Elektrosmog neutralisieren Teil 4: Zu Dirty Electricity, Skalarwellen (Meyl), BioGeometry, Radiästhesie, Torsionsfeldern, magnetischen Spin, Hyperschall und ein bisschen klassischer Physik

Symbolbild: Wellen, Schwingungen, Interferenz.. Quelle: Pixabay
In Teil 2 dieser Serie bin ich auf die Grundlagen und potentiellen Probleme der alternativen Geräte zur Neutralisation bzw. (besser gesagt) Reduktion der biologischen Auswirkungen von Geo- und Elektrosmog aus der Vogelperspektive eingegangen. Das Detail stand nicht im Vordergrund. Erwähnt hatte ich nur BG3 (-> BioGeometry-3 -> besteht aus HNG, HHUV, HHG) als vereinende „gute“ bzw. „positive“ energetische Emission und VNG (-> Vertikales negativ-Grün), als Trägerwelle, die biologisch ungünstigen Strahlungen und Feldern gemeinsam scheint, erwähnt.
Kategorisiert hatte ich im Teil 2 breits verschiedene mögliche Arbeitsweisen, einige potentielle Probleme und offene Fragen in Bezug auf die verschiedenen Ansätze. Insbesondere sah ich die so-genannte „Informierung“ durchaus kritisch.
Dieser 4te Teil ist die Fortführung des Teil 2 der Serie, konzentriert sich jedoch mehr auf theoretisch–physikalische Aspekte. Ich möchte hier unter anderem einen Überblick über andere Theorien geben, welche jeweils Teile der biologischen Effekte von Elektrosmog erklären könnten. Dabei sind auch einige Theorien, welche Anbieter von Elektrosmog- und Geopathie-Neutralisierern anführen um die Funktionsweise ihrer Geräte zu deuten bzw. zu erklären.
Mein Problem: Wer nicht „grob“ weiß, warum etwas funktioniert, übersieht ggf. auch die Limitationen und die potentiellen Probleme seiner „Lösung“! Wer nicht in Grundzügen sein Gerät erklären kann, also nicht Wischi-Waschi mit Pseudo-Begriffen sondern zumindest mit
- „radiästhetischen Fakten“,
- transparenten Theorien & Thesen ala BG3, VNG & Co.,
- ganz konkreten (gerne auch radiästhetischen) Messungen oder
- einer alternativen physikalisch-mathematischen Gesamttheorie für alles,
den kann ich nicht mehr (ganz) ernst nehmen.
Der plausibelste Anscheins-Nachweis oder Beweis wären aus meiner Sicht Tests an/mit Menschen, Tieren bzw. Zellkulturen. Bei Menschen denke ich z.B. an 50 Elektrosensitive, die um einen „fetten“ Mobilfunkmasten in Hauptabstrahlrichtung versammelt sind,
- so, daß allen erst „mal schlecht wird“,
- wo dann „Wunderkasten X“ auftaucht, installiert, positioniert, aktiviert oder auf den Masten gerichtet wird, etc.
- und auf einmal alle elektrosensitiven Menschen im Umkreis einiger hundert oder tausend Meter glücklich und zufrieden sind.
Denn das würde bedeuten, daß aus schlecht zumindest schon mal „weniger schlecht“ würde – ein weniger schlecht, das für viele (noch) akzeptabel ist. Sucht mal nach „Wunder von Hemberg“ oder lest Teil 3 dieser Serie. Nun jedoch zum Inhalt dieses Artikels:
- Das „Problem“ (fast) aller alternativen Elektrosmog-Reduziergeräte
- Was „reimt“ sich?
- („Alternative“) Hintergründe
- Hintergrund: Strom fließt nicht nur „im“ Leiter – der Stromfluss ist ein Feldeffekt bzw. umgekehrt!
- Hintergrund: Zu Quanten*-Irgendwas
- Hintergrund: EM-Skalarwellen nach K. Meyl
- Hintergrund: Der Einfluss von Dirty Electricity und warum diese ggf. „longitudinal“ sein kann
- Hintergrund: Hyperschall (longitudinale Stoßwellen) nach R. Gebbensleben
- Hintergrund: Der magnetische Spin & die Polarität nach Albert R. Davis
- Hintergrund: Elektronen-Spin Links oder rechts?
- Hintergrund: Torsionsfelder nach Akimov, Shipov und Kozyrev
- Hintergrund: Radiästhesie von Reinhard Schneider
- Hintergrund: Biogeometry von Karim
Am Ende des Artikels folgt mein übliches Fazit.
Ach ja: Wichtig ist mir, das die Menschen, die das hier alles wegen Elektrosmog lesen verstehen, daß auch pathogene geobiologische Störungen (u.a. Gitternetze, Wasseradern, Vewerfungen) eine Art von „Elektrosmog“ sind. Deswegen adressieren die meisten Produkte, die ich in Teil 2 & 3 vorgestellt habe, auch das jeweils andere. Letztendlich kann man beides nicht voneinander trennen, da die Mechanismen, die zum Schaden führen, wohl die gleichen. Wobei es natürlich noch die klassisch „transversalen“ Aspekte gibt, welche aus meiner Sicht nicht zu vernachlässigen sind.
Inhaltsverzeichnis für den Schnellzugriff
Das „Problem“ (fast) aller alternativen Elektrosmog-Reduziergeräte
Egal ob informierter Harmonisierer, Neutralisierer, Transmutierer, Tensorring, Formgeometrie, Orgon-Pyramide, Schungit oder „Wegzaubergerät“ – konventionelle Messgeräte zeigen in der Regel keine Veränderung in Bezug auf das gemessene transversale elektrische oder magnetische Feld an. Daß viele (alternative) Geräte in „irgend einer Weise wirken“, ist für mich jedoch ganz klar, aber warum kann man dann „klassisch“ nicht messen?
Weil die biologischen Wirkungen auch auf einer anderen, nicht transversalen, Ebene geschehen!
Die mit der physikalischen Radiästhesie messbaren Feldqualitäten sind derzeit „konventionell technisch“ nicht messbar. Ggf. sind diese Felder longitudalen EM-Wellenausbreitungen (u.a. nach Meyl [2]) oder Torsionsfelder (-> nach Akimov, Shipov und Kozyrev). Natürlich gibt es noch viele andere Theorien und es fragt sich natürlich auch, ob eine 4D-Sicht der Dinge ausreicht, um alles zu erklären und zu deuten.
Das bedeutet jedoch auch, das alle „Grenzwertdiskussionen“, geordnet nach Frequenz und bestimmt durch die transversale Leistung, schon die Modulation und Pulsungen ignorierend, am Thema vorbei gehen. Eine sinnvolle Technologie braucht keine Grenzwerte, weil diese, wie gute Architektur und Musik, das biologische „Strahlungsumfeld“ besser macht – und nicht schlechter!
Was „reimt“ sich?
Wie in Teil 2 teils angegeben, habe ich mir verschiedene Ansätze verschiedener Hersteller angeschaut – praktisch und theoretisch auf Basis der (wenigen) Informationen, welche die meisten Hersteller „preisgeben“. Das macht natürlich die Unterscheidung bzw. Bewertung der verschiedenen Ansätze auf den ersten Blick oder nach Datenlage schwierig. Nur wenige Hersteller schaffen es, halbwegs ernsthafte Versuche bzw. Studien zu präsentieren, wobei ich bisher noch nichts gesehen habe, was meine Kriterien befriedigt. Die bei Dartsch durchgeführten Versuche von F. König mit seinen MHR und SHLS [11][12] sind jedoch interessant, weswegen ich diese Geräte auch einsetzte.
Vergleicht man nun viele Anbieter, abseits der Studienlage, dann tauchen drei Materialien im „alternativen“ Bereich immer wieder auf:
- Siliziumdioxid (SiO₂) bzw. Quarz in der Form von Reinquartz und Bergkristall (u.a. Memon [13][14], Onergon, Pen-Yang), Rosenquarz (u.a. König), Schichtsilikate (u.a. Memon), ggf. auch „Glas“ (u.a. Fostac [15][16]).
- Kupfer in verschiedenen Geometrien: Rohre (u.a. König, aber auch MeaWater Wasser-Magnetverwirbler), verdrillte Drähte (-> Tensor-Ringe), Spiralen (-> u.a. nach A. Stangl) -> fast immer irgendwie „rund“.
- Kohlenstoff in verschiedensten Formen: Kohlenstoff als Kohle, Asche, Potasche (u.a. König), sowie Schungit (-> u.a. auch Fullerene, Graphen) seitens diverser Anbieter
Auch Magneten mit Fokus auf die „richtige Polung“ (-> Nord bzw. Süd) zur Gesamtkonstruktion gibt es öfters (u.a. König, MeaWater). Natürlich müsste man hier noch Silber und Gold erwähnen, die leider auf Grund ihres Preises weniger genutzt werden. Beide, auch als Beschichtung auf Kupfer, modulieren und verstärken die Felder von bzw. um Kupfer-Gebilden wohl durch die zusätzlichen Grenzschichten deutlich. Zudem haben beide, speziell Silber, noch spezielle (elektrisch) leitende Eigenschaften.
Das BioGeometry Home-Kit und Tervica verwenden spannender weise Kunststoff (bzw. Acryl) für die Generierung der Formresonanzen. Letztendlich geht es ja um die Form! Zudem könnte es sein, das Skalar- und EM-Felder schlechter in Kunststoff „einkoppeln“ als in Metalle, die Geräte also „stabiler“ bleiben. Allerdings sollte man hier auch die Versprödung der Materialien beachten. So sind im HomeCube „extrem kleine“ so-genannte Hemberg-Emitter Strukturen eingelasert. Diese sind nach BioGeometry zentral für die Funktion. Aber klappt das immer „genau genug“ mit dem „Einlasern“ und ist das stabil?
Zu beachten ist zudem, daß Schungit und Rosenquarz noch allerlei „Verunreinigungen“ enthalten (u.a. Silizium, Aluminium, Eisen), welche zusätzliche Effekte erzeugen können (-> vergl. klassische „Dotierung“ von Halbleitern), wobei diese nicht immer gut sein müssen, wenn man nicht auf eine zyklische oder „eingebaute“ Reinigung achtet und jedes einzelne naturbelassene Stück sorgfältig radiästhetisch selektiert! Wer macht letzteres? Wer kontrolliert ob „Free-Style“ Orgoniten wirklich ein gutes „Feld“ machen, das dann noch individuell „passt“? Wer kann das wirklich?
Relevant sind sicherlich noch die Formstrahler/Formresonanzen, u.a. ausgedrückt durch Geometrien und Symbole:
- Pyramiden, Phi, der goldene Schnitt, Fibonacci, resonante Muster (u.a. Blume des Lebens), Runen, das Ankh-Symbol, Fraktale & Co.
- Auch Längen spiele eine Rolle, was speziell bei den Tensor-Ringen evident wird, welche auf der ägyptischen (königlichen) Elle basieren.
- Wobei gerade bei Pyramiden darauf zu achten ist, das diese „leicht“ 8-eckig sind um vertikales Grün- zu kompensieren!
Im Kopf gehalten werden „sollte“, daß alle Materialien, zusammen mit ihrer Form, etwas „machen“. Allerdings sollte ein Konstrukteur genau wissen, warum er wo und an welcher Stelle welches Material zu welchem Zweck verwendet oder eben genau nicht und wo geometrische „Imperfektionen“ eingebaut werden müssen um für negative Felder bzw.Komponenten (u.a. VNG, vertikales Grün-) zu kompensieren.
Reimen tut sich auch noch, daß die „informierten Harmonizer“-Anbieter fast nie erklären, was sie nun konkret (ohne Pseudosprache) unter „informieren“ verstehen und wie das (in Grundzügen) durchgeführt wird. Außer Tervica deutete dies kein Hersteller, den ich angefragt hatte, an oder wollte dies „preisgeben“. Das, was ich noch auf Video gesehen hatte, war, daß ein Kristall in einer (angeblich speziellen) Klangschale „aktiviert“ wurde [19]. Was das bedeutet und wie sichergestellt wird, das nicht der nächste Stoß oder WLAN-Router auf den Kristall etwas anderes „aufspielt“, wurde hingegen nicht erläutert.
(„Alternative“) Hintergründe
Nachfolgend beschreibe ich einige „Hintergründe“, insbesondere Theorien und theoretische Ansätze, die helfen könnten, zu verstehen, wie legitime Produkte, sofern es diese gibt, machen könnten bzw. warum diese wirken (könnten). Es erscheint mir sinnvoll, dem Leser und mir eine Übersicht zu präsentieren, um auf nachfolgende Überlegungen in weiteren Artikeln dieser Serie zurückgreifen zu können.
Da keiner „die Weisheit mit Löffeln gegessen hat“, fasse ich hier einige meiner Recherche-Ergebnisse des letzten Jahres zusammen. Vielleicht folgen auch noch mal einige Buchbesprechungen zu den Themen, wobei ich nicht weiß, ob ich dafür die Zeit finde.
Ich weise vorab darauf hin, das ich hier nur „Themen streife“ die ansonsten Bücher füllen. Das ganze ist als kleiner Überblick zu verstehen der aufgrund der Komplexität auch nicht immer zu 100% von mir richtig verstanden sein worden muss. Ich denke as es in dieser kompakten Form jedoch keine
Hintergrund: Strom fließt nicht nur „im“ Leiter – der Stromfluss ist ein Feldeffekt bzw. umgekehrt!

Newtons Pendel. Quelle: Pixabay
Wenn es um die biologische Neutralisierung von Elektrosmog geht, ist nicht nur Hochfrequenz ein Thema, sondern auch die 230V bzw. 380V Stromversorgung, die fast in jeder Wand und Decken (-> die Böden der nächsten Etage) anzutreffen sind. Hier habe ich mir ein paar Gedanken gemacht, die sich der Elektrotechniker normal nicht macht.
Eine große Limitation bei der Idee von Stromfluss „in Kabeln“ ist, daß viele Menschen denken, daß sich alles in den Kupferlitzen der Kabel abspielt. Der Stromfluss bedingt jedoch zwangsweise verschiedene Felder um (und in) den elektrischen Leiter(n), in der Regel also der Kupferlitze. Stromfluss und Felder sind nicht trennbar. Die räumlichen Felder (bzw. Abstrahlungen) diverser Natur, ggf. auch unbekannte Komponenten, bewirken dann die biologischen Effekte.
Die Felder breiten sich um den Leiter aus – je stärker, je höher der Stromfluss ist, wobei es im Nahfeld (cm bis viele Meter), je nach Frequenzüberlagerung, noch weitere (klassische) komplexe Effekte gibt.
Was viele vergessen: Strom im Leiter kann auch fließen, ohne daß „Netto“-Strom durch den Leiter fließt! Ich komme gleich dazu, warum das so ist.
Problematisch sind insbesondere a) Wechselspannungen und verstärkend wirken b) sich schnell und stark ändernde Spannungspegel, u.a. „Dirty Electricity“ ,auf der 230V Sinuswelle. In Teil 1 hatte ich einiges in Bezug auf Schaltnetzteile & Co. schon angedeutet, wobei neue GaN (Gallium-Nitrid) Technologie-Schaltnetzteile wohl ganz übel sind! Weiterhin entsteht da, wo eine Spannung (U) anliegt, grundsätzlich ein elektrisches Feld. Das geschieht durch die Ladungsverteilung innerhalb des Leiters.
Bei der Wechselspannung bewegen sich die Elektronen allerdings auch hin und her, selbst wenn kein Netto-Strom „durch den Leiter“ fließt. Dies nennt man auch den Verschiebestrom, da sich bei veränderter Spannung die Ladungen neu verteilen. Das macht die Wechselspannung gegenüber der Gleichspannung biologisch so problematisch, denn bei der (konstanten) Gleichspannung (ohne Stromfluss) bewegen sich die Elektronen nur einmal kurzzeitig um „Ausgleich zu schaffen“.
Auch „sausen“ keine Elektronen durch einen Leiter. Elektronen selber bewegen sich mit einer minimalen Driftgeschwindigkeit. In einem Kupferleiter mit 1 A Strom und einem Querschnitt von 1 mm² beträgt diese etwa 0.074 mm/s. Ja, Millimeter! Die Signalgeschwindigkeit oder Ausbreitungsgeschwindigkeit des elektrischen Feldes ist hingegen viel schneller und bewegt sich in einem Kupferleiter mit etwa 200.000 km/s, also ungefähr 2/3 der Lichtgeschwindigkeit in Vakuum. Man kann sich das als Art Eimer- oder Laufkette bzw. „Newtons Pendel der Elektronen“ vorstellen. Die Kugeln in der Mitte bewegen sich faktisch nicht, der Impuls (bzw. die Information & Energie) wird jedoch „durch die Kugeln“ (-> Elektronen) übertragen.
Warum schreibe ich dies hier? Weil ein „grobes“ Verständnis, für „klassische“ Sichten auf Elektronen, Spannung, Strom und Felder durchaus relevant sind um eine Ahnung zu bekommen, wie komplex das Umfeld ist in dem wir uns hier bewegen und inwiefern verschiedene Ansätze, in Bezug auf die Elektrosmog-Neutralisation wirken könnten! Ich denke zudem, dass der ganze „Wechselstromkrams“ gerade wegen den Verschiebeströmen VNG emittiert – umso mehr, je „dreckiger“ der Strom ist. Und das ist, wo es in Bezug auf diesen Artikel wieder einen „Reim“ gibt!
Hintergrund: Zu Quanten*-Irgendwas
Oft findet man noch allerlei „Quanten“-irgendwas als Erklärung angegeben, die (irgend) eine „fantastische“ Rolle für irgend ein Produkt spielen (soll). Auch hier braucht es oft ein paar Wunder, um alles gedanklich nachzuvollziehen, denn kaum einer dürfte genug angewandte bzw. experimentelle Quantenmechanik & Physik verstehen, um eine gut verpackte, ggf. mit KI/LLM-„optimierte“ (Pseudo-) Begründung nachvollziehen zu können. Allerdings waren die Quanten-Erklärungen, die ich bisher gelesen habe, alle sehr „einfach gestrickt“.
Für mich sind letztendlich alle quantenmechanischen Erklärungen im Kontext der hier diskutierten Thematik insofern Worthülsen, die a) faktisch keiner wirklich versteht und b) der Erklärer zu 99,9% eher auch nicht verstehen wird, falls alle Behauptungen c) im Bezug auf ein Produkt nicht gleich blanker Unfug sind.
Das ganze geht sogar so weit, daß man annehmen muss, daß die Quantentheorien und auch die allgemeine Relativität inkl. e=m*c² real zu falsifizierende Theorien sind, die schon heute eine Unmenge an Sonderkonstruktionen benötigen um zu funktionieren und wo nicht alles zueinander „kompatibel“ ist. Deswegen gibt es dutzende von alternativen Physik-Erklärungskonzepte, wie z.B. die Acoustic Gravitic Theory (AGT) – die vollständig in R³+T (4D) Raum mit druck- und wellenbasierter Kausalität arbeitet. Natürlich gibt es noch eine Vielzahl anderer Welt- und zudem auch an Atommodellen. Aus die Diskussionen um eine Äther reißen nicht ab. So übersehen viele, dass das Michelson und Morely Experiment nur einen statischen Äther unter bestimmten Rahmenbedingungen widerlegt hatten, nicht jedoch einen dynamischen Äther.
Ansätze wie Heims R-12 Universalmodell erscheinen im Fall einer eventuell zutreffenden AGT nicht oder weniger nötig, wobei ich selber Heim gerne interpretativ (-> I²/S²/G⁴ als Informations-, Struktur- und Steuerräume) verwende, um komplexe Kopplungen & Interaktionen zu ordnen, ohne in diverse konkrete physikalische Modelle einzusteigen.
Ob es eine ontologische (wirkliche) Höherdimensionalität gibt, lasse ich deswegen offen, wobei ich Sheldrakes morphogenetische Konzepte, u.a.. auch die morphogenetische Resonanz mag, welche ich gut mit Heims R-12 (methaphysisch) verbinden kann. Schlussendlich reicht meine Lebenszeit nicht aus, um das alles zu ergründen und es ist auch nicht das, was mich antreibt.
Hintergrund: EM-Skalarwellen nach K. Meyl

Verbildlichung von Transversal (z.B.AM-Radio) und Longitudinal-Wellen (z.B. Schallwellen)
Es scheint für mich klar, dass es neben den allgemein bekannten Transversalwellen der „klassischen“ Hochfrequenz- (HF-) Technik und dem sich orthogonal zur Flussrichtung des Stroms in einem Leiter ausbreitenden Magnetfeld sowie dem E-Feld in Richtung des Stromflusses ggf. noch mindestens eine andere Komponente geben muss, welche für einen Teil der (negativen) biologischen Effekte zuständig ist. Eine, die a) nicht „klassisch“ messbar ist und b) ggf. nicht so einfach „abgeschirmt“ werden kann.
Ein Kandidat ist für mich die (EM-) Skalarwelle nach Prof. Konstantin Meyl. Dies sind longitudinale (EM-) Feldanteile, die aus dem Skalar‑/Potentialteil der Maxwell‑Gleichungen ( ∇· ≠ 0 ) stammen. Sie erscheinen als longitudinale elektrische oder magnetische „Vortex“‑Wellen Potentialwirbel (-> Rotation der Potenziale -> Skalarpotential ϕ, Vektorpotential A -> statt allein transversaler Felder E und B), können sich (anders als transversale Hertz‑Wellen) mit variabler, theoretisch sogar superluminaler Geschwindigkeit ausbreiten und brauchen kein leitendes Medium. Dies, da sie als Potentialwirbel (-> Neutrino‑Analogie) auch durch Vakuum und Faraday‑Käfige dringen. Diese Kategorisierung passt für mich recht gut zur Beschreibung von vertikal und horizontal Negativ Grün (-> VNG, HNG) nach u.a. der BioGeometry.
In meinem Bericht zum Nexus-Treffen (Geistreich am Teich, 2024) hatte ich schon kurz eine Einleitung zu elektromagnetischen Longitudinalwellen geschrieben, welche die Kriterien a) und b) erfüllen könnten. Damals textete ich, ggf. verständlicher:
Im Gegensatz zu den herkömmlichen Transversalwellen, wie sie beispielsweise in der Hochfrequenztechnik verwendet werden, besitzen (theorisierte) Skalarwellen keine polarisierte Schwingungsebene senkrecht zur Ausbreitungsrichtung. Stattdessen wird angenommen, dass Skalarwellen eine longitudinale Komponente (wie Schallwellen) haben, bei der die elektrischen und magnetischen Felder in (bzw. parallel zu) der Ausbreitungsrichtung schwingen. Technisch gesehen haben Skalarwellen eine Größe, aber keine Richtung, da man sich vorstellt, dass sie das Ergebnis zweier elektromagnetischer Wellen sind, die um 180 Grad zueinander phasenverschoben sind, was dazu führt, dass sich beide Signale (über die Zeit) in Summe „Netto“ auslöschen. Das Ergebnis ist jedoch eine Art „Druckwelle“.
Interessanterweise fand ich diese für mich eingängigste Erklärung zu Longitudinal- bzw. Skalarwellen in einem Bericht [15] von Bahman Zohuri, von dem der renommierte Springer-Verlag ein Fachbuch zu „Directed-Energy Beam Weapons“ veröffentlicht hat. Wobei zu betonen wäre, daß dieser spezielle Aspekt, also die Skalarwelle nach Meyl, nicht allgemein akzeptiert ist.
Anmerkung: Formal bleibt in den Gleichungen ∇·A ≠ 0 bzw. ∂ϕ/∂t ≠ 0 bestehen, so dass eine longitudinale Komponente bzw. longitudinalen (skalaren) Feldanteile übrig bleiben, welche Meyls Theorie nach wirbelartig (-> Vortex) Energie transportieren können.
Einige vermuten, dass ein longitudinales Feld direkt an freie Ladungen und Dipole im Gewebe ankoppelt und dort hohe transmembrane Spannungen erzeugen könnte. Dies, da es die longitudinalen Feldkomponenten im Gegensatz zu transversalen Feldern nicht durch Haut und äußeres Gewebe (je nach Frequenz) stark abgeschwächt werden. Ich vertrete diese Ansicht nicht, denn wenn Skalarwellen „überall energetisch einkoppeln“ würden, dann würden diese auch (schnell) an Energie verlieren. Ggf. sind die Skalarwellen deswegen primär ein Informationsträger „der alles durchdringt“ und ähnlich den (postulierten) Torsionsfeldern (die ich weiter unten behandle) überlicht-schnell durch den Raum propagieren. Auch hier passt wieder alles zu VNG/HNG, die ja nach BioGeometry Informationsträger sind!
Interessant ist, daß Meyl selber seine Skalarwellen explizit mit Rutengehern bzw. der Radiästhesie verknüpft [26]. Er schreibt, dass stehende longitudinal‑Feldwirbel die Gitternetz‑Strukturen (-> Hartmann, Curry, Benker) aufzögen, „die von sogenannten Rutengehern auch ohne technische Hilfsmittel gefunden werden können“. Damit liefert er eine direkte physikalische Deutung sowohl für das klassische Rutengehen als auch für die Schneider‑Lecherantenne, die (ebenfalls) weiter unten behandelt wird, denn diese sei ein λ/2‑Resonator für eben solche Skalarwellen.
Minifazit: Die Skalarwellen nach Meyl haben klar eine größere Anhängerschaft, die seine Theorien teilen. Meyl veröffentlichte zudem über die Jahre zahlreiche Bücher, Videos, hielt viele Vorträge und gründete ein eigenes Institut zur Skalarwellenforschung. Die Skalarwellen bzw. die Torsionsfelder mit ihrem Spin (-> weiter unten im Text) sind für mich das „VNG & HNG“ – also die Trägerwellen der radiästhetisch festzustellenden „Strahlen“, die je nach Kontext gut, neutral oder schlecht auf uns wirken können.
Hintergrund: Der Einfluss von Dirty Electricity und warum diese ggf. „longitudinal“ sein kann
Unter bestimmten Randbedingungen und Materialeigenschaften kann es auf Basis der Maxwell-Gleichungen „auch klassisch“ zu einem bestimmten Zeitpunkt eine longitudinale elektromagnetische Wellenkomponente im Leiter (-> also nicht in der „Luft“) berechnet werden. Diese resultiert aus transienten Effekten, Ladungsverlagerungen und / oder speziellen geometrischen Bedingungen. In vielen Fällen ist diese Komponente jedoch nicht stationär und wird durch destruktive Interferenz, Dispersionsverluste oder den Skin-Effekt schnell unterdrückt, sodass sie in Standardbetrachtungen oft vernachlässigt werden.
Diese longitudinale Feldkomponenten können jedoch, auch klassisch gesehen, durchaus auch in der Nähe (-> also dem Umfeld) von mit Strom durchflossenen Leitern (-> Stromkabel) auftreten, speziell unter dem Einfluss von „Dirty Electricity“, also dem „Herumgezappel“ von höherfrequenten überlagerten Störungen auf der 230 V Leitung. Diese liegen oft im Bereich von 1-1000 KHz (und mehr), wobei das „Gezappel“ in der Regel durch DC/DC-Wandler und andere Verbraucher oder einspeisende Geräte (z.B. Wechselrichter der PV-Anlage) erzeugt wird. Dinge wie PowerLan mit Frequenzen bis ca 100 MHz (-> HomePlug AV ~2–30 MHz, HomePlug AV2 ~30–86 MHz; moderne G.hn-PLC bis ~100 MHz) sind noch mal deutlich übler. Das macht aus den Elektrokabeln im Haus eine riesige „Sendeantenne“.
Alles bis zu diesem Punkt ist nun noch ganz normale Physik & E-Technik! Nun könn(t)e, teils spekulativ in Bezug auf andere Feld- sowie longitudinale Komponenten, auch noch anderes auftreten, wobei ich hier sehr, sehr vieles sehr vereinfache und pauschalisiere:
- Nahfeld-Effekte (besonders unterhalb von 1 MHz) als noch nicht vollständig entwickelte Wellen auftreten, die lokale elektrostatische und magnetostatische Komponenten haben können.
- Besonders in unsymmetrischen Systemen (einpolige Spannungen, asymmetrische Kabelstrukturen) könn(t)en sich lokale longitudinale E-Feld-Komponenten ausbilden.
- Bei 1 MHz ist die Wellenlänge 300 m, was bedeutet:
- Reaktives Nahfeld (-> elektrische/magnetische Energie dominant) bei ~0.16λ: ca. 46 m
- Bei geringeren Frequenzen entsprechend mehr!
- Radiatives Nahfeld (-> Übergangsbereich, Feld hat bereits strahlenden 1/r-Anteil) bei ~2D²/λ für D (-> Kabellänge) = 1 m: ca. 6,7 mm.
- Bei hohen Frequenzen und längeren Kabeln entsprechend mehr!
- z.B. D=10 Meter und 1 MHz = 0,67 Meter
- z.B. D=10 Meter und 100 MHz = 67 Meter
- Reaktives Nahfeld (-> elektrische/magnetische Energie dominant) bei ~0.16λ: ca. 46 m
- Allerdings würden longitudinale Komponenten „klassisch gesehen“, durch Dämpfung und Interferenz, binnen (sehr) kurzer Distanz (mm, cm, < 1 m?) abgebaut werden.
- Nicht-lineare Intermodulation und Oberwellen-Effekte: wenn hochfrequente Störungen auf eine niederfrequente Wechselspannung überlagert werden, kann durch Nichtlinearitäten (z. B. in Kabelisolierungen, Erdungsfehlern, Halbleiterbauteilen) eine Art Mischmodulation auftreten.
- Dabei könn(t)en sich phasengekoppelte Felder bilden, die keine reine transversale Elektromagnetische Welle sind.
- Wellenleiter-Effekte in Stromleitungen: Standard-Stromleitungen sind keine idealen Hochfrequenz-Wellenleiter, aber bei 10 kHz – 1 MHz können sie sich ähnlich einem offenen Wellenleiter verhalten.
- Abhängig von der Geometrie der Leiter, der Erdung und der Umgebung können dabei unkonventionelle Wellenstrukturen entstehen.
Dies alles sollte auch in Bezug auf zusätzliche komplexe Verschiebeströme betrachtet werden. Letztendlich wird schon „klassisch“ sehr viel unberechenbar und unabsehbar, speziell direkt neben „E-Technik“ und Kabeln. Die Verschiebeströme in den Leitungen wird auch kaum einer messen (können) – das alles ist für mich jedoch eine Art der „UNordnung“, die ggf. der Auslöser dafür sein kann, das Radiästheten hier oft VNG (vertikales Grün-) messen können.
Aus diesem Grund nutze ich selber in meinem Haus Netzabkoppler, um die 230V Phase in der Nacht (und teils auch am Tag) automatisch vom „dreckigen“ Netz zu trennen! PC-Technik steht soweit weg von mir, wie möglich und ist zusätzlich mit kapazitiv angekoppeltem USB-SHLS von F. König ausgestattet und wird über eine SHLS-Steckdose betrieben. Auch wenn es übertrieben scheint, ist der Unterschied radiästhetisch eindeutig messbar, worauf ich in Teil 4 und weiteren Teilen dieser Serie noch eingehen werde.
Hintergrund: Hyperschall (longitudinale Stoßwellen) nach R. Gebbensleben

Der sechste Sinn und seine Phänomene : physikalische und neurophysiologische Grundlagen der Wahrnehmung von Hyperschall ; ein Forschungsbericht. Reiner Gebbensleben
Eigentlich wollte ich diese Sektion schon entfernen, da ich im Hyperschall-Konzept immer mehr „große Löcher“ sehe, aber es ist ggf. doch was dran, wenn auch anders!
Nach R. Gebbensleben ist Hyperschall (HS) ein Feld aus mechanischen Longitudinal‑Stoßwellen im Frequenzband einiger GHz bzw. THz, d. h. atomare (Eigen-) Schwingungen (Phononen) in Festkörper‑, Flüssigkeits‑ oder Gasgittern. Die Wellen entstehen nach Gebbensleben, sobald freie Elektronen auf Materie treffen und ihren Impuls auf die Atomkerne übertragen, wobei sich diese „quasi‑optisch“ in Bezug auf Reflexion, Brechung, Fokusbildung verhalten und sowohl Energie als auch Information transportieren. Es sei die zweite Lösung der Wellengleichung (optischer Zweig), wobei es natürlichen, technischen (-> speziell Halbleiter) und HS aus passiv durchstrahlten Objekten gäbe, welche teils eine extremer Hochverstärkerwirkung haben.
Impuls und angeregte atomare Eigenschwingungen seien umso größer, je höher die pro Elektron umgesetzte kinetische Energie ist: Eₖᵢₙ = ½ mv² = e·U (m = Masse, v = Geschwindigkeit, e = Elementarladung, U = elektrische Spannung), d. h. je größer die Anzahl der mit Materie wechselwirkenden Elektronen und je höher ihre Geschwindigkeit bzw. die im Plasma durchlaufene Potentialdifferenz U ist.
Die Probleme entstehen hier nach Gebbensleben u.a. durch die PN-Übergänge von Halbleitern (-> Elektronik, LED-Licht), HF-Sendetechnik, jedoch auch durch das Stromnetz. Durch Anregung, Formresonanz und Reflektion, z.B. an Solarpannel und je nach Struktur auch andere Materialien, u.a. (Blei-) Glas- und Edelstein-Schliffe, können sich HS Fokuspunkte bilden und Verstärkungen hervorgerufen werden. Gebbensleben beschreibt dies in seinen Folien in Bezug auf Windkraftanlagen, Solarparks in mehreren Kilometern Abstand, MRT’s, Mobilfunkanlagen und vieles andere.
Wichtigster natürlicher Kalibrierpegel sei das (nach Gebbensleben) durch 14C‑Zerfall erzeugte globale Hintergrundfeld von 60 dB, wichtigste Quelle ist die kosmische Strahlung. Man könnte es mit einem weißen Rauschen vergleichen, das sich mit einem (analogen) Radio zwischen den Sendern empfangen und verstärken lässt.
Die Nutzung von „dB“ als Maßeinheit und die Verwendung des Wortes „Hyperschall“ erzeugen bei vielen Irritationen, da Einheit und Begriff schon anderweitig belegt sind. Der HS-Pegel in der Einheit dB wird dann auch nicht technisch gemessen, sondern ähnlich wie Bovis-Einheiten Radiästhetisch (per Winkelrute) ermittelt. Insofern folgt sie keinem logarithmischen Konzept. Die Silbe „Schall“ ist jedoch mit Bedacht gewählt, da es sich hier um etwas handeln soll, das sich ähnlich wie Schall ausbreitet, der ja über eine Stoßwelle(nanregung) auch durch Wände zu hören ist. Allerdings bleibt offen, wie der „Schall“ sich ohne Luft als Medium ausbreitet. Ich sehe hier konzeptionelle Parallelen zur AGT, wobei letztere deutlich weiter entwickelt ist, als Gebbenslebens Hyperschall-Ansatz.
HS erkläre nach Gebbensleben nun die Geobiologie (u.a. Wasseradern, Erdstrahlen, Gitternetze), Homöopathie und vieles mehr. Auch Elektrosmog sei (technisch gemachter) Hyperschall. Nach Gebbensleben ist HS denn auch identisch mit Orgon (W. Reich), Skalarwellen (Meyl) und morphogenetischen Feldern (R. Sheldrake). Aus meiner Sicht wird es hier jedoch konfus: Meyl beschreibt seine Skalarwellen als longitudinale elektromagnetische Felder bzw. Komponente, die sich auch ohne materielles Medium ausbreiten können und auf erweiterten Maxwell‑Gleichungen beruhen. Hyperschall dagegen benötigt, sowie ich es verstehe, zwingend ein materielles Gitter und bleibt damit eine mechanische Erscheinung. Die morphogenetischen Felder von Sheldrake sind dann höherdimensionale, aus 4D-Sicht wohl klar masse- und energielose Felder.
Gebbenslebens Buch [5] und seine Folien und Argumente bestechen auf den ersten Blick – nicht alles kann falsch sein. Problematisch bleibt jedoch, das HS nur eine dB-Skala hat, die ausschließlich die Intensität (-> Quantität) des „Hyperschalls“, aber nicht die “Qualität” erfasst. Selbst Reich definierte Orgon (positiv) und das Gegenteil, das „deadly“ Orgon (DOR) negativ. Die BioGeometry kennt z.B. vertikale und horizontale Polarisationsebenen – die eine gut für den Menschen, die andere nicht. Zudem wird die dB-Zahl, wie schon angemerkt, nur radiästhetisch, ähnlich Bovis-Werten, erfasst ohne einen radiästhetischen Maßstab bzw. Referenzpunkt zu schaffen, der von anderen Nachvollzogen werden kann. Das andere Konzepte, insbesondere die Radiästhesie der BioGeometry sowie Chaumery und Bélizal nicht einmal erwähnt werden „geht für mich einfach nicht“.
Insofern ist mein Gefühl, das Gebbensleben u.a. die radiästhetische Trägerwellen von Chaumery und Bélizal, also VNG/HNG (-> Vertikal/Horizontal Grün-), nur als (vorzeichenloses bzw. nicht die Ebenen unterscheidendes) Vektorpotential behandelt und davon seinen „Hyperschall-Pegel“ ableitet. Damit wäre zwar einiges im HS-Konzept nachvollziehbar, jedoch das Konzept an sich sehr inkomplett, da „gut & Böse“ nicht auseinander gehalten wird und weitere Differenzierungen (-> Spektralaufschlüsselung) nicht stattfinden. Ggf. konnte Gebbenslebens Hyperschall-Konzept genau deswegen nie eine breite Anhängerschaft finden. Sein Buch aus 2011 [5], ein paar Artikel in Raum&Zeit, ein (Kurz-) Vortrag 2021 auf der DGEIM, die Webseiten Hyperschall.at und .net, die Veröffentlichungen vom ehemaligen Mitstreiter Dr. Kraßnigg, wenige Blog-Artikel hier und da und nur ein Artikel in englischer Sprache. Das ist faktisch alles, was man im Internet und auch überhaupt findet.
Ich empfehle daher sich lieber mit der BioGeometry oder Chaumery und Bélizal zu beschäftigen, da die Hyperschall-Theorie nach Gebbensleben einfach zu viele offene Fragen und Lücken hat.
Hintergrund: Der magnetische Spin & die Polarität nach Albert R. Davis
An dieser Stelle möchte ich unbedingt auf die alten Forschungen von Albert Roy Davis (und später auch Rawls) zu Magneten eingehen [3][21]. Davis postulierte auf Basis von über 40 Jahren Forschung (ab Mitte der 1930’er), das Nord- & Südpol-Magnetismus eine fundamental andere biologische Wirkung, aber auch einen anderen „Spin“, haben, der jedoch magnetisch sei.
In den Jahren 1968-1978 veröffentlichten beide eine Vielzahl von kleinen Büchern und sogenannten Forschungsberichten, welche mir im Original vorliegen. Zudem gab es umfängliche Patentanmeldungen. Heute sind beide Forscher und auch die Forschungen faktisch unbekannt, die Bücher vergessen und im Internet findet sich über beide fast nichts.
Zur Theorie: Während man in der klassischen Elektrodynamik Nord-/Südpol-Phänomene als Richtung der Magnetfeldlinien (vom Nord- zum Südpol) beschreibt, geht die Hypothese von Davis & Rawls einen Schritt weiter und behauptet, eine wirbelartige Energiebewegung („vortex spin“) sowie zudem Feldlinien, die nicht von Nord nach Süd, sondern über die Mitte (-> Bloch Wall) verlaufen. Manche Autoren interpretieren den „Vortex Spin“ als Polarisation des Vektorpotentials oder eine Art Torsionsfeld. Hier denke ich sofort an Meyl, Akimov, Shipov und Kozyrev.
Davis beschreibt zudem noch die individuellen Eigenschaften von Nord- und Südpol, was ich hier nur verkürzt wiedergeben kann:
Nordpol: Spin „gegen den Uhrzeigersinn“ (linksdrehend):
- Stabilisiert biologische Systeme (-> „arrest“), reduziert Entzündungen, verzögert Wachstum, verlängert Leben, gut für Heilung, Reduktion bzw. Rückbildung von Tumoren.
- Polarisiert Wasser so, daß die Oberflächenspannung (messbar) steigt.
Südpol: Spin „mit dem Uhrzeigersinn“ (rechtsdrehend).
- Energetisiert biologische Systeme (-> „growth“), lässt alles wachsen -> auch Pathogene!
- Überfordert bei Langzeiteinwirkung jedoch die Organismen: Krebs, psychisch aggressiv, vorzeitiger Herztod, Degeneration!, etc. können Folgen sein,
- Polarisiert Wasser so, das die Oberflächenspannung (messbar) sinkt. Vorteilhaft für viele technische Systeme und Anwendungen, Wäsche waschen, etc.
Interessant ist, das ein Tensor-Ring (S. Spurling) ebenfalls zu höherer Oberflächenspannung von Wasser führen soll, eine Qualität die Davis dem Nordpol-Magnetismus zuweist. Da ein standard (Sacred) Tensor-Ring ein BG3-Feld (weiter unten bei der Biogeometry erklärt) mit HNG erzeugt könnte hier grundsätzlich abgeleitet werden, das der Nordpol H(NG) und der Südpol V(NG)-Qualitäten aufweist.
Elektrotechnische Geräte & Abstrahlungen haben bzw. produzieren nach Davis zudem alle südpol(artige) Felder bzw. Wirkungen was ebenfalls zu VNG passt. Insofern sahen Davis & Co-Author Rawls die Entwicklung im Hinblick auf EMF von technischen Geräten (-> Niederspannung, Motoren, HF, Leuchtstoffröhren mit Hg) schon 1970 extrem kritisch – u.a. wegen dauerhaftem Kontakt der Menschen (und auch der Nahrung) mit Feldern von südpolartiger Wirkung.
Jedoch gibt es noch andere Effekte von Magnetismus auf „Dinge“. Aus „Magnetism and its effect on the living system„ [21] möchte ich deswegen noch einige interessante Anmerkungen zitieren:
- „There are many chemicals that show a remarkable weight change when placed between the poles of the magnet. This is due in part to their active contents of ferric iron and other magnetic
acceptable materials. However, inert fluids, chemicals and other materials also show this gravitational change in the overall physical weight results.“ (Seite 100) - „Next, you will note that the test tube is positioned vertical to the poles. As the pole piece electron spins affect a vortex of energy the force of this energy, the electrons spinning opposite each other, reacts to provide a pressure and a relieving of pressures in the vertical plane of effects on and to the contents of the test tube. This acts to alter the physical weight when sufficient power of magnetic energy is applied to the sample between the two poles. This change in weight is in fact a change in the gravity.“ (Seite 100)
In „Magnetic Effect“ auf Seite 28 steht:
- „Further, the direction of the movement of the electrons (magnetic energy) in the North and South poles was reverse in nature. In fact, the energy coming from the South pole of a magnet moved, traveled and took on a spinning vortex of energy to the right or clockwise; while that energy coming from the North pole of a magnet spun, moved and cycled to the left or counterclockwise.„
Wie schon aufgeführt ändern Nord- und Südpol auch die Öberflächenspannung des damit behandelten Wassers. Dies hätte natürlich auch Einfluss auf andere Flüssigkeiten wie z.B. Benzin und dessen Nutzung in Verbrennungsmotoren. So könnten sich z.B. Einsparungseffekte durch Magnetbehandlung von Diesel, und Benzin erklären lassen. Allerdings sind heute die Forschungen von Davis faktisch vergessen, damalige „Mitstreiter“ verstorben. Mir ist niemand bekannt, der die Forschungen oder Aspekte von Davis aufgegriffen hat außer ggf. Rob Gourlay von MeaWater, dessen verschiedene Wasser-Energetisierer ich alle im Einsatz habe und im Einsatz behalten werde. Aktuell gilt so offiziell, das beide Pole identische (biologische) Wirkungen haben, es keinen „magnetischen Spin“ gibt und auch die Feldlinien nicht durch den Bloch Wall verlaufen.
Ich habe über 6 (antiquarische) Bücher von Davis & Rawls gelesen., die einiges beschreiben und viel mehr andeuten. Videos gibt es nur noch wenige von Rawls, in denen er viele Schwierigkeiten und Blockaden (u.a. FDA) beschreibt. Davis starb 1984, Rawls um 2010, wo das Archivmaterial des Albert Roy Davis Research Lab verblieben ist, konnte ich nicht ausfinden machen.
Final denke ich, das Magneten, speziell in bestimmten Konfigurationen auch BG3- (und andere) Felder erzeugen oder abstrahlen, wodurch die Wirkungen u.a. bei MeaWater erklärbar wären. Was bei dem einen dann links/rechts ist, ist beim anderen vertikal und horizontal in Bezug auf die radiästhetischen Feldebenen.
Hintergrund: Elektronen-Spin Links oder rechts?
Hans Seelhofer (ehemals Gründer Fostac) formulierte eine Hypothese, dass technische Felder (-> durch Generatoren erzeugter Strom) eine linksdrehende Ausprägung (-> Elektronenspin, ggf. auch Bahn) hat und keine „natürlich“ rechts drehende. Dadurch käme es zu einem Wirkleistungsabfall (-> „Ladung“ des einzelnen Elektrons) und gesundheitlichen Auswirkungen [16][23]. Interessanter Weise beschreibt die Firma Pen Yang das Problem des Elektrosmogs ähnlich zu Seelhofer, ohne jedoch eine wissenschaftliche Basis anzuführen.
Seelhofer verweist leider nur vage auf russische Forscher (keine Namensnennung) und ihm zur Verfügung stehende Messgeräte – ohne jedoch Jakow Iljitsch Frenkel (Яков Ильич Френкель, 1894–1952) zu erwähnen, der schon 1926 dazu den Aufsatz „The electrodynamics of rotating electrons“ in Nature 117, 264 veröffentlichte. Darin führt Frenkel die Vorstellung einer Eigendrehung des Elektrons (-> Spin) als intrinsische (ggf. quantenmechanische) Eigenschaft mit zwei möglichen Zuständen (+½, –½ -> „up“ oder „down“ entlang einer gewählten Quantisierungsachse) mitsamt zugehörigem magnetischem Moment ein. Der Spin entspricht jedoch nicht direkt der Helizität, die in der modernen Physik als Projektion des Spins auf die Bewegungsrichtung verstanden wird. Die Helizität beschreibt die Richtung der Spinprojektion relativ zur Impulsrichtung (-> rechtshändig oder linkshändig). Bei meiner Recherche konnte ich nur finden, daß normale, technisch erzeugte Wechselströme praktisch spin‑unpolarisiert sind und es keinerlei makroskopische Links‑/Rechts‑ (oder up-/down-) Vorzugsrichtung der Spins geben soll.
Zu allem kommt, daß Seelhofer dazu noch über (hypothetische) Tachyonen als Teilchen theoretisiert, und von einer verschiedenartigen Ladung von Elektronen spricht, die bei Nutzung, z.B. in einer Lampe, „verbraucht“ bzw. abgegeben wird. Seine Technologie (-> „informierte“ Glasfasermatten um Kupferleiter) soll a) den Spin ändern, b) Elektronen auf „100% aufladen“ und c) bis zu 30% Energie sparen. Letzteres ist mir aktuell doch ein bisschen „zu fantastisch“, denn woher kommen die 30% Energie, die Arbeit verrichten sollen – aus der Glasfasermatte?
Allerdings geht mir nicht aus dem Kopf, was Davis über den magnetischen Spin schreibt! Klassisch gilt: Der Spin S eines Elektrons ist direkt an einen magnetischen Dipolmoment‐Vektor μs gekoppelt. Dieses Dipolmoment erzeugt ein Magnetfeld mit Dipolcharakter, so dass sich jede Änderung der Spinausrichtung – einzeln oder kollektiv – unmittelbar auf das umgebende Magnetfeld auswirkt. In Festkörpern ist die Ferromagnetisierung letztendlich nichts anderes als eine makroskopische Parallelordnung vieler Elektronenspins, bei denen sich der magnetische Moment vektoriell addiert.
Ist der Dipolmoment‐Vektor ggf. das, was Davis als „magnetischen Spin“ bezeichnete? Aber woher kommt es bei beiden, Seelhofer und Davis, daß diese meinen, „technischer“ Strom (bzw. Felder) hätten eine (unnatürlich, biologisch negative) „Vorzugsrichtung“ beim Spin? Diese Frage ist für mich offen, denn beide liefern keine Beweise sonder nur a) vage Aussagen (Seelhofer) bzw. b) beschreiben eigene Beobachtungen und Interpretationen (Davis). Ich denke hier jedoch ganz klar mal wieder an die radiästhetischen „Trägerwellen“ VNG und HNG => Links/rechts <-> Vertikal/horizontal. Ggf. ist alles das gleiche, nur die Worte und Erklärungskonzepte sind verschieden, wobei alle „etwas anders falsch bzw. richtig“ liegen 😉
Hintergrund: Torsionsfelder nach Akimov, Shipov und Kozyrev

Die 3 orthogonalen Polarisationszustände eines Torsionsfeldes
Ein Torsionsfeld (TF) ist nach Akimov/Shipov (-> basierend auf Kozyrev -> „der mit den Spiegeln“) eine Spin- bzw. Wirbelausrichtung (S-Feld) des „physikalischen Vakuums“ – d. h. eine zusätzliche Feldkomponente neben elektrischem (E) und gravitiven (G) Anteil. Diese drei stehen im Vakuum als Polarisationszustände orthogonal aufeinander. Diese spininduzierten Felder können sich der Theorie nach verlustfrei und weit schneller als das Licht (bis 10⁹ c) ausbreiten, sind (masselose) Informationsträger und „Leitbahnen“ für Informationen. Interessanter Weise generiert (den Theorien nach) ein Skalarwelle (Meyl) wohl ein Torsionsfeld auf seiner „Seitbahn“, wobei Meyl von „Potentialwirbel“ spricht. [14][30][18]
Wie funktioniert das alles nun (der Theorie nach)?
Makroskopische Körper sollen, je nach (Form-) Geometrie, dieses S-Feld sowohl statisch polarisieren als auch dynamisch modulieren. Ein schlanker Metallzylinder (-> der Lange Mast ein paar Zeilen weiter unten), gilt dabei als „Paradefall“: Er induziere linksdrehende (Spin-) Torsion oberhalb seiner Mitte, wobei im Mobilfunkmast-Fall aufgesetzte HF-Antennen das Grundfeld in propagierende Wellen überführen könnten. In weiten Teilen dieser Literatur gilt rechtsdrehende (↓↓) (Spin-) Torsion als „konstruktiv“ (-> u.a. Steigerung von Vitalität), linksdrehende (↑↑) als „destruktiv“.

Ein Beispiel für (hypothetische) Torsionsfelder, generiert durch Formen, wie ein zylindrischer Mobilfunk-Mast oder den Mast einer Windkraftanlage. Quelle: Basierend auf [18]
Eine Polaritätsänderung verschiebt das Gleichgewicht: Beide Spins richten sich gleichsinnig (↑↑ oder ↓↓) aus, was als Torsionsfluss interpretiert wird. Dabei bleibt e⁻/e⁺ bestehen – es ändert sich nur die Polarisation, was nach Akimov-Modell eine (sehr) „energiearme“ Sache ist. Anm.: Aus konventioneller Sicht müsste ein reales Spin-Trägerobjekt zumindest Energie (und damit effektive Masse) besitzen. Da hierfür bislang kein experimenteller Evidenznachweis existiert, bleibt die Masselosigkeit der Fitonen, wie auch die Fitonen selber, eine theoretische Spekulation.
O.K, weiter mit der (hypothetischen) Polarisation der Fitonen, die statisch bzw. dynamisch erfolgen kann. Aber was bedeutet das?
Statisch: Form- oder Spinpolarisation des Vakuums ohne zeitliche Änderung.
- „Formabdruck“ im Vakuum, nach außen energiefrei, lokal messbar nur durch Änderung der Spin-Ausrichtung naher Materie.
- Reichweite bis einige × Körperlänge -> „quasi-statisches Feld“
- Zeigervariable S konstant in t, ∂S/∂t = 0.
- Beispiele:
- Reine Geometrie (u.a. langer Zylinder, Pyramide, Kozyrev-Spiegel)
- Physische Rotation von Massen (z.B. Kreisel)
Dynamisch: Propagierende Welle – zeitliche Modulation der Spinpolarisation.
- „Spin-Welle“ die Information quasi instantan transportieren soll, also ohne klassischen Energiepuls.
- Anm.: Die russische Schule betont Energiearmut, während Meyl dieselbe Erscheinung als Skalar-Energiefluss deutet.
- Reichweite ist Unbegrenzt; dämpfungsarm selbst in leitenden Medien (Behauptung der Schule).
- Wellengleichung für S: ∂²S/∂t² − cₛ²∇²S = 0 (cₛ ≈ c oder ≫ c je nach Modell).
- Beispiele: Überlagerung mehrerer Bewegungen wie
- HF-Ströme + Formkörper (z. B. Spiralantenne auf Zylinder)
- Gegenphasige EM-Wellen (Meyl-„Skalarwelle“)
Das alles ist natürlich immer noch abstrakt. Bei der Suche, was links oder rechts nun für biologische Organismen bedeuten soll, habe ich dann folgendes zusammengetragen, wobei ich dafür auf GPT (o3) zurückgegriffen habe, da ich die Primärquellen aus zeitlichen Gründen nicht sichten konnte:
| Spin-Polarisierung | Typische biologische Beobachtungen in der russischen TF-Literatur |
|---|---|
| Rechts (↓↓) | Beschleunigtes Pflanzen- und Zellwachstum Anstieg der Lympho-/Leukozytenzahl, verbesserte Immunparameter „Strukturiertes“ Wasser“ → erhöhte Leitfähigkeit & Auflösungskapazität |
| Links (↑↑) | Wachstumsretardierung bei Keimlingen Verminderte Melatoninproduktion und Immunantwort Erhöhte Erythrozyten-Sedimentationsrate (Entzündungsmarker) |
An was erinnert mich das? Zumindest „etwas“ an Albert R. Davis Magnetforschungen, die BioGeometry (-> vertikal/horizontal) & Co.! Die Richtungen und Qualitäten passen ungefähr zu dem, was Davis zum Nord- und Südpol beschreibt. In der Davis-Sektion (weiter oben) schrieb ich jedoch noch folgendes: „Manche Autoren interpretieren den „Vortex Spin“ als Polarisation des Vektorpotentials oder eine Art Torsionsfeld.“. Volltreffer? Ihr müsst entscheiden! Deswegen möchte ich hier noch folgendes formulieren:
„Die spin-polarisierten Torsionsfelder der russischen Schule, die von Davis / Rawls beschriebenen links- bzw. rechtsrotierenden Magnetpole (Vortex-Spin) sowie die horizontale und vertikale Ebene der Biogeometry schildern offenbar ein und dieselbe Dualität: eine richtungsabhängige Wirbelform des Feldes, die – nahezu energiefrei – biologische Regulationsprozesse moduliert.“
Aber warum machen nun Magneten ähnliches wie die Formresonanzen von Zylindern? Ich denke a) Physische Magneten sind auch Formen, speziell runde Zylindermagneten! Zudem kann man sich einen Magneten b) als „Spin-Filter“ vorstellen: Seine Kristall- und Form-Anisotropie erzwingt eine makroskopische Parallelausrichtung der Spin(s). Diese kohärente Spinordnung „prägt“ laut Akimov das Vakuum torsional, genau wie ein Stimmgabel die Luft akustisch polarisiert. So könnte z.B. ein zylindrischer Stab-Magnet durch Formresonanz in Kombination mit sich selber verstärkend wirken.
Ggf. ist noch anzumerken, da Davis sagte das „Plus“ zwar lebensfördernd ist, zu viel davon (dauerhaft) auch nicht gut ist und eben (nach Davis et al.) auch das Wachstum von Tumoren, Bakterien und anderem fördert. Insofern propagierten Davis und Co-Autor Rawls, bis auf spezielle Fälle, die Nutzung von Nordpol-Magnetismus, u.a. bei Tumoren, Entzündungen und auch zur Strukturierung (und Polarisierung) von Wasser. Nur Rechts oder Links ist also ungut. Wichtig scheint die natürliche Ordnung mit situationsgerechten Anwendungen von Plus/Rechts und Minus/Links – wenn man das alles ohne weitere Qualitäten betrachtet!
Interessant ist noch, das Torsionsfelder auch Brücken zur BioGeometry haben. Anmerken mag ich noch, dass, wenn westliche Autoren (u.a. Tesla, Meyl) von „Skalarwellen“ sprechen, dies für russische Gruppen eher „Torsionsfeld“ bedeutet. Allerdings unterscheiden Akimov/Shipov sich formal von Meyl & Co, weil [14]:
- Torsionswelle -> Spin-Induktion des Vakuums durch Rotation.
- Skalarwelle -> Vektorielle EM-Superposition (180°-Phasenschiebung).
Beide Modelle beschreiben jedoch eine longitudinal-skalare Modulation des „Äthers“ (nach Keely und Myshkin) bzw. des Vakuums. Hier kommt alles (für mich) wieder zusammen und auch denke auch, das VNG und HNG der BioGeometry hier zu finden sind bzw. mit den Torsionsfeldern verknüpft sind. Schon Messungen an den Enden eines einzelnen Stahlrohres bestätigten das. „Pakete“ von Stahlrohren mit Abstand zwischen diesen erzeugen dann ganz „irre“ Effekte.
Hintergrund: Radiästhesie von Reinhard Schneider

Skala der H3-Antenne mit Schieber, der die Lecher-Luft-Leitung über die Goldkontaktschienen verbindet. Die abgebildeten 6 cm sind die Neutralstellung!
Nun möchte ich mich wieder der scheinbar selber prüfbaren Realität zuwenden und über Reinhard Schneider (1925-2001) berichten. Dies war ein deutscher Diplom‑Physiker und Mathematiker, der als Begründer der physikalischen Radiästhesie gilt. Er adaptierte die klassische Hochfrequenz‑Lecherleitung als Lecher-Luft-Leitung (LLL) für das Rutengehen und entwickelte um 1960 die Grundlage für die heute verbreitete Lecher‑ bzw. Derivate wie die („nicht mentale“) ACMOS- und die („mentale“) H3‑Antenne.
Schneider überführte das traditionelle Wünschelruten vorgeblich in ein „frequenzbasiertes“ Antennenkonzept, da seine Lecher‑Antenne auf definierte Wellenlängen justiert werden kann. Sein Leitsatz lautete:
„Radiästhesie heißt Strahlen fühlen, nicht Strahlen denken.“ [24]
Die Lecher‑Antenne nach Schneider ist konkret ein verkürzter Zweidraht‑Resonator, dessen Schieber den Abstand (-> die „Grifflänge“) zwischen zwei Kurzschlüssen variiert. Mit der H3‑Bauform lassen sich Wellenlängen von ca. 0,6 – 16 cm (≈ 20 – 330 mm) einstellen, was einem Frequenzfenster von etwa 2-18 GHz in klassischer Sichtweise entspricht.
Schneider trug in mehrjähriger Versuchstätigkeit Einstellwerte (Grifflängen) für hunderte Objekte zusammen – von geologischen Störzonen, Gitternetzen, chemischen Elementen über Mineralien bis zu (gesundheitlich) pathologischen Zuständen. Allerdings sind diese Werte je nach Ausführung und Art der Antenne verschieden und nicht statisch. Unterschiedliche Konzepte der menschlichen Ankopplung, Materialien, Kontaktwiderstände der Schieber, Metallgriffe oder nicht, machen hier wohl einen Unterschied [1]. Interessant sind hier u.a. die extrem umfangreichen Angaben zur (leider klar mentalen) H3-Antenne. Weiterhin postulierte Schneider auch Wirbelrichtung, die sich in einer Art Drehpolarität (rechtsdrehend oder linksdrehend) äußert. Diese kann man mittels Adapter bei der H3-Antenne bzw. einsteckbarem Magnet-Stab bei der ACMOS-Antenne von Dr. René Naccachian bestimmen.
Bei allem ist jedoch zu bedenken, das die bekannten Schneider-Grifflängenrute (Y-Rute) zwar ebenfalls mit Einstellungen arbeitet (-> Grifflängen), diese jedoch „mentale Krücken“ sind und keinen physischen Zusammenhang zur gesuchten Geophatie haben. So muss sich auch bei einigen Lecherantennen (u.a. H3), zusätzlich zur Einstellung, mental fokussiert werden. Letzteres ist bei der ACMOS-Antenne und verwanden nicht der Fall – jedoch ist immer noch die Frage auf was hier was und wer und wie reagiert.
Was ist nun „mental“, was „physisch“, warum unterscheiden sich die Lecherantennen in den Einstellungen teils so dramatisch? Warum sind Einstellungen auch im Blindversuch wiederholbar? Was passiert hier?
Letztendlich relevant ist in diesem Abschnitt für mich eines: Das zumindest die ACMOS-Antenne funktioniert ist für mich unbestritten. Dies bedeutet, das aus meiner Sicht, „dass da was ist“. Irgendetwas generiert, reflektiert, resoniert und/oder moduliert also irgendwas.
Geobiologische Störzonen scheinen also durch Material (u.a. Wasser), geologisch bedingte Geometrien und andere resonante Verhältnisse, ggf. irgend eine Art von druck- und wellenbasierter Kausalität, zu modulieren bzw. beeinflussen -> Gradienten (-> Energie) & Kohärenz. So werden lokal unterschiedlich ggf. bestimmte Felder (oder „Wellen“) mit Trägerfunktion emittiert (-> VGN, HNG), die zudem „Informationen“ von Elementen einkoppeln können, was sich auf/in Mensch und Tier biologisch (resonant) überträgt „einkoppeln“.
Insofern könnte man auch die modernen komplexe Modulationen von HF (-> WLAN, BT, 3G, 4G, 5G, etc.) betrachten: Hier werden neben der Polarisation und VNG viele komplexe Frequenzmuster und Oberwellen erzeugt. Was ist, wenn z.B. irgend eine Modulation genau einen bestimmten Grad von Nicht/De-Kohärenz in biologischen Organismen oder Organen erzeugt? Schlussendlich mögen geobiologische Störfelder und Elektrosmog, ganz einfach formuliert, das gleiche sein: eine Art von Energetik & (Anti- bzw.) Nicht-Kohärenz -> Draht- und masselose „Unordnung“.
Genau weil das wohl so sein kann, wirkt aus meiner Sicht das, was „alternativ“ gegen Elektrosmog wirkt auch gegen Geophatien und umgekehrt.
Hintergrund: Biogeometry von Karim

Universalpendel (UP) 5.4 mit Ansicht auf den Gr- Bereich. Man sollte bei der Verwendung des UP’s jedoch maximal wissen was man tut. Das ist kein Spielzeug!
Die BioGeometry (BG), welche ab ca. 1974 vom ägyptischen Architekten Dr. Ibrahim F. Karim entwickelt wurde, versteht sich selber als „Physik der Qualitäten“, mit dem Ziel die praktische Nutzung von nicht-klassischen Feldphänomenen, die u.a. durch Formresonanzen entstehen, zu untersuchen und zu nutzen. Die BG verbindet dabei die Pythagoräische Harmonik, die Geschichte der Architektur, die alte ägyptische Tempelwissenschaft und die deutsche und französische Radiästhesie als Basis der eigenen Wissenschaften [17][27][28][32][33].
Speziell die französische Radiästhesie von Chaumery & de Belizal und die die Lehre von 12 verschiedenen radiästhetischen Farben, sowie deren Zuordnung zu 3 Ebenen (Elektrisch / Vertikal, Magnetisch / Horizontal und Elektromagnetisch als Vektorprodukt), welche alle mit dem Universalpendel (UP) der beiden Forscher detektiert und emittiert werden können ist eine wichtige Grundlage der BG.
Formen sind im Kontext der BG natürlich auf vielen Ebenen zu verstehen: Form (z.B. Pyramide, Dodekaeder), Proportion (z.B. goldener Schnitt), Symbole (u.a. Ankh, Yr, AUM), Zahlen (u.a. 16 und 19), Farben, Klang (u.a. OM, 432 Hz, Quinte, Chopin) und Bewegung.
Vorgenannte haben (fundamentale) Auswirkungen auf Feldstrukturen, Feldqualitäten und deren Emissionen, speziell auch in Bezug auf die Biologie. Auch Fritze [31] macht dis in seinen Buch „Kraftfelder“ transparent, wo er Logos, Schriftzeichen (u.a. Runen, ägyptischen Symbolen) und anderes mit Hilfe der Radiästhesie erfasst und analysiert hat. Ich selber ziehe deswegen keine Kleidung mehr mit ungeprüften Aufdruck oder Muster an und bin z.B. zurückhaltend geworden welche Musik ich, wenn ich es tue, konsumiere.
Ganz klar: Die Architektur, die Symbole, die Farben und die Töne die uns umgeben haben eine Wirkung auf unser energetisches Umfeld und uns!
In Bezug auf den letzten Abschnitt kann man alles auch als verschiedene Ausprägungen, „Geschmacksarten“, Spektren, etc. von Kohärenz bzw. Nicht-Kohärenz imaginieren. In diesem Kontext hat Karim auch die BG3 Energiesignatur (wieder-) „entdeckt“, welche sich mit seinen H/VDP-System (einem Derivat des Unversalpendels) sowie BG3 und BG16-Pendeln detektieren und mit letzteren auch emittieren lässt. Karim stellte während seiner anfänglichen Arbeiten mit einem UP fest, dass sogenannte Kraftorte (u.a. die Königskammer der Cheops-Pyramide, der Karnak-Säulenhof, koptische Heilkirchen) stets drei Radiästhesie-Farben gleichzeitig zeigen: HHG, HHUV und HNG. Aus diesen drei Schwingungsqualitäten besteht dann das BG3, was ich in Teil 2 schon kurz vorstellte [44][45]:
| BG3-Komponente | Radiästhetische Farbe | Zuschreibung in BG-Lehre | UP Einstellung |
|---|---|---|---|
| HHG | Höherer Harmonik von Gold | Spirituelle / organisierende Kraft | O(range) (M) und schnell danach O(range) (M) (phase-verschoben), selten I(ndigo) (M) => alles Rechtsdrehung |
| HHUV | Höherer Harmonik von Ultraviolett | Reinigend, bewusstseinserweiternd | UVi (Ultraviolet) (M) => Rechtsdrehung |
| HNG | Horizontal-Negativ-Grün | Kosmisches Trägerfeld | Gr(ün)- (M) => Rechtsdrehungt. Gr(ün)- (E) muss jedoch still sein! |
Kern ist hier, so verstehe ich es, das der HNG-Träger die ausgleichenden Qualitäten von HHG und HHUV in Gewebe einbringt and dem schädlichen VNG entgegenwirkt.
Ziel der BioGeometry ist es schlussendlich, über (gute) Architektur und Formgebung, ein harmonisierendes Energiefeld, das Lebewesen in einem „zentrierenden“ Milieu stabilisiert, zu schaffen.
Festzuhalten ist für mich: Die Biogeometry hat eine reproduzierbare, messbare Grundlage, ein umfassendes Theoriegebäude, bietet Messgeräte für Schulung, Entwicklung und Verifikation, allgemeine Hilfsmittel und konkrete Abhilfen an. Ich kenne derzeit nichts vergleichbares in diesem Kontext!
Mein Fazit
Was bedeutet dies nun alles für die gelebte Elektrosmog-Praxis?
Das es meiner aktuellen Ansicht nach außer der Radiästhesie, der BioGeometry und Chaumery & de Belizal, keinen (weiteren) praktikablen Ansatz zu geben scheint, um die zweite biologischen Schadkomponenten des Elektrosmogs, neben der transversalen, nachzuweisen und qualitativ und quantitativ zu erfassen.
Zudem und noch wichtiger: Das alle Versuche „Elektrosmog“ mit klassischen (transversalen) Messgeräten in seiner biologischen Gesamtauswirkung „auch nur annähernd“ qualitativ und quantitativ erfassen zu wollen scheitern müssen!
Klassische Messtechnik kann jedoch helfen festzustellen, „was da technisch funkt“. Das hilft natürlich in der Praxis oft nicht weiter, wenn man selber die Störquelle nicht abschalten kann, weil diese nicht im eigenen Haus ist oder auf dem eigenen Grundstück steht. Zudem korrelieren oft bestimmte transversale Messwerte „grob“ mit radiästhetisch feststellbaren Belastungen. Aber oft auch nicht!
Links / Quellen
- [1] Das Gewebe der Welt – Geobiologie, Feng Shui & Planetenlinien – Ergebnisse aus 40 Jahren Beratung und Forschung, Höing, Rainer, tredition, 2021, ISBN: 978-3347342934
- [2] Dokumentation (1) zur Skalarwellentechnik, K. Meyl, Indel GmbH, 2000, ISBN: ISBN: 978-3-940 703-20-0
- [3] The Magnetic Blueprint of Life, Albert Roy Davis and Walter Rawls Jr., Acres USA, ISBN 0-911311-17-3
- [4 ] Kurzfassung Hyperschall – eine neue Erklärung natürlicher und technischer Prozesse, R. Gebbensleben
- [5] Der sechste Sinn und seine Phänomene : physikalische und neurophysiologische Grundlagen der Wahrnehmung von Hyperschall ; ein Forschungsbericht, Reiner Gebbensleben, Books on Demand, 2010, ISBN: 978-3-8423-0086-6 – siehe auch hyperschall.at
- [6] Cellular Effects Following Exposure to Wireless DECT Base Radiation and Presentation of a Device for Their Compensation, C. Dartsch, Peter, and Timo Dochow., Journal of Complementary and Alternative Medical Research 3 (2):1-9., 2017, doi: 10.9734/JOCAMR/2017/33849.
- [7] Cellular Effects Following Exposure to Mobile Phone Radiation and its Compensation, P. Dartsch, Timo Dochow, Published in Japanese Journal of Medicine 2019, DOI:10.31488/jjm.1000137
- [8] Neutralization of wireless DECT base radiation by novel resonance devices, Peter C. Dartsch, Florian M. König, Open Access Journals, 2017, DOI: 10.15761/IMM.301
- [9] Investigations in Electro-Stress Reduction Devices under Technical Alternating Field Emission Conditions Observing Human Cell Culture Vitalities and Correlating Measurable Marginal Mass Changes, Peter C. Dartsch, Florian M. König, Japan Journal of Medicine, 2020; 3(1): 431 – 439. doi: 10.31488/jjm.1000154
- [10] Comparative Investigations on the Inhibition of Mobile Phone Radiation by Multiple Compartment Cavity Resonance Devices, Peter C. Dartsch, Florian M. König, Jpn J Med 2019,2:3, 2019; 2(3): 370 – 374 . doi: 10.31488/jjm.1000144 (Backup)
- [11] Produktvorstellung: Elektrosmog-Neutralisierung – Die König-Methode, Florian M. König, NEXUS Magazin 113, Juni-Juli 2024 (PDF) (PDF Backup)
- [12] MHR / SHLS Wirkmechanismen zusammengefasst – Die physikalisch beschreibbaren MHR- & SHLS-Systeme im Kontext der elektro-magnetischen sowie skalaren Welle samt Zelllinientests und marginale Massenveränderungen, Fl. König Ent. GmbH / Germany, 12.2024
- [13] Die Memon Revolution: Die Geschichte einer Technologie, die auch Ihr Leben verändern kann
- [14] Torsion Field and Interstellar Communication, Viktor Shkatov and Vetaliy Zamsha, 2015 (PDF Backup)
- [15] FOSTAC MAXIMUS® – Der Energieoptimierer, Fostac Technologies AG, 4/2011 (Backup)
- [16] Hans Seelhofer Bruchsaal Kongress,
- [17] Shielding and Electromagnetic Radiation-Absorbing Properties of Shugnite-Containing Materials., Samukhina, Yu & Buryak, A. ,Russian Journal of Physical Chemistry A. 99. 90-93. 10.1134/S0036024424702649.
- [18] Geodynamic Zones as Receptors of Solar and Techno Pathogenic Influences on Living Systems: Possible Ways to Neutralize Biopathogenic Radiation, Pavlenko, Anatolii., Journal of Geography & Natural Disasters., 2017, Doi: 07. 10.4172/2167-0587.1000188.
- [19] Aktivierung der Kristalle für die Micro-SHA – Mit Hilfe einer außergewöhnlichen Klangschale aktivieren wir die Kristalle der Micro-SHA und potenzieren somit ihre Wirkung., Integrale Umweltheilung, 25.4.2025
- [20] Observed Cell-biological Electro-stress Reduction Effects at Artificial Differing Radiation Conditions Caused by Copper Tube Accessories, Florian M König and Peter C Dartsch, Journal of Clinical and Biomedical Advances, J Clin Bio Med Adv 2024, 26 February 2024 (Backup)
- [21] Magnetism and Its Effects on the Living System, Albert Davis, Jr. Rawls, Walter, Exposition Press, 1977, ISBN: 978-0911311143
- [22] So harmonisieren Sie ihr Energie – Umfeld Gebundene Ausgabe, Heinz Brenner, Fischer, J K Verlag, 2015, ISBN:3941956698
- [23] Angewandte Tachyonentechnologie: Bis 30% Stromeinsparung mit Maximus-Geräten!, Hans Seelhofer, Fostac AG, Bichwil/Jonschwil SG, Net Journal Mai-Juni 2008
- [24] Ausstellung über Reinhard Schneider auf dem internationalen Radiästhesie-Kongress „Schwingungswelten 2006“ – Tradition, Wissenschaft, Methodik und Zukunft einer lebendigen Erfahrungswissenschaft, 21. – 22. September 2006, Schloss Weikersheim in der Hohenlohe
- [25] Power in a Magnet, Dr. Ralph U. Sierra, 1975
- [26] Scalar waves – Edition belonging to the lecture and seminar ..Electromagnetic Environmental Compatibility”, Konstantin Meyl, 1 st Edition 1996
- [27] Die Wissenschaft der Bio-Geometrie, Paul Gin, Cosmos and History: The Journal of Natural and Social Philosophy, vol. 11, no. 2, 2015 (Deutsche Übersetzung!)
- [28] BioGemetry FAQ, BioGeometry
- [29] Wetterfühligkeit, E-Smog und Technics: 30 Jahre Forschung und Entwicklung: über 20 Jahre wissenschaftliche Beweisführung, Dr. sc. Florian König, Net Journal Ausg. 7/2024 (Backup)
- [30] An Original Approach to the Biological Impact of the Low Frequency Electromagnetic Fields and Proofed Means of Mitigation, Dr. George A. Florea , Senior Member, IEEE , Professor Ancu Dinca, 2009
- [31] Das Kraftfeld der Symbole: Logos, Schriftzüge, Runen, Pyramiden, kultische Zeichen, kosmische Hieroglyphen u.v.m. radiästhetisch untersucht.
- [32] Hidden Reality: The BioGeometry Physics of Quality, 2022, ISBN: 979-8370712425
- [33] Back To a Future for Mankind,2010, ISBN: 978-1449963958
- [33] BioGeometry Signatures: Harmonizing the Body’s Subtle Energy Exchange with the Environment, 2016, ISBN: 978-1537783888
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