Rückblick auf 16 Jahre: Was war gut, was hat sich bewährt, was nicht?

Eschenfelder Keimgläser mit Ständer und Schale

Die gesundheitliche Reise von „H.C.“ hatte schon ~ 6,5 Jahre vor dem Start des Blogs in 2016 begonnen. Wie so viel in diesem Blog hat das meiste einen Praxisbezug oder ist Ergebnis der eigenen Versuche und dem, was sich in der Praxis (nach einigen Jahren) und ggf. nach einer anfänglichen Euphorie bei mir (längerfristig)  bewährt hat.

Die ersten Rechnungen für Keimgläser von Eschenfelder und einen Turbo-Mixer von Bianco stammten aus der Zeit um Anfang 2010. All das benutze ich noch heute und je nach Jahreszeit sind konstant, also jeden Tag!, 3-9 Keimgläser im Einsatz. Danach kamen Experimente mit dem selber Backen von Dinkel-Roggen Brot mit Sauerteig, eigener Mühle, Mehlsieben & Co. was durch die Re-Aktivierung des alten Familiengartens begleitet wurde.

Mein individuelle größter Fortschritt geschah rückblickend jedoch durch die Reduktion von Milchprodukten, den Verzicht von konventionellem Weizenmehl und die Integration von immer mehr Bio-Produkten. (Bio-) Weizen- und Milchprodukte müssen individuell nicht schlecht sein, jedoch sind die nicht-Bio Weizensorten andere und die bekommen den meisten Menschen, die ich kennengelernt habe, nicht gut. Bio-Milchprodukte können funktionieren, bei mir „geht“ aber maximal Bio- Butter, optimal Demeter oder Bioland. Deutlich besser (oder weniger schlecht) ist selbst hergestelltes Butter-Reinfett (-> „Ghee“). Nicht-Bioprodukte haben deutlich mehr „Nebenwirkungen“ bei mir.

Ab 2014/5 tastete ich mich langsam an Nahrungsergänzungsmittel heran. Zuerst Magnesium, Zink, Vitamin D3 und K2 sowie B12. Vitamin B12 war mir wichtig, da ich den Fleischkonsum reduziert hatte. Speziell Schweinefleisch hatte ich stark reduziert und auch alles verarbeitete wie Schinken, Würste, Aufschnitt & Co. Wenn, dann sollte es ein „ehrliches“ Stück Bio-Fleisch sein, wo ich noch erkennen kann, was es ist – „am Stück“. Zwar hatte ich danach ein paar Jahre komplett fleischlos gelebt, jedoch ist dies nichts, was ich unbedingt empfehlen würde. Ich selber esse ab und zu Fleisch und dann „richtig“. Fisch mag ich auch sehr, jedoch wohne ich nicht an der Küste und gute Qualität ist für mich immer schlechter zu finden. Zudem ist Fisch immer stärker belastet. All diese Themen arbeitete ich im Blog am Anfang für mich auf, in Theorie und Praxis.

Danach folgten „Tiefenbohrungen“ in die diversen Nahrungsergänzungsmittel, die Biochemie, Varianten der Schwermetall-Ausleitung, dem Hormonsystem mit Fokus auf Schilddrüse und Steroidhormonen, die individuelle Unterstützung von Organen, der Themenkomplex Elektrosmog. Aktuell beschäftigt mich die Energiemedizin, zu welcher mich die Themen wie PEMF, Wasser und die Idee des Rutengehens gebracht haben. Die Energiemedizin ist aus meiner Sicht in Deutschland bzw. Europa komplett unterschätzt, wenig verstanden oder wird zweifelhaft praktiziert. Zwar werden hier und da einige Aspekte angewendet, jedoch fehlt oft der komplette „Überbau“, das Gesamtverständnis für die „Fallen“ und eine Kombination mit „harten Fakten“.

Was waren nun die Dinge auf meiner Reise die sich bewährt haben? Welche nicht und welche überhaupt nicht? Hier die Themen für den Artikel:

  • Was ist mein wichtigster Tipp?
  • Was hat sich bewährt?
  • Was hat sich nicht bewährt?
  • Was würde ich heute anders machen?
  • Worum würde ich einen großen Bogen machen?
  • Wo sollte man aufpassen?

Am Ende folgt mein übliches Fazit.

Was ist mein wichtigster Tipp?

Die Schilddrüse - Diagnostik (TSH, fT3, fT4), Hashimoto, Co-Faktoren und vieles mehr.

Die Schilddrüse – Diagnostik (TSH, fT3, fT4), Hashimoto, Co-Faktoren und vieles mehr.

Das von mir am meisten beobachtete Problem mit den größten gesundheitlichen Auswirkungen, speziell bei Menschen denen es „nicht so gut geht“, betrifft ganz klar die Schilddrüse. Eine, zumindest latente, Unterfunktion ist epidemisch weit verbreitet, immer öfter ist es sogar Hashimoto. Warum „weiß keiner“.

Normal-Gute Schilddrüsenwerte sind rar, wirklich Gute – ohne Ergänzung – habe ich in den letzten 8 Jahren nur einmal gesehen. Daß Referenzwerte keine Gesundheitswerte sind, sollte klar sein und daß die Referenzwerte in das „Schlechtere“ sinken auch – denn Labor- und Referenzwerte bilden in vielen Bereich den Schnitt der kranken Bevölkerung ab. „Meine Schilddrüsen-Werte sind o.k.“ hre ich oft – und wenn ich dann frage, wurde nur TSH gemessen, welcher kein Schilddrüsen-Wert ist, bzw. die freien Werte sind unterirdisch. Meine eigenen MindestWunsch bzw. Zielwerte, die es anzustreben bzw. zu erreichen gilt, sind:

  • fT4 >= 1,4 ng/dl
  • fT3 >= 3,5 pg/ml

Aber Achtung: Einige Heilberufe versuchen es teils mit „irren Mengen“ Jod, denn a) können einige Heilberufe keine Schilddrüsen-Hormone verschreiben und b) soll es ja auf Wunsch vieler Patienten „irgendwie natürlich“ sein. Was an bioidentischen Schilddrüsenhormonen nun „unnatürlich“ und an Jod-Dosen im Milligram-Bereich „natürlich“ ist – das ist auch mir nie klar geworden. Zwar gibt es einige „Tricks“, wie man sub-optimale Werte verbessern kann, aber einer kaputten Schilddrüse, oder einer zu kleinen, wird damit auch nicht geholfen. Einiges an Mittelchen, u.a. Guggul, verbessert zwar die Umwandlung von T4 in T3 in der Leber – aber macht nicht mehr T4. Sind zudem die Nebennieren-Werte schlecht, dann muss erst einmal diese unterstützt werden, bevor bei der Schilddrüse „Gas“ gegeben wird.

Deswegen finde ich meinen Diagnoseleitfaden von allen Tipps hier im Blog am wichtigsten! Er umfasst:

  • „Meine“ Standard-Blutwerte,
  • den 24h HPU-Test von KEAC,
  • eine Ultraschall-Untersuchung der Schilddrüse,
  • Neurotransmitter-Tests,
  • Optional auch eine Haar-Analyse,
  • welche Tests und Dinge ich nicht machen würde oder (im ersten Schritt) als unergiebig ansehe,
  • was oft nicht beachtet wird und mit „unsichtbaren Stressoren“ in der Umwelt zu tun hat, sowie
  • alles mögliche in Bezug auf die zahnmedizinische Diagnostik, speziell DVT und in Hinblick auf Wurzelkanäle, Amalgam(reste), NICO’s, Ersatzmaterialien, etc.

Wer hier systematisch vorgeht, der spart, bei ernsten Problemen, viel Zeit und Geld.

Und ja: Auch ich hätte gerne eine andere Lösung und würde die Schilddrüse gerne „Gesundzaubern“. Wenn die Zerstörung jedoch schon auf der physischen Ebene des Körper angekommen ist, dann muss man (in der Regel) auch auf der physischen Ebene gegensteuern. Ganz klar, kann die Hashimoto-Problematik & Co. auch eine „energetische“ Komponente oder Ursache haben, u.a. auf der ätherischen Ebene, wobei die wirkliche Ursache in der Regel auf der emotionalen oder mentalen Ebene liegt. Aber selbst wenn dem so ist und „irgendwie“ die energetische Ursache behoben wird – es ändert erst einmal nichts an der physikalischen Zerstörung bzw. der Unterfunktion. Was über 10, 20 oder 30 Jahre „schlecht“ geworden ist, braucht (soweit noch möglich) oft Jahre der Heilung und gleichzeitig ein Abstellen (möglichst vieler bzw.) aller Faktoren die einen krank gemacht haben, wozu heute auch Smartphone, WLAN & Co. gehören.

Egal wie man es dreht: Ohne genug Energie ist es schwer Dinge anzugehen und zu ändern. Deswegen ist der Test auf eine Schilddrüsen-Unterfunktion & Co. so zentral für mich. Es ist die quasi kräftige Hand um sich selber mit den Schopf aus dem Sumpf zu ziehen.

Was hat sich bewährt?

Der Diagnoseleitfaden

Das folgende hat sich bei mir bewährt – speziell die Sachen, welche die Ernährung betreffen. Ich führe jedoch nur Dinge auf, von denen ich auch von vielen anderen Menschen ähnlich positive Rückmeldungen bekommen habe.

  • Essen & Nahrung
    • Generell Bioprodukte nutzen – so viel wie möglich.
    • Gemüse zum Frühstück – Ja, wirklich! Das wäre für viele DER Ansatz!
    • Hafer-Porridge oder Keim-Müsli zum Frühstück.
      • Ja, seit über 12 Jahren keime ich täglich mein Buchweizen-Nachthafer-Müsli!
    • Hülsenfrüchte unbedingt keimen und dann mit Dampfdruck kochen!
      • Das ist der „Kniff“ mit dem Hülsenfrüchte schnell (12-25 min.) und verträglich gelingen!
    • Dämpfen, Dünsten, Garen, Wasser anstatt Fett, nicht braten!
    • Americano (-> Espresso mit heißem Wasser verlängert) ist o.k. und gut für die Leber, (Filter-) Kaffee macht zu viele Probleme.
      • Der Unterschied:Wichtig ist eine Espresso-Röstung und Siebträger-Extraktion!
    • Der Instant-Pot!
  • Nahrungsergänzungsmittel & Co.
    • Magnesium – wenn man nichts macht, macht man wenigstens das!
    • Vitamin D3/K2, Zink, Vitamin C – meine zusätzlichen Basis-Ergänzungsmittel. Speziell Vitamin C als Ascorbinsäure (Oral) ist komplett unterschätzt!
    • Einen Vitamin B-Komplex, genug Folat (B9) und genug B12.
      • Der Life-Extension MIX ist mein B-Komplex & Multivitamin Favorit, Thorne Men/Woman scheint auch o.k.
    • Phospholipide (Phosphatidylcholin) für die Leber & das Gehirn – wobei ich den PC-Komplex von BodyBio nutze. Mega für den Gallenfluss!
    • Leberzauber für die Leber – kann man auch günstig „selber machen“.
    • TUDCA für Leber und Gallenfluss.
    • Aminosäuren, speziell Taurin, Glycin und oft Glutamin und Lysin, bei Vegetariern gerne noch Kreatin, Carnitin, Beta-Alanin und Collagen (tierisch!).
      • Taurin & Glycin sind wichtig für die Leber, Kreatin ist aus meiner Sicht für Vegetarier Pflicht! Collagen (oder die Knochenbrühe!) ist oft sinnvoll.
    • Melatonin. Spätestens ab 50, bei Zähneknirschen! oder Ein- bzw. Durchschlafproblemen.
    • 5-HTP (als Time Release) bei niedrigem Serotonin – NUR bei niedrigem Serotonin!
    • Bei Bedarf die richtige Dosis an Schilddrüsen-Hormonen, DHEA, Hydro-Cortison, Progesteron.
    • MCP als Bindemittel. Das vertragen die meisten und es hat die wenigsten negativen Interaktionen!
  • „Technik“
    • ICES PEMF – Die für mich preiswertesten und universellsten PEMF-Geräte.
    • BlueBlocker für Brille und Bildschirm.
    • 650+850 nm Rotlicht (mit > 100 Watt, guter Optik und Spannungsregulierung), ggf. in Kombination mit einer an Elektrosmog armen IR-Sauna mit zusätzlichen ABC-Strahlern.
      • Das alles sollte unbedingt über eine König SHLS-Steckdose betrieben werden, sonst „Elektrosmog’t“ man gleich das Positive wieder weg.
    • Die König MHR-„Dose“ für den PKW/LKW gegen Elektrosmog und Geopathien beim fahren.
    • Eine 136,1 Hz (OM, Erdenton) Stimmgabel mit optionalem Bergkristall-Aufsatz.
  • Sonstiges
    • Ökologische (Wäsche-) Wasch-, Spül- und Putzmittel – wir nutzen fast alles von Sonett.
    • Naturkosmetik für Cremes, Lotions, Zahnpasta, Rasierschaum, Hautwaschmittel, etc.

Natürlich gibt es noch das eine oder andere, was ich hier gerne aufführen würde – aber „irgendwann ist Schluss“. Einiges muss zudem individuell ausgetestet werden, so das es keine pauschale Empfehlung dafür geben kann.

Was hat sich nicht bewährt?

Superfood Bullshit-Parade

Hier stinkt etwas :-). Quelle: Pixabay

Diese Liste ist recht kurz, da es außer einigen Dingen in der Superfood-Bullshit-Parade nicht ganz so viele große Fettnäpfchen gab, in die ich rückblickend getreten bin:

  • Nichts zu tun und nur zu hoffen, das alles von alleine besser wird 😉
  • Jede Form der einseitigen Extremernährung oder „Ess-Ideologie“, speziell „Vegan“, Keto (<= 30 g Kohlenhydrate am Tag), Carnivore (nur Tierprodukte) und 100% Rohkost – wenn man nicht ganz genau weiß was man macht!
  • Mega- und Giga-Dosierungen“ bei Nahrungsergänzungen außer bei Vitamin C als Ascorbinsäure bei Krankheit. Einiges geht einige Zeit gut – aber dafür muss man sich auskennen, um Dosis und Co-Faktoren richtig abzuschätzen,
    • da z.B. bei Vitamin B3 (-> ~ 100 mg / Tag) extra Methyl-Donatoren (u.a. TMG) benötigt werden.
    • Bei Hochdosis Vitamin D muss zwingend Calcium-Arm gegessen werden, Calcium darf nicht ergänzt werden und K2+Magnesium müssen ausreichen zugeführt werden.
  • DMSO innerlich – auch wenn viele es als Wundermittel verkaufen.

Zudem sollte man bedenken, daß diverse „Wundergeschichten“ nicht auf einem selber zutreffen müssen. Wenn man „wasauchimmer“ trotzdem macht, dann lieber mit Bedacht vorgehen und auch mal mit Blutwerten kontrollieren um zu prüfen, ob das, was man macht, zum Ziel führt. Zudem bitte nie das „Gehirn abgeben“ und / oder versuchen die Verantwortung abzuwälzen. Jeder Therapeut, Buchautor und „Guru“ hat seine privaten Vorlieben und seine blinden Flecken. Keiner hat die „Weisheit gepachtet“, speziell wenn er davon leben muss, seine Ratschläge zu verkaufen. Auch mir sollte man nicht alles blind glauben 😉

Was würde ich heute anders machen?

Illustriert: (Global-) Gitternetze und andere geobiologische (Stör-) Zonen. (C) H.C., Lizenz: Gemeinfrei

Mit den Jahren lernt man dazu und einiges an Spezialwissen ist sehr „versteckt“. Insofern bedeutet „anders“ machen nicht, zwingend „vorher falsch gemacht“ zu haben, sondern das, was ich heute mit mehr Hintergrundwissen anders angehen bzw. anders priorisieren würde:

  • Das Cutler-Protokoll würde ich heute mit DMPS und später NBMI durchführen anstatt mit DMPS & ALA
    • ALA funktioniert, kann jedoch individuell „holprig sein“, NBMI funktioniert in der Regel anscheinend besser, wenn es „sauberes“ NMBI ist.
  • Die Umkehr-Osmose würde ich „überspringen“ und nur noch Feinfilter und Aktivkohle nutzen.
  • Schlaf- und Aufenthaltsbereich sofort nach Einzug in ein Haus oder eine Wohnung nach Geopathien (-> Wasserader, Curry-Netze, Hartman-Gitter, Benker-Kubensystem, schneidendes Chi, Blackstreams, Radon, Bruchzonen, Verwerfungen, etc.) absuchen und diese neutralisieren.
    • Das kostet nicht viel an Material, braucht aber jemanden Kompetenten zur Suche und Umsetzung. Letztendlich ist es am besten, es selber zu lernen.
  • Versuchen, in einem freistehenden Haus alleine zu wohnen, Netzabkoppler installieren, kein WLAN, DECT-Schnurlos, Funk-Irgendwas betreiben.
    • Ggf. sogar ein König MHR-Rohr auf die eigenen Strom-Hauptleitung oder benachbarte Störquellen (wie Funkmasten) richten um diese biologisch wirk-zu-neutralisieren.
  • Computer, Bildschirme, IR-Saunen, Rotlicht-LED’s, insbesondere alles was funkt, zusätzlich nur über eine SHLS 5-fach Steckdose von F. König betreiben, ggf. extra USB-SHLS für den Computer oder Notebook.
    • Diese elektronischen Geräte „schmutzen“ so rum, das hier die mehrfachen Kombinationen von König-Produkten für mich angezeigt ist. Im Preis-Praktikabilitäts-Wirkungsvergleich kenne ich aktuell nichts besseres.

Die letzten drei Punkte finde ich heute sehr wichtig. Man kann hier, über die König-Produkte hinaus, sogar noch deutlich mehr in Sachen EMF-Schutz machen – wobei das jedoch nochmals teurer wird und bei Auswahl und Aufstellung auch individuelle und Umfeld-Faktoren beachtet werden müssen. Das geht in der Regel nicht ohne (wirklich) kompetente Beratung.

Worum würde ich einen großen Bogen machen?

Der große Nachteil am MRT: Kontrastmittel mit (dem toxischen) Gadolinium. Quelle: Pixabay

Die nachfolgende Liste ließe sich sicherlich noch stark erweitern, aber ich habe mich mal auf das beschränkt, was mir Ad-Hoc in den Sinn gekommen ist.

  • Ernährung
    • Alle Margarinen und pflanzliche Streichfette jeglicher Art! Künstlich hydrolisierte Fette kennt der Körper nicht!
    • (Fast) alle Milchprodukte, speziell Milch! Bio-Butter ist meistens o.k.
    • Alle an Omega-6 Linolsäure reichen Öle. Letztendlich bedeutet dies nur Olivenöl und Kokosöl ist gut – fast alles andere ist „Mist“.
    • Alle an Omega-3 reichen Öle! Die sind, wenn sie beim Verbraucher ankommen, in der Regel „oxidierter Mist“.
    • Paranüsse!
    • Weizenmehl (Hartweizen in der Regel o.k., Emmer, Dinkel & Co. – kein Problem!)
    • Schweinefleisch und keine Schweinefleisch-Produkte (-> u.a. Purine!). Stand schon im alten Testament, weswegen es Juden und Moslems auch nicht essen.
    • Low-Carb, Keto, Carnivore, 100% Rohkost, 80/10/10 mit extrem viel Obst, Pudding-„Vegan“, etc. – also alle „Extrem-Diäten“.
  • Medizin
  • Nahrungsergänzungen
  • Technik
    • Alles mit digitalem Mikrowellen-Funk, wie DECT-Telefone, 2/3/4/5G-Mobiltelefone, WLAN, Bluetooth, aber auch D- bzw. Power-LAN & Co.
    • LED-Lampen für „Licht“, auch „Warmes“, weil nicht klar ist welches Spektrum die LED’s wirklich haben und wie die LEDs genau angesteuert sind.
    • Klassische Leuchtstoffröhren, u.a. wegen des Quecksilbers (Hg), dem katastrophalen Spektrum und den Hg-Linien im Spektrum. Grundübel!
    • Elektrische Heizdecken
    • Strom im Bereich des Bettes, u.a. elektrisch verstellbare Lattenroste, Steckdosen, Kabel, Nachttischlampen und Radiowecker am 230V Netz in der Nähe vom Kopfbereich.
    • Umkehr-Osmose für das Wasser, wenn ein Aktivkohle-Filter klar ausreichend ist.
    • „Aktiv-Wasser“ Systeme diverser Art.

Wo sollte man aufpassen?

Bitte keine „Orgon“-Pyramiden! Quelle: Pixabay

Die Tücken liegen oft im Detail. Bei Nahrungsergänzungsmitteln sind es Verbindungen die auch individuell bioverfügbar sind, Wirkstoff-Kombinationen die sich nicht gegeneinander aufheben, ungünstige Lösemittel für Herstellungs- und Extraktionsprozesse sowie ungünstige Zusatzstoffe. Teils gibt es auch Verunreinigungen mit Spritzmitteln, Keimen & Schimmel – speziell bei pflanzlichen Produkten. Leider testen die wenigsten Hersteller so etwas bzw. veröffentlichen keine entsprechenden Untersuchungen.

Ein anderer wichtiger Punkt sind Energetische Tools“ wie (Edel-) Steine, Aufkleber, Gebilde, Anhänger, Ringe, Ketten, Orogoniten, ein Pendant oder Amulett, spezielle Symbole oder Logos, die man selber nicht versteht und selber nicht für sich prüfen kann! Schon kleine geometrische Abweichungen können z.B. die Wirkung (negativ) teils beeinträchtigen. Bei einigem, wie Pyramiden, muss eine geometrische „Impferfektion“ eingebaut sein um schlechte Energien zu kompensieren. Deswegen hat z.B. die Cheopspyramide 8 Seiten und nicht 4!

Speziell (Edel-) Steine müssen zudem zum Träger und zum Trageort am Körper passen. Nicht jeder Stein harmoniert mit jedem Träger an jedem Ort und auch nicht für jede Dauer! „Listen“ die kursieren sind nur grobe Zuordnungen, von denen man individuell nichts mit Bestimmtheit ableiten kann. Zudem sind heute viele Steine nicht mehr naturbelassen, sondern teils bestrahlt, gefärbt oder chemisch behandelt, u.a. um die Farbgebung zu beeinflussen bzw. andere Steine vorzutäuschen.

Einige Dinge sind z.B. nur für einen begrenzten Zeitraum am Tag gut bzw. nur unter bestimmten Umständen. Einige Dinge haben verschiedene Characteristiken an den Seiten, es gibt dann eine „Tragerichtung“.

Zudem muss fast alles an energetischen Tools, insbesondere Edelsteine!, regelmäßig (mindestens täglich!) energetisch gereinigt werden. Es gibt nur wenig, was „selbstreinigend“ ist bzw. nicht oder nur unter extrem ungünstigen Umständen „negativ imprägniert“ werden kann. Dazu gehören für mich die König-Produkte, Light-Life Tensor Ringe und z.B. die L66/L90-Winkel der BioGeometry. Bei der BioGeometry gibt es deswegen spezielle „BG3 Löschplatten“ und bei Light-Life, wenn es relevant ist, „Lösch-Ringe“ zum regenerieren der Tools. Viele Hersteller achten leider nicht darauf. Speziell, wenn das Tool auf dem Herz-Chakra getragen wird, ist dies jedoch extrem wichtig!

Wer sich energetisch behandeln lässt„wie auch immer“ – sollte darauf achten, dass der Behandler im Zimmer z.B. eine Glas- oder Keramikschale mit Salzwasser (voll gesättigt) hat, die vor der Behandlung frisch angesetzt wurde und nach der Behandlung in die Toilette entsorgt wird. Jede Art von „Hilfsmitteln“, also speziell Kristalle, Metallgegenständen wie Stimmgabeln, Klangschalen, Kristall-Aufsätze, Tensor-Ringe und Akkupunktur-Nadeln sowie die Liege auf der Behandelt wird müssen hygienisch und auch energetisch gesäubert werden (u.a. Amethysten-Druse) – vor und nach der Behandlung. Optimaler weise steht die Salzwasser-Schale unter der Therapeuten-Liege (oft Clap-Tzu). Einige Therapeuten räuchern auch den Raum nach der Behandlung aus. Passiert dies alles nicht ist der Behandler in der Regel „kein Profi“ und man sollte eher Abstand nehmen. Vorsichtig sollte man sein, wenn z.B. „Orgon“-Pyramiden oder allerlei (nie gereinigte) Kristalle im Raum stehen. Die Palette der „Fettnäpfchen“ in diesem Bereich ist riesig.

Mein Fazit

Vieles wird erst in der Rückschau und nach Jahren „scharf“. Dann ist der „Lack des Neuen ab“ und man schaut eher nüchtern zurück: Hat es was gebracht?, wie viel?, was war gut?, was war schlecht? Verkäufer erzählen einem oft nur die Wundergeschichten, jedoch nicht die Limitationen, Grenzen und Fallen. Zweifel verkaufen sich schlecht und einige verdienen besser daran, wenn einem nicht oder nur schlecht geholfen wird. Ein Problem weg – aber dafür zwei neue.

Das man auch aus „Abfall Gold machen kann“ zeigt einem die Margarine. Mit der Hydrolisierung können Pflanzenfette auf Dauer haltbar gemacht werden – „natürlich“ auf Kosten der Gesundheit. Ähnliches gilt für Quecksilber, getarnt als Amalgam, oder für Gadolinium in MRT-Kontrastmitteln. Bei letzterem hat zwar der Arzt dann den „Durchblick“, aber für den Preis neuer Beschwerden oder Krankheiten beim Patienten. Langfristig gute Gesundheit ist bei Technik in der Regel nie das Optimierungskriterium!

Letzteres stimmt speziell auch für alles was funkt! Allerspätestens seit der US-NAVY Studie aus 1971 ist klar, das EMF aus Funk Mikrowelle, Radar & Co. stark gesundheitsschädlich und Lebensverkürzend ist! „Wir“ wissen es spätestens seit 1971, wo  Z. R. Glaser et al. die bereits schon damals veröffentlichte Studien- und Datenlage zusammenfassten. Natürlich könnte man den Funk weniger Schädlich machen – technisch schon heute kein Problem – jedoch wird es nicht gemacht. Die Lösungen (-> sucht  nach „Wunder von Hemberg“) und Patente (-> u.a. US-Patent 7 224 738) sind da. Und das sind nur einige der Lösungsansätze.

In diesem Sinne: Seid immer etwas kritisch wenn Ihr zu viele Wundergeschichten hört! Die besten Sachen waren oft die, die ich lange, lange suchen musste und nicht das, was breitspurig angepriesen wurde!

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