Histamin-Intoleranz (HIT, DAO, MAO, HNMT) & Mastzellen im Kontext EHS & MCS (Dr. Johansson & Prof. Belpomme)

Von | 27. März 2019

Mastzellen. Quelle: Wikipedia

In diesem Beitrag geht es mir um Histamin, Mastzellen und was u.a. Elektrosmog (EMF) damit zu tun haben (kann). In EMF 9 hatte ich schon einmal Dr. Olle Johansson verlinkt, der u.a. über Mastzellen-Aktivierung in Verbindung mit EMF referiert hatte. Olle Johansson ist ein Pionier in Sachen EMF und hatte schon vor Dr. Martin Pall einige Theorien, wie Mikrowellen und Elektromagnetische Felder uns schädigen.

In einem aktuelleren Vortrag von Dr. Pall [6] kamen dann beide zu dem übereinstimmenden Schluss, dass die VGCCAktivierung, u.a. ausgelöst durch elektromagnetische Felder (siehe auch EMF 12) auch auf die Mastzellen wirken kann und in Folge zu einer Histamin-Freisetzung führen könne. Dies würde dann auch zu den früheren Forschungen von Johansson passen.

Natürlich spielen immer viele Ursachen & Faktoren eine Rolle in Bezug auf unsere Symptom-Krankheiten. Ich kann mir jedoch vorstellen, das viele das Thema EMF als ‘Verstärker’ Ihrer Grundproblematik (u.a. HIT) nicht auf dem Radar haben. Insofern möchte ich in diesem Artikels folgendes vertiefen:

  • Was sind Mastzellen und was ist Histamin?
  • Die Histamin-Intoleranz (HIT) – eine Übersicht über ‘befördernde’ Faktoren (MAO, DAO, HNMT, etc.)
  • Elektromagnetische Felder (EMFs) und HIT
  • Die Forschungen von Prof. Dr. med. D. Belpomme zu EMFs, HIT & Co.
  • Behandlung mit Mikronährstoffen & Co. nach Belpomme

Am Ende des Artikels folgt dann mein übliches Fazit.

Was sind Mastzellen und was ist Histamin?

Mastzellen (bzw. Mastozyten) bekamen Ihren Namen aufgrund der fälschlichen Annahme, dass Sie Fresszellen (-> gemästet mit Nahrung) sein. Die für ‚Nahrung‘ gehaltenen ‚Kügelchen‘ innerhalb der Mastzellen sind hingegen Vesikel, welche mit mehr als 200 verschiedenen Mediatoren (-> biochemischen Signalstoffen, Botenstoffen) gefüllt sind.

Mastzellen kommen im gesamten Körper vor und halten ‚Ausschau‘ nach ‚Fremdem‘ (-> Parasiten, Allergene, Fremdstoffe, etc.) um dann Botenstoffe (-> Mediatoren) freizusetzen, welche dann andere Zellen informieren. Dabei lösen die Botenstoffe nicht nur angenehme Dinge aus, sondern auch Dinge wie Durchfall oder eine laufende Nase – um Dinge aus dem Körper zu schaffen die nicht gut bzw.  nachteilig sind. So gehören auch Entzündungen zu den Abwehrreaktionen, wobei Histamin hier einer der wichtigsten Botenstoffe ist.

Das Histamin (-> Botenstoff, biogenes Amin) teilt sich dabei grob in drei Klassen ein: a) körpereigenes, b) von außen zugeführtes (u.a Ernährung & Darmflora) und c) so genannte Histamin-Liberatoren (u.a. Stoffe in Lebensmittels, welche Histamin freisetzten wie Schokolade, Nüsse & Co.). Dabei hat Histamin verschiedenste Wirkungen (-> Hormon, Neurotransmitter, Entzündungs-Mediator) und kann im Bedarfsfall schlagartig in den Mastzellen freigesetzt werden und zur Auslösung von Allergie-Symptomen führen. [6]

Wichtig ist zu verstehen, das Mastzellen und Histamin(-Ausschüttung) & Co. alles sinnvolle und gute Mechanismen sind – genauso wie eine laufende Nase, etc. Das Problem entsteht erst, wenn diese natürlichen Schutz-Mechanismen des Körpers aus dem Ungleichgewicht kommen bzw. (dauerhaft) aktiviert werden ‚wenn gar nichts ist‘.

Die Histamin-Intoleranz (HIT) – eine Übersicht über ‘befördernde’ Faktoren

Auswirkungen einer langsamen DAO (Gendefekt), wobei Darmentzündungen, Alkohol & Co. die DAO weiter verlangsamen. An den Co-Faktoren Cu & Ca mangelt es jedoch den meisten nicht. Die DAO braucht jedoch SAMe – und das gibt es aus dem Methylierungszyklus, welcher Folat, B2, B6 und B12 benötigt.

Eine HIT bzw. Unverträglichkeit kann viele Ursachen haben – eine hervorragende Seite für einen ersten Überblick gibt es bei der Schweizerischen Interessengemeinschaft Histamin-Intoleranz (SIGHI) [4]. Bei der SIGHI werden zuerst einmal die verschiedenen ‚Baustellen‘ kategorisiert und jeweilige die bekannten Auslöser aufgelistet. Die HIT gehört dabei zu der Kategorie der Histamin-Abbaustörungen [4]:

  • DAO-Abbaustörung
    • Primärer Abbau-Weg von Histamin, wobei dann das Histamin nicht abgebaut wird…
    • u.a. Gendefekt, gestörter Darm, Mangel an Co-Faktoren (z.B. HPU, B6-P5P), Nahrung (insb. Alkohol & Nikotin).
  • HNMT-Abbaustörung
    • Sekundärer Abbauweg von Histamin
    • Kompromittiert durch Gendefekte und chemische Inhibitoren
      • insb. Diphen­hydramine (ein H1-Anti­histamini­kum!), Amo­diaquine, Metoprine, Tacrine.
  • MAO-Abbaustörung
    • Die Monoaminoxidase ist bei großen Histamin-Mengen relevant.
    • Die MAO baut bestimmte biogene Amine (Serotonin, Noradrenalin und Dopamin), aber auch Tyramin ab, welches z.B. in Käse in großen Mengen vorkommen kann. Überlastung mit Tyramin kann so dann auch den Abbau von Histamin kompromittieren.
    • Reduziert durch Gendefekte und chemische Inhibitoren (Antidepressiva, Parkinsonmedikamente, etc.)
  • Mastzellaktivierung (MCAD)
    • Durch verschiedenste chemische, physikalische (u.a. EMF), psychische und körpereigene Auslöser,
      • wobei die Aktivierung der Mastzellen von der Dosis abhängig ist [6].
    • Pathogene sowie seltene genetische Faktoren
  • Histamin-Freisetzungsstörungen
    • Genetische Ursachen, Erkrankungen der Mastzellen
  • Histamin-Vergiftung (Überlastung)
    • Zu viel exogenes Histamin (u.a. Nahrung)
      • Wurstwaren, lang gereifte Käse, Wein, Sekt, Bier, Essig und andre Gärungsprodukte.
    • Auch bei (mikrobieller) Fehlbesiedlung der Darmflora kann diese übermäßig Histamin bilden.

Die genetischen Faktoren bzw. eine DAO-Abbaustörung lassen sich über Blutwerte testen. Ich denke das ist ein erster guter Schritt. Dafür bieten alle großen Labore wie das IMD Berlin oder auch GanzImmun Tests an. Allerdings ist bei Histamin im Blut daran zu Denken, das dieser Wert (sehr) abhängig von der vorherigen Speisenzufuhr (-> Trigger) ist.

Wer eine Histamin-Intoleranz bzw. Unverträglichkeit hat, der sollte ggf. etwas breiter schauen, nicht unbedingt nur auf genetischen Faktoren schielen, also auch auf andere Auslöser. Die eigene Nahrung, chemische Stoffe (-> Spritzmittel, Konservierungsstoffe, Zusatzstoffe, Farbstoffe, Umweltgifte und Verpackungen), psychischer Stress, sowie (insbesondere) EMF‘s (-> WLAN, Mobilfunk, Smartphone & Co.). All dies können Triggerfaktoren für eine Immunreaktion sein, die final zur Aktivierung u.a. der Mastzellen führt.

Elektromagnetische Felder (EMFs) und HIT

Das EMFs indirekt (wohl über die VGCCs) die Mastzellen aktivieren (-> MCAD) und dadurch vermehrt Histamin freigesetzt wird, das hat O. Johansson schon im Jahr 2000 publiziert [1]:

“Results from the above-mentioned studies show that EMFs affect the MCs and may result in MC degranulation and release of inflammatory substances, including histamine (Fig. 2). It is obvious that the MC, and also the dendritic cell, population is affected by EMFs.”

So bestätigt auch Prof. Dr. med. D. Belpomme 2015 den Zusammenhang zwischen EMF (+ Chemikalien -> MCS) und Histamin-Ausschüttung bzw. erhöhten Histamin-Spiegeln im Blut bei einer Studie mit 727 Menschen, welche unter EHS (Elektro-Hyper-Sensibilität) und/oder MCS (Multiple-Chemikalien-Sensitivität) leiden [2]:

“As inflammation appears to be a key process resulting from electromagnetic field (EMF) and/or chemical effects on tissues, and histamine release is potentially a major mediator of inflammation, we systematically measured histamine in the blood of patients. Near 40% had a increase in histaminemia (especially when both conditions were present), indicating a chronic inflammatory response can be detected in these patients.”

Kommen dann noch weitere Faktoren hinzu, also z.B. eine DAO/HNMT in Zusammenhang mit oxidativen bzw. nitrosativem Stress (-> Peroxinitrid, NOS-Entgleisung) und schlechter Ernährung dann begünstigen sich diese Kreisläufe (im negativem Sinne) gegenseitig.

Die Forschungen von Prof. Dr. med. D. Belpomme zu EMFs, HIT & Co.

Bei Symptome.ch [6] gibt es eine schöne Zusammenfassung in Deutsch zu den Arbeiten von Belpomme [2][3], welcher sich viel mit Forschungen an von EHS und MCS betroffenen Menschen befasst. Die Daten von Belpomme belegen ausweislich seiner Veröffentlichungen, das es bei Dauerexposition mit EMF und Chemikalien und entsprechender (erworbener) Veranlagung zur vermehrten Produktion bzw. Freisetzung von Histamin in Neuronen (Gehirn) und/oder den Mastzellen der Haut und weiteren Zelltypen kommt. Der Beitrag bei Symptome.ch [6] weiter:

Ein hoher Histaminspiegel im Blut vermag bekanntlich zur Ausschüttung von noch mehr körpereigenem Histamin, Neurotransmittern und weiteren Mediatoren anzuregen. In der Folge führt das Gewebe reizende Histamin bei den Betroffenen im besten Fall zu Hautbrennen und Schleimhautproblemen, im schlimmsten Fall zu Entzündungen im Gehirn, noch genauer: zu Entzündungen im limbischen System und im Thalamus. Es kann zur Öffnung der Blut-Hirn-Schranke kommen.“

Das ganze bedeutet: Es ist ein Teufelskreislauf! Gerade die Öffnung der Blut-Gehirnschranke, was eine belegte Wirkung der EMF ist, ermöglichst auch Toxinen und Schwermetallen im Blut in das Gehirn zu gelangen. Für mich gehen diese Forschungen und Überlegungen 1:1 überein mit denen von Dr. M. Pall in Bezug auf neuropsychische Erkrankungen, VGCCs und EMF. Nach Belpomme ist folgendes zu beachten [6]:

 „Alle anormalen Befunde sind frühestmöglich in die Normalität zurück zu führen, damit einer Verschlimmerung der klinischen Symptomatik und einer Konditionierung des biologischen Gedächtnis so gut wie möglich entgegen gewirkt wird“

Mit diesem Satz sind wir dann – aus meiner Sicht – bei den Schwerpunktthemen in diesem Blog: Ernährung, Mikronährstoffe, Schilddrüse & Hormonsystem, Schwermetalle, Licht, EMF & Lifestyle.

Behandlung von EMF-Symptomen mit Mikronährstoffen & Co. nach Belpomme

Supplemente. Quelle: Pixabay

In Bezug auf die Behandlung gibt der Artikel bei Symtome.ch [6] in Bezug auf Belpomme dann die folgend aufgeführten Maßnahmen an – wobei diese meiner Ansicht nach nur einen Ausschnitt darstellen und ich mich nicht allem anschließen kann:

  • Meidung von EMF (Expositionsdauer und Nähe)
  • Eventuell die Gabe von H1-Antihistaminika (im Kontext EMF als Auslöser)
    • falls die Proteine S100B im Blut erhöht sind
      • wobei sich Diphen­hydramine (HNMT-Hemmer) wohl von selbst verbietet
    • Anm.: Keine eigene Meinung zu dieser Thematik… würde ich jedoch vermeiden.
  • Die Gabe von Vitaminen, Omega-3 Fettsäuren und Mineralien
  • Die Gabe von Pflanzenextrakten zur Revaskularisation des Gehirns
    • Ginkgo Biloba-Extrakt, Fermentierte Papaya
    • Anm.: Ginko ist ein Vasodilator – bessere Durchblutung im Gehirn – finde ich o.k., mache ich auch. Niacin (B3) macht das ebenfalls sehr effektiv.
  • Der Verzicht auf künstliches Melatonin,
    • denn Melatonin konnte (nach Belpomme) wohl bei Schlafstörungen das Melatonin-Defizit im Urin nicht ausgleichen.
    • Anm. 1: Das irritiert mich, denn (richtig eingesetztes) Melatonin ist immer noch ein hoch-potentes Antioxidant, ein NRF2-Aktivator und ein zirkadianer Rhythmusgeber.
    • Anm. 2: In jedem Fall würde ich hier aber zumindest 5-HTP als Time-Release Version (macht: -> Serotonin, Vorläufer von -> Melatonin) nutzen.
  • Der Verzicht auf homöopathischen Mitteln,
    • Welche bei EHS/MCS wohl nicht zu helfen scheinen.
    • Anm.: Ich wüsste aber nicht warum man dann gleich auf diese verzichten sollte. Klar, wenn die Regulation im Körper komplett gestört bzw. entgleist ist, dann passiert bei dem ‘kleinen Schubs’ durch homöopathische Mittle ggf. nicht mehr viel.
  • Die Entfernung von Zahnmetall.
    • Anm: Ich würde noch FDOK/NICOs, wurzelkanalbehandelte Zähne, CAP (apikales Granulom & Co.) und ggf. die Mandeln hinzufügen – also Entzündungsherde im Kiefer bzw. oralem Bereich

Zu den Behandlungskonzepten von Belpomme (u.a. welche H1 Antihistaminika  konkret verwendet wurden) gibt es im Internet einiges zu finden – dies ist jedoch nicht der Fokus dieses Artikels und sollte unter ärztlicher Aufsicht geschehen. Aus meiner Sicht ergibt sich eine ausgeprägte Sensitivität gegenüber EMF und Chemikalien oft auf Basis multipler Aspekte (u.a. HPU, Schilddrüsen-Unterfunktion, Schwermetall-Belastung) – welche sich gegenseitig verstärken (-> Teufelskreislauf).

Im dem Falle, das ‘nur’ eine DAO-Abbaustörung vor liegt könnten dann auch gezielt Mikronährstoffe helfen (u.a. Vitamin B6-P5P), wobei hier teils eine HPU der zentrale Auslöser bzw. ‘Beförderer’ sein kann. Insofern nicht einfach Zink & B6-P5P ‘einschmeissen’, sondern erst einmal die HPU richtig behandeln.

Ach ja: Die Vitamin B3-Form Niacin kann angeblich die Histamin-Freisetzung aus den Mastzellen fördern (‘Flush’ ab ca. 30 mg). Das ggf. temporär helfen – weil es nach dem Schub dann wohl eine Entlastungsphase gibt. Niacin (oder NAM) nutze ich auch gerne für mehr NAD+ – wobei ich auch 1 mg TMG pro 1 mg Niacin/NAM nehme – sonst mangelt es irgend wann an Methyldonatoren. Bei Migräne helfen einigen Menschen dann auch ‘einige xxx mg’  Niacin auf nüchternen Magen – wobei nicht alle den ‘Flush’ angenehm finden (ich finde ich jedoch recht interessant).

Mein Fazit

Ich selber habe (ausweislich meiner Blutwerte) keine HIT und kann so nicht aus eigener Erfahrung berichten. Interessant finde ich jedoch das Muster der Empfehlungen von Belpomme:

  • Vitamin D: Dieses Prä-Hormon bzw. Vitamin ist aus meiner Sicht im ‚epischen Mangel‘ in der breiten Bevölkerung.
    • Genug D (in Kombination mit Vitamin K2!) ist wichtig bei der Regulierung von Entzündungen, aber auch den Calcium-Haushalt (-> VGCCs)!
  • Zink, Magnesium und Vitamin B6: Genau die Stoffe die gerade bei einer HPU fehlen bzw. vermehrt ausgeschieden werden.
    • Zudem ist auch Mg wichtig für den Ca-Haushalt und der größte Ca-Antagonist (-> VGCCs)
  • Zahnmetalle bedeuten für mich oft auch eine Schwermetallbelastung (-> Amalgam) und Entzündungsherde (u.a. CAP, NICO/FDOK, wurzelbehandelte Zähne)
    • Hg aus Amalgam stört den Mineralstoffhaushalt, wobei es ebenfalls zum (starken) Verlust von Zink und Magnesium (und anderem) kommt.
    • Entzündungsherde sind eine extreme Last für das Immunsystem, erzeugen oxidativen Stress, etc. – eine Teufelsspirale.

Den von Belpomme vorgeschlagenen Verzicht auf Melatonin finde ich irritierend. Die Gabe von (Time-Release) Melatonin setzt mir als erster Schritt zwar zu weit hinten in der biochemischen Kette an –  aber warum nicht? Bei mir war danach das Zähneknirschen weg – schon mit einer Dosis im 500 µg Bereich. Vorausgehen kann (einer Gabe von Melatonin) u.a. die Einnahme von 5-HTP, was weiter unten in der biochemischen Kette ansetzt. Dies ist auch oft hilfreich, wenn ein Serotonin-Mangel vorliegt, was gerade bei einer HPU (durch den Mangel an B6) oft der Fall ist.

Mich würde zwar noch brennend interessieren wie viele der Patienten mit EHS & MCS von Belpomme eine Belastung mit Schwermetallen (insb. Quecksilber -> Amalgam), eine HPU, eine Schilddrüsen-Unterfunktion, Probleme mit den Nebennieren, den Hormonen (u.a. Cortisol, DHEA, Progesteron) und Neutrotransmittern (u.a. Adrenalin, Serotonin, Dopamin) haben. Warum? Ich denke, dass hier mal wieder ganz viel in der selbstverstärkenden Schadenskaskade zusammenwirkt. So hatte ich in meinen Artikeln zur HPU schon geschrieben, das die Betroffenen oft eine Histamin-Intoleranz entwickeln – aber nun drehe ich mich mit meinen Hinweisen auf die HPU selber im Kreis 😉

Tip: Hier noch eine Liste von Lebensmitteln in Bezug auf die Histaminfreisetzung [8]


Quellen / Links