wasserstoff im Atommodell

Weiter mit Deuterium: Es kommt natürlich im Wasser (und somit allen Lebensmitteln) vor – allerdings in einer sehr geringen Anzahl von in Schnitt ca. 140-150 ppm – also 150 Deuterium-Atome auf 1.000.000 Wasserstoffatome im normalen Wasser. Dabei gibt es jedoch eine Spanne von ca. 90-180 ppm, je nach Herkunft und Komposition des Wassers [7] (Anm.: an den Polen weniger, zum Äquator hin mehr Deuterium). Ein Wassermolekül (H2O) mit Deuterium wird dann schweres Wasser (D2O) genannt. So enthält wohl Gletscherwasser und Wasser von den Polen weniger Deuterium (bzw. schweres Wasser), was wohl auch durch den anderen Gefrierpunkt (ca. 3,82 Grad) im Vergleich zu H2O bedingt ist. Was macht nun den Deuteriumgehalt so interessant? Nach [7]:

“A decrease or an increase of the deuterium concentration in water results in a radical change of its physicochemical and biological properties.”

… das ganze hat wohl massive Auswirkungen auf unsere biologischen Systeme. Schon mal als Vorgeschmack: Die vortragende Gruppe um Laszlo G. Boros, M.D. sagen in einem Video [3] aus, das Sie keine Krebspatienten gefunden haben, bei denen der Deuteriumgehalt in den Zellen unter 130 ppm war. Sie selber behandeln dabei Patienten mit ‘Deuterium abgereichertem Wasser’ (DDW) und optional einer speziellen (ketogenen) Diät. Mehr dazu später….

Was ist das (angebliche) Problem mit Deuterium?

Nach einer Präsentation von Laszlo G. Boros [6, Seite 31] folgende in Kürze:

  • Es ist doppelt so schwer wie Wasserstoff & Chemisch identisch (hatte ich ja schon geschrieben),
  • Deuterium partizipiert in der reduktiven (Bio-) Synthese (wohl insb. PPP),
  • ändert die DNA Methylierung,
  • ändert Genexpressionen und induziert ggf. Aneuploidie (Genom-Mutationen)

und das macht am Ende Krankheit und Krebs – wenn wohl der Deuteriumgehalt in den Zellen nicht durch körpereigene Prozesse im Rahmen gehalten wird. Ein vorsorgliches Ziel sollte, so wie ich es verstehe, es wohl sein nicht zuviel Deuterium mit Wasser und Nahrung aufzunehmen bzw. bei Krankheit (insb. Krebs-Varianten) deuteriumarmes Wasser bzw. Nahrung zu sich zunehmen. Wie das geht und wo da ggf. drauf zu achten ist , dazu später…

Die konkretem Mechanismen wie unser Körper Deuterium bzw. schweres Wasser entsorgt und wann das warum nicht mehr so klappt wie früher scheinen jedoch noch nicht so klar zu sein…

Deuterium stört wohl die ATP(synth)ase -> Die Energiegewinnung in den Mitochondrien

Mitochondria. Quelle: Wikipedia. Lizenz: Gemeinfrei

Bei Jack Kruse im Forum (Backuplink) habe ich dann eine für mich (bildlich) nachvollziehbare Erklärung gefunden: Die ATP(synth)ase (quasi kleine rotierende Nano-Motoren) wird durch die (schweren) Deuterium-Atome gestört und kommt wohl aus dem Tritt – was die Energieproduktion negativ beeinflusst [12]. Kruse dazu:

This form of water has a much higher viscosity and does not allow the ATPase to spin as fast. As a result ATP levels drop.”

Weniger ATP bedeutet dann vereinfacht: mehr Krankheit. Kruse dazu:

“Every second the ATPase needs to be loaded with 1500 H+ protons. It cannot work with deuterium version of hydrogen and the fraction is what slows the spinning Fo head.”

Kruse führt (zumindest seine Perspektive) in seinen Blog-Kommentaren und aktuellen Podcasts noch weiter aus. Das problem an der einfachen Erklärung ist jedoch: Das ganze ist erst mal eine These…

Wie kommt das Deuterium in den Körper? Wo ist es enthalten?

Zu diesem Thema habe ich einen interessanten Vortrag (weiter unten) von Dr. Laszlo Boros (mitte Rechts), Dr. Que Collins (links), and Dr. Anne Cooper (mitte links) welche zusammen Signature Health gegründet haben gefunden [3]. Dr. Boros hat denn auch sehr viele zum Thema Deuterium veröffentlicht (siehe Links unten). Grundsätzlich geben Sie an [2], das Deuterium durch unser Essen, Trinken – jedoch auch durch die Feuchtigkeit der Luft die wir Atmen in unseren Körper gelangt.

In Bezug auf das Essen, eine Variable die wir wohl noch am besten kontrollieren können, geben die Forscher an das [2]:

  • grüne Pflanzen Deuterium abreichern – also Gemüse weniger Deuterium enthält.
    • Soll wohl an den Chloroplasten liegen, die Deuterium ab bzw. ausscheiden [22]
  • Pflanzen das Deuterium in Ihre Kohlenhydrate (‘sugar store’) einbauen
    • und so Obst, Kartoffeln und Getreide in Relation viel Deuterium enthalten
  • Nüsse weniger Deuterium enthalten, da sie aus vielen Fetten und Proteinen bestehen.
  • grasgefütterte Tiere enthalten wenig Deuterium, Mastvieh (Getreide, Soja, etc.) deutlich mehr.
  • mit dem Alter der Nahrung Deuteriumgehalt zunimmt,
    • da die Pflanzen oder Tiere wie wir die Fähigkeit verlieren Deuterium abzureichern.
  • Trinkwasser (Flüsse, Seen, Bäche) viel Deuterium enthalten.
  • Fette von Pflanzen und mit Gras gefütterten Tieren am wenigsten Deuterium enthält.

Zudem gibt es wohl noch die Unterscheidung von verschiedenen Photosynthesetypen von Pflanzen: C3, C4 und CAM – welche sich dann in der Anreicherung von Deuterium unterscheiden. C3 und C4 sind wohl dabei recht identisch – mit leichten Vorteilen für C3, CAM lagert jedoch deutlich mehr Deuterium ein [23][24]. Aus einer sehr kompakten Zusammenfassung [25]:

  • C3-Pflanze: z.B. Weizen, Reis, Kartoffel, Zuckerrübe (gemäßigtes Klima)
  • C4-Pflanze: z.B. Mais, Hirse, Zuckerrohr (eher tropische Gebiete)
  • CAM-Pflanze: z.B. Ananas, Kakteen, Sukkulenten, Kürbisgewächse (sehr heißes trockenes Klima)

Wenn ich die Angabe bei Wikipedia zu den Kürbisgewächsen richtig interpretiere dann sind können Kürbis, Gurke, Melone alles CAM-Pflanzen sein (müssen sie jedoch nicht unbedingt). Daten zu Gemüse habe ich dann überhaupt nicht gefunden… Jack Kruse schreibt hingegen:

“C3 plants make the most deuterium in them that drives growth and if one eats too much it become inflammation. C4 plants (grasses) have the least on a relative basis. CAM plants are in between and they are most tropical and need strong solar light for the animal who eats them.”

Was irgendwie gar nicht zu den Sachen passt die ich gefunden habe. So ist denn für mich auch nicht klar, auf welche Pflanzenteile sich hier wer bezieht. Denn es kann ja sein, das es im Grün abgereichert und im Samen angereichert wird.

Metabolisches DD-Wasser nur aus Fett?

Im gleichen Zusammenhang geben die gleichen Forscher u.a. an, das der Körper dann aus dem Fett DDW als ‘Nebenprodukt’ metabolisiert (Anm.: Im Mensch läuft ja faktisch die Photosynthese rückwärts). Sie geben hier an, das aus 1 Kg Fett ca. 1,1 DDW produziert werden und legen nahe, das dies mehr sei als aus den Kohlenhydraten. Dabei zitieren die Folien von Boros [6] fast Wortgenau eine Forschungsarbeit von 1942 in der steht [15] :

“As the complete combustion of 100 gm. of fat produces about 110 gm. of metabolic water, whereas 100 gm. of carbohydrate yields only 55 gm.”

Nun ist das Problem: 1g Fett = 9 Kalorien und 1g KH = 4 Kalorien. Vergleicht man das ganze Kalorisch (worauf es bei der Ernährung letztendlich ankommt), dann ergeben:

  • 1000 Kalorien Fett 122 g Wasser und
  • 1000 Kalorien KH 137 g Wasser!
DDW und Fettanteil in der Nahrung

Spielt der (zusätzliche) Fettanteil in der Nahrung (bei Low-Carb & Keto) wirklich eine große Rolle?

Ein gewichtiger Unterschied zwischen Fett und KH ist denn auch, das der Körper Fett auf lange Zeit speichern kann (was man ja oft sieht) und KH eben nicht. Auch ist die Umwandlung von KH in Fett sehr ineffizient und findet wohl wirklich nur bei einer Kalorienmast statt – meist keine gute Idee.

Meinetwegen enthält das metabolische Wasser aus dem Fett dann etwas weniger Deuterium (130 ppm ?). Dem gegenüber stehen jedoch ca. 2,5 Liter Wasser die wir trinken (ca. 150 ppm) und sicher 1,5-2 Kg Wasser aus Gemüse das wir essen (130 ppm ?) – also wenn man wirklich viel Gemüse isst, wie es meine Ernährung und zumindest die besseren Paleo-Low-Carber nahelegen. Ich finde jedoch diesen Punkt in der Präsentation und dem Video weiter unten (suggestiv) verzerrend dargestellt.

Gibt es auch konkrete Angaben zu Deuterium in der Nahrung?

Um mal zu wissen welche Nahrung überhaupt wie viel Deuterium enthält wären Angaben dazu sinnvoll. Das einzige was ich hier gefunden habe ist aus einer Präsentation von Boros [6, Seite 27/28]. Er listet dort folgendes auf (gemessen mit ‘Isotope ratio mass spectrometry as VSMOW, Vienna Standard Mean Ocean Water (~155 ppm)‘:

  • Mehl ~150 ppm (parts per million)
  • (Haushalts-) Zucker ~146 ppm
  • Trockener Hüttenkäse ~136 ppm
  • Olivenöl ~130 ppm
  • Butter ~124 ppm
  • Fettsäuren von tierischen Fetten ~118 ppm
  • Ungesättigtes Fett ~110 ppm
  • Einfach ungesättigtes Pflanzenfett ~102 pp

Spannend, das Zucker (100 KH) weniger Deuterium enthält als Mehl (KH, Fett, Protein & Wasser). Konzentriert Getreide mehr Deuterium im Samen und reichert es dafür ggf. im Blattgün ab? Warum aber passiert bei Zucker aus eine Rübe bzw. Zuckerrohr nicht gleiches? bzw.was passiert beim Prozess der Raffinerierung? Sehr viele unbeantwortete Fragen für mich – welche ich auch durch viel Recherche und Anschauen von Videos nicht klären konnte.

Hat der Urmensch wirklich einen Großteil seines Wasserhaushaltes aus Fett bestritten?

Die gleiche Präsentation von Boros enthält jedoch noch eine Aussage, welche ich für sehr verwirrend halte – und die meinem Plausibilitäts-Check nicht stand hält. Ich gehe darauf ein, weil die Aussage im nachfolgend präsentierten Video mehrfach aufgegriffen wird:

“The body makes 1.1 kg of deuterium depleted water for every kg of fat consumed – ancient man likely derived most of his water from fat as many animals still don’t – camels don’t need to drink because they make water from the fat on their backs.”

Das Problem (mit einfachen Erklärungen): Wenn ein Urmensch das meiste Wasser aus dem Fett bezog, dann müsste er über 1Kg Fett am Tag gegessen haben. Wildtiere haben ca. 10% – 20% Körperfettanteil und 1Kg Fett hat 9000 Kalorien. Ich bezweifele stark das ein Urmensch 5-10Kg Fleisch pro Tag gegessen hat bzw. 9000 Kalorien benötigte…

Zudem: Wie ich weiter oben berechnet habe – metabolisiert der Körper (bezogen auf die Kalorienaufnahme) sogar mehr Wasser aus den Kohlenhydraten… Wer als (Ernährungs-) Wissenschaftler Fett und KH auf Gewichtsbasis vergleicht…. naja.

Wer aufgepasst hat wird Fragen haben…

Die Forscher sagen, das Pflanzen das Deuterium in den Fetten abreichern und in den Kohlenhydraten anreichern – wie auch immer sie das machen.  Demnach müsste ja das Fett einer Nuss abgereichert sein, die KH der Nuss jedoch angereichert – und die ganze Nuss dann ggf. neutral sein. Oder wird das Deuterium anderweitig (vom Nussbaum) ausgeschieden bzw. landet in Ästen und Blattwerk? Der genaue Mechanismus ist mir (noch nicht) nicht klar.

Im Video sagen Sie dann auch das Gras, von dem sich die mit Gras gefütterten Kühe ernähren, weniger Deuterium enthält – weil es im Schatten oder Winter wächst (also weniger starkem Sonnenlicht ausgesetzt ist). Das ganze muss also irgendetwas mit den Licht-Photonen bzw. der UV-Strahlung zu tun haben die auf die Pflanze trifft. Der Mechanismus ist mir jedoch auch unklar. Das was Sie (und Jack Kruse) sagen ist jedoch, das Tiere das Deuterium aus der Nahrung in Ihren Fettgewebe abreichern – wobei es den Tieren wohl hilft eine an Deuterium arme Ernährung zu haben.

Was davon Hypothese ist und was davon wissenschaftlich nachgewiesen wurde bleibt (für mich) allerdings im unklaren.

Auswirkungen und Erfahrungen mit DDW – Ein Interview mit Dr. Boros & Co.

Dies ist das für mich das aktuell am besten verständliche Video zu Deuterium & Deuterium abgereichtem Wasser (DDW) das ich ausmachen konnte – weil hier Dr.’s in gut verständlicher Sprache berichten, welche Patienten begleiten und wohl auch selber entsprechende Diagnostik(mit-) entwickelt haben. Am spannendsten fand ich die Aussage das Krebs bei einer Deuterium-Konzentration von <130 ppm  in den Zellen faktisch nicht vorkommt.

Der Beigeschmack: Sie verkaufen ein Deuterium-Abgereichertes Wasser: ‘Preventa’ und haben sicher auch kommerzielle Interesse. Diesen Hintergedanken sollte man beim Anschauen des Videos sicher im Kopf haben… also wenn alles zu schön klingt um ggf. wahr zu sein – denn einige Aussagen in dem Video werfen auch mehr Fragen auf, also sie scheinbar beantworten – insb. wenn immer wieder eine ketogene Ernährung im gleichen Kontext wie DDW erwähnt wird.

Deuterium and Health with Dr. Laszlo Boros, Dr. Que Collins, and Dr. Anne Cooper.
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Warum jedoch bei Krebspatienten der Deuterium-Siegel so hoch ist, welche Co-Faktoren das außer den schon weiter oben genannten beeinflussen (u.a. Sonne, EMF, Kunstlicht, etc.) – das bleibt auch im Video unklar. Denn eines ist für mich sicher: An einer eher fettarmen Ernährung alleine kann es nicht liegen – ansonsten würden die Menschen in den BlueZones, die alles andere als eine Keto- bzw. Low-Carb Diät praktizieren, nicht so lange und unbeschwert leben.

Zumindest scheint DDW (den Aussagen der Wissenschaftlern im Video nach) bei Krebs-Patienten, aber auch solchen mit Erschöpfungssyndrom, Depressionen, etc. pp. zu helfen – und das sehr schnell. Das ganze erinnert mich an Dr. Douglace Wallce in Bezug darauf, das 80% alle Krankheiten Mitochondrial vermittelt sind. Wenn nun die ATP Produktion in den Mitochondrien durch zu viel D2O negativ beeinflusst wird – dann passt das genau in das vorgestellte Konzept. Hmmmm…

Was macht Deuterium-Abgereichertes Wasser (DDW)?

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