Gibt es einen Cholesterin-Bluff?

By | 30. Oktober 2016

Da aktuell mal wieder Dokus im Fernsehen zu Cholesterin auftauchen welche die Sachlage wohl nicht unbedingt korrekt darstellen  möchte ich hier auf einen Artikel von Cand. Med. Silke Rosenbuch hinweisen, welche die Sendung auseinander nimmt: Gibt es einen “Cholesterin-Bluff”? (Update: Jetzt auch als Video).

Meine (eigene) Erfahrung

Ich kann Frau Rosenbusch aus meiner Erfahrung nur zustimmen. Zwar gibt es viele Faktoren welche einen (zu) hohen Cholesterinspiegel unterstützten, z.B. eine Hemmung der 7 alpha-Hydroxylase in der Leber (-> kein Umbau von Cholesterin in Gallensäure), zu wenig Schilddrüsenhormone (insb. T3) – dazu gibt bald noch einen Artikel, bei vermehrten durch zu viel Stickstoff-Monoxid (NO) bzw. oxidativem Stress [4] – jedoch ist die Ernährung sicher mit der wichtigste Aspekt, welcher dann ja auch indirekt oxidativen Stress und NO-Bildung beeinflussen kann.

Dazu mein Beispiel: Früher, also ich mich noch wie der ‘Durchschnitt’ ernährt habe, also mit ca. 35-40% Fett an der Gesamtkalorienemenge pro Tag (also mit Butter, Käse, Jogurt, Fleisch, Kuchen, Kekse, etc.) hatte ich einen Cholesterinspiegel von ca. 204-209 mg/dl – und das über die Jahre von 2001, 2004 und 2010 konstant. Mitte 2014 hatte ich dann angefangen mich vollwertig, pflanzlich und fettärmer zu ernähren (insb. ohne raffinierte und erhitzte Öle & Speisefette). Denn das (zu viele) Fett (egal ob pflanzlich oder tierisch, wobei letzteres oft mehr gesättigte Fette enthält) in der Nahrung ist es, was wohl sehr stark zu den (zu) hohen Cholesterinspiegel beiträgt. Und was ist mit den Blutwerten passiert? Das hier:

cholesterin-blutwerte-hcf

Meine Cholesterinwerte nach der Umstellung auf fettarmes Essen

Gigantisch niedrige Cholesterinwerte – sogar in Fett auf dem Laborzettel – nicht weil es ungesund ist, sondern weil solche (niedrigen) Werte sehr wenig Menschen in Deutschland haben und nicht dem Durchschnitt entsprechen auf Basis dessen der Normwert von den Laboren ausgewürfelt wird. In Asien (z.B. ländliches China in den 80er Jahren ca. 127 mg/dl) sind bzw. waren solche Werte normal [1].

Steroid-Hormon-Synthese (Quelle: Verschiedene)

Warum ist ein geringer Cholesterinwert von ca. 150 mg/dl oder ggf. weniger empfehlenswert? Das erklärt Silke in Ihrem Blogbeitrag, Dr. Essestyn in diesem Buch (‘Essen gegen den Herzinfarkt’) und das Video hier, oder hier, der Artikel hier – welche u.a.  auf die Framington Heart Study abstellen, die am längsten laufende Studie zu Herzproblemen (und Infarkten) in der Welt.

Dabei soll es angeblich vorteilhaft sein eine nicht zu niedrige Fettaufnahme (und damit auch den Cholesterinspiegel) zu haben – wofür ich jedoch noch keine Erklärungen gefunden habe. Denn die Steroid-Hormone wie Pregnenolon, Progesteron, Cortisol, Aldosteron, DHEA, Androstendiol, Testosteron und Estradiol (siehe auch nebenstehende Grafik) werden letztendlich aus der Vorstufe Acetyl-Coenzym-A gebildet. Daraus macht der Körper selber LDL-Cholesterin, was dann die Basis für Pregnenolon ist – das Cholesterin aus der Nahrung spielt hier (soweit ich es weiß) keine Rolle.

Beim Gesamt-Cholesterin ist jedoch klar zwischen dem Nahrungscholesterin (wohl nicht immer so gut, insb. oxidiertes LDL) und dem was der Körper selber macht (-> wichtig für die Steroidhormon-Synthese) zu unterscheiden. Gesamtwerte deutlich über 190 md/dl sind dann wohl auch nicht vorteilhaft. Aber ggf. korrelieren hohe Cholesterin-Werte ja auch nur mit anderen Problemen im Körper oder bei der Ernährung –  wie Eingangs in Bezug auf oxidativen- und NO-Stress angemerkt (-> was durchaus sehr viele Menschen betrifft und u.a. durch EMF und Chemikalien hervorgerufen wird). Mein mittelfristiges Ziel für mich selber ist dann auch ein Cholesterinspiegel von max. um die 150 md/dl – also im ‘Sweetspot’ der Framington Heart-Study.

Die Framington Heart Study

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Herzkrankheiten (u.a. Infarkt) in Abhängigkeit der Cholesterinwerte (Gelbe Kurve). Quelle

Um es dem Leser ganz einfach zu machen habe ich nebenstehend eine (bzw. die) wichtige Grafik aus der Framington Heart Study abgebildet – und die zeigt, das ab einem Cholesterinwert von 150 das Risiko von Herzinfarkt & Co. beginnt – und schon bei 200 ziemlich heftig ist. Warum ist die Kurve bei 300 wieder niedriger? Weil da die meisten schon Tod sind und es um die Fläche unter der Kurve geht! So passieren alleine schon 35% der Herzinfarkte bei Menschen mit einem Cholesterinwert von 150-200. Alles darüber vergrößert das Risiko anscheinend nochmals.

Und warum sind die Normwerte in Deutschland dann von 140-190? Weil ein Wert über 150mg/dl nicht gleich schlecht ist oder sein muss – je nach dem HDL-Cholesterinwert. Mit einem Wert unter 150mg/dl scheint jedoch das oft angeführte LDL/HDL Verhältnis in der Praxis kaum noch relevant – dazu gleich mehr. Letztendlich berücksichtigen die Normwerte jedoch nicht die genaue Komposition des Cholesterins (endogenes LDL, exogenes LDL HDL, oxLDL, etc.) – und sollten aus meiner Sicht eher als grobe Hausnummer verstanden werden.

Optimaler Cholesterinspiegel?

cholesterin-1Jetzt meint vielleicht irgendwer das Werte unter 150 mg/dl einfach nicht gesund sind? Nein, auch das ist wohl nicht der Fall. Wir essen heute ca. 6-8 mal mehr Fleisch und Milchprodukte (also insb. Fette) als noch vor 100 Jahren in Deutschland, viel Margarine und Pflanzenöle, viel mehr Fleisch und Milchprodukte, alles mit Käse überbacken, Kekse, Kuchen, etc. – alles mit viel (schon vor-oxidiertem) Fett. So wurden auch in Deutschland im 18. Jahrhundert nur ca. 13% Fett an der Gesamtkalorienmenge verzehrt die Dr. Jacob in seinem Vortrag aufzeigt. Alle lang lebenden Völker und Kulturen (Okinawa, Adventisten, etc. pp) ernähren sich aber überwiegend Pflanzlich und meist auch Fettarm. In Asien sind (bzw. waren) traditionell Gesamt-Cholesterinwerte um den Bereich von deutlich unter 140 die Norm.

Um das ganze zu verdeutlichen habe ich nebenstehend zwei Grafiken aus dieser Studie (‘Optimal low-density lipoprotein is 50 to 70 mg/dl: lower is better and physiologically normal‘) beigefügt [2]. Interessant: Diese Studie wurde vom Paleo-Erfinder Loren Cordain mit verfasst – ein schönes Argument in Bezug auf Menschen, welche die Paleo-Diät bzw. artgerechte Ergänzung etwas ‘falsch’ verstanden haben. Ich bin zwar kein Paleo-Fan, jedoch hat diese Ernährungsform auch einige gute Aspekte.

cholesterin-2Die vorgenannte Studie ist dann auch in einem Beitrag bei Nutritionfacts.org verlinkt und sagt aus, das der optimale Wert für das schlechte (LDL) Cholesterin – dem Hauptfaktor für Arteriosklerose – sogar zwischen 55 und 70mg/dl liegt. Das ist dann auch der Wert bei unserer Geburt, bei Populationen ohne Arteriosklerose und Herzprobleme, etc. pp. – ein relativ niedriger Cholesterinwert scheint also sehr viel Sinn zu machen.

In den nebenstehenden Bildern sieht man dann noch, wie das Risiko an Arteriosklerose zu erkranken ab einem LDL-Wert von 70 mg/dl beginnt. Bei koronaren Herzerkrankungen geht die Risikoakkumulation ggf. bereits ab 55 mg/dl los – wenn man eine Trendlinie über die Ergebnisse ziehen würde.

Aber die Eskimos!

… die essen doch fast nur Fleisch und leben auch lange! Nein, erstens leben Sie nicht so lange und zweitens haben die auch einen “Gendefekt” bzw. eine genetische Anpassung, welche Sie wohl ‘etwas’ besser mit dem Cholesterin umgehen lässt. Grundsätzlich haben Sie aber ähnliche Probleme wie wir mit dem vielem Fett. Wichtig ist hier: Wir Mitteleuropäer sind keine Eskimos und haben diese genetische Ausstattung nicht!

Bei Nutritionfacts gabs letztens einen schönen Beitrag der auf die Studienlage eingegangen ist (hier die deutsche Zusammenfassung von Frau Rosenbusch). Hunderte von Studien mit über 1 Million Teilnehmern belegen das ein hoher LDL Cholesterinwert zu Atherosklerose führt. Im Video wird auch auf das Gen PCSK9 eingegangen, was Menschen (z.B. Massai) mit einem natürlichen Cholesterinsenker ausstattet. Haben Sie dieses Gen?

Was an Cholesterin ist so schlecht?

In meiner Buchkritik zu Dr. Kruses Epi-Paleo-Rx Diät, aber auch meinen Beitrag zur Okinawa-Ernährung, bin ich schon darauf eingegangen. Deswegen hier nur kurz ein kleines Highlight von Frau Cand. Med. Rosenbusch:

Das schlimme an Cholesterin in nicht das Cholesterin selbst, sondern dass es ggf. oxidiert, acetyliert oder malondealdehydkonjugiert und dann von Scavenger-Rezeptoren erkannt wird. Dieser Rezeptor ist wie ich, wenn ich mit Schokolade anfange.;-) Er hat keinen Feedbackmechanismus, der ihm sagt, “jetzt ist aber gut”, was der Cholesterinrezeptor hat. Er nimmt immer mehr von dem veränderten Cholesterin in die Zelle auf, auch wenn es viel zu viel wird. Makrophagen versuchen das Cholesterin zu beseitigen, dabei werden sie aber zu Schaumzellen welche nekrotisieren und dann ihren Fettinhalt als Ablagerungen in das Endothel, also die Wände der Blutgefäße ablagern. Das sind dann die Plaques, die Arterienverkalkung, auf deren Grundlage dann eine Herz-Kreislauferkrankung, ein Schlaganfall oder ein Herzinfarkt entsteht.”

Je weniger Antioxidanzien dann mit der Nahrung aufgenommen werden (-> vollwertige Frischkost mit viel Gemüse), je geringer der Q10-Spiegel im Blut ist, je schlechter der T3-Spiegel ist (-> Schilddrüsen-Hormone), desto mehr Cholesterin oxidiert. Vor-oxidiertes Cholesterin aus gebratenen Eiern hilft da dann auch nicht 😉

Noch etwas zu gegenteiligen Studien

Oft werden auch gegenteilige Studien angeführt – mehr Cholesterin wird dann mit weniger Erkrankungen korreliert. Wer auch immer diese Studien finanziert hat – bei dem Konsum von Eiern scheint dieses absolut nicht der Fall zu sein [9]. Aus meiner Sicht ist das Problem bei der ganzen Cholesterinwert-Debatte denn auch, das gar nicht der Gesamt- oder LDL-Wert entscheidet ist, sondern der Wert des oxidierten LDL (oxLDL), wie ich es auch in anderen Artikeln beschreibe bzw. kritisiere. Menschen mit einem niedrigen Cholesterinwert – und einer schlechten Ernährung bzw. anteilig viel oxLDL werden dann auch nicht glücklich. oxLDL wird aber faktisch nie gemessen – auch nicht in den meisten Studien.

Bei Menschen jedoch, die (warum auch immer) ein Problem mit der körpereigenen Cholesterin-Synthese haben (z.B. zu viel NO durch eine NOS-Entgleisung) und damit zu wenig Grundstoff für das ganze Steroidhormonsystem haben dann das entgegengesetzte Problem – was sich jedoch nicht unbedingt in einem niedrigen Gesamt-Cholesterinwert zeigt. Die Blutwerte differenzieren denn auch  nicht zwischen endogen- und exogen produzierten bzw. zugeführten Cholesterin. Insofern sind sehr viele Studien bzw. ‘Korrelationen’ aus meiner Sicht nicht brauchbar – weil mal wieder das synergistische Bild nicht betrachtet wird.

… und etwas zu Cholesterinsenkern

Mevalonsäureweg (Wie aus AcetylCoA Cholesterin, Steroid-Hormone ,Q10 & Co. werden)

Mevalonsäureweg (Wie aus AcetylCoA  über DMAPP dann Cholesterin, Steroid-Hormone ,Q10 & Co. werden). Quelle: Wikipedia

Mit den Cholesterinsenkern wird das ganze dann aus meiner Sicht noch mal kritischer – denn diese senken die körpereigene Produktion von Cholesterin [5] und schneiden damit das Hormonsystem von seinem endogenen Grundstoff ab (siehe auch Bild weiter oben und nebenstehend). Das sieht zwar schön auf einem Laborzettel aus – hilft jedoch dem jeweiligen Menschen in der Praxis recht wenig.

Tragisch oder ‘Lustig’ ist ja, das sogar Publikationen wie die Apotheken-Umschau indirekt schreiben was die Senker machen [5], jedoch nicht auf die Problematik (bzw. den Rattenschwanz) hinweisen. Nach der Umschau sind die Senker denn auch HMG-CoA-Reduktase Hemmer (3-Hydroxy-3-Methylglutaryl-Coenzym-A-Reduktase) bzw. Cholesterinsyntheseenzymhemmer (CSE-Hemmer). Und was macht die HMG-CoA-Reduktase?

“Die HMG-CoA-Reduktase (3-Hydroxy-3-Methylglutaryl-Coenzym-A-Reduktase) ist das geschwindigkeitsbestimmende Enzym bei der Cholesterolsynthese, das als Zellmembran-Bestandteil, Speicherlipid und Ausgangstoff für verschiedenste Synthesewege bedeutend ist.” [6]

Wer da weiter denkt, der kommt ggf. (wie ich) auch darauf, das es nun weniger körpereigenes Cholesterin hergestellt wird [3] – der Grundstoff für die Hormonsynthese! Senker Beeinflussen also (negativ) die Produktion von Pregnenolon, Progesteron, Testosteron, Estradiol & Co. Aber das sind ja nur einige der bösen Nebeneffekte, denn die Senker verringern auch die Produktion von Körpereigenem Q10 – was ganz fatal ist, denn Q10 wirkt u.a. oxLDL entgegen. So kann ich mich im Kontext Cholesterin-Senker nur dem ‘vernichtenden Urteil’ con Herrn Dr. Bodo Kuklinski [3] anschließen und würde diese selber niemals verwenden.

Aber nicht einmal das ist die ganze Wahrheit – so ist es Wikipedia-Wissen, das die HMG-CoA-Reduktase Bestandteil des Mevalonsäureweges ist. Und der ist für die Synthese von Dimethylallylpyrophosphat (DMAPP) zuständig, das u.a. auch benutzt wird um Isoprenoide herzustellen, wozu neben Cholesterin und Q10 auch Häm, Vitamin K, etc. pp gehören [8]. So haben Cholesterinsenker aus meiner Sicht ziemlich krasse folgen für ganz viel…

Wichtig: Gerade zu wenig Q10 kann die ATP-Produktion und damit den Energie-Stoffwechsel entscheidend kompromittieren. Ein Mangel an Q10 befördert zudem noch oxidativen Stress (vermehrte Bildung von Superoxid) und in Kombination mit zu viel Stickstoffmonoxid (NO) dann auch mehr Peroxinitrid (ONOO), was dann auch wieder mehr Q10 verbraucht um das ONOO-Radikal zu neutralisieren. Ein Teufelskreislauf…

Mein Fazit

Leider geht es vielen Menschen bis zum ersten (oft tödlichen) Herzinfarkt noch recht gut. Ggf. auch nicht wirklich gut, weil Sie nicht wissen wie gut es Ihnen gehen könnte – aber zumindest so gut, das Sie keinen Grund sehen Ihr (Ess-) Verhalten zu überdenken. Ein Tag ohne (zu fettreiches, zu hoch erhitztes und) oft hoch verarbeitetes Fleisch, Milch- und Käseprodukte, fetthaltigem Aufstrich, Speiseöle, Kuchen, Kekse und andere Fette würde heute für viele ‘Entbehrung und Verzicht’ bedeuten. Noch vor 100-200 Jahren war z.B. ein mal Fleisch die Woche – oder ein Kuchen bzw. eine Torte – etwas besonderes.

Unsere Und die Jäger- und Sammler verzehrten dann auch eher sehr mageres (Wild-)Fleisch, in dem auch das Verhältnis von ungesättigten zu gesättigten Fetten optimaler (um die 2:1) und der Fettanteil ist zudem sehr gering (<20%) ist. Das all die Fette, die früher konsumiert worden sind frischer, weniger Verarbeitet, etc. pp. waren – darauf muss ich wohl nicht besonders eingehen.

Das was heute als normal empfunden wird ist historisch also eher die Ausnahme. Nicht umsonst heißt es auch Zivilisationskrankheit – also eine Krankheit die durch das eigenes Zutun, die eigene Lebensweise, entsteht. So sehe ich die Fettaufnahme bis zu 30% der Kalorien eher relaxt – wenn diese Vollwertig (und möglichst unerhitzt) sind: Also vorwiegend aus Samen, Saaten, Nüssen, Avocado, Fisch, etc. pp. – jedoch eher weniger (raffinierten) Ölen (Nuss-Nougat-Palmöl-Aufstriche & Co.) und industriellen Fetten (Margarine, Aufstriche & Co.). Natürlich auch kein Ei in der Bratpfanne als Spiegel- oder Rührei, denn das macht aus dem Cholesterin wohl gleich einen riesen Schwung an oxidiertem Cholesterin.

So mag das Cholesterin aus der Nahrung nicht der relevante Faktor sein – jedoch beeinflusst die Nahrung, die Zubereitung dieser und der Lebenswandel (u.a. Stress, Chemikalien, Zusatzstoffe, EMF, Licht, etc.) auch massiv Faktoren wie den oxidativen Stress, welcher dann ‘indirekt’, auch den Cholesterinspiegel erhöhen kann. So sind ja gerade in (tierischen) Fetten viele Giftstoffe (PCB’s, Dioxine) enthalten. Denkt mal darüber nach…

Tip: Viel von dem steht auch noch mal im Buch Essen gegen den Herzinfarkt, das ich erst letztens hier besprochen hatte. Was auch immer vom Buch hält, wird sicher keiner bestreiten, das eine bessere Ernährung mit weniger verarbeiteten Fetten & Nahrungsmittel, sowie weniger Zusatzstoffen positiv auf die Gesundheit auswirkt.


Quellen/Links

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