EMF 12: Schädigungs-Mechanismus via VGCC Aktivierung und NOS Entkopplung (M. Pall)

Wirkung von EMF auf VGCCs und die Folgen.

Wirkung von EMF auf VGCCs und die Folgen. Quelle: M. Pall

Bei all den Artikeln über EMF habe ich mich gefragt: Welche Ernährung, Lebensmittel, Pflanzen bzw. Supplemente helfen ggf. gegen die Schädigungen oder können die Auswirkungen der schädlichen Effekte eindämmen?

In Teil 12 möchte ich deswegen auf den potentiellen Mechanismus der Schädigung der Zellen durch EMF – und in Teil 14 der EMF-Serie dann auf mögliche Strategien – eingehen. Ganz wichtig jedoch: Einige Menschen dürfen deutlich stärker von EMF betroffen sein als andere – die Auflösung gibt es im Text.

Hinweis: Für mehr zum Thema EMF, Mobilfunk & Co. schaut mal auf meine Seite zu EMF & Co.

Den (potentiellen) Schädigungs-Mechanismus der EMF verstehen…

Um Schaden aufzuhalten, zu verringern bzw. zu reparieren ist es wichtig den Mechanismus der Schädigungen zu verstehen. Über die Calcium-Ionen-Kanäle & Prof. M. Pall hatte ich ja schon in EMF Teil 7 berichtet. Nach allem was ich bisher recherchiert habe scheint die Aktivierung dieser Kanäle (Voltage-Gated Calcium-Channel, VGCC) wohl der hauptsächliche Schädigungs-Mechanismus zu sein, welcher in Folge dann alle weiteren Effekte die so beschrieben werden folgert bzw. auslöst. Das ganze betrifft dann Mobilfunk, Wi-Fi (WLAN) [16] – aber auch Magnetfelder von Netzteilen, Oberleitungen, Trafos, Zügen (Bahn), etc.

Ganz wichtig: Der Mechanismus ist kausal durch Versuche bestätigt – das ganze ist keine bloße Theorie. Den Zusammenhang zwischen VGCC-Aktivierung und den dann folgenden vielfältigen Schädigungen bestätigte Dr. M. Pall noch einmal in einem Interview mit Dr. Mercola [1], welches für mich eine gut hörbare Kurzfassung eines sehr langen und tiefgehenden Vortrages von Ihm ist (siehe auch weiter unten) [17][19].

Krass war für mich zudem, das die vielfältigen (negativen) Aspekte von EMF mindestens seit 1971 dokumentiert sind: Vom U.S. Office of Naval Medical Research [18]. Schon damals wurden über 100 Effekte aufgeführt, welche durch (schwache) Mikrowellen-EMF ausgelöst werden, u.a. über 40 neuropsychische Effekte.

Die Schädigungskette (nach M. Pall) über die VGCC’s im Detail

Durch EMF kommt es, wie ich es verstehe, zur Aktivierung der spannungsgesteuerten Ca-Ionenkanäle (VGCC) und damit zu mehr Calcium in den Zellen. Das ganze kann auch durch sehr schwache elektromagnetische Felder passieren, welche auf den ‘Spannungssensor’ der VGCC wirken. Mehr Ca in den Zellen hat dann Einfluss auf das Stickstoffmonixid-Synthase-System (NOS), wobei es hier zu Entgleisungen kommen kann, wie das oben stehende Bild aufzeigt:

  • Eine ‘Entkopplung’ der endothelialen Stickstoffmonoxid-Synthase (eNOS -> Blutgefäße, nNOS -> Neuronen) führt dazu, das mehr Superoxid produziert wird. Das Superoxid reagiert dann leicht mit NO zu Peroxynitrit.
  • Peroxynitrit (ONOO) baut (bzw. oxidiert) Tetrahydrobiopterin (BH4) ab.
  • Da BHein Co-Faktor der Stickstoff-Syntasen ist, kommt es bei einem Mangel zur einer NOS-Entkopplung, wodurch mehr Superoxid anstatt NO produziert wird -> ein Teufelskreislauf. [13]
  • Die Bildung des vielen Peroxynitrit erhöht dann den oxidativen Stress (u.a. in Blutgefäßen) und kann in Folge die Entstehung von Bluthochdruck, Atherosklerose und anderen Herz-Kreislauferkrankungen fördern.
  • Peroxynitrit ist ein starkes Oxidans, das zwar selbst kein Radikal ist, jedoch werden dadurch Radikale wie das Hydroxyl- und das NO2-Radikal produziert [3].
  • Gerade Stress durch eNOS-Entkopplung führt zu DNA-Einzelstrangbrüchen (durch Peroxynitrit) [3] und wohl in Folge auch zu Krebs [7].
  • Anscheinend kann Vitamin C (Ascorbic Acid) helfen, den Abbau von BHzu reduzieren und den ‘Teufelskreislauf’ eindämmen [6].

Natürlich können EMF auch positiv auf die VGCCs wirken (z.B. Regeneration von Knochen), wobei das in der Regel von der Dosierung der elektrischen Feld deutlich diffiziler ist. Ich erinnere hier nur an die Arbeiten von Robert O. Becker und A. Marino.

Wer alles ganz genau wissen will, der lese einfach mal im Paper von Pall [3] nach – unten in den Links auch in einer nach Deutsch übersetzten Version, alternativ als Video in Englisch [5]. Das ganze ist durch viele Studien belegt und die (negativen) Effekte lassen sich faktisch gänzlich durch pharmakologische Ca-Kanal Blocker verhindern [3], was aber keine ‘Lösung’ im Sinne eines EMF-Schutzes für den Menschen ist.

Wirkung der EMF auf den “Spannungssensor” in der Plasma-Membran von Zellen

Pall beschreibt im Interview mit Mercola [1, min. 7] das die Wirkung der EMF auf den ‘Voltage-Sensor’ (VS) der Ca-Kanäle in der Plasma-Membran geschieht. Dieses lasse sich durch Lage und Struktur des Sensors in Verbindung mit den physikalischen Gesetzten ableiten. Pall schätzt, das die durch die EMF wirkenden Kräfte am VS ca. 7.200.000 mal stärker wirken, als an normalen geladenen Teilchen in der Zelle. 

Dies ist nach Pall der Grund, warum auch schwache EMF die aufgezeigten Wirkungen haben können – von denen die Industrie, für die es nur thermische Effekte gibt, sagt das es Sie nicht geben kann (ohne diesen Ausschluss beweisen zu können). Nach Pall müssten die aktuellen Grenzwerte also um grob den Faktor 7.200.000 reduziert werden – auf jeden Fall jedoch um einen Faktor > 1 Million. Wer alles im Detail wissen möchte, der schaut sich gerade diesen guten Vortrag von Pall empfehlen [19]:

Dr. Martin Pall, Ph.D.: Electromagnetic Field Exposure – The Cellular Effect on Humans

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Aber egal wie die Ca-Kanäle nun genau aktiviert werden – wichtig ist das EMF die Ca-Kanäle aktivieren und das ist nach Pall kausal (durch Versuche mit pharmazeutischen Ca-Ionenkanal Blockern) bestätigt.

Elektromagnetische Felder und die ATPsynthase (nach Héroux)

EMF Wirkung über die ATPsynthase nach Héroux

Molekulare repräsentation der ATPsynthase. Author: Alex.X, Lizenz: GNU Free Documentation License, Version 1.2

Eine anderer möglicher Wirkmechanismus von schwachen elektromagnetischen Feldern (ab unter 50 nT) wird von Héroux und Li beschrieben [11], auf welchen ich ebenfalls bei Dr. Mercola aufmerksam wurde [9]. Beide argumentieren (vereinfacht), das durch EMF-Felder die Geschwindigkeit der Protonen, welche sich durch die Wasserkanäle der ATPsynthase (ATPS) bewegen, verringern bzw. beschleunigen – was dann u.a. Auswirkungen auf die ATP-Produktion und die Chromosomen (Karyotyp) hat.

Dabei wirken die EMF (so wie ich es vereinfachend verstanden habe) auf die Struktur des Wassers und so (im quantenbiologischen Sinne [12]) auf die Effizienz der Tunnelung von Elektronen und Protonen. Eine sehr kurze Erklärung von Héroux hierzu ist [10]:

“If the structure of the water in the proton channels within ATPS changes, the protons have a harder time tunneling through the membrane and this affects the efficiency of the rotor. This in turn leads to changes in the concentration of ATP which, in turn, triggers changes in the karyotype.”

Wer meinen Artikel über Deuterium gelesen hat, der erinnert sich ggf. daran, das die ATPS (-> Komplex V der Elektronentransportkette (ETC) im Citrat-Zyklus) die kleinste, dem Menschen bekannte Maschine darstellt: Ein rotierender Motor, wobei die Antriebswelle die (mitochondriale) Membran durchstösst und von der hohen Konzentration der Protonen auf der Außenseite der Membran (Potential) angetrieben wird. Dabei werden 10 Protonen für eine Umdrehung benötigt und dabei 3 ATP freisetzt.

Héroux sagt im Interview mit Mercola [9, ab min 21], das wenn der Fluss der Protonen durch die APTS verändert wird, sich das mitochondriale Membranpotential ändert. Wenn das Potential der Membran um 14% erhöht wird, bedeutet dies 70% mehr Sauerstoffradikale (ROS) in Complex I der ETC (was ganz ungut ist…). Er fasst zusammen:

  • Durch physikalisches wirken an Wasser (Anm: durch EMF)
  • wird die Transparenz des kritischsten Enzyms im menschlichen Körper geändert (Anm.: ATPS),
  • die ATP-Produktion moduliert und
  • der Verlust von Elektronen aus Komplex I erhöht (Anm: der ETC, welche dann ROS bilden) 

was seiner Ansicht nach alles erklärt was wir an Auswirkungen durch EMF beobachten können. Ganz wichtig: Wenn dann wieder genug ATP produziert wird, werden Calcium-Signale (Aha!) in der Zelle erzeugt – weil Ca wohl der wichtigste intrazelluläre Botenstoff ist. Hier schließt sich dann (für mich) der Bogen zu dem was Dr. M. Pall schreibt.

Ansätze von Pall und Héroux aufeinander aufbauend

Für mich ergänzen sich beide Ansätze, wobei die Theorie von Héroux eine zusätzliche Erklärung liefert wie die VGCCs durch EMFs aktiviert werden könnten. Héroux geht dann noch tiefer in der Erklärung, warum sehr schwache elektromagnetische Felder (ab/um 25 nT) schon solche Auswirkungen zeigen können und in letzter Konsequenz zur VGCC Aktivierung führen: Weil Sie Elektronen und Protonen auf dem Weg von einem Molekül zum anderen beeinflussen bzw. bei Elektronen die Fähigkeit (auch innerhalb von Molekülen) von einem Punkt zum anderen zu springen (bzw. tunneln) [9, ab. min 25:20].

Gerade die Tunnelung von Elektronen ist nach Héroux sehr anfällig für externe Felder und bedarf keiner (hohen) Energie um Moleküle zu brechen (Anm.: wie ionisierende Strahlung), weil es ausreiche die Wahrscheinlichkeit bei der Tunnelung von A nach B zu ändern. Zu den Mechanismen die M. Pall beschreibt gesellen sich also noch:

  • Elektronenverluste in der ETC (insb. Complex I),
  • welche zu freien Radikalen in den Mitochondrien führen,
  • dort (mt)DNA Schäden anrichten, sowie
  • Variationen (bzw. Reduktion) in der ATP-Produktion, welche
  • Einfluss auf unseren Metabolismus haben (u.a. ungewollte AMPK Aktivierung).

Aua…..

Wem das mit den quantenmechanischen Effekten der Elektronentunnelung zu krass ist, dem Empfehle ich das Buch ‘Der Quantenbeat des Lebens’ [12] was diese Thematik recht gut ‘für jedermensch’ erklärt.

Nur EMF? Nein, die NO/ONOO-Problematik hat viele Folgen

Die Entgleisung der Stickstoff-Syntase und die Bildung von zu viel Peroxinitrid hat nach Pall noch andere Folgen, z.B. Elektrosensitivität, Chronische Erschöpfung (CFS), Fibromyalgie, Multiple chemische Sensitivität (MCS) und Post-Traumatische Stress Erkrankung (PTSD) sind wohl nur die dramatischsten Kandidaten. Dazu kommen dann u.a. noch:

  • Allergien, Rheumatoide Arthritis, Autoimmunerkrankungen
  • Migräne, Kopfschmerzen, Schwindel
  • Funktionelle- & Entzündliche Darmerkrankungen sowie Gastroenteritis
  • Chronischer Schnupfen (Rhinitis), Asthma, Chronische Sinusitis (Nebenhöhlen)
  • Systemischer Lupus, Tinnitus (Ohrgeräusche), Chronische Konjunktivitis (Bindehautentzündung)
  • Depressionen, Ängste, Erregbarkeit, Gedächtnisstörungen, Zerebrale Anfälle
  • Chronische Schmerzerkrankung & Erschöpfung, Schlafstörungen, Kreislaufinstabilität
  • Verminderte Blut-Hirnschrankenfunktion, Mastzellüberaktivität
  • Glutamat-, Chemische-, Nahrungsmittel- und Medikamentenüberempfindlichkeit
  • Verminderte Entgiftungsleistung (CYP-Isoenzyme deaktiviert durch NO)

Eine ‘tolle’ Liste, oder?

Warum leiden einige Menschen mehr unter NO/ONOO, EMF & Co.?

Pall beschreibt in einer anderen Veröffentlichung seine NO/ONOO (Stickstoffmonoxid / Peroxynitrid) Theorie im Detail [13][21] und lässt sich dort über Supplemente und Protokolle aus um die schädlichen Auswirkungen bzw. zuvor aufgelisteten Symptome zu reduzieren. In einer Kritik zu seinem Buch über das Thema [14] wurde ich jedoch weiter fündig: Der Hinweis, das Häm wichtig für die NO-Synthase sei:

The nitric oxide/peroxynitrite theory is superseded by actual porphyria. The very enzyme that processes N.O. is nitric oxide synthase. And it is a heme protein!”

Kann das sein?

Häm als Co-Faktor für NOS? -> wichtige Information für Menschen mit HPU/KPU

In meinem Artikel über B-Vitamine hatte ich schon mal die Stoffwechselstörung Hämopyrrollaktamurie (HPU) bzw. die KPU erwähnt. Bei der HPU liegt eine (genetisch) erworbene Störung der Häm-Synthese vor, was zu einer vermehrten Ausscheidung von aktivem Vitamin B6 (P5P), Zink und Mangan führt. Symptome sind dann Energiemangel, Entgiftungsstörungen, etc. – weil B6 auch für den Abbau von Homocystein, die Synthese von Q10, Taurin, etc. sowie für die Schilddrüse benötigt wird.

Das Häm jedoch auch wichtig für die NO-Synthase ist – das hatte ich noch nicht auf dem Radar. Dies erklärt für mich doppelt, warum gerade Menschen mit HPU/KPU wohl so anfällig für CFS, MCS, FM, Elektrosensitivität und noch eine Vielzahl anderer Syndrome und Symptome sind. Zwar aus der Wikipedia, jedoch sehr aufschlussreich [15]:

“NOSs are unusual in that they require five cofactors. Eukaryotic NOS isozymes are catalytically self-sufficient. The electron flow in the NO synthase reaction is: NADPHFADFMNhemeO2.”

Wer also Probleme mit den von Pall beschriebenen Krankheiten in Verbindung mit seiner NO/ONOO-Theorie hat, der sollte sich in jedem Fall mal auf HPU testen lassen. Schaden (ausser dem Geldbeutel) kann es nicht.

Krass auch: Da die Menschen mit HPU/KPU auch oft unter Q10-Mangel leiden – sind die Mitochondrien doppelt betroffen, denn Q10 wird benötigt um Elektronen u.a. von ETC-Complex I  (und II) nach Complex III zu befördern. Es gibt jedoch noch weitere Faktoren wo ein B6-Mangel kritisch ist – was aber Thema eines anderen Artikels werden wird.

Mein Fazit

Ca. ein Jahr habe ich gebraucht um neben Leben und anderen Themen zu diesem Punkt vorzudringen. Für mich ist nun klar, das die E

bene mit der die EMF auf (faktisch alle) biologische Organismen wirken sehr viel Potential hat sehr viel in Bezug auf die Symptome und Krankheiten zu erklären. Wichtig: Auch Tiere, Pflanzen und die Bakterien (u.a. Magen- und Darmflora in uns) sind von den EMF betroffen, wie ja auch schon der Film Resonance in Bezug auf Bienen & Vögel darlegte.

Spannend fand ich, das Zusammenbringen von 3 Aspekten: Den Theorien von a) Héroux b) Pall und c) der Problematik der HPK/KPU. Dadurch ergibt sich für mich eine neue ‘Gesamtdatenlage’, welche das stark ansteigende Auftreten von vielen Problemen und Symptomen in der Bevölkerung gut erklären kann. Dies, da wohl nicht wenige Menschen von HPU/KPU betroffen sind… und diese sind dann ja nur die Menschen, welche potentiell stärker auf die Probleme von EMF reagieren (Kanarienvögel).

Mir hat das alles klar gemacht das ich selber in Bezug auf E-Mobilität, Bahn & Co. noch einmal kritischer werde – denn wenn die konkreten Auswirkungen schon ab spätestens 50 nT los gehen – dann sind die > 2000 nT im Bereich von Bahnanlagen & Zügen definitiv zu hoch – wird doch der gesamte Körper in diesen Feldern teils Stundenlang ‘gebadet’. Ganz problematisch: gegen Magnetfelder hilft keine normale Abschirmung.

Das ist jedoch nicht alles…

EMF und Stress durch Chemikalien wirken zusammen & erhöhen den Calcium-Level in Zellen - und machen damit Zellstress.

EMF und Stress durch Chemikalien wirken zusammen & erhöhen den Calcium-Level in Zellen – und machen damit Zellstress. Quelle: [19, Min. 49]

Am Ende von Palls Vortrag zu der Aktivierung von VGCCs über EMF [19] zeigt er in einer Folie, das Chemikalien ebenfalls über die Erhöhung der Ca2+ Konzentration in Zellen wirken. Sie aktivieren zwar nicht die VGCCs, jedoch den NDMA-Rezeptor – welcher auch ein Ca2+ Ionenkanal bedient.

Wenn sich ein Mensch also in einer Chemikalien- & EMF-‘verseuchten’ Umgebung befindet – ist dieses also doppelt-schlecht (z.B. viele Kaufhäuser, schlecht belüftete Räume mit Sperrholz-Möbeln, Plastik, Teppich, PVC, etc.). Dazu schreibe ich ggf. in Zukunft mal mehr.

Interessant ist in diesem Zusammenhang für mich, das auch (Monosodium-) Glutamat und der künstliche Süßstoff Aspartam über Calcium-Ionenkanäle zu wirken scheinen [20]. Das ganze ergibt mehr und mehr ein Muster für mich…

In EMF Teil 15 werde ich dann versuchen zu klären welche Supplements und Ernährung potentiell (bzw. etwas) gegen die (negativen) Auswirkungen von EMF schützen könn(t)en.


Links / Quellen